Harry Bingham Totenspiel

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Inhaltsangabe zu „Totenspiel“ von Harry Bingham

Ein tödlicher Fall für Fiona Griffiths - die ungewöhnlichste Ermittlerin seit Lisbeth Salander Im Cardiffer Gefängnis begeht ein Insasse aus mysteriösen Gründen Selbstmord. Einen Monat später wird im Gefrierfach einer verstorbenen alten Dame das Bein einer seit Jahren vermissten jungen Frau namens Mary Langton gefunden. Als kurz darauf die verstreuten Leichenteile eines Mannes namens Ali el-Khalifi auftauchen, steht die Polizei vor der Frage, ob und wie diese drei Fälle zusammenhängen. Detective Constable Fiona Griffith findet heraus, dass Mary und Ali el-Khalifi einmal ein Paar waren, und dass sich auch el-Khalifi und der Selbstmörder kannten …

Unfassbar gut!

— taurigae

Fazit: Auch im 2. Band überzeugt Harry Bingham mit seiner eigenwilligen Protagonistin und einer spannenden wie komplexen Story

— Bellexr

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  • Fiona Griffiths zweiter Fall

    Totenspiel

    Bellexr

    Im Gefrierfach einer gerade verstorbenen alten Dame wird zufällig das Bein einer jungen Frau gefunden, die seit Jahren vermisst wird. Bei der Suche nach weiteren Leichenteilen findet die Cardiffer Polizei nicht nur Leichenteile von Mary Langton, sondern auch von dem Wissenschaftler Ali el-Khalifi. DC Fiona Griffith vermutet hier einen Zusammenhang, obwohl die Todeszeitpunkte beider Toten mehrere Jahre auseinanderliegen. Da indirekt auch ihr Vater in die Fälle verwickelt sein könnte, ermittelt Fiona auf eigene Faust und gerät dabei in tödliche Gefahr.   Mal in einer Gefriertruhe, dann in einem Ölfass oder auf einem Heuboden findet die Polizei von Cardiff Leichenteile. Wie perfide muss der Mörder sein und vor allem, warum ließ er sich so viele Jahre Zeit zwischen den beiden Morden, falls sie überhaupt von ein und demselben Mörder begangen wurden? Und wie passt der rätselhafte Selbstmord eines Gefängnisinsassen zu dem Fall? Fiona steht vor einer Fülle von Fragen, die ihr keine Ruhe mehr lassen. Da die Tote Mary Langton allerdings in einer Bar ihres Vaters gejobbt hatte, wird Fiona aus dem Fall mehr oder weniger herausgezogen und ermittelt mal wieder auf eigene Faust, jedoch mit voller Unterstützung ihrer Chefin. Und dann gibt es ja auch noch das Rätsel um ihre Kindheit, welches Fiona keine Ruhe lässt.   Auch im 2. Band des komplexen Krimis aus Wales erzählt Fiona Griffith in ihrer eigenwilligen Art selbst die Geschichte. Mittlerweile kann man den Charme von Fiona nicht mehr unbedingt mit dem einer Kaktee vergleichen, die Beziehung zu Kollegen Buzz hat die junge Frau etwas weicher werden lassen. Problembehaftet, schwierig, gelegentlich recht kratzbürstig und eigenbrötlerisch ist sie jedoch weiterhin. Und auch ihre Ermittlungsmethoden haben sich nicht verändert, durch ihre Intelligenz und der Fähigkeit, auch einmal um die Ecke denken zu können, entdeckt Fiona wieder Zusammenhänge, die ihren Kollegen so nicht ersichtlich waren.   Die Story entwickelt sich anfangs etwas langsam, fast gemächlich, aber dadurch nicht minder fesselnd. Von Anfang an wirft der Krimi viele Fragen auf, geht öfter einmal neue Wege und bleibt hierdurch durchweg wendungsreich. Und auch die Spannung lässt nicht lange auf sich warten und steigert sich im Verlauf kontinuierlich. Packend und unterhaltsam erzählt Harry Bingham seinen Krimi und bringt auch immer wieder einiges Wissenswertes und Interessantes rund um Wales und im Besonderen um Cardiff mit ein, sodass der Krimi durchweg atmosphärisch dicht erzählt wirkt.   Fazit: Auch im 2. Band überzeugt Harry Bingham mit seiner eigenwilligen Protagonistin, einer spannenden wie komplexen Story und lebendig beschriebenen Charakteren.

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    Floh

    09. September 2014 um 12:35
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