Onkel Toms Hütte

von Harriet Beecher-Stowe 
4,6 Sterne bei7 Bewertungen
Onkel Toms Hütte
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sweetpiglets avatar

"Onkel Toms Hütte" zeigt auf gefühlvolle und harte Art, wie viel Freiheit bedeutet.

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Mit dem Roman "Onkel Toms Hütte" hat Harriet Beecher-Stowe ein gewaltiges Mahnmal erschaffen über den Sklavenhandel. Ein tolles Buch!

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Inhaltsangabe zu "Onkel Toms Hütte"

Der gutmütige Onkel Tom, Sklave auf einer Plantage in Kentucky, wird an einen geldgierigen Sklavenhändler verkauft und tiefer in die Südstaaten verschleppt. Dort erwarten ihn gewissenlose Ausbeuter.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783401508801
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:200 Seiten
Verlag:Arena
Erscheinungsdatum:04.01.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 29.12.2005 bei RADIOROPA Hörbuch erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Chrissy87s avatar
    Chrissy87vor 22 Tagen
    Harriet Beecher-Stowe - Onkel Toms Hütte

    "Onkel Toms Hütte" handelt von dem Sklaven Tom, der auf seiner Reise von einem freundlichen Herrn, zu einem lieben Mädchen bis hin zu einem brutalen Herrn begleitet wird. Außerdem geht es um das Sklavenpaar George und Eliza und deren Sohn Harry, die gemeinsam fliehen.
    Die Geschichte ist für meinen Geschmack etwas zu kurz. Für Kinder (und es ist ja auch ein Kinderbuch) hat es genau die richtige Länge, aber mir haben hin und wieder ein paar Seiten gefehlt.
    Ansonsten war es eine sehr bewegende Geschichte. Besonders Toms Schicksal ist mir sehr ans Herz gegangen.

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    sweetpigletvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: "Onkel Toms Hütte" zeigt auf gefühlvolle und harte Art, wie viel Freiheit bedeutet.
    Onkel Toms Hütte

    Tom ist ein Sklave. Sein Master ist Mr. Shelby und vertraut Tom, denn er kennt ihn seit dem er ein kleines Kind ist. Doch schlimme Umstände zwingen Mr. Shelby Tom zu verkaufen an einen Sklavenhändler und das verändert nicht nur Toms Leben.
    Eigentlich will ich nicht zu viel vom Inhalt verraten, denn das wichtige an einem solchem Klassiker mit so einem Thema komplett selbst zu entdecken. Dennoch ein paar Eckpunkte zur Geschichte. Toms Geschichte hat mich mit wahnsinnig viel Hass, Liebe und Gefühl belegt, der Hass richtet sich gegen die Menschen, die ihn wie Dreck behandeln, die nicht verstehen, dass er ein Mensch ist, nicht ein Sklave oder Gegenstand. Liebe verbreitet Tom mit seinen Gesten, seinem Umgang und seinem Glauben in die Menschheit, trotz dessen was ihm wiederfährt.

    Parallel zu Toms Geschichte wird auch die von Eliza erzählt. Sie ist ebenfalls Sklavin auf der Shelby Farm, verheiratet mit einem anderen Sklaven, hat sie mit ihm einen kleinen Jungen. Mit dem Verkauf von Tom, soll auch ihr Kind verkauft werden. Das war übrigens eine der ersten Schockmomente des Buches, als der Sklavenhändler behauptet, dass die Mutter darüber schon hinwegkommt, denn so wären Sklaven nun mal, die halten das aus. Wie abwertend hier über die Liebe einer Mutter gewertet wird, als ob die Mutter eines Farbigen Kindes ihr Kind weniger lieben oder vermissen würde? Als ob es ihr nicht das Herz entreißt, wenn das Kind verkauft wird! Zurecht flieht Eliza mit ihrem Kind, und will nach Kanada, und damit in die Freiheit.

    Interessant finde ich, dass "Onkel Toms Hütte" nicht nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg und der Sklavenbefreiung geschrieben wurde, sondern 1852, also noch vor dem Sezessionskrieg. Harriet Beecher-Stowe bewies als Frau, meines Erachtens, wahnsinnig viel Mut, in ihrem Roman sich nicht nur positiv für die Befreiung der Sklaven auszusprechen, sondern dies auch noch unter ihrem richtigen Namen zu tun. Natürlich sollte man sich dafür nicht verstecken, doch wir alle wissen, wie gefährlich es zu dieser Zeit gewesen sein mag, und auch Harriet Beecher-Stowe erhielt ordentlich Gegenwind für ihren Roman.

    Über Schreibstil oder Spannungsbogen brauche ich hier nicht zu berichten, denn es sollte klar sein, dass der Schreibstil für einen Klassiker nicht entscheidend ist, und dass der Spannungsbogen bei einem Buch über das brisante Thema der Sklaverei vorhanden ist. Mich hat vor allem das Ende nochmal gepackt, und vor allem der Schlussabsatz berührt auch den letzten Leser.  


    Fazit:
    "Onkel Toms Hütte" ist ein Klassiker, aber auch ein Buch über die fehlende Menschlichkeit, über den Alptraum den viel zu viele Sklaven durchleben mussten. Aber "Onkel Toms Hütte" steht auch für den Mut einer Autorin, sich für die Freiheit einsetzte und deren literarisches Zeugnis in unserer Generation viel zu wenig Aufmerksamkeit erhält. Lest "Onkel Toms Hütte", es ist zurecht ein Klassiker und eine Haltestelle im Netz der Berliner Verkehrsbetriebe.

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    CorinaPfs avatar
    CorinaPfvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein sehr gutes Buch für Kinder und Jugendliche doch hätte Detail reicher sein können
    Tolles Kinder und Jugendbuch

    Inhalt:


    Tom ist ein versklavter schwarzer Mann. Ihm ging es gut, den sein Herr achtete ihn und vertraute ihm. Doch der Herr  hatte Schulden und musste Tom und das Kind von Eliza verkaufen. Eliza ist die Sklavin der Herrin. Sie wird auch sehr geachtet. Doch Eliza erfährt dies und flüchtet mit ihrem Kind. Tom bleibt und hoffte dass er einen guten Herr bekommt. 
    Wie das leben der beiden weitergeht müsst ihr selber lesen 


    Protagonisten:


    Tom ist ein gläubiger Mann. Er versucht lesen zu lernen. Er wird von allen geachtet. Er weiß was gut und schlecht ist und will dass immer weitergeben. Dabei ist er nie aufdringlich sondern schafft dies meist mit seinem Charm. 


    Eliza ist eine liebende Mutter und würde für ihren Sohn alles geben. Sie will frei sein und ihrem Sohn ein besseres Leben ermöglichen. Deshalb will sie mit ihm nach Kanada fliehen. 




    Schreibstil:


    Es war sehr spannend und man musste weiterlesen um zu erfahren wie es mit Tom weitergeht. Ob es für ihn ein Happy End gibt oder nicht. 
    Es wurde alles nur von der Oberfläche gekratzt doch es fehlte die Tiefe. 
    Für ein Kinder und Jugendbuch sehr gut 


    Fazit:


    Ich mochte das Buch und werde es mal wiederlesen. Doch da es an tiefe fehlte gebe ich dem Buch 4 Sterne. Ich hab mir von dem Buch mehr trauer und Gefühle erwartet. Doch diese bekam ich nur zum Schluss. Da habe ich dann einige  Tränen zu Schluss verdrückt.

    Kommentare: 1
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    AnneEstermanns avatar
    AnneEstermannvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Mit dem Roman "Onkel Toms Hütte" hat Harriet Beecher-Stowe ein gewaltiges Mahnmal erschaffen über den Sklavenhandel. Ein tolles Buch!
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    J
    jule2512vor 6 Monaten
    Julia_1989s avatar
    Julia_1989vor 8 Monaten
    N
    Ninchen90xvor einem Jahr

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