Harriet Evans

 3.4 Sterne bei 130 Bewertungen

Lebenslauf von Harriet Evans

Harriet Evans lebt in London und war Lektorin, bis sie selbst anfing, Romane zu schreiben. Inzwischen zählt sie in England zu den ganz Großen der Frauenunterhaltung.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Natur für Kinder - STRAND und MEER

Erscheint am 19.02.2021 als Hardcover bei 360 Grad Verlag GmbH.

Alle Bücher von Harriet Evans

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Cover des Buches Das Buch der verborgenen Wünsche (ISBN: 9783426511909)

Das Buch der verborgenen Wünsche

 (45)
Erschienen am 01.03.2013
Cover des Buches Hoffnungslos romantisch (ISBN: 9783426504482)

Hoffnungslos romantisch

 (34)
Erschienen am 01.05.2009
Cover des Buches Der Garten der verbotenen Träume (ISBN: 9783426516614)

Der Garten der verbotenen Träume

 (12)
Erschienen am 03.08.2015
Cover des Buches Die große Liebe ihres Lebens (ISBN: 9783426504383)

Die große Liebe ihres Lebens

 (8)
Erschienen am 09.09.2010
Cover des Buches Das Jahr der Schmetterlinge (ISBN: 9783426520468)

Das Jahr der Schmetterlinge

 (8)
Erschienen am 01.09.2017
Cover des Buches Das Glück in deinen Augen (ISBN: 9783426507872)

Das Glück in deinen Augen

 (8)
Erschienen am 12.09.2011
Cover des Buches Das Haus meiner Träume (ISBN: 9783426632963)

Das Haus meiner Träume

 (7)
Erschienen am 01.11.2006
Cover des Buches Die Zeit der Wildblumen (ISBN: 9783426524046)

Die Zeit der Wildblumen

 (2)
Erschienen am 02.03.2020

Neue Rezensionen zu Harriet Evans

Neu
H

Rezension zu "Das ist Krabbe" von Harriet Evans

Buntes Mitmachbuch für Kleinkinder!
Highlandervor einem Monat

Mit Das ist Krabbe schafft Harriet Evans es wieder einmal kleine Kinder zu begeistern. Das großformatige Buch ist gut geeignet zum Vorlesen, aber noch viel besser, es lädt mit offenen Armen zum Mitmachen ein.

Als Leser begleiten wir die anfangs recht schüchterne Krabbe, die sich auf Erkundungstour entlang des Meeresbodens macht. Dabei trifft sie auf einen Stein, der keiner ist, verärgert andere Meeresbewohner und schließt neue Freundschaften. 

Bei all dem - und das ist das Besondere an dem Buch - passiert nichts, ohne dass die kindlichen Zuschauer mithelfen. Es wird geschüttelt, geklatscht, gewunken und gekitzelt. Alles, um Krabbe bei ihren Aktionen zu unterstützen. Ziemlich oft muss Krabbe zur Räson gerufen werden, denn dass man nicht kneift und auch anderen nichts wegnimmt, ist ja wohl klar.

So hat das Buch auch einen schönen Lerneffekt, zudem zwischendurch das eigenständige Zählen noch trainiert wird.

Im Vergleich zu Das ist Eule, ebenfalls von Harriet Evans, finde ich die Geschichte hier etwas zusammenhangsloser, aber das ist sicher Geschmackssache. Meine 2-jährige Tochter liebt das Buch sehr und möchte es aktuell jeden Abend vorgelesen bekommen. Vielleicht findet sie Krabbe gerade deswegen so toll, weil sie eben nicht immer das macht, was sich gehört.

Insgesamt gefällt mir die Art dieser Bücher sehr, da das bloße Vorlesen hier noch um einen erheblichen, interaktiven Teil erweitert wird. 

Das Buch ist zudem stabil genug, um das Geschüttel und Gerüttel unbeschadet zu überstehen und gleichzeitig mit den vielen Farben echt schön anzusehen!

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Rezension zu "Das Buch der verborgenen Wünsche" von Harriet Evans

Eine Geschichte die viel versprach, aber dann an der Umsetzung scheiterte
Gedankenflügevor 8 Monaten

Meine Gedanken zum Buch

Dies ist keine herkömmliche Rezension. Aber ich hab mir damals, vor ein paar Jahren, Gedanken gemacht welche Fragen ich berücksichtigen sollte wenn ich über ein Buch schreibe das ich abgebrochen habe. Darum schreibe ich auch über solche Bücher. 

  • Wann hab ich das Buch gekauft?

Das Buch hab ich schon vor einer ganzen Weile gekauft. Vor 5 oder 6 Jahren. Auf meinen Geburtstag damals. 

  • Was hat mich damals dazu bewogen das Buch zu kaufen?

Ich mag Geschichten in denen es um Familienstrukturen und Geheimnisse geht, darum wollte ich das Buch unbedingt haben. 

  • An welcher Stelle hab ich beschlossen, dass es reicht?

Ich dem ersten Drittel. Genau nach 228 Seiten. 

  • Was hat mir an dem Buch trotzdem gefallen?

Ich mochte an sich den Schreibstil wirklich gerne. Auch die detailreiche Beschreibungen fand ich toll. Sowas mag ich allgemein bei Büchern. 

  • Welcher Charakter hat so richtig genervt?

Hm, das kann ich so gar nicht sagen, eigentlich keine denn daran lag es wirklich nicht. Gut, vielleicht lag mir Miranda am wenigsten, sie ist überheblich und arrogant. 

  • Welcher Charakter ist mir trotzdem sympathisch gewesen?

Natascha. Trotz der schwierigen Umständen versucht sie nicht zu jammern, sie ist eine Einzelkämpfern die nicht nur mit der Ehe und dem pleite gehen ihres Geschäfts zu kämpfen hat, sondern sie hat eine vermeintliche „Wahrheit“ an den Kopf geworfen bekommen sie total schockiert. Ihr ist sie jetzt auf der Spur. 

  • Was möchte ich dem Autoren zu seinem Werk sagen?

Ich liebe Bücher zu diesem Thema, wie ich oben schön gesagt habe, ich mag es auch wenn die Geschichten detailreich sind. Der flüssige Schreibstil hat mir genau so gut gefallen, dennoch zog sich das ganze sowas von in die Länge. Irgendwie hatte ich das Gefühl das die Autorin einfach nicht auf den Punkt gekommt. Und ich musste mich schon einige Seiten zuvor überwinden weiter zu lesen, aber ab 228 klappte das nicht mehr, ich fand es einfach nur noch mühsam und langweilig. Es passierte so nichts. Was ich Schade finde, denn man hätte gut etwas zügiger machen können. Das Buch hat knappe 590 Seiten und ehrlich, wenn ein Buch erst zur Mitte hin spannend wird, schaff ich es dann nicht bis dahin. Weniger Seiten wären da vielleicht hilfreich gewesen. Oder mehr Aktion. 

  • Werde ich dem Buch noch eine zweite Chance geben?

Nein, das werd ich sicher nicht. Das wird auch beim 2. Anlauf nicht besser werden. Ich werd es weg geben und einen Abnehmer hab ich auch schon. 

  • Werde ich dem Autor noch eine Chance geben?

So leid es mir tut, nein. Ich hab extra noch nachgesehen was sie so geschrieben habt, aber ich denke da wird sich nicht viel verändert haben.

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Rezension zu "Der Garten der verbotenen Träume" von Harriet Evans

Das große Familientreffen
MissNorgevor 9 Monaten

✿ Kurz zur Geschichte ✿
Martha Winter steht kurz vor ihrem 80. Geburtstag. Seit Jahren schon lebt ihre Familie in alle Winde zerstreut, ihr Mann, ein berühmter Zeichner, entfernt sich mehr und mehr von ihr. Für die Feier zu ihrem Ehrentag hat Martha einen ganz besonderen Plan: Sie will alle Familienmitglieder wieder unter einem Dach vereinen und auf ihren geliebten Landsitz einladen – um ihnen ein furchtbares Geständnis zu machen.
(Quelle: Seite des Verlags)
✿ Meine Meinung ✿
Cover - Wow. Klappentext - Wow. Inhalt - Enttäuschung pur. Lange habe ich kein Buch gelesen, welches so langatmig und ernüchternd war. Bei dem tollen Klappentext dachte ich sofort an einen Roman, den ich wohl kaum aus der Hand legen könnte, der mich in verschiedene Zeiten mitnimmt und wo zum Schluss hin endlich das große, düster umwobene Familiengeheimnis aufgedeckt wird. Doch von meinen Vorahnungen hat sich leider nichts erfüllt. Die Autorin hat die Gabe sehr viel unnütz und ausschweifend um den "heißen Brei" herumzuschreiben. Man lernt alle Kinder und Enkelkinder von Martha und David kennen, aber so detailliert wie ich es eigentlich gar nicht bräuchte. Klar, jeder hat in seinem Leben Höhen und Tiefen, aber hier haben mich die Lebensläufe einfach nur angeödet. Die Protagonisten sind alle so, das ich froh bin, das sie nicht zu meiner Familie gehören. Und von dem großen Geheimnis, welches eigentlich kein unerwartetes ist, hätte ich mir mehr versprochen. Alles in allem kann ich diesen Roman nicht weiterempfehlen.
✿ Mein Fazit ✿
Leider sehr enttäuschend und deswegen ein Flop für mich.

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