Hell's Princess: The Mystery of Belle Gunness, Butcher of Men [Kindle in Motion]

von Harold Schechter 
3,0 Sterne bei1 Bewertungen
Hell's Princess: The Mystery of Belle Gunness, Butcher of Men [Kindle in Motion]
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Inhaltsangabe zu "Hell's Princess: The Mystery of Belle Gunness, Butcher of Men [Kindle in Motion]"

“A deeply researched and morbidly fascinating chronicle of one of America’s most notorious female killers.” —The New York Times Book Review

An Amazon Charts bestseller.

In the pantheon of serial killers, Belle Gunness stands alone. She was the rarest of female psychopaths, a woman who engaged in wholesale slaughter, partly out of greed but mostly for the sheer joy of it. Between 1902 and 1908, she lured a succession of unsuspecting victims to her Indiana “murder farm.” Some were hired hands. Others were well-to-do bachelors. All of them vanished without a trace. When their bodies were dug up, they hadn’t merely been poisoned, like victims of other female killers. They’d been butchered.

Hell’s Princess is a riveting account of one of the most sensational killing sprees in the annals of American crime: the shocking series of murders committed by the woman who came to be known as Lady Bluebeard. The only definitive book on this notorious case and the first to reveal previously unknown information about its subject, Harold Schechter’s gripping, suspenseful narrative has all the elements of a classic mystery—and all the gruesome twists of a nightmare.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781503944916
Sprache:Englisch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:336 Seiten
Verlag:Little A
Erscheinungsdatum:01.04.2018

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    Keksisbabys avatar
    Keksisbabyvor 2 Monaten
    the black widow of la porte

    Eine reiche Witwe sucht einen Mann an ihrer Seite, der ihr hilft das Anwesen zu bewirtschaften. Viele machen sich auf, ihr Glück zu suchen und auf Belle Gunness‘ Farm werden immer mal wieder fremde Herren gesichtet, aber so schnell wie sie kamen verschwanden sie auch wieder und niemand macht sich darüber Gedanken. Bis die Gunness‘ Farm abbrennt und man neben den verkohlten Leichen der Hausbesitzerin und deren Kindern, auch noch zahlreiche andere findet. Zerstückelt und verscharrt. Entsetzen breitet sich erst unter der Bevölkerung des kleinen Städtchens La Porte aus und später im ganzen Land. Heerscharen pilgern zu dem Ort des Grauens, teils um kleine Andenken zu erbeuten, teils um sich im wohligen Erschaudern an dem Gräueltaten zu ergötzen. Belle Gunnes ist eine schwarze Witwe und die genaue Zahl ihrer Opfer ist bis heute unbekannt.

     

    Ich war Feuer und Flamme, als ich sah, dass es ein Buch zu der berüchtigten Psychopathin Belle Gunness gab und das erste Drittel las sich auch einfach so runter, als es dann aber zum Feuer kam und zu der Entdeckung wurde es nur noch langatmig. Der Autor hat mit Sicherheit einen sehr hohen Rechercheaufwand betrieben, doch leider vermochte er es dann nicht in spannender Form wieder zu geben. Es war eine Aneinanderreihung von Spekulationen insbesondere als dann das Verfahren gegen Lamphere aufs Tableau kam, wurde es zum Einschlafen langweilig. Denn es wurden Zeitungsartikel wiedergegeben und Zeitzeugenberichte, was ja toll ist, aber ein bisschen emotionaler hätte ich es mir gewünscht.Ich musste mich wirklich zwingen weiterzulesen. Zum Schluss schweift der Autor soweit vom eigentlichen Geschehen und dem Fall, dass es wirklich nur noch eine Aufzählung von angeblichen Sichtungen von Belle Gunness war. Ich hätte mir gern einen etwas tiefergehenden psychologischen Aspekt gewünscht, ein Blick in menschliche Abgründe, aber Herr Schechter hat doch eine etwas nüchternere auf Fakten basierte Herangehensweise. Was an und für sich nicht schlecht ist, aber halt auch nicht immer leicht zu lesen. Etwas aufgewertet wurde es durch zahlreiche Photos, die sich mit dem richtigen Kindle Endgerät, das auch Kindle in Motion abbildet, auch darstellen lassen.

     

    Ich hatte irgendwie etwas anderes erwartet. Ich wollte Belle Gunness besser kennenlernen, erschaudern ob der Grausamkeit und Kaltblütigkeit dieser Frau. An sich war es dann nur eine nüchterne Widergabe der Ereignisse und der Morde, die sehr gut recherchiert waren. Der Erzählstil war halt einfach nicht meins.

     

     

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