Harriet Tyce

 3,6 Sterne bei 79 Bewertungen
Autorenbild von Harriet Tyce (©© Charlotte Knee Photography)

Lebenslauf von Harriet Tyce

Neue Stimme in der Domestic-Crime-Szene: Harriet Tyce wuchs in Edinburgh auf, studierte Anglistik in Oxford und absolvierte ein Aufbaustudium zur Juristin an der City University. Nach fast zehn Jahren als Prozessanwältin in London nahm sie ein Studium an der University of East Anglia auf und machte dort ihren Master im Kreativen Schreiben mit einer Spezialisierung auf das Genre Crime Fiction.

Ihr erster Roman „Blood Orange“ wurde von Kritikern hochgelobt. In der Geschichte rund um die Anwältin Allison und ihren ersten Mordfall trifft brillante Sprache auf intelligenten Plot. Der psychologische Thriller wurde in 19 Sprachen übersetzt und wird womöglich auch zu einer TV-Serie umgesetzt.

Tyce lebt mit ihrer Familie im Norden Londons.

Botschaft an meine Leser

I’m very grateful to have the chance to have my novel published in Germany – you are a country of so many fine novelists and such great literature that it’s very overwhelming that my book has found a home with you too. I hope you enjoy it, and thank you very much for reading it. I will try a phrase in German – Ich möchte mich recht herzlich bedanken.

Alle Bücher von Harriet Tyce

Cover des Buches Blood Orange - Was sie nicht wissen (ISBN: 9783453423145)

Blood Orange - Was sie nicht wissen

 (71)
Erschienen am 14.10.2019
Cover des Buches Lügen können töten (ISBN: 9783453440890)

Lügen können töten

 (8)
Erschienen am 10.05.2021

Harriet Tyce im Interview

Harriet Tyce hat das Schreiben erst spät für sich entdeckt und dennnoch mit ihrem ersten Thriller "Blood Orange" sofort die Herzen der britischen Leser:innen für sich gewonnen. Vor allem, da ihr Buch in viele Sprachen übersetzt wurde, ärgert es sie, dass sie in der Schule nur Latein und Altgriechisch gelernt hat und keine moderne Fremdsprache. Da ihre beiden Kinder in der Schule Deutsch lernen, hofft sie, dass sie es ihnen nachmachen kann. Vor der Erscheinung ihres ersten Buches in Deutschland hat sie mit Sarah von LovelyBooks über das Ausmaß und die Akzeptanz von häuslicher Gewalt in unserer Gesellschaft gesprochen und einen Einblick in ihre Buchwelt gegeben.

Liebe Harriet, vielen Dank für deine Zeit. Du hast nahezu 10 Jahre als Anwältin gearbeitet. Hattest du trotzdem immer den Wunsch in dir, Autorin zu werden?

Nein, zu dieser Zeit absolut nicht. Als Teenager habe ich schlechte Gedichte geschrieben und mein erster Abschluss war in Anglistik und ich habe immer sehr viel gelesen, aber dennoch habe ich nie ans Schreiben gedacht, bis ich in den späten Dreißigern war und aufgehört habe, als Anwältin tätig zu sein.

Die Protagonistin deines Debüt-Thrillers "Blood Orange" ist ebenfalls Anwältin. Inwiefern sind deine persönlichen Erfahrungen ins Buch eingeflossen?

Traurigerweise basieren die morgendlichen Kater nach einer langen Nacht auf meinen persönlichen Erfahrungen. Auch meine ersten Jahre als Anwältin, in denen ich quer durch das Land von Gericht zu Gericht reisen musste, sind eingeflossen. Der größte Unterschied ist wohl, dass ich meine Karriere aufgegeben habe, nachdem ich Kinder bekam, während meine Protagonistin, Alison, weiter gearbeitet hat und auch die Brotverdienerin der Familie ist. Ich wollte gerne mehr über die Problematiken herausfinden, die entstehen können, wenn man Mutterschaft mit einer derart fordernden Karriere verbindet.

Häusliche Gewalt, die immer wieder zu Femiziden führt, stellt ein riesiges Problem in Deutschland da und dennoch wird das Thema von den Medien und der Gesellschaft tot geschwiegen oder als "Familientragödie" abgetan. Wie ist die Situation in England?

Die Zahlen sind auch hier sehr schlimm. Im Durschnitt wird alle vier Tage eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner umgebracht. Diese Morde werden nur selten als das dargestellt, was sie sind. Vor allem die Boulevardpresse sucht immer wieder die Schuld bei den Opfern und schreibt, dass eine Frau getötet wurde, weil sie untreu war oder den Mörder provoziert hat. Hoffentlich werden bald neue Gesetze erlassen, die das Thema ernsthaft in Angriff nehmen, aber es ist weiterhin wirklich ein großes gesellschaftliches Problem. Das ist auch der Grund, weshalb ich es in "Blood Orange" aufgegriffen habe.

Deine Geschichte entwickelt sich um zwei starke Frauenfiguren - Alison und Madeline. Was ist deine Botschaft an Frauen?

Das größte Problem von Alison ist, dass sie, egal was sie tut, denkt, dass sie nicht gut genug als Mutter ist. Dadurch fühlt sie sich immerzu schuldig. Die Schuldgefühle ertränkt sie wiederum in Alkohol, wodurch sie sich natürlich noch schlechter fühlt. Ich würde gerne ihr und Madeline und all uns Frauen, die versuchen, uns so gut es geht durch das Leben zu wursteln, sagen, dass wir aufhören müssen, uns schuldig zu fühlen. Dass wir aufhören müssen, zu versuchen perfekt zu sein und stattdessen zu akzeptieren, dass wir gut genug sind, so wie wir sind. Es ist viel zu leicht, Kritik von anderen als wahr anzunehmen, da wir so hart zu uns selbst sind, aber wir müssen lernen, uns weniger selbst zu verurteilen.

Welches Buch verschenkst du gerne?

Ich verschenke gerne die Pop-Up-Version von "Alice im Wunderland von Lewis Carroll an Kinder, "Big Magic: Nimm dein Leben in die Hand und es wird dir gelingen" von Elizabeth Gilbert an Autor:innen und "Death and the Penguin" von Andrey Kurkov an alle anderen.

Wohin im Vereinigten Königreich sollten wir unbedingt reisen und welches Buch sollte uns begleiten?

Ich finde, jede:r sollte nach Edinburgh reisen und nicht nur ein sondern viele Bücher lesen: "Die Lehrerin" von Muriel Spark, "Trainspotting" von Irvine Welsh, "Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde" von Robert Louis Stevenson und alle "Rebus"-Bücher von Ian Rankin.

Wenn du zwischen deinen vergangenen Wohnorten wählen müsstest: Edinburgh, Oxford oder London?

Oxford ist eine wunderschöne Stadt, in London habe ich mein Zuhause gefunden und meine Familie gegründet und ich liebe es dort, aber Edinburgh wird immer der größte Teil meines Herzens gehören.

Ein Satz über "Blood Orange":

Es ist ein psychologischer Thriller über eine Rechtsanwältin, die gerade ihren ersten Mordprozess bestreitet, während ihr Privatleben auseinander fällt.

Ein Satz aus "Blood Orange":

"Jede Tat hat Konsequenzen."

Falls du schon an einem zweiten Buch schreibst, kannst du uns schon etwas verraten?

Es ist ein Buch über narzissistische Eltern und die Politik hinsichtlich des zur Schule bringens von Kindern...

Zu guter Letzt: Welchen Buchcharakter würdest du gerne treffen und was würdet ihr unternehmen?

Meine erste und ehrliche Antwort ist, dass ich gerne Hermione Granger aus Harry Potter treffen würden und von ihr ein paar Zaubertricks lernen, aber eine etwas erwachsenere Antwort ist, dass es spannend sein könnte, Jay Gatsby zu treffen und zu einer seiner legendären Parties zu gehen.

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Harriet Tyce

Cover des Buches Lügen können töten (ISBN: 9783453440890)Buschchristines avatar

Rezension zu "Lügen können töten" von Harriet Tyce

Übereifrige Mütter und ihre Kinder
Buschchristinevor 4 Monaten

Sadie zieht nach der Trennung von ihrem Mann mit ihrer Tochter Robin nach London in ihr Elternhaus zurück. Das ist an gewisse Bedingungen geknüpft. Robin muss die Schule besuchen auf der Sadie als Schülerin etliche Probleme hatte.
Sadie versucht in ihrem Job als Anwältin wieder Fuss zu fassen. Währenddessen ist Robin an der Schule einem extremen Konkurrenzkampf ausgesetzt. Vor allem die übereifrigen Mütter der anderen Schülerinnen machen beiden das Leben schwer.
Sadie bekommt, durch eine frühere Freundin von ihr, die Gelegenheit bei einer Verteidigung eines Angeklagten zu helfen. Dieser ist wegen Belästigung einer Schülerin vor Gericht.
Durch einen Zufall wird für Robin das Leben an der Schule etwas leichter. Doch kann man der ganzen Sache trauen? Sadie ist immer noch sehr misstrauisch und lässt sich nur bedingt auf die Freundschaft mit einer der Mütter ein.
Den Schreibstil fand ich sehr ansprechend. In der Mitte des Buches gab es einige langatmige Szenen. Im letzten Drittel wurde die Spannung dann wieder hochgeschraubt. Da gab es Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe. Sehr interessant fand ich den Verlauf der Gerichtsverhandlung. Da merkte man, daß die Autorin ein Studium zur Juristin absolviert hat.
Den Schluss des Buches fand ich sehr gelungen. Besonders den Epilog. Mehr verrate ich dazu nicht (Spoiler). Ein gut zu lesender Roman. Das Ende hat die Längen in der Mitte des Buches wieder ausgemerzt. 

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Cover des Buches Lügen können töten (ISBN: 9783453440890)MichaelSterziks avatar

Rezension zu "Lügen können töten" von Harriet Tyce

Helikopter Mamas in Action
MichaelSterzikvor 4 Monaten

Kinder können mitunter grausam sein, ihre Ehrlichkeit und ihre Naivität lassen dies entschuldigen. Auch weil sie gerade dabei sind „Grenzen“ zu erforschen – ihre eigenen, die ihrer Eltern und Angehörigen und natürlich auch ihren Freunden. Diese „Grenzerfahrungen“ verletzen alle – und die Kinder können deren Konsequenzen nur bedingt berechnen. Ganz anders verhält es sich mit den „Eltern“ – als erwachsene, schon von der Zeit und deren Erfahrungen geformte, intelligente Menschen – können sie die Konsequenzen ihrer Handlung gewissermaßen berechnen – doch Ur-Instinkte – das Beschützen ihrer Kinder, kann eine solche Dynamik entwickeln, dass diese einen emotionalen Tsunami auslöst. 

Liebe ist leidenschaftlich – und die Liebe hat auch ihre tödlichen Seiten. Im vorliegenden Roman : „Lügen können töten“ von Harriet Tyce befasst sich die britische Autorin mit grausamen, aber mitunter realistischen Liebesbeziehungen, die manipulativ, grausam und mörderisch sein können. Es handelt sich nicht um die klassische Variante einer Liebesbeziehung einer Mann und einer Frau – sondern um eine sehr destruktive Liebesform. 

Sadie ist kürzlich in das alte, efeubewachsene Haus ihrer verstorbenen Mutter in London gezogen. Ihre Tochter soll in der Stadt eine exklusive Schule besuchen. Diese Eliteeinrichtung ist extrem begehrt, unter den Schülern – und deren Eltern – herrscht Konkurrenz. Während Sadie versucht, ihrer Tochter die Eingewöhnung möglichst leicht zu machen, will sie gleichzeitig ihre Stelle als Anwältin in ihrer alten Kanzlei zurückbekommen. Tatsächlich hat sie die Möglichkeit, den Angeklagten in einem skandalösen, lügendurchzogenen Fall zu vertreten. Sie setzt sich für ihren Mandanten ein – fast schon zu sehr – und läuft Gefahr, ihre professionelle Distanz zu verlieren. Und auch in ihrem Privatleben durchschaut Sadie kaum noch, was Lüge und was Wahrheit ist. Doch diese Erkenntnis kommt zu spät …(Verlagsinfo)

„Lügen können töten“ von Harriet Tyce ist zwar sehr authentisch entworfen, doch eine wirklich kontinuierliche Handlung besitzt dieser nicht. Die Handlung, bzw. die Botschaft, die die Autorin hier für die Leser bereithält, ist völlig überladen von überflüssigen Szenen und Dialogen. Erst im letzten Drittel des Romans steigt nicht nur die Unterhaltung, sondern man findet auch einen Weg durch das Intellektes Dickicht der Autorin. Auf diesen schwerfälligen Weg verpasst Harriet Tyce so manche Ausfahrt um die Handlung aufleben zu lassen. 

Eindimensional ist leider auch die Perspektive der erzählenden Person „Sadie“ – die autark die Handlung beschreibt. Andere Personen und deren Motive – nicht mal die der Tochter von Sadie, werden gar nicht behandelt. Das ist mit einer der entschiedensten Kritikpunkte. Spannend wird es, wenn die Konflikte der Mütter untereinander an die Oberfläche gelangen – diese Atmosphäre ist nicht nur authentisch, sie ist geradezu erschreckend aufgesetzt. Neben dieser Haupthandlung ist der Fall vor Gericht, den sie als Nebenanwältin betreut spiegelbildlich überflüssig, nahezu ersichtlich. 

Befasst man sich mit den Protagonisten, so sind diese überwiegend überzeichnet. Es dreht sich alles um die Konfrontationen dieser Helikopter-Mütter, deren Liebe so überaus krass beschrieben wird. Die Erwartungshaltung der Mütter gegenüber ihren Töchtern ist krankhaft, auch aggressiv und vernichtend für alle die nicht in ihr einfältiges Weltbild passen.

„Lügen können töten“ empfindet man, als ein Buch das orientierungslos entworfen wurde. Insgesamt unterhaltsam – doch entsteht der Eindruck das Harriet Tyce selbst nicht wusste, wohin sie will und was sie mit dem Roman ausdrücken wollte. 

Als Schriftstellerin hat sie durchaus Talent, wenn auch hier die Struktur absolut vermisst wird. 

Fazit

„Lügen können töten“ ist ein solider Thriller, der unterhaltsam, aber wenig spannend ist. Eindimensionale Erzählung, viele Chancen, die nicht genutzt wurden. Trotzdem hat die Autorin noch viel Potenzial – also warten wir noch auf das was kommen mag.

Michael Sterzik

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Cover des Buches Lügen können töten (ISBN: 9783453440890)eulenmatzs avatar

Rezension zu "Lügen können töten" von Harriet Tyce

Weniger wäre mehr gewesen
eulenmatzvor 4 Monaten

MEINUNG:

Mich hat das Buch angelockt auf Grund der Vergleiche zu der Serie The Good Wife, die ich sehr mochte, weil ich eine große Schwäche für Anwaltsserien habe, und zur Serie Big Little Lies. Auch diese Serie mochte ich genauso wie die Buchvorlage.

Sadie bricht überstürzt mit ihrer Tochter in ihre Heimat England/ London auf und kann dort im Haus ihrer Mutter unterkommen. Vorher hat sie mit ihrem Mann in Brooklyn/ USA gewohnt, doch die Ehe scheint aus noch nicht geklärten Gründen gescheitert zu sein. Sadies Tochter Robin hat mit viel Glück einen Platz an einer Eliteschule bekommen, auf der auch schon Sadie war. Der Leistungsdruck an dieser Schule ist hoch und die Mütter sind wie sprichwörtliche Geier. Außerdem versucht Sadie wieder Fuß in ihrem alten Job als Rechtsanwältin zu fassen, damit sie für den Familienunterhalt sorgen kann.

Ich bin gut in die Geschichte rein gekommen, die fast ausnahmslos aus der Ich-Perspektive von Sadie erzählt wird. Es gibt immer mal wieder kursive Kapitel, bei denen der Erzähler nicht klar ist und habe zunächst auch Sadie vermutet. Sadie hat wirklich enorm viele Baustellen. Die Ehe zu ihrem Noch-Mann Andrew scheint gescheitert zu sein. Der Grund ist nicht so richtig einleuchtend, aber das soll auch genau so sein. Die Auflösung dazu empfand ich am Ende allerdings als ein bisschen zu viel des Guten, weil das Buch generell schon so viele Probleme und Themen aufwirft, ohne es zu schaffen, auf alle adäquat einzugehen. Es wird auch klar, dass Sadie ein unfassbar schlechtes Verhältnis zu ihrer Mutter hatte und sie nun gezwungen ist nach deren Tod im Haus ihrer Kindheit zu wohnen. Dann kommen da noch die Mütter der anderen Mitschülerinnen von Robin, die Sadie zunächst das Leben richtig zur Hölle machen und irgendwie habe ich auch keiner von denen über den Weg getraut.

Dazu kommt dann noch ein relativ prekärer Fall, bei dem Sadie hinzugezogen wird. Einem jungen Lehrer wird sexuelles Missbrauch gegenüber einer Schülerin vorgeworfen und Sadie musst zusammen mit anderen Anwältinnen deren Verteidigung vorbereiten. Der junge Mann hat dazu auch noch eine völlig unmögliche Mutter, die es gut und gerne mit den Müttern von Robins Mitschülerinnen aufnehmen kann. Also furchtbare Frauencharaktere kann die Autorin auf jeden Fall gut schreiben. Ich finde allerdings, dass sie Sadie wirklich ein bisschen zu viel zumutet. Auch wenn ich Sadie als starken Charakter wahr genommen habe, wäre hier weniger manchmal mehr gewesen. Ich finde, dass sich der Mittelteil etwas gezogen hat, auch wenn klar war, dass hier sowohl der Fall als auch die Situation um Robin nochmal völlig aus dem Ruder laufen werden. Es ist kein klassischer Thriller, aber hat dennoch einen hohen Suspense Faktor.

FAZIT:

Lügen können tötenhat für mich stark begonnen, flacht dann in der Mitte etwas ab und am Ende muss die Autorin zu sehen, dass sie alle Fäden wieder zusammen bekommt. Von den Themen und Geheimnissen wäre weniger definitiv mehr gewesen. Dafür hätte ich mir gewünscht sie arbeitet noch ein bisschen mehr auf das Ende hin, dass nämlich ziemlich krass und auch auf eine gewisse Art auch offen ist.

Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar freundlicherweise von Diana Verlag* zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür! Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

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Gespräche aus der Community

Alisons Anwaltskarriere nimmt gerade Fahrt auf, als sie in einem Moment der Schwäche alles aufs Spiel setzt. Jemand kennt ihr Geheimnis ... 

Wir stellen euch "Blood Orange" von Debütautorin Harriet Tyce im Crime Club vor. Gemeinsam mit DIANA vergeben wir 25 Leseexemplare.

Fans der aufregenden Unterhaltung und des ganz besonderen Nervenkitzels: Herzlich willkommen im Crime Club.

Gemeinsam mit DIANA verlosen wir 25 Exemplare von "Blood Orange" von Harriet Tyce. Begleitet die junge Anwältin Alisons bei ihrem ersten Mordfall. Doch wie sehr kann man Alison wirklich trauen?


Ich freue mich auf eine nervenaufreibende Leserunde mit euch. Viel Glück!

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.  

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