Harry Connolly Die Saat der Schatten

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Inhaltsangabe zu „Die Saat der Schatten“ von Harry Connolly

Sie kämpfen für ihre Heimat – doch es geht längst um das Überleben der Menschheit Die magischen Bestien, die das Imperium von Peredain überrennen, scheinen unaufhaltbar. Und nun ist auch noch Prinz Lar dem Fluch erlegen und hat sich ebenfalls in eine Bestie verwandelt wie schon so viele andere vor ihm. Nur Tejohn und Cazia wissen von seinem Plan, eine uralte Magie wiederzuerwecken und so das Blatt im Krieg gegen die Untiere zu wenden. Tejohn ist schwer verletzt, und Cazia wurde ihre Magie entrissen. Doch beide setzen alles daran, den Kampf um das Bestehen des Imperiums voranzutreiben – und verlieren dabei ihr eigentliches Ziel aus den Augen …

Hat mir deutlich besser gefallen als sein Vorgänger. Die Handlung ist wesentlich spannender und das Buch auf alle Fälle lesenswert.

— Kagali
Kagali

Wurde gegen Ende besser, konnte mich aber leider nicht überzeugen

— chellytheglubsch
chellytheglubsch

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  • Besser als sein Vorgänger

    Die Saat der Schatten
    Kagali

    Kagali

    05. May 2017 um 10:24

    Meine Meinung: Die Pforte der Schatten hatte mich zwar gut unterhalten, aber nicht absolut vom Hocker reißen können. Grund dafür waren vor allem einige zähe Passagen und da bei den meisten Trilogien der zweite Band die schlecht Angewohnheit hat der schwächste zu sein blicke ich mit gemischten Gefühlen auf diese Fortsetzung. Glücklicherweise haben sich meine Befürchtungen nicht bewahrheitet.Die Saat der Schatten beginnt nahtlos da, wo die Pforte der Schatten aufgehört hat. Das war schon mein erster positiver Eindruck, denn ich kam wieder gut in die Geschichte rein, ohne mit zu viel Wiederholungen genervt zu werden. Conolly schafft es hier genau das richtige Maß zwischen Auffrischung und langweiligen Wiederholungen zu finden.Auch was die gesamte Handlung angeht, so hat der Autor offenbar hinzu gelernt. Es finden sich diesmal keine langweiligen Passagen, Es wird das erzählt, was relevant ist. Die Geschichte beginnt sehr rasant und hält ihr Tempo auch gut durch, sodass ich von Anfang bis Ende neugierig und interessiert dabei war.Allerdings muss ich sagen, dass diesmal mir die Cazia Kapitel etwas besser gefallen haben als die von Tejohn. Ich mag ihn als Charakter zwar nach wie vor , aber bei Cazia passiert einfach viel mehr. Ihre abenteuerliche Reise durch das Qorrtal fand ich sehr spannend. Die drei Mädels Cazia, Ivi und Kinz stellen ein sehr dynamisches und interessantes Trio dar, dass sowohl für Spannung und Konflikt, als auch für rührende Momente der Freundschaft sorgt.Tejohns Reisegefährten fand ich hingegen etwas nichtssagend bisher. Er ist ganz nett, aber nichts was mir im Gedächtnis bleiben würde. Das Gleiche kann ich auch nur von Tejohns bisherige Reise sagen (mal abgesehen von einer sehr berührenden Szene mit Grunzeropfern).Alles in allem ist die Handlung in diesem zweiten Band aber wesentlich interessanter und ohne die langen Stellen, mit dem sein Vorgänger zu kämpfen hatte.Was ich auch sehr schön finde ist, dass diesmal die Karte ebenfalls übersetzt wurde. Ich hatte ja meiner Rezension angemerkt, dass ich es doof fand die Ortsnamen im Text zu übersetzten, die Karte aber nicht. Ganz oder gar nicht halt. Ich war sehr erfreut, dass dies nun im zweiten Band behoben wurde. Fazit: Der Zweite Band vom Strahlenden Weg hat mir deutlich besser gefallen als sein Vorgänger. Zwar war Tejohns Handlungsstrang diesmal etwas schwächer, aber insgesamt ist die Handlung wesentlich spannender und das Buch auf alle fälle lesenswert.> Die Ganze Rezension, mit zusätzlichem Deutsch/Originalen Coververgleich findet hier auf Miss PageTurner:

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  • Die Saat der Schatten

    Die Saat der Schatten
    chellytheglubsch

    chellytheglubsch

    02. April 2017 um 20:43

    Das Cover gefällt mir sehr gut. Es hat mit den Totenschädeln und der düsteren Farbauswahl einen gothic touch. In diesem Band geht es um Cazia, die zusammen mit Kinz und der jungen Prinzessin Ivi  von den Tilkilit gefangen gehalten wird. Die Gefährtinnen können jedoch entkommen und befinden sich nun auf der Flucht, wo weitere Herausforderungen schon auf sie warten – die größte von allen, ist das Misstrauen der Mädchen untereinander. Währenddessen begibt sich Tejohn an einem anderen Ort dieser Welt ebenfalls auf eine Reise, um der Bedrohung durch die Grunzer ein Ende zu machen und wieder Frieden ins Land zu bringen. Ja, es ist schon wieder passiert. Immer das selbe mit mir. Wiedereinmal habe ich zugeschlagen und den zweiten Band als erstes besorgt. Ich hab ewig gebraucht um mich mit dem Buch anzufreunden. Gegen Ende wurde die Geschichte auch immer besser und spannender, konnte mich aber trotzdem nicht ganz Überzeugen. Was mich am meisten gestört hat, war der ständige Konflikt und das immer aufkommende Misstrauen der Mädchen untereinander. Fast ununterbrochen gibt es Streit und Anschuldigungen von Kinz und Cazia. Auch an den seltsamen Dialekt von Kinz muss man sich erst gewöhnen, was bei mir meherere Kapitel gedauert hat. Deshalb haben mir auch die Stellen mit Tejohn am gefallen. Die Idee der Geschichte fand ich sehr orginell. Das lesen zog sich etwas in die länge und es fehlte zwischendurch etwas pepp. Ein paar der offenen Fragen die nach dem lesen des Buches zurückbleiben sind zwar sehr spannend, trotzdem… ich kann mich nicht davon überzeugen den nächsten Band auch zu lesen.

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  • Rezension: Die Saat der Schatten

    Die Saat der Schatten
    Buchschatzjaegerin

    Buchschatzjaegerin

    19. March 2017 um 14:50

    WORUM GEHT ES?Noch immer wird der Kontinent Kal-Maddum von so genannten Grunzern und anderen Wesen heimgesucht, die es vorher dort nicht gegeben hat. Immer mehr Menschen werden in Grunzer verwandelt. Dadurch werden immer mehr Dörfer von ihnen überrannt und eingenommen. Während Tejohn Treygar immer noch auf der Suche nach einem Zauber ist, der diese Wesen vernichten soll, ist Cazia Freibrunn dabei, mehr über die sonderbaren Wesen zu erfahren, die plötzlich ihre Welt auf den Kopf stellten, um so auch einen Weg zu finden, die Wesen zu vernichten. Beide wollen ihre Heimat, unabhängig voneinander, retten und dafür ist ihnen keine Gefahr zu groß. Doch das ist leichter gesagt, als getan. Wenn ihnen die skurrilen Wesen nicht in die Quere kommen, sind es die Menschen, die ihnen Steine in den Weg legen und ihre Missionen gefährden. REZENSIONWie auch schon der erste Band, wurde Die Saat der Schatten als Klappenbroschur veröffentlicht, so dass sich im Buchumschlag jeweils vorne und hinten eine ausklappbare Karte vom Kontinent Kal-Maddum befindet. Während in meiner Ausgabe des ersten Bandes die Karte noch auf Englisch war, findet man nun im zweiten Band die deutschen Namen der Reiche. Wie ich bereits in der Rezension zu Die Pforte der Schatten sagte, bin ich ein großer Fan von Karten aus fiktiven Welten, damit ich die Reisen der Charaktere auch nochmal nachvollziehen kann. Ich finde es super, dass man auch hier gleich wieder eine Karte zur Hand hatte.Die Saat der Schatten beginnt genau an der Stelle, an dem der erste Band Die Pforte der Schatten aufgehört hat. Dass es direkt so nahtlos weitergeht, hat mir gleich zu Beginn gut gefallen.Ebenso wie im ersten Band wird auch hier wieder aus zwei Perspektiven erzählt. Die Abenteuer von Tejohn Treygar und Cazia Freibrunn gehen also weiter und wir dürfen ihnen wieder folgen. Auch hier hat mit Cazias Perspektive jedoch besser gefallen. Das lag aber vielmehr daran, dass mich der Handlungsstrang mehr interessiert hat. Bei Tejohn hatte ich irgendwie das Gefühl, dass er so gar nicht voran kam, was aber auch an seiner schwerer Verletzung und demnach langen Genesungszeit liegen könnte. Leider fand ich Tejohns Handlungsstrang aber auch etwas monoton, so dass ich eher das Gefühl hatte, er würde quasi dasselbe immer wieder erleben, nur mit ein paar wenigen Abwandlungen zwischendrin.Dagegen war Cazias Erzählung um einiges abwechslungsreicher. Wir erfahren etwas über die Riesenadler, die zusammen mit den Grunzern plötzlich aufgetaucht waren und bekommen so einen ganz anderen Einblick in die Absichten dieser Wesen.Wir lernen außerdem wieder Einiges über das Leben in den unterschiedlichen Ortschaften in Kal-Maddum kennen und merken auch, wie unterschiedlich es dort ist. Es gibt nicht nur verschiedene Traditionen, die die Protagonisten auf die Probe stellen, sondern auch verschiedene Religionen, die dort mitmischen und nicht immer für Verständnis sorgen. Harry Connolly stellt dadurch auch einen Konflikt unter den Menschen selbst her, der durch die Gefahr der Grunzer natürlich nochmal zusätzlich verschärft wird und die Menschen dazu zwingt, ihre Grenzen trotz Vorurteilen zu überwinden und zusammenzuarbeiten.Besonders gut gefallen hat mir, dass der zweite Roman viel angenehmer zu lesen war. Die Kapitel hatten eine gute Länge und waren nicht wieder so wahnsinnig lang. Bei der Erzählung selbst wurde dieses Mal nicht so ausschweifend erzählt. Es beschränkte sich tatsächlich eher auf Ereignisse, die relevant für die Handlung waren, was das Lesen gleich viel angenehmer gemacht hat. Demnach kam ich mit dem Lesen auch sehr schnell voran.Alles in allem hatte ich nach Beenden des Romans jedoch das Gefühl, dass dort nicht wirklich etwas passiert ist. Die Weichen für das finale Buch der Trilogie sehe ich hier noch nicht gelegt, auch wenn die Ausgangssituation im zweiten Band natürlich wieder sehr spannend war. Ich habe allerdings noch gar keine Ahnung, wie sich die "Grunzer-Problematik" im letzten Band auflösen könnte und bin demnach noch gespannter darauf, was sich Harry Connolly da ausgedacht hat.Zum Schmunzeln gebracht hat mich außerdem die Anmerkung des Autors ganz am Ende des Romans. Harry Connolly ruft nämlich dazu auf, gute Bücher mit anderen zu teilen, sei es durch Gespräche, Rezensionen oder gar Tweets.FAZITDie Saat der Schatten hat mir deutlich besser gefallen, als der erste Band der Trilogie. Es wurde auf unnötige und ausschweifende Erzählungen verzichtet, was das Erzähltempo deutlich angehoben und das Lesen somit angenehmer gemacht hat. Allerdings habe im Nachhinein das Gefühl, dass im zweiten Band nicht besonders viel passiert oder nur besonders einseitig erzählt wurde, trotz der zwei Perspektiven, weshalb Die Saat der Schatten vier von fünf Kreuzen von mir bekommt. Nun freue mich auf den letzten Teil der Trilogie und bin schon ganz gespannt, was im Finale alles passiert.

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  • Rezension zu "Die Saat der Schatten"

    Die Saat der Schatten
    Zsadista

    Zsadista

    28. February 2017 um 16:57

    Peradain scheint verloren zu sein. Keiner kann die magischen Bestien noch aufhalten. Auch die einstigen Helden sind schwer angeschlagen. Tejohn ist verletzt und Cazia hat ihre Magie verloren. Dazu ist Tejohn in Gefangenschaft von dem selbsternannten König der ehemaligen Brausestadt. Prinzessin Ivy und Cazia sind zusammen mit dem Mädchen Kinz von den insektenähnlichen Tilkilit entführt worden. Ob sie jemals entkommen können, steht in den Sternen, denn die Königin der Tilkilit kann ihre Gedanken lesen. Trotzdem versuchen Cazia und Tejohn alles um ihre Welt noch zu retten. „Die Saat der Schatten“ ist der zweite Band aus „Der strahlende Weg“ Trilogie aus der Feder des Autors Harry Connolly. Auch hier ist zu sagen, dass der Schreibstil des Autors sehr ausführlich war. Nicht so sehr wie im ersten Teil, hätte stellenweise jedoch auch etwas kürzer ausfallen dürfen. Die Menge der verschiedenen Personen ist im zweiten Band merklich geschrumpft, was mir das Lesen einfacher machte. So musste ich nicht zu viele Personen im Hirn behalten und konnte mich auf die paar übrig gebliebenen konzentrieren. Ich fand das diesmal entspannter. Die Geschichte an sich gefällt mir sehr gut. Es ist nicht dieser schnulzige Liebes-Fantasy-Schinken, wie so manch andere Serie. Jedoch auch nicht ganz so düster und brutal. Die Trilogie scheint ein guter Mittelweg zu sein. Was mir hier jetzt nicht so gut gefallen hat, ja sogar mir schon etwas an die Nerven ging, waren die drei Frauen. Dieses herum gezicke ist nicht so ganz meins. Manchmal hätte ich mir die drei gerne mal vorgenommen und ihnen die Leviten verlesen. Die Optik des Buches ist wieder umwerfend. Das Cover ist ein absoluter Hingucker. Dunkel, mysteriös und im Gegensatz dazu die herausstechende goldene Schrift. Dazu findet man gleich auf den ersten zwei Seiten wieder eine Karte des Kontinents Kal-Maddum. Diesmal war die Karte sogar mit deutschen Namen betitelt, was im ersten Band noch englisch war und mir schwer im Magen lag. Natürlich haben wir am Ende des Bandes den typischen Cliffhanger. Der Band ist nun einmal der zweite Band einer Trilogie. Es werden hier zwar einige Fragen beantwortet, allerdings natürlich nicht alle. Sonst bräuchte man den dritten Teil auch nicht mehr zu lesen. Ich fand das Buch ein gelungener zweiter Teil der mich auf den Schlussband neugierig gemacht hat. Für Leser solider Fantasy auf jeden Fall zu empfehlen.

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  • Etwas langatmig

    Die Saat der Schatten
    Mara85

    Mara85

    25. February 2017 um 13:13

    Ohje Ohje, mit dem zweiten Band "Die Saat der Schatten" von Harry Connolly habe ich mir diesmal echt schwer getan. Die Geschichte rund um Cazia und Tejhon ist sehr komplex und wirklich unglaublich gut ausgeschmückt. Ich weiß nicht was es war das mich dieses Buch fast meine Nerven gekostet hat. Ich glaube auch, ich hatte noch NIE so viele Post its in einem Buch. Harry Connolly hat da etwas ganz großes erschaffen, diese Welt in die er uns entführt ist nicht weit weg von unserer. Es gibt verschiedene Völker und somit auch verschiedene Religionen.  Schön fand ich wie sich die Freundschaft der zwei Mädchen entwickelt hat, wie sie zueinander gefunden haben, obwohl anfangs ihre abneigung doch so groß war. Sie haben gelernt einander zu helfen, füreinander da zu sein und das nicht das wichtigste die Religion ist. Daran sollte man gerade heut zu Tage auch mal denken. Ich bin gespannt ob man im nächsten Band wieder mehr von Lar zu lesen bekommt, denn er war in diesem Teil leider nicht vorhanden.  Einige Stellen haben sich leider sehr in die länge gezogen, liegt vielleicht daran das Herr Connolly alles gerne sehr detailreich beschreibt, vieles ist mir auch noch nicht so ganz klar. Ich hoffe das löst sich dann im dritten Band auf. Sowas macht mich ja immer ganz wirr im Kopf wenn ich weiß man muss noch eine Weile auf den nächsten Band warten. Okay okay Mai ist jetzt nicht sooo lange aber trotzdem. Auch wenn sich der zweite Band nicht ganz so flüssig lesen lies wie Die Pforte der Schatten, kann ich ihn trotzdem jedem ans Herz legen. Die Schreibweise des Autors ist sehr flüssig und wer es detailreich mag, wird das hier lieben.  Für "Die Saat der Schatten" gebe ich 4 von 5 Sternchen

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  • Die Saat der Schatten

    Die Saat der Schatten
    fin_fish

    fin_fish

    14. February 2017 um 09:58

    Sie kämpfen für ihre Heimat - doch es geht längst um das Überleben der Menschheit. Die magischen Bestien, die das Imperium um Peradain überrennen, scheinen unaufhaltbar. Und nun ist auch noch Prinz Lar dem Fluch erlegen und hat sich ebenfalls in eine Bestie verwandelt wie schon so viele andere vor ihm. Nur Tejohn und Cazia wissen von seinem Plan, eine uralte Magie wiederzuerwecken und so das Blatt im Krieg gegen die Monster zu wenden. Tejohn ist schwer verletzt, und Cazia wurde ihre Magie entrissen. Doch die beiden setzen alles daran, den Kampf um das Bestehen des Imperiums voranzutreiben - und verlieren dabei ihr eigentliches Ziel aus den Augen ... Besser könnte man den zweiten Band nicht zusammenfassen. Zuerst möchte ich hier den Cover Designer ein großes Lob aussprechen. Nach beenden des Buches hat dieses Bild so viel Sinn für mich ergeben, es passt einfach ganz großartig und das ist eine Kunst! Der zweite Band ist von der Seitenzahl her schwächer als der erste, dennoch wird die Geschichte massiv vorangetrieben. Zuerst das was mich so genervt hatte im ersten Band wird nun im zweiten auf Seite 31 aufgeklärt "Tyr" steht für "Tyrann" nun ich rätsle immer noch denke aber das es etwas in der Art ist wie Sir etc. Gut ansonsten lies sich der Band flüssig weglesen, es gab die ein oder andere Stelle die recht lang war und den Lesefluss gestört hat. Von der Stärke her würde ich sagen, ein typischer zweite Band. Schwächer als der erste, da er die Grundlage für das Finale legt. Das ist nicht unbedingt negativ gemeint, es gab einiges aus dem ersten Band das nun aufgeklärt wurde. Doch genau so viel liegt immer noch im dunkel. Nach wie vor ist nicht bekannt wer denn nun diese Bestien auf das Imperium gehetzt hat. Von unerwarteter Stelle erhält Cazia da einen Hinweis der die Sache noch spektakulärer und mysteriöser macht als sie schon ist. Es werden einige Details aus der Vergangenheit von Cazia und Tejhon ans Licht kommen. Auch Kinz und Ivi kommen nicht zu kurz. Die Welt die Harry Connolly erschaffen hat ist äußerst Komplex und wie in der "echten" Welt gibt es auch hier verschiedene Völker mit unterschiedlichen Glauben. Die Mädchen gehören jeweils einem an und so treffen hier grundlegendes Misstrauen aufeinander und so müssen lernen sich zu akzeptieren und zu begreifen das sie nicht verantwortlich sind für die Fehler der Vergangenheit. Dieses wachsen an Zusammenhalt ist toll, man konnte richtig zusehen wie sie sich zusammen raufen mussten. Von einer Zweckgemeinschaft zu echten Freunden, die sich gegenseitig Beschützen. Schade war die es in diesem Band nicht´s über Lar zu lesen gab, er ist mir richtig ans Herz gewachsen. Auf einmal legt er dieses kindliche ab und ist König, dass war eine unglaubliche Entwicklung, ich fiebere dem letzten Band entgegen und hoffe ganz fest das Tejohn und Cazia es schaffen Lar zurück zu holen und die Welt zu retten :) Alles in allem, ist es ein gelungener zweiter Band mit den "typischen" Schwächen. Aber aus Erfahrung weiß ich das der Finale Band nun ziemlich beeindruckend werden wird :) ich bin da ganz zuversichtlich. Es gibt noch so viel was aufgeklärt und enträtselt werden muss, da kann nichts schief gehen. Diese Reihe ist für Fantasy Fans zu empfehlen, es war für mich eine Willkommene Abwechslung zu dem Glitzer und Glamour Fantasy ;) Aber auch nicht so brutal wie man anderes. Es ist eine tolle Reihe mit liebenswerten Charakteren, die wunderbar schrullige Angewohnheiten haben. Eben wie richtige Menschen, dass macht es zu etwas besonderem.

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  • Die Saat der Schatten

    Die Saat der Schatten
    fin_fish

    fin_fish

    14. February 2017 um 09:58

    Sie kämpfen für ihre Heimat - doch es geht längst um das Überleben der Menschheit. Die magischen Bestien, die das Imperium um Peradain überrennen, scheinen unaufhaltbar. Und nun ist auch noch Prinz Lar dem Fluch erlegen und hat sich ebenfalls in eine Bestie verwandelt wie schon so viele andere vor ihm. Nur Tejohn und Cazia wissen von seinem Plan, eine uralte Magie wiederzuerwecken und so das Blatt im Krieg gegen die Monster zu wenden. Tejohn ist schwer verletzt, und Cazia wurde ihre Magie entrissen. Doch die beiden setzen alles daran, den Kampf um das Bestehen des Imperiums voranzutreiben - und verlieren dabei ihr eigentliches Ziel aus den Augen ... Besser könnte man den zweiten Band nicht zusammenfassen. Zuerst möchte ich hier den Cover Designer ein großes Lob aussprechen. Nach beenden des Buches hat dieses Bild so viel Sinn für mich ergeben, es passt einfach ganz großartig und das ist eine Kunst! Der zweite Band ist von der Seitenzahl her schwächer als der erste, dennoch wird die Geschichte massiv vorangetrieben. Zuerst das was mich so genervt hatte im ersten Band wird nun im zweiten auf Seite 31 aufgeklärt "Tyr" steht für "Tyrann" nun ich rätsle immer noch denke aber das es etwas in der Art ist wie Sir etc. Gut ansonsten lies sich der Band flüssig weglesen, es gab die ein oder andere Stelle die recht lang war und den Lesefluss gestört hat. Von der Stärke her würde ich sagen, ein typischer zweite Band. Schwächer als der erste, da er die Grundlage für das Finale legt. Das ist nicht unbedingt negativ gemeint, es gab einiges aus dem ersten Band das nun aufgeklärt wurde. Doch genau so viel liegt immer noch im dunkel. Nach wie vor ist nicht bekannt wer denn nun diese Bestien auf das Imperium gehetzt hat. Von unerwarteter Stelle erhält Cazia da einen Hinweis der die Sache noch spektakulärer und mysteriöser macht als sie schon ist. Es werden einige Details aus der Vergangenheit von Cazia und Tejhon ans Licht kommen. Auch Kinz und Ivi kommen nicht zu kurz. Die Welt die Harry Connolly erschaffen hat ist äußerst Komplex und wie in der "echten" Welt gibt es auch hier verschiedene Völker mit unterschiedlichen Glauben. Die Mädchen gehören jeweils einem an und so treffen hier grundlegendes Misstrauen aufeinander und so müssen lernen sich zu akzeptieren und zu begreifen das sie nicht verantwortlich sind für die Fehler der Vergangenheit. Dieses wachsen an Zusammenhalt ist toll, man konnte richtig zusehen wie sie sich zusammen raufen mussten. Von einer Zweckgemeinschaft zu echten Freunden, die sich gegenseitig Beschützen. Schade war die es in diesem Band nicht´s über Lar zu lesen gab, er ist mir richtig ans Herz gewachsen. Auf einmal legt er dieses kindliche ab und ist König, dass war eine unglaubliche Entwicklung, ich fiebere dem letzten Band entgegen und hoffe ganz fest das Tejohn und Cazia es schaffen Lar zurück zu holen und die Welt zu retten :) Alles in allem, ist es ein gelungener zweiter Band mit den "typischen" Schwächen. Aber aus Erfahrung weiß ich das der Finale Band nun ziemlich beeindruckend werden wird :) ich bin da ganz zuversichtlich. Es gibt noch so viel was aufgeklärt und enträtselt werden muss, da kann nichts schief gehen. Diese Reihe ist für Fantasy Fans zu empfehlen, es war für mich eine Willkommene Abwechslung zu dem Glitzer und Glamour Fantasy ;) Aber auch nicht so brutal wie man anderes. Es ist eine tolle Reihe mit liebenswerten Charakteren, die wunderbar schrullige Angewohnheiten haben. Eben wie richtige Menschen, dass macht es zu etwas besonderem.

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