Ein bisschen wie Unendlichkeit

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Inhaltsangabe zu „Ein bisschen wie Unendlichkeit“ von Harriet Reuter Hapgood

»So ist es, wenn man jemanden liebt. So ist es, wenn man um jemanden trauert. Ein bisschen wie Unendlichkeit.« Als die Ferien anfangen, möchte Gottie eigentlich nur unter dem Apfelbaum liegen, in die Sterne schauen und über das Universum nachdenken. Sie kennt jede Theorie zu Raum und Zeit und kann alles mit einer Formel erklären. Außer, warum ihr bester Freund Thomas, der vor einigen Jahren weggezogen war, plötzlich wieder auftaucht. Warum niemand ihre Verzweiflung über den Tod ihres Großvaters Grey versteht. Und warum sie in Flashbacks ganze Szenen ihres Lebens erneut durchlebt. Verliert sie den Verstand oder wird sie wirklich in die Vergangenheit versetzt? Und wie kann sie in der Gegenwart bleiben – bei Thomas, dessen Küsse ihr Universum verändern? Ein großes, bewegendes Debüt über den Schmerz und die unendliche Schönheit des Lebens

Sehr verwirrend und langatmig; könnte jetzt nicht sagen, worum es eigentlich ging. Knappe 2 Sterne

— buecher_bewertungen1
buecher_bewertungen1

Ein gutes Buch mit strahlenden Momentan, das im Mittelteil durch die vielen Zeitsprünge den roten Faden verliert und langatmig wird.

— Blaetterwind
Blaetterwind

Es gab schöne Seiten an der Geschichte. Leider hat mir aber die Komplexität & der Egoismus der Protagonistin das Lesen etwas madig gemacht.

— schokigirl
schokigirl

Ganz anders als erwartet, aber verdammt gut

— SelectionBooks
SelectionBooks

Eine tolle Idee, deren Umsetzung jedoch hätte besser sein können

— ZeilenMalerei
ZeilenMalerei

Ein Buch was für zwischendurch Empfelenswert ist!

— _michi_
_michi_

Eine Geschichte über Liebe, Freundschaft, Trauer und Schmerz, die nur wenig überzeugen kann.

— SarahV
SarahV

Ein Jugendbuch über Liebe, Physik, Zeitsprünge, Verlust und die Weltschmerzausnahme. Leider viel zu zäh, verwirrend, zu wenig Emotionen!

— Raven
Raven

Eine UNENDLICH schöne Geschichte!

— jasimaus123
jasimaus123

Leider der Flop schlechthin.

— BooksAndFilmsByPatch
BooksAndFilmsByPatch

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    Ein bisschen wie Unendlichkeit
    lenasbuecherwelt

    lenasbuecherwelt

    16. March 2017 um 15:05

    „Ein bisschen wie Unendlichkeit“ war eines der Bücher, die ich wirklich lieben wollte. Die Idee ist außergewöhnlich, ich habe schon viele begeisterte Stimmen zu dem Buch gelesen und das Cover verspricht viel – ich war mir alles in allem also ziemlich sicher, dass das Buch zumindest „gut“ wird. Letztendlich war „Ein bisschen wie Unendlichkeit“ wohl einfach nicht meins, das merkte ich schon am Anfang. Die Geschichte konnte mich einfach nicht in ihren Bann ziehen, im Gegenteil, ich fand das Geschehen doch recht langweilig und die Geschichte hat sich gezogen. Ich bin vielleicht nicht das Physik-Genie wie Gottie es ist, dennoch finde ich die Naturwissenschaften immer sehr interessant und besonders das Thema rund um die Wurmlöcher hat mich interessiert. Die Erklärungen rund um die Wurmlöcher konnte man gut verstehen, dennoch fand ich die Idee der Geschichte, als ich einmal dahintergekommen bin, ehrlich gesagt ziemlich schlecht und dementsprechend war auch die Umsetzung. Das Buch lässt sich wohl am besten mit den Adjektiven „verwirrend“ und „suspekt“ beschreiben. Dabei war der Punkt nicht, dass ich nicht verstanden habe, wie die Autorin sich ihre Geschichte gedacht hat, die ganze Idee konnte mich schon nicht überzeugen und obwohl die Auflösung letztendlich einige Erklärungen gab, kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass Gottie (SPOILER) aus ihrer Trauer ein Wurmloch entstehen lässt. Ich hatte erhofft, dass die folgenden Zeitsprünge mehr Spannung in die Geschichte bringen, aber das war leider nicht der Fall. Der Schreibstil war „okay“, nicht herausragend, aber flüssig zu lesen. Am spannendsten fand ich die Charaktere, die alle ganz und gar keinem Klischee entsprachen, sondern ganz außergewöhnlich waren und dabei von den restlichen Charakteren ohne Wenn und Aber so angenommen wurden. Ich habe mir deutlich mehr von „Ein bisschen wie Unendlichkeit“ erhofft und bin doch ziemlich enttäuscht.

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  • Eine philosophische Geschichte über das Leben

    Ein bisschen wie Unendlichkeit
    FaMI

    FaMI

    16. March 2017 um 08:40

    „Ein bisschen wie Unendlichkeit“ ist ein philosophischer Jugendroman über Verluste und die Besonderheit des Lebens. Mit einem Hauch Big-Bang-Theory-Manier sucht die 17-jährige Gottie mit Hilfe von Wurmlöchern und Zeitschleifen nach ihrer eigenen Identität und einen Weg aus ihrer Trauer. „Ein bisschen wie Unendlichkeit“ ist das Debüt der britischen Autorin. Bei dem Roman handelt es sich um einen Zeitreise-Quantenphysik-Contemporary-Romance-Jugendroman wie Hapgood auf ihrer Webseite selbst über ihr Buch sagt und damit den außergewöhnlichen Inhalt treffend beschreibt.  Verwirrend und überraschend philosophisch Ich hätte zu Beginn nie eine so philosophische Geschichte erwartet. War ich lange Zeit doch verwirrt. Man lernt die 17-jährige Protagonistin Gottie knapp ein Jahr nach dem Tod ihres Großvaters  und wichtigster Bezugsperson Grey kennen und darf dank der Ich-Perspektive ihre Gedankengänge hautnah erleben. Gottie steckt voller Trauer über den Verlust ihres Großvaters und über die Trennung von ihrem ersten Freund Jason. Bereits in der Vergangenheit musste das junge Mädchen Verluste hinnehmen. So ist ihre Mutter kurz nach ihrer Geburt verstorben und ihr bester Freund Thomas zog 5 Jahre zuvor nach Kanada ohne sich jemals zu melden. Gottie scheint in ihrer eigenen Welt zu leben. Sie versucht über die physikalischen Zusammenhänge des Universums eine Erklärung für  ihr persönliches Schicksal zu suchen und springt dabei zwischen der Gegenwart und vergangenen Erlebnissen hin- und her. Verwirrend? Richtig, das ist es. Ich habe dem Handlungsverlauf nicht immer folgen können. Zu sehr haben mich die Zeitsprünge und Gotties Suche nach ihrer eigenen Identität durcheinander gebracht. Erst nach und nach eröffnet sich die Besonderheit und die wichtige Botschaft der Geschichte. Und wohin jetzt mit Thomas‘ Sachen? Grey würde es als Reinigungsritual bezeichnen und mir raten, sie in einem mit Kräutern aromatisierten Feuer zu verbrennen. Sof würde sie zu Oxfam bringen. Ned würde sie in den Müll schmeißen. Und ich? Was würde ich tun? Kenne ich mich gut genug, um eine solche Entscheidung zu treffen?   Fragen über das Leben Wie gehe ich mit Verlusten um? Wie sieht ein Leben danach aus? Wer bin ich? Wo will ich hin? Das alles sind Fragen mit der sich die Geschichte auf eine ganz besondere, manchmal auch skurrile Art und Weise auseinandersetzt. Ich mag es wie die Nebencharaktere im Verlauf der Handlung an Bedeutung gewinnen. Konnte ich anfangs noch nicht viel mit Thomas, Ned oder Sof anfangen wird  einem zum Schluss bewusst, was für tolle Freunde und Familie Gottie hat. Dieses Geheimnis kann das Universum für sich behalten. Ich muss gestehen, dass sich mir bis zum Schluss nicht jede Szene erschlossen hat, aber wahrscheinlich gehört auch das zu diesem Buch dazu. Nehmt es einfach in die Hand, seit offen und entdeckt die Einzigartigkeit in dieser Geschichte!

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  • Rezension "Ein bisschen wie Unendlichkeit"

    Ein bisschen wie Unendlichkeit
    Blaetterwind

    Blaetterwind

    12. March 2017 um 09:51

    In "Ein bisschen wie Unendlichkeit" beschreibt die Autorin Harriet Reuter Hapgood die Geschichte von der 17-jährigen Margot Oppenheimer, auch genannt Gottie. Gottie ist ein von vielen Schicksalsschlägen gezeichnet: Ihre Mutter stirbt bei ihrer Geburt, ihre Sandkastenliebe Thomas zieht weg und ihre Beziehung mit Jason geht in die Brüche, nicht zuletzt stirbt jedoch ihr geliebter Großvater Grey. Gottie zieht sich daraufhin scheinbar in ihre eigene Weltanschauung zurück und versucht logische Erklärungen mittels Physik und naturwissenschaftlichen Phänomenen zu erklären. Als Thomas plötzlich wieder auftaucht, stellt sich ihre Welt auf den Kopf.Gottie ist in vielerlei Hinsichten eine interessante Person. Aus ihrer Sicht scheinen Dinge zu verschwinden, sie hat Flashbacks und Aussetzer, immer wieder befindet sie sich in einer Situation, in der sie sich nicht mehr erinnern kann, was gerade passiert ist. Gottie erklärt sich dies mit Wurm- und schwarzen Löchern. Ihre scheinbar so trockene, naturwissenschaftliche Art wird von einer poetischen, phantasievollen Figur ummantelt. Gottie scheint immer wieder beide Seiten zu vermischen und baut sich so ihr eigenes Weltbild auf.Der Plot arbeitet mit vielen Zeitsprüngen und Lücken, die einen gerade im Mittelteil schnell mal verwirren können. Dort verliert sich der rote Faden teilweise komplett und obwohl ich Bücher, bei denen man mitdenken muss, eigentlich mag, hatte zwischenzeitlich keine Lust mehr weiterzulesen. Ich finde das insofern interessant, weil man in die gleiche Verwirrung geworfen wird, wie Gottie sie durchlebt. Damit schafft die Autorin einen ganz anderen Bezug zum Leseerlebnis - das ist toll, aber weit entfernt von entspannten Leseabenden.Spannung baut sich eigentlich nur auf, insofern man sich die Phänomene, die Gottie ereilen, aufklären und ihre Vergangenheit näher kennenlernen möchte. Das ist allerdings nur teilweise gelungen, denn vieles in dem Buch war auf irgendeine Weise vorhersehbar und Gottie selbst kann einem zwischendurch auch schon auf die Nerven gehen. In der Leserunde haben sie viele als egoistisch bezeichnet. So weit würde ich zwar nicht gehen, aber die Tendenz stimmt zumindest.Viele wissenschaftliche Begriffe werden kurz und sehr vereinfacht erläutert, sodass man auch ohne naturwissenschaftlichem Interesse Spaß an dem Buch haben kann. Auch Schriften und Formatierung ändern sich immer wieder bei Bedarf. Teilweise wird auch bildhaft gearbeitet, indem bestimmte Mails etc. dargestellt werden. Das hat mir sehr gut gefallen.Die Autorin hat einen sehr bildhaften Schreibstil, der aber auch gleichzeitig etwas Elegantes an sich hat. Bei vielen Situationen hatte ich das Gefühl, dass sie geschickt zwischen "zu wenig andeuten" und "zu viel andeuten" balancieren kann und mithilfe der Sätze und Wortwahl subtil eine gewisse Stimmung beim Leser aufbauen möchte. Es gab aber auch Stellen, wo ich mir an den Kopf fassen musste, weil die Umsetzung der Szene oder des Settings komisch oder konstruiert wirken.Gegen Ende wird das Buch dann wieder besser, wenn man wieder anfängt mehr zu verstehen. Dennoch fand ich persönlich einige Auflösungen enttäuschend oder unauthentisch. Sie haben für mich nicht immer Sinn ergeben bzw. waren mir etwas zu flach und einfach. Dennoch war es keinesfalls ein schlechtes Ende.Zusammengefasst kann ich sagen, dass das Buch wirklich einige brilliante Momente aufweist und der Anfang, wie auch das Ende, die Idee und der Schreibstil mich beeindruckt zurückgelassen haben. Die Umsetzung all dessen hat aber immer wieder an einigen Stellen, und teilweise sogar in ganzen Abschnitten enttäuscht. Das Buch ist definitiv kein Buch, dass man einfach mal so nebenbei liest. Man muss mitdenken und sich auf das Erleben der Verwirrung einlassen können. Dennoch ist das Buch nicht schlecht - im Gegenteil. Aber man sollte sich überlegen, ob diese Art von Buch etwas für einen ist oder nicht.

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  • Sehr Kompliziert! - 2,5 Sterne

    Ein bisschen wie Unendlichkeit
    schokigirl

    schokigirl

    09. March 2017 um 23:56

    Die Geschichte wird von unserer Protagonistin Gottie geschildert. Der Schreibstil ist wirklich gut & konnte mich direkt überzeugen. Er konnte die Atmosphäre perfekt einfangen. Die Charaktere (abgesehen von der Protagonistin) treten zwar nicht unbedingt oft auf, sind aber ganz gut charakterisiert. Man bekommt auf jeden Fall ein Gefühl für die wichtigsten Charaktere. Ich konnte sie auch gut verstehen und/oder fand sie sympathisch. Nur mit der Protagonistin hatte ich Probleme. Sie ist sehr egoistisch. Es schien sich immer nur alles um sie & ihre Gefühle zu drehen. Was andere dachten oder fühlten war da immer zweitrangig. Sie log & tat Leuten weh, ohne groß darüber nachzudenken. Hauptsache ihr ging es damit gut. Dementsprechend zeigte sie auch im weiteren Verlauf ihre Doppelmoral, da es dann wieder sehr schlimm war, wenn andere mal gelogen haben. Auch da war sie natürlich wieder nur auf sich selbst bezogen. Selbst als Leute dies ansprachen und sie es sogar selbst erkannte, sah sie aber absolut keine Notwendigkeit darin dies zu ändern. Stattdessen hat sie einen anderen Weg gesucht, die Leute für sich zu gewinnen. Damit konnte ich mich nicht identifizieren. Und irgendwann hat es mich ziemlich genervt, dass sie immer selbst ihre Probleme hervor gerufen & sich dann darüber beschwert hat. Der Plot war mir an vielen Stellen etwas zu konfus. Obwohl ich immer wusste wo & wann sich die Protagonistin gerade befindet, hat sich das für mich teilweise viel zu schnell hintereinander radikal geändert. Es war manchmal kaum Zeit da für eine Plotentwicklung. Auch Charakterentwicklungen, abgesehen von der kleinen Entwicklung der Protagonistin, konnte daher auch nicht groß stattfinden. Aber was mich am meisten verwirrt hat & ich auch oft nicht verstanden habe, war die immer wieder aufkommende Physik & Mathematik. Gottie ist eine Überfliegerin was die Physik betrifft, vor allem bei allem was mit dem Weltraum zu tun hat. Dementsprechend & auch auf Grund der Handlung hat diese auch öfter eine Rolle gespielt. Für einen Laien wie mich war das aber meist komplett unverständlich. Es wurde zwar versucht zu erklären, aber meistens viel zu kurz, mit Fachbegriffen & sehr gerafft. Deshalb habe ich diese Parts eher selten verstanden. Nur leider sollten sie halt viele Teile der Handlung erklären & dementsprechend ist halt ein Teil der Erklärung des Ganzen komplett an mir vorbei gegangen. An sich ist die Idee & auch die Geschichte wirklich interessant. Ich will jetzt nicht zu viel verraten, aber der Plot ist definitiv nicht linear was auch den Reiz ausmacht. Es hat so ein bisschen was mit Mindfuck & Surrealismus zu tun. Das findet man ja auch nicht oft im Jugendbuchgenre. Auch die Liebesgeschichte fand ich ganz nett. Gotties Egoismus stand dem leider oft im Weg, aber die Szenen in der Richtung, die da waren, fand ich meistens wirklich niedlich. Fazit: Es gab viele schöne Seiten an dieser Geschichte. Leider hat mir aber die Komplexität & der Egoismus der Protagonistin das Lesen etwas madig gemacht. Deshalb hat das Buch 2,5 Sterne bekommen. Wer sich sehr gut mich der Physik der Universums auskennt dürfte keine Probleme haben. Allen anderen würde ich die Leseprobe empfehlen, um zu testen ob man mitkommt.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2017

    LovelyBooks Spezial
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Die Themen-Challenge geht 2017 in eine weitere Runde und jeder ist herzlich eingeladen, dabei zu sein! Wenn ihr eine besondere Leseherausforderung sucht, dann seid ihr bei dieser Challenge genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach:Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich (Marina) oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt dazu eine persönliche Nachricht hier auf LovelyBooks an mich mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2017 bis 31.12.2017. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man schon vor der Anmeldung zur Challenge im Jahr 2017 gelesen hat.Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen:Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt.Hier findet ihr eine Themen-Übersicht zum Ausdrucken :) Ein Buch, in dem der Protagonist ein Haustier hat Ein Buch, auf dessen Cover ein Fahrzeug zu sehen ist (Flugzeug, Auto, Zug, etc.) Ein Buch, welches in einem Land spielt, in dessen Name kein "a" vorkommt Ein Buch eines bereits verstorbenen Autors Ein Buch, dessen Titel mit demselben Buchstaben beginnt und endet Ein Buch über eine wahre Begebenheit Ein Buch, das einer deiner Freunde bei LovelyBooks in seiner Bibliothek als bereits gelesen gelistet und auch zumindest mit Sternen bewertet hat. (Wenn du noch keine Freunde hast, findest du hier in der Challenge bestimmt ganz schnell welche :-)) Ein Buch, dessen Autor aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz kommt Ein Buch, welches in der Stadt spielt, in der du wohnst (bzw. in der nächstgrößeren Stadt oder in einer Stadt, in der du 2017 mehrmals warst) Ein Buch, dessen Cover vorrangig grün ist Ein Buch, das hauptsächlich in den USA spielt, jedoch nicht in New York Ein Buch, auf dessen Cover die untere Hälfte einer Person abgebildet ist (Beine oder Füße) Ein Buch, welches eine Landkarte enthält Ein Buch, das mindestens 500 Seiten lang ist Ein Buch, dessen Autor im selben Jahr geboren ist wie du Ein Buch, das mindestens 50 LovelyBooks-Mitglieder in ihrer Bibliothek haben. (Du findest die Anzahl, wenn du auf der Buchseite oben mit der Maus über die Sternebewertung fährst.) Ein Buch eines Literatur-Nobelpreisträgers Ein Buch, das du 2016 begonnen, aber nicht zu Ende gelesen hast Ein Buch, das der jeweilige Autor als erstes veröffentlicht hat - das Debüt des Autor Ein Buch, dessen Titel eine Zahl (ausgeschrieben oder in Ziffernform) enthält Ein Buch, dessen Titel nur aus einem Wort besteht Ein Buch, das nicht in unserer Welt spielt (sondern in einer Fantasy-Welt, im Weltraum, etc.) Ein Buch, das maximal 3 cm dick ist Ein Buch, das noch keine einzige Sterne-Bewertung auf LovelyBooks hat. (Auf der Buchseite sind in diesem Fall die Sterne oben grau und nicht gelb.) Ein Buch, das von zwei oder mehr Autoren geschrieben wurde Ein Buch, bei dem Vor- und Nachname des Autors mit demselben Buchstaben beginnt. Ein Buch, bei dem ein Wort (Gegenstand) aus dem Buchtitel auch auf dem Cover abgebildet ist Ein Buch, das du in einer stationären Buchhandlung zum regulären Preis gekauft hast. (Nicht online oder als Mängelexemlar) Ein Buch, das du als E-Book gelesen oder als Hörbuch gehört hast Ein Buch, das auf LovelyBooks mit durchschnittlich 4 Sternen bewertet ist. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch, das höher als 22 cm ist Ein Buch, auf dessen Cover mehrere Streifen zu sehen sind Ein Buch aus einem Verlag, aus dem du 2017 bisher noch kein Buch gelesen hast Ein Buch, dessen Titel nur in Großbuchstaben geschrieben ist Ein Buch, dessen Titel kein "e" enthält Ein Buch, dessen Verfilmung 2017 ins Kino kommt Ein Buch, zu dem es eine Leserunde auf LovelyBooks gibt, an der ihr auch teilgenommen habt (mindestens 5 Beiträge in Leseabschnitten wurden geschrieben). Ein Buch, dessen Hauptfigur über 50 Jahre alt ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 5 Wörtern besteht Ein Buch, in dessen ISBN (ISBN-13) eine Zahl genau 4-mal vorkommt Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen:* Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt!* Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung* Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen.* Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden.* Wichtig ist, dass man das Buch 2017 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal (außer bei Aufgabe 18).* Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com* Jedes Buch kann nur bei einem Thema genutzt werden Wer sein Jahresziel erreicht hat, schreibt bitte kurz eine persönliche Nachricht dazu an mich und gibt auch die Anzahl der geschafften Themen mit an. Teilnehmerliste: A AberRushAcida-2Adujaadventurouslyaga2010AglayaAgnes13AleidaaljufaAlondriaANATALandymichihellianna1911AnnaboAnnaKatharinaKathiAnne42AnneMayaJannikaAnni04Ann-KathrinSpeckmannAnrubaapfelkindchen123Arachn0phobiAArgentumverdeAspasiaatsabhasi2Azalee B ban-aislingeachbandmaedchenBeaSurbeckBecky_BloomwoodBeeLubellast01Bellis-Perennisbeyond_redemptionBiancaWoebine174B_iniBioinaBirkentochterblack_horseBlacksallyBluebell2004BlueSunsetbookgirlbook_lover_6booksaremybestfriendsBosniBrixiaBuchgespenstBuechermomente C Caillean79capcolacarathisCarigosCaroasChattysBuecherblog (20/20)CherryGraphicsChrissisBücherchaosChucksterClaudia-MarinaCode-between-linesConnyKathsBookscrimarestricrimesscrumbCWPunkt D daneegoldDarcydaydreamindia78DieBertadiebuchrezensiondigraDion (20/20)divergentDonnaVividownblackangelDreamcatcher13dreamily1Dubdadda E Ela_FritzscheEldfaxiElkeel_loreneelmidiEmotionenEngelchen07engineerwifeEnysBookserazer68Ernie1981Even F _franziiiiiii_faanieFantwordFairy-KittenFeniFjordi93FlamingoFornikafranzziFreelikeaBirdFrenx51Fulden G GelisglanzenteGluehsternchenGrOtEsQuEgst H hannelore259hannipalannihappytannyHenny176Herbstmondhexe959753HeyyHandsomehisterikerHisuiHaruHortensia13 I IamEveIcelegsichundelaineIgelmanu66imago_magistriIMG_1001Isar-12isipisi J Jacky_JollyJadrajala68JamiijanakaJanina84Janna_KeJasBlogjasaju2012Jashrinjenvo82Johanna_TorteJosy-Jule16JulesWhethetherJulia_liestjuli.buecherJulie209 K kalestrakalligraphinKarin_KehrerKasinkatha_strophekatjalovesbookskattiiKayvanTeeKerstinThkingofmusicKleine1984kleinechaotinkleine_welleKleinerKometKnoppersKnorkekn-quietscheentchenKodabaerkornmuhmeKuhni77Kurousagi L LaDragoniaLadyIceTeaLadyMoonlight2012LadySamira091062LaLectureLaMenschLandbieneLarii-MausiLarryPiLaurax3lehmaslenicool11LeonoraVonToffiefeelesebiene27LeseJetteLese-KrissiLeseratz_ 8Lesezirkelleyaxlieberlesen21LilawandelLilli33LimitLesslinda2271lLissyLit-TripLiz_MacSharylizzie123LooooraLostHope2000louella2209Lovely90LrvtcbLuilineLuzi92lyydja M mabuereleMali133marpijemartina400MarveyMary2Mary-and-Jocastamelanie1984MelEMelvadjamia0503miahMiamouMichicornMimasBuchweltMinniMira20MiracleDaymiramiepMiriSeemisanthropymisery3103MissErfolgmiss_mesmerizedMissMoonlightMissSnorkfraeuleinMissStrawberryMissSweety86mistellormondymrc0Mrs_Nanny_OggMurphyS91 N NachtorchideenaninkaNelebooksnemo91NewspaperjunkieNightflowerniknakNisnisnoitaNookinordbrezeNynaeve04 O once-upon-a-timeOnlyHope1990Ophiuchus P Pachi10pamNpardenPaulamybooksandmepeedeePhilipPhiniPiiPinkie31PinocaPippo121PMelittaMPucki60 Q QueenelyzaQueenSize R rainbowlyRitjaRoni88 S sakuSakukosameaSanjewelSarah9070schafswolkeScheckTinaSchlehenfeeSchluesselblumeSchneeeule129SchnutscheschokokaramellSeelensplitter (Blog) (20/20)ShineOnSickSikalSkybabesolveigSomeBodysommerleseSnordbruchSophiiiespozal89StarletStaubfinger12StefanieFreigerichtstefanie_skySteffi1611SteffiZiStehlbluetensteinchen80sternblutsunlightSuskaSxndy_03 T TalathielTalliannaTaluziTamileinTanja13TatsuThe iron butterflyTheBookWormthelauraverseTina2803Tine13Tini_STiniSpeechlesstintentraumweltToniarwTraubenbaerTraumTante U ulrikeu V Valabevalle87vb90Veritas666Vivy_navk_tairenVroniMarsVucha W wampyWaschbaerinwerderanerWermoewewidder1987WilliaWolly X Y YaBiaLinaYolandeYvetteH Z zazzleszessi79

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  • Ganz anders als erwartet, aber verdammt gut

    Ein bisschen wie Unendlichkeit
    SelectionBooks

    SelectionBooks

    08. March 2017 um 15:10

     Auf „Ein bisschen wie Unendlichkeit“ war ich wahnsinnig gespannt, da mir die Leseprobe unglaublich gut gefallen hatte. Dieses Buch ist etwas ganz Besonders und es sticht nicht nur durch das wundervolle Cover aus der Menge hervor. Die Liebesgeschichte ist absolut außergewöhnlich und dreht sich nicht nur um zwei Menschen, sondern auch um die Liebe zum Leben und die Liebe zum Universum. Besonders gut hat mir das Verweben einer Liebesgeschichte mit klaren, wissenschaftlichen Fakten gefallen. Wer allerdings mit Physik und Theorien rund um Raum und Zeit auf dem Kriegsfuß steht, sollte vielleicht vorher in die Leseprobe reinschnuppern.Gotties Leben ist zwar irgendwie verrückt, aber bis zum Tod ihres Großvaters Grey war die Welt für sie in Ordnung. Doch mit Grey verschwindet auch die Lebenslust von Gottie. Irgendwie dreht sich die ganze Welt weiter, während Gotties Welt aus den Angeln gehoben wird. Während sie trauert, scheint um sie herum das Leben seinen gewohnten Gang zu gehen, so als wäre nichts geschehen. Für Gottie ist es völlig unverständlich, dass niemand versteht, wie verzweifelt sie ist. Als Mathe- und Physikgenie kann sie alles mit Formeln erklären. Nur der Tod von Grey lässt sie ratlos zurück. Als ihr alter Sandkastenfreund Thomas plötzlich nach langer Zeit wieder auftaucht, gerät Gotties Welt komplett aus den Fugen. Immer häufiger wird sie von seltsamen Flashbacks heimgesucht, in denen sie Teile ihrer Vergangenheit neu erlebt.Der Einstieg in das Buch ist mir unheimlich leicht gefallen. Der Schreibstill von Harriet Reuter Hapgood ist einfach unglaublich schön. Auf der einen Seite frech und jugendlich, auf der anderen Seite poetisch und klangvoll. Dazu kommt noch eine gute Portion Sarkasmus. Mir hat das Lesen wahnsinnig viel Spaß gemacht und ich habe zuvor noch nie so viele wunderbare Zitate aus einem einzigen Buch notiert. Der Autorin Harriet Reuter Hapgood ist es wunderbar gelungen, verschiedene wissenschaftliche Fakten mit der eigentlichen Liebesgeschichte zu verweben. Die Geschichte wird aus Sicht von Margot H. Oppenheimer, genannt Gottie, erzählt. Dadurch erhält man einen tollen Einblick in ihr Leben und ihre (zugegeben etwas schwierige) Gedankenwelt. Denn Gottie ist ein junges Genie und denkt fast nur in Formeln und Theorien, mit denen sie alles Mögliche erklären kann. Zeitweise ist es nicht ganz so einfach, ihren Gedanken zu folgen. Da mich das Thema Raum und Zeit aber sehr interessiert, habe ich einige Theorien und Begriffe nachgeschlagen. An dieser Stelle hätte ich mir aber ein Glossar gewünscht, in dem man schnell ein paar Fakten nachschlagen kann.Die Charaktere wurden mit viel Herzblut erschaffen. Sie sind alle facettenreich und haben ihre Ecken und Kanten. Gottie ist für mich eine erfrischend natürliche Protagonistin, mit der ich gut mitfühlen konnte, auch wenn mich ihre Denkweise manchmal verwirrt hat. Ich liebe ihre sarkastische Art, die mich immer wieder zum Lachen gebracht hat. „Es ist nicht leicht die einzig Vernünftige zu sein in einem Haushalt mit Dumbledore, Peter Pan und Axl Rose.“ Obwohl Grey zum Zeitpunkt der Erzählung nicht mehr lebt, ist er in Gotties Gedanken fest verankert. "Denn das, was hier im Garten läuft, ist nicht Greys Party. Schon allein deshalb, weil niemand eine Toga trägt. Seine Ausschweifungen waren eher von der Sorte: Sind-Teelichter-nicht-romantisch?-Ups-ich-habe-aus-Versehen-den-Rhododendron-in-Brand-gesetzt."Nach dem Tod ihres Großvaters zieht sich Gottie immer mehr in sich zurück, bis ihr Sandkastenfreund Thomas plötzlich wieder auftaucht. „Thomas-und-Gottie: Wir waren unzertrennlich, Ärger hoch zwei, ein Spinner-Verein mit nur zwei Mitgliedern.“ Mit der Rückkehr von Thomas überschlagen sich die Ereignisse. Gottie scheint durch Wurmlöcher zu fallen, wodurch sie in ihre eigene Vergangenheit reisen kann. In Flashbacks erlebt sie Teile ihres Lebens erneut. Ich muss gestehen, dass ich im letzten Viertel des Buches kurze Zeit nicht mehr mit Gotties Zeitsprüngen mithalten konnte und etwas verwirrt war. Es war nicht so einfach, Gegenwart und Vergangenheit auseinanderzuhalten, vor allem, als sich die Zeitachsen noch verschoben haben. Dabei wird der Leser lange Zeit darüber im Unklaren gelassen, ob Gottie gerade den Verstand verliert (was nicht so abwegig ist) oder ob sie wirklich durch Wurmlöcher fällt. Bekanntlich liegt zwischen Genie und Wahnsinn nur ein schmaler Grat und die Autorin macht es wirklich spannend.Fazit: Das Buch „Ein bisschen wie Unendlichkeit“ von Harriet Reuter Hapgood ist etwas ganz Besonderes und bleibt auch nach dem Lesen noch lange im Kopf. Die Grundidee des Buches hat mir unglaublich gut gefallen und die Umsetzung ist mehr als gelungen. Diese Liebesgeschichte ist absolut ungewöhnlich und die Autorin konnte mit vielen Überraschungen punkten, die meine Neugierde geweckt haben. Im Vordergrund steht nicht direkt die Liebe zwischen zwei Menschen, sondern die Liebe zum Leben. Hinter dem verspielten Cover versteckt sich eine tiefgründige Geschichte, die sich um die Themen Selbstfindung, Trauerbewältigung, Freundschaft und die Liebe zum Leben dreht. Für die angegebene Zielgruppe erscheint mir die Thematik ein wenig zu komplex, besonders im Hinblick auf die vielen wissenschaftlichen Fakten. Für mich persönlich ist dieses Buch trotz kleiner Schwächen absolut perfekt und wird mein Lese-Highlight in diesem Monat.

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  • Eine tolle Idee, deren Umsetzung jedoch hätte besser sein können

    Ein bisschen wie Unendlichkeit
    ZeilenMalerei

    ZeilenMalerei

    07. March 2017 um 02:54

    COVER:Ein traumhaft schönes Buch, was ich da bei einer Leserunde von Lovelybooks als Hardcover bekommen habe. Es beinhaltet meine Lieblingsfarben und lässt diese sich in einem tollen Hintergrund vereinen. Dieser ist matt. Die weiße Schrift ist glänzend und als besonderen Hingucker hat der Verlag den Schutzumschlag mit unzähligen Sternen ausgestattet, die beim richten Lichteinfall regelrecht funkeln. Wieder ein wunderschönes Buch! ❤HAUPTFIGUREN:Gottie:Gottie ist ein sehr intelligentes Mädchen, das sich nicht an anderen orientiert, sondern ihr eigenes Ding macht. Nicht zuletzt wird sie so sein, weil ihr Opa Grey auch eine sehr spezielle Persönlichkeit gehabt hat, die aber beide sehr sympathisch macht. Gottie geht die Dinge einfach anders an als andere, hat einen speziellen Humor und ist zudem ein Ass in Physik.Thomas:Thomas ist die "Sandkastenliebe" von Gottie. Als er einfach wegzog, war das für Gottie schwer zu verkraften. Schließlich waren beide unzertrennlich. Nicht selten spielte Thomas Streiche oder steckte wegen anderer Sachen in Schwierigkeiten.SCHREIBSTIL UND HANDLUNG:Die Geschichte beginnt direkt mit einer skurrilen Situation von Gottie. Man lernt sie sehr schnell kennen und merkt, dass sie ihre ganz eigene Sicht der Dinge hat. Ihre unkonventionelle Art die Welt zu sehen und sich in ihr zu bewegen, macht sie unheimlich sympathisch.Dass sie ein Genie auf dem Gebiet der Physik ist, ist zwar mehr Nebensache, spielt aber bei einigen Situationen im Buch eine große Rolle. Trotzdem muss der Leser nicht auch ein Ass auf diesem Gebiet sein, um das Buch zu verstehen. An einigen Punkten war ich jedoch etwas enttäuscht, dass ich nicht zu hundert Prozent verstanden habe, was Gottie mir mit einigen Formeln erklären wollte. :D Dies tat der Geschichte und deren Tiefgang keinen Abbruch, jedoch hat es den Lesefluss öfters stocken lassen.Dies finde ich sehr schade und deshalb gibt es auch den Abzug, denn somit war das alles für mich nicht ganz rund. Ich tauchte dadurch öfter aus dem Emotionen auf und es dauert etwas bis ich gefühlsmäßig wieder voll dabei war. Manchmal kam dann aber schon wieder eine wissenschaftliche Erklärung...Insgesamt sind die Figuren sehr sympathisch und die Geschichte ist etwas Besonderes. Die Idee dahinter lässt den Leser so zurück, dass er alles erst einmal Revue passieren lassen muss, um alles zu verdauen. FAZIT:Ein Buch, das mich mitgerissen hat, manchmal im Regen hat stehen lassen und doch etwas ganz Besonderes ist.Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag! :)www.zeilenmalerei.de 

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  • Unendlich...

    Ein bisschen wie Unendlichkeit
    Buchfee81

    Buchfee81

    05. March 2017 um 21:16

    Gottie ist siebzehn und lebt zusammen mit ihrem Vater. Sie ist ein Mathe - und Physikgenie , nimmt jedoch weder am schulischen Alltag noch am Leben ihrer Freunde teil. Im letzten Jahr ist ihr Großvater gestorben, der für sie eher ein Vaterersatz war und seitdem lebt sie zurückgezogen in einer selbstgewählten Isolation. Als nach 5 Jahren ihr bester Freund aus Kindertagen wieder zurückkommt, muss Gottie sich entscheiden, ob sie sich wieder auf das Leben einlassen möchte. Jedoch macht es ihr das Universum nicht leicht damit. Das Cover ist ein wahrer Traum. Die Farben sind harmonisch und wirklich schön, die Sterne funkeln richtig und für mich war es der vorrangige Grund, dieses Buch zu lesen. Leider hören damit die positiven Dinge für mich auch schon auf. Gottie war mir direkt unsympathisch und ihre Teilnahmslosigkeit einfach nur anstrengend. Dauernd beklagte sie sich darüber, dass sie verlassen wurde, nicht nur von ihrem Ex-Freund, sondern auch von ihrer besten Freundin, dabei stößt sie selbst alle von sich und verdreht in ihrem Kopf alle Annäherungsversuche ihrer Familie zu etwas negativem. Als dann diese Flashbacks, bzw. schwarzen Löcher beginnen, begann für mich die Absurdität. Das Universum soll aufgrund ihrer negativen Energie ihre Zeitsprünge verursachen ?! Die Story hätte für mich eher funktioniert, wenn diese fantastische Variante ausgelassen worden wäre. Die Protagonisten waren allesamt unsympathisch oder blieben zu blass, zu negativ gezeichnet durch Gotties Meinung . Der einzig interessante und aufrichtige Charakter war Grey, nur war der leider bereits tot. Es fehlte an Spannung, einem roten Faden und Originalität. Ich rate jedem, sich selbst ein Bild über dieses Buch zu machen, für mich war es allerdings seit langem der erste Reinfall .

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  • Nicht wirklich überzeugend

    Ein bisschen wie Unendlichkeit
    Helentonia

    Helentonia

    05. March 2017 um 12:54

    Sprachlich ist das Buch leicht und angenehm und damit gut für zwischendurch. Die Theorie, dass sie Trauer ein aus dunkler Materie und negativer Energie bestehendes Wurmloch entstehen lässt, überzeugt allerdings wenig.

  • Gutes Buch

    Ein bisschen wie Unendlichkeit
    _michi_

    _michi_

    04. March 2017 um 18:01

    Für junge Leute wirklich geeignet. Nicht 100 % durchgänig gut aber doch lesenswert! Ein gutes Buch!

  • Leserunde zu "Ein bisschen wie Unendlichkeit" von Harriet Reuter Hapgood

    Ein bisschen wie Unendlichkeit
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    So ist es, wenn man jemanden liebt. So ist es, wenn man um jemanden trauert. Ein bisschen wie Unendlichkeit. Gottie ist ein sehr rational denkender Mensch. Sie begeistert sich für alles, was mit dem Universum zu tun hat, Zahlen und Fakten sind hier entscheidend, für Gefühle ist kein Platz. Doch Gottie muss feststellen, dass nicht alles immer erklärbar ist – insbesondere dann nicht, wenn es um die Liebe geht ... ein bisschen wie bei der Unendlichkeit. Gewinne mit etwas Glück eines von 25 Exemplaren von "Ein bisschen wie Unendlichkeit" von Debütautorin Harriet Reuter Hapgood für unsere Leserunde! Über das Buch: Als die Ferien anfangen, möchte Gottie eigentlich nur unter dem Apfelbaum liegen, in die Sterne schauen und über das Universum nachdenken. Sie kennt jede Theorie zu Raum und Zeit und kann alles mit einer Formel erklären. Außer, warum ihr bester Freund Thomas, der vor einigen Jahren weggezogen war, plötzlich wieder auftaucht. Warum niemand ihre Verzweiflung über den Tod ihres Großvaters Grey versteht. Und warum sie in Flashbacks ganze Szenen ihres Lebens erneut durchlebt. Verliert sie den Verstand oder wird sie wirklich in die Vergangenheit versetzt? Und wie kann sie in der Gegenwart bleiben – bei Thomas, dessen Küsse ihr Universum verändern? Ein großes, bewegendes Debüt über den Schmerz und die unendliche Schönheit des Lebens. >> Hier geht es zur Leseprobe! Über die Autorin: Harriet Reuter Hapgood lebt in Brighton, England. Als Modejournalistin schrieb sie unter anderem für die Zeitschriften »InStyle« und »MarieClaire«. Ihr Großvater war ein deutscher Mathematiker und hat sie zu diesem Roman inspiriert. ›Ein bisschen wie Unendlichkeit‹ ist ihr Debüt. Gemeinsam mit FISCHER KJB  vergeben wir in unserer Leserunde 25 Exemplare von  "Ein bisschen wie Unendlichkeit" . Was du tun musst, um dabei zu sein? Bewirb dich bis einschließlich 15.02. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und verrate uns folgendes: Welchen Moment in deinem Leben würdest du gerne für die Ewigkeit bewahren? Was ist dein persönlicher Unendlichkeitsmoment? Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und drücke euch ganz fest die Daumen.   Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden.

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    • 772
  • Fabelhaftes Cover, aber wenig überzeugende Geschichte

    Ein bisschen wie Unendlichkeit
    SarahV

    SarahV

    04. March 2017 um 10:35

    In ihrem Debütroman erzählt Harriet Reuter Hapgood eine Geschichte über Liebe, Freundschaft, Trauer und Schmerz. Hinter einem fabelhaften Cover und einem verlockenden Klappentext verbirgt sich allerdings eine Story, die nur wenig überzeugen kann. Das Besondere an der Erzählung sind die Zeitsprünge und Wurmlöcher, denen sich die Protagonistin immer wieder konfrontiert sieht. Mögen diese Flashbacks und Reisen durch die verschiedenen Zeitachsen zu Beginn sehr reizvoll sein, so tragen sie im Laufe der Geschichte eher zu Verwirrung bei und ziehen die Geschichte stark in die Länge. Gerade wenn man keine große Affinität zu naturwissenschaftlichen Bereichen hegt, kann die Geschichte durch die vielen Bezüge zur Physik und Astronomie an vielen Stellen sogar befremdlich wirken. Auch lässt sich nur schwer ein roter Faden ausmachen. Im Mittelpunkt steht mit Sicherheit die Freundschaft zwischen Gottie, der Protagonistin, und ihrem besten Freund Thomas, der nach einem Umzug vor vielen Jahren wieder auftaucht. Doch durch die zahlreichen weiteren Erzählstränge ist die Geschichte hin und wieder inhaltlich überladen. Punkten kann die Autorin allerdings mit ihrem leichten und flüssigen Erzählstil. Und auch die sehr unterschiedlichen und vielfältigen Charaktere haben dazu beigetragen, dass "Ein bisschen wie Unendlichkeit" alles in allem eine nette Geschichte ist. Eine absolute Leseempfehlung lässt  sich jedoch nicht aussprechen.

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  • Mehr Schein als Sein!

    Ein bisschen wie Unendlichkeit
    Raven

    Raven

    03. March 2017 um 23:48

    Das Jugendbuch "Ein bisschen wie Unendlichkeit" von Harriet Reuter Hapgood ist 384 Seiten lang und beim Fischerverlag erschienen. Das Hardcover kommt in einer schönen gebundenen Qualität und hat sehr schöne dicke Leseseiten. Der abnehmbare Umschlag hat eine grandiose Illustration, welche auf einem Foto nur halb so gut zur Geltung kommt. Der Strudel der Farben, die batik ähnliche Verwirbelung, die Schnörkelschrift und die silbern leuchtenden Sterne sind wunderschön und machen im Regal echt was her. Eins der tollsten Cover die ich in diesem Jahr bis jetzt entdeckt habe. Auch im Innenteil sind auf manchen Seiten schöne optische Spielereien mit Zahlen und Formeln, die dem Buch einen ganz besonderen Flair verleihen.Gottie steht total auf Mathe und Physik. Aber leider läuft das Leben nicht nach einer Berechnung oder Gleichung. Es scheint alles gerade im Chaos zu versinken, denn ihr geliebter Großvater ist gestorben, der Junge mit dem sie den ersten Sex hatte, lässt sie abblitzen und mit ihrer besten Freundin hat sie sich auseinandergelebt. Niemand scheint sie zu verstehen und ihre Trauer und Einsamkeit rauben ihr fast den Verstand. Dann tritt auf einmal ihr bester Freund aus Kindheitstagen Thomas wieder unerwartet in ihr Leben und ihre Gefühle versinken noch mehr im Chaos. Gottie durchlebt plötzlich Situationen aus der Vergangenheit und  verliert dabei im realen Leben Zeit. Wird sie langsam verrückt oder gibt es tatsächlich Wurmlöcher und was hat das alles mit der Weltschmerzausnahme zu tun?Das Buch hat mich eigentlich gleich durch die Thematik gefesselt, denn ich bin selbst sehr fasziniert und interessiert an Physik und  Astronomie. Der Anfang hat recht gut begonnen und es hat sich auch eine nette Liebesgeschichte entwickelt mit vielen Komplikationen im Außen. Leider muss ich aber sagen, dass die Story sich ab dem Mittelteil bis Ende unheimlich gezogen hat. Es kam immer wieder zu Zeitsprüngen, die teilweise verwirrten und mir entzog sich auch der Sinn, weshalb einige Zeitsprünge stattfanden. Es kam mir so vor, dass viele Zeitsprünge lediglich dem Sinn dienten um die Seitenzahl zu pushen. Man hätte sicherlich das halbe Buch kürzen können. Zu der Protagonistin bekam ich leider emotional auch keinen richtigen Bezug. Der Schreibstil war leider nicht sehr bildhaft und mir fehlten auch die Emotionen. Öfters wollte ich abbrechen, aber hab mich dann doch durch die letzten Seiten gekämpft. Das Ende war dann stimmig, aber auch nicht wirklich herausragend. Das Buch an sich ist nett, die Idee ist gut, aber die ganze Story kommt nicht wirklich in Schwung. Bei dem wunderschönen Cover hab ich mich wohl blenden lassen. Fazit: Eine nette Liebesgeschichte mit einem tollen Thema, welche zwischendurch aber verwirrend wird durch unzählige Zeitsprünge, die nicht faszinieren, sondern irgendwann nur noch sich zäh dahinziehen. Es fehlen mir bildhafter Schreibstil, Emotionen und Bezug zu den Protagonisten. Das Cover ist wunderschön aber das Buch an sich ist "Mehr Schein als Sein" und nur wegen dem Cover gibt es von mir 3 Sterne, statt nur 2. Keine Leseempfehlung von mir, aber fürs Regal sehr schön!

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    • 3
  • Schön, anders und ein bisschen unendlich!

    Ein bisschen wie Unendlichkeit
    jasimaus123

    jasimaus123

    03. March 2017 um 12:28

    Kaum haben die Sommerferien angefangen, taucht plötzlich Gotties alter bester Freund Thomas wieder auf. Vor einigen Jahren ist er weggefahren und sie kann ihm immer noch nicht ganz verzeihen, dass er sich bei ihr nie gemeldet hat. Gleichzeitig durchlebt sie auch noch ein Gefühlschaos, da sie auch ihren Exfreund Jason, der gleichzeitig der beste Freund ihres Bruder ist, wiedersieht. Doch was Gottie am meisten belastet ist die Zeit - denn diese scheint den Sommer hindurch verrückt zu spielen. Ich habe mich sehr drauf gefreut das Buch zu lesen und so war ich nach den ersten Kapitel doch eher etwas enttäuscht. Gottie und ihre Familie wurden so außergewöhnlich und skurill dagestellt, so dass es mir sehr gestellt vorkam. Doch meine anfängliche Enttäuschung verflog ganz schnell wieder, denn bald hatte ich mich nicht nur in die Charaktere und ihre Schrullen verliebt, sondern auch entdeckt dass die Geschichte einen interessanten Twist bietet. Diesen werde ich natürlich nicht verraten, aber so viel soll gesagt sein: Gerechnet hätte ich damit wirklich nicht. Gottie hab ich unglaublich lieb gewonnen. Nicht nur aufgrund ihre Begeisterung für Naturwissenschaften und ihrer großen Neugier. Sie muss ja gefühlsmäßig im Sommer einiges durchmachen und dabei gab es ganz viele Situationen in denen ich mich dachte: "Ich weiß genau was du meinst." Gerade was das Erwachsen-werden angeht, konnte ich mich selbst sehr in ihr wiederfinden. Ein anderes Thema das in dem Buch behandelt wird ist der Tod ihres Großvaters, dem sie sehr nahestand. Ich fand es bewunderswert auf welche Weise die Autorin dieses behandelt hat und welchem Ausmaß sie ihm beigemessen hat. Der Schreibstil der Autorin ist sehr frisch, voller Witz und Charme. Man fühlt sich beim Lesen sommerlich und jung, das hat mir gut gefallen! Zwar gibt es durchaus einige traurige Stellen im Buch, aber überwiegend versucht die Autorin die Geschichte nicht zu düster zu machen. Schön fand ich auch, der große Teil an Naturwissenschaft, wobei ich ehrlich gesagt mit den meisten Dingen ziemlich überfordert war. Es gibt der Geschichte einfach noch eine weitere Prise Äußergewöhnlichkeit. FAZIT: Ich muss zum Glück keine Quantenmechanik anwenden um herauszufinden, dass dieses Buch fünf Sterne verdient hat. Das war für mich in dem Moment klar als ich es zugeschlagen und mich wohlgefühlt habe. Ein schönes Leseerlebnis!

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  • Ein außergewöhnliches Buch mit einer tollen Protagonistin!

    Ein bisschen wie Unendlichkeit
    Line1984

    Line1984

    03. March 2017 um 11:31

    Auf dieses Buch bin ich durch Zufall aufmerksam geworden.Was mir sofort aufgefallen war ist natürlich das wunderschöne Cover. Es ist in blau gehalten und wenn man es in den Händen hält glitzert und funkelt es einfach nur schön.Doch auch der Klappentext überzeugte mich sofort und so begann ich voller Vorfreude mit dem lesen.Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und flüssig zu lesen. Dadurch konnte ich dieses Buch in einem Zug auslesen. Das besondere hier sind ganz klar die Zeitsprünge, die Reisen in die Vergangenheit und sogenannte Wurmlöcher.Das ganze fesselte mich an die Seiten und zog mich immer mehr in den Bann der Story.Gottie ist eine Protagonistin die mehr als außergewöhnlich ist.Sie ist eine Träumerin wie es im Buche steht und dennoch ist ihre größte Leidenschaft Mathematik und Physik. Gleichzeitig ist sie liebend gern allein, das liegt vor allem an den schmerzhaften Verlust ihres Großvaters der sie sehr mitgenommen hat. Das auch noch ihr bester Freund weggezogen ist macht dass ganze nicht besser...Die Charaktere in diesem Buch sind einfach klasse gezeichnet.Nicht nur Gottie auch die ganzen Nebencharaktere sind farbenfroh und voller Leben.Das besondere an diesem Buch sind für mich die Vielzahl der aktuellen und auch ernsten Themen die die Autorin hier mit eingebunden hat. Gerade deshalb eignet sich dieses Buch für jung und alt gleichermaßen.Ein Buch über Liebe, Verlust, Trauer und Freundschaft das auf seine ganz eigene Art zum Nachdenken anregt und somit in meinen Augen auch sehr tiefgründig ist.Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings, das Ende kam meiner Meinung nach zu schnell und die Auflösung an sich bietet noch Platz nach oben. Sicherlich ist das Ende auf der einen Seite verständlich und beantwortet viele Fragen, aber leider bleibt auch einiges ungewiss.Zudem kam ich mit den "Wurmlöchern" nicht klar, zu Beginn war es noch ok aber zum Schluss hin wurde es nur noch verwirrend und ich habe es aufgegeben diese Wurmlöcher zu verstehen.Trotz meiner Kritik hat mir das Buch mehr als gefallen, ich wurde gut unterhalten und habe mit Freude gelesen, was natürlich vor allem an Gottie lag.Für mich ist dieses Debüt der Autorin ein gelungenes Jugendbuch welches tiefgründig ist und zum Nachdenken anregt.Deshalb kann ich hier nur eine klare Leseempfehlung aussprechen.Fazit:Mit "Ein bisschen wie Unendlichkeit" ist der Autorin ein fesselndes und tiefgründiges Jugendbuch gelungen welches mich immer wieder überraschen konnte. Trotz kleinerer Schwächen hat mir dieses Buch unglaublich gut gefallen und auch jetzt nach dem lesen schweifen meine Gedanken immer wieder zum Buch zurück.Für mich ist dieses Buch eine wahre Überraschung, ein tiefgründiges Debüt welches ich so schnell nicht vergessen werde.Von mir bekommt es 4 Sterne.

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