Harry Dolan Böse Dinge geschehen

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Inhaltsangabe zu „Böse Dinge geschehen“ von Harry Dolan

David Loogan ist Redakteur bei einem amerikanischen Krimi- Magazin. Eines Tages tritt sein Boss und Freund Tom mit einer ungewöhnlichen Bitte an ihn heran: Loogan soll ihm helfen, eine Leiche zu vergraben. Nun ja, unter Freunden tut man sich schon mal einen Gefallen. Loogan willigt ein. Doch als Nächstes ist der Boss selber tot. Und das ist noch lange nicht die letzte Leiche im kleinen Ann Arbor! Natürlich nimmt Loogan trotz entschiedener Warnungen seitens der zuständigen Ermittlerin selbst die Fährte auf. Während die beiden einander ständig in die Quere kommen, scheint nach und nach der gesamte Autorenstamm von Loogans Magazin das Zeitliche zu segnen.

Also ich fande diesen Krimi sehr gut geschrieben. Er war fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Man hat die ganze Zeit gerätselt wer

— saika84
saika84

Herrlich verzwickter "Who dunnit"-Krimi

— Soeren
Soeren

Raffiniert konstruierter Thriller, fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite, witzig-ironische Dialoge und eine rasante Story.

— RubyKairo
RubyKairo

Clevere Dialoge, interessante Protagonisten und eine spannende Story.

— Enni
Enni

Fazit: Ein absolut gelungenes Krimidebüt, mit einer sehr komplexen und spannenden Story und sauber herausgearbeiteten Charakteren.

— Bellexr
Bellexr

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  • Böse Dinge geschehen

    Böse Dinge geschehen
    saika84

    saika84

    10. November 2015 um 09:01

    Die Geschickte Böse Dinge geschehen beginnt damit das David Logan sich einen Spaten kauft. Doch was hat er wohl damit vor? David Logan ist nach Ann Harbor gezogen und hat sich dort ein Haus gemietet. Er fängt an zu schreiben und reicht diese Geschichten an eine Zeitschrift Gray Streets ein ohne Nennung seines Namens. Eines Tages fängt Tom Kristoll der Besitzer des Krimimagazin Logan ab und bietet ihm einen Job als Lektor dort an. Logan nimmt diesen Job an und ziemlich bald entwickelt sich soetwas wie eine Freundschaft zwischen den beiden. David lernt auch dessen Frau Laura kennen und beginnt eine Affäre mit ihm. Eines Tages bekommt David einen Anruf von Tom der ihn bittet ihm einen Gefallen zu tun. David soll vorbei kommen und einen Spaten mitbringen. Darufhin fährt er in den Baumarktr um einen Spaten zu kaufen. Die Verkäuferin gleubt ihn vorher schon mal igendwo gesehen zu haben kann sich aber nicht mehr daran erinnern woher sie ihn kennt. David streitet dies allerdings die ganze Zeit ab und bereits an dieser Stelle beginnt man sich zu fragen was verbirgt er wohl. Mit dem Spaten bei Tom angekommen fidnet er in Toms Arbeitszimmer eine Leiche vor. Tom sagt es handele sich um einen Einbrecher den er aus Notwehr erschalgen hat und bittet David diesen mit Ihm zu begraben. David hilft ihm ohne weiter nachzufragen. Gemeinsam fahren Sie in einen Park um dort die Leiche des Einbrechers zu begraben. Auf dem Rückweg nachdem Sie das Auto des Einbrechers in einer dunkeln Straße abgestelt haben beginnt Tom ihm die Wahrheit über den Mann zu berichten den die beiden gerade begraben. Tom sagt der Mann seie Wirklich ein Einbrecher der dafür auch bereits im Gefängnis gesessen hätte. Er kannte ihn aber schon von vorher aus dem Magazin. Der Mann kam zu ihm um ihn um 5.000€ zu bitten die er für die Arztrechnungen seiner Schwangeren Freundin bräiuchte und als Tom sagte er habe das Geld nicht hat der Mann die Wache gezogen. Ob es sich hierbei wirklich um die Wahrheit handelt??? Die Geschichte geht spannend weiter, denn es werden noch mehr Leute getötet das nächste Opfer ist Tom Kristoll doch wer hat ihn getötet und warum musste er sterben? Fazit: Also ich fande diesen Krimi sehr gut geschrieben. Er war fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Man hat die ganze Zeit gerätselt wer der Mörder sein könnte und was der Grund ist und wurde immer wieder aufs neue Überrascht. Ein spannende Geschichte die man nur weiterempfehlen kann.

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  • Herrlich verzwickt

    Böse Dinge geschehen
    Soeren

    Soeren

    16. March 2015 um 13:45

    Auf der Suche nach einem vielschichtigen, urbanen Krimi, der ähnlich wie die alten Holmes- und Agathe-Christie-Geschichten aufgebaut ist, stieß ich über das Forum der Buechereulen auf Harry Dolans "Böse Dinge geschehen". Am Anfang hatte ich zwar so meine Schwierigkeiten dabei, mit dem geheimnisvollen und nüchternen Protagonisten David Loogan warm zu werden (da sich die Hauptperson mit Details über seine Vergangenheit sehr zurückhält, weißt du zu Beginn ziemlich wenig über sie und bist dir nicht mal sicher, ob sie tatsächlich so heißt - aber auch das ist kein Zufall), doch dank der faszinierenden Krimi-Handlung legte sich auch das nach einer Weile. In dem Buch ging es quasi Schlag auf Schlag zu. Ständig ergaben sich neue Details, die den Plot in einem anderen Licht erscheinen ließen. Fast alles, was du für sicher hieltest, wurde irgendwann innerhalb der gut vierhundert Romanseiten umgekrempelt bzw. in einem völlig neuen Licht präsentiert. Schön fand ich zudem, dass die Handlung nicht nur ziemlich komplex und unvorhersehbar ist, sondern auch bewusst mit etlichen Krimi-Klischees spielt und diese auslotet. So ist es alles in allem ein ziemlich beeindruckender und genialer Krimi, den zu lesen ich sehr genossen habe.

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  • genialer Thriller

    Böse Dinge geschehen
    bblubber

    bblubber

    20. January 2015 um 21:22

    Dieser Erstling ist wirklich eine ganz feine und meisterlich erzählte Krimigeschichte. Hier ist wirklich nichts wie es scheint. Harry Dolan versteht es, seinen Plot so geschickt auszufeilen und spielt dabei mit dem Leser ein kniffeliges Versteckspiel. Wer ist hier wer? Wer hat wen und warum überhaupt ermordet? Auch wenn man von Anfang an das Gefühl hat, dass David Loogan der Gute in dieser Geschichte ist, wird man auf so manche falsche Fährte gelockt und auch David wird von allen möglichen Seiten beleuchtet und erscheint zeitweise auch mal in nicht so strahlendem Licht. Der Krimi ist so tricky, dass man ihn in Kurzform gar nicht richtig widergeben kann. Aber am Ende gibt es mehr als nur einen Mörder und jede Menge tote Menschen, die auf allerlei verschiedene Möglichkeiten zu Tode kamen - und keiner wirklich freiwillig. Die Spannung ist wirklich von der ersten Seite an hoch und steigert sich bis zum Finale hin leise aber stetig. Die letzten paar Seiten sind etwas "schillernd" und nicht ganz ernst gemeint, zeigen aber, dass der Autor sehr facettenreich erzählen kann. Besonders hervorzuheben ist, dass der Roman vor allem von seiner tollen wörtlichen Rede lebt. Die Gespräche sind glaubhaft und klug, funkeln vor Tiefe und Raffinesse. Eine angenehme Prise Sarkasmus und Humor und ein wirklich ganz zarter Hauch von Zuneigung zwischen Elisabeth und David untermauern dieses wirklich tollen Roman und machen ihn zu einem echten Lesehighligth. Ich hoffe sehr dringend auf ein zweites Buch dieses Autors und vermisse David und Elisabeth jetzt schon. Und ebenso hoffe ich, dass der Roman viele weitere Leser findet und sie ähnlich zufrieden das Buch nach der letzten Seite schließen lässt.

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  • Ein kleines Problem!

    Böse Dinge geschehen
    RubyKairo

    RubyKairo

    03. September 2014 um 20:28

    David Loogan, Redakteur eines Krimi-Magazins, hat ein Verhältnis mit der Frau seines Verlegers Tom Kristoll. Dieser ruft Loogan eines Abends an, da er ein "kleines Problem" hat: Er bittet ihn, einen Spaten zu besorgen und zu ihm zu kommen. Als Loogan eintrifft, findet er im Wohnzimmer eine Leiche vor. Ein packendes Leseabenteuer voller unerwarteter Wendungen, mit Figuren, die für mehr als nur eine Überraschung gut sind. Raffiniert konstruierter Thriller, fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite, witzig-ironische Dialoge und eine rasante Story. Harry Dolans Krimidebüt atemberaubend!!

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  • Ein Gefallen unter Freunden?

    Böse Dinge geschehen
    AmyLilian

    AmyLilian

    02. March 2014 um 22:37

    Das Buch fängt mit der Beschreibung eines Spaten an. Da fragt man sich automatisch, wofür wird der Spaten gebraucht.  Als der Unbekannte noch Blumenerde, Unkrautvernichtung und noch einige andere Dinge kauft, um nicht aufzufallen, fühlt man sich in seinem Verdacht bestätigt. Denkt man! Der Mann nennt sich David Loogan, er hat  Angst vor der Dunkelheit und man weiß gar nichts über seine Vergangenheit. Als Loogan ein selbstgeschriebenes Manuskript bei dem Verlag GRAY STREETS abgeben will, lernt er den Zeitschriftenherausgeber, Tom Kristol, kennen, der ihm einen Job als Lektor anbietet. Loogan fängt mit dessen Frau eine Affäre an und hilft ihm bei der Beseitigung einer Leiche. Und hier wird es etwas komisch. Wie kommt es dazu, dass er einfach so dabei hilft, einen Toten zu begraben. Die Erklärungen von Tom Kristol sind schleierhaft und unglaubwürdig. Als sein Boss auch das Zeitliche segnet, beginnt David Loogan Nachforschungen anzustellen und gerät dabei selbst unter Mordverdacht. Das gefällt der zuständigen Polizistin Elizabeth Waishkey gar nicht, denn sie versucht die ganze Zeit ihm zu glauben / helfen, obwohl seine Geschichten immer unglaubwürdiger werden. Als noch mehr Leute sterben und die Loogan`s Vergangenheit ans Licht kommt, wird es noch mysteriöser! Mein Fazit: Das Buch liest sich leicht und fließend. Es ist interessant und spannend geschrieben, auch wenn es an manchen Stellen etwas verwirrend und langatmig ist.  Das Buch hat so viele Verwicklungen und Wendungen, so dass man am Ende gar nicht mehr weiß, wer der Mörder sein kann. © Lilia Kiefer

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  • Mord unter Verlegern?

    Böse Dinge geschehen
    kassandra1010

    kassandra1010

    20. October 2013 um 12:51

    David Loogan, ein selbsternannter Lektor hat ein Verhältnis mit der Frau seines Verlegers. Der Ehemann ruft eines Abend mit einem kleinen Problem mit einem Toten in seinem Haus an und er hilft ihm bei der Entsorgung. Doch es kommt alles anders, denn die Leichen häufen sich und die Detektives haben es nicht leicht, und plötzlich gerät auch Loogan ins Schussfeld, obwohl ausgerechnet er niemanden umgebracht hat. Dolan hat es in sich! Seine Charaktere sind alle verworren, undurchsichtig u. trotzdem so gut beschrieben, das man sie sich lebhaft vorstellen kann. Man akzeptiert vollständig den Mord an dem angeblichen Dieb u. die außereheliche Beziehung darüber hinaus. Kleine Details vermögen einem Licht in das Dunkle der Personen zu bringen, doch selbst hier ist man sich nicht sicher, ob das die Wahrheit oder erneut eine Lüge ist. Fantastisch geschrieben und mit hauchfeiner Ironie versehen!    

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  • Rezension zu "Böse Dinge geschehen" von Harry Dolan

    Böse Dinge geschehen
    Calaming

    Calaming

    06. March 2013 um 13:21

    Das Buch von Harry Dolan – "Böse Dinge geschehen", hat mir außerordentlich gut gefallen. Der Krimi spielt in Amerika, in Ann Arbor, westlich gelegen vom Eriesee und hat Buch hat 416 zu lesende Seiten. Das Cover ist passend gewählt!, spielt die Handlung doch in Schriftstellerkreisen. Der Titel spricht für sich selbst. Eine Leiche, liegt im Wohnzimmer von Tom Kristoll, Chef des Krimimagazins Gray Streets und Davids Boss. Tom bittet David Loogan ihm bei der Beseitigung der Leiche zu helfen. Alternativen zu diesem Vorschlag gibt es schon, aber sie kommen aus unterschiedlichen Gründen für Tom nicht in Frage. Das ist aber nicht der einzige Mord der passiert, andere folgen und es hat den Anschein, dass der erste Mord ausschlaggebend für die weiteren ist. . Der Hauptprotagonist, David Loogan, versucht an der Aufklärung der Geschehnisse mit zu helfen und gerät so ins Visier der Polizei, sowie ins Visier des Mörders… Auch David Loogan hat eine Vergangenheit. . Der Krimi fängt ruhig, ja fast harmlos an und ist in keinem Fall reißerisch oder blutrünstig. . Harry Dolan schreibt seinen Roman mit vielen Drehungen und Wendungen in der Handlung. Als Leser habe ich mich auch so manches Mal mit einer dieser verschiedenen Erklärungen des Autors zufrieden gegeben und dachte, ja, das ist es jetzt, fand die nächste vorgestellte Auflösung allerdings um ein vielfaches logischer. Außerdem hat der Schriftsteller nicht darauf verzichtet seine Protagonisten in einer netten und sympathischen Art und Weise zu beschreiben, ihnen Leben einzuhauchen. Während des gesamten Romans habe ich keine Längen erlebt. Der Schreibstil ist absolut flüssig. Die Auflösung der "Vorfälle" ist aufgrund der Wendungen nicht unbedingt offensichtlich. Es bleibt bis zum Ende des Krimis, welches ziemlich actionreich und gut durchdacht ist, spannend und wird auf den letzten zwei Seiten sogar ein wenig mystisch. Das alles passt gut zusammen.

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  • Rezension zu "Böse Dinge geschehen" von Harry Dolan

    Böse Dinge geschehen
    tedua

    tedua

    26. May 2012 um 16:17

    Tom Kristoll bittet seinen Angestellten Loogan, ihm bei einem "Problem" zu helfen. Eine Leiche muß beseitigt werden. Loogan willigt ein und nimmt sich des "Problems" an. Die Leiche wird beseitigt. Dumm nur, daß es nicht bei dieser einen Leiche bleibt. Schon bald ist Tom Kristoll selbst tot. Da man auch Loogan für verdächtigt hält, beginnt er selbst mit den Ermittlungen und bekommt eine Mordtheorie nach der nächsten aufgetischt. Mir hat das Buch im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. Spannung war immer da, und der Schreibstil war auch absolut in Ordnung. Was mir ein wenig negativ aufgefallen ist: es gab einfach zu viele Figuren bzw. zu viele Verwicklungen. Man mußte schon genau aufpassen und nicht zu viel Zeit zwischen dem Lesen verstreichen lassen, da es sonst sehr verwirrend und schwierig war, wieder in die Handlung zu finden. Für "einfach mal zwischendurch lesen" ist dieses Buch nicht geeignet. Man muß sich auf das Buch einlassen und möglichst viel auf einmal lesen, damit man drin bleibt. Trotzdem ist es aber ein sehr gelungenes Werk, das ich gerne gelesen habe!

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  • Rezension zu "Böse Dinge geschehen" von Harry Dolan

    Böse Dinge geschehen
    TrollMutti

    TrollMutti

    07. December 2011 um 14:40

    Der geheimnisvolle Mr. Loogan Ein Mann, der nicht seinen Geburtsnamen trägt, arbeitet als Lektor für eine Krimi-Zeitschrift. Plötzlich wird nicht nur der Verleger, sondern auch andere Mitarbeiter getötet. Jede Menge Geheimnisse scheinen in der Luft zu liegen, auch die Frage, wer der unnahbare und coole David Logan ist. Ein Plot, der sehr neugierig macht und viel Spannung verspricht. Zum größten Teil wird der Leser auch nicht enttäuscht. Insgesamt ein Krimi, wie er sein sollte – der Leser kann gut miträtseln und zum Schluss werden alle Fragen beantwortet. Der Schreibstil ist wirklich besonders und selten. Der Autor schafft es in einem sehr ruhigen Ton die Spannung gut aufzubauen. Besonderes Highlight sind die wirklich genialen Dialoge, die jedes Mal ein wahrer Lesegenuss sind. Trotz der einzigartigen Schreibart liest sich das Buch sehr flüssig, sodass die Zeit beim Lesen verfliegt. Die Geschichte beginnt direkt sehr spannend und diese Spannung wird permanent gut gehalten. Immer wieder gibt es kleine Hänger, aber auch wieder gute Steigerungen der Story. Der Schluss ist ein spannender und recht unerwarteter Höhepunkt. So wie es auch sein sollte. Nichtsdestotrotz hatte ich einige Male das Gefühl, dass ein paar Wiederholungen zu viel drin sind und man sich auch einige Seiten sparen könnte. Zusammenfassend ein klassischer und empfehlenswerter Krimi, der vor allem durch den Schreibstil fasziniert.

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  • Rezension zu "Böse Dinge geschehen" von Harry Dolan

    Böse Dinge geschehen
    Toschi3

    Toschi3

    22. May 2011 um 11:06

    David Loogan wird durch Zufall Lektor für eine Zeitschrift, die Kurzgeschichten veröffentlicht. Die gute Freundschaft zu seinem Boss und Herausgeber wird auf eine harte Probe gestellt, als er ihm eines Tages helfen soll, eine Leiche zu entsorgen. Doch lange kann David nicht darüber nachgrübeln, wer der Tote war und was der von seinem Freund wollte, da ist auch schon sein Freund hinüber. Und das Morden geht weiter. David beginnt seine eigenen Nachforschungen, sehr zum Leidwesen der zuständigen Ermittlerin. Dieses Buch von Autor Harry Dolan ist eine wahre Überraschung am Krimimarkt. Die Morde sind nicht typisch amerikanisch blutrünstig, der Protagonist ist nicht typisches Raubein und überhaupt passt Böse Dinge Geschehen nicht in irgend ein Klischee. Geschickt spielt der Autor mit den Gefühlen des Lesers gegenüber den handelnden Personen. Kaum ist jemand sympathisch, ist er auch schon verdächtig. Die nicht so Netten entpuppen sich plötzlich als hilfreich. Und am Ende ist sowieso jeder verdächtig, wenn nicht sogar selber tot. Der Schreibstil Dolans ist angenehm zu lesen und führt zwar vorwärtstreibend aber nicht zu rasant durch die Handlung. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Auch nach Lesepausen findet man wieder gut in die Geschichte zurück. Und die Auflösung des Falls, oder besser: der Fälle, ist logisch und konsequent. Der Leser bleibt nicht mit offenen Fragen zurück. Fazit: ein überraschender Plot, sehr spannend und geschickt verpackt.

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  • Rezension zu "Böse Dinge geschehen" von Harry Dolan

    Böse Dinge geschehen
    buecherwurmolli

    buecherwurmolli

    12. May 2011 um 19:26

    Shit Happens In dem Kriminalroman "Böse Dinge geschehen" beschreibt der Autor Harry Dolan die Geschichte eines rätselhaften Mannes, welcher sich als David Loogan ausgibt. Dieser gelangt durch Zufall an einen Job als Lektor bei einem Krimimagazin namens Gray-Street. Als sein Chef, zu welchem er mittlerweile ein freundschaftliches Verhälltnis aufgebaut hat, ihn bittet, mit ihm eine Leiche verschwinden zu lassen, beginnt eine Serie von rätselhaften Mordfällen und David gerät in das Visier dere Ermittler. Ich habe das Buch in den zwei Weihnachtsfeiertagen gelesen, weil ich es einfach nicht weglegen konnte. Harry Dolan beschreibt das Geschehen aus immer wechselnden Perspektiven und fügt rätselhafte Nebenhandlungen ein, welche die Spannung steigern. Ein wirklich spannendes Buch, in welchem zwar die Charaktere etwas oberflächlich und vielfältig auszufallen scheinen, jedoch die Handlung durch Komplexität und Genialität überzeugt. Meiner Meinung nach ein fast rundum perfektes Buch. Trotzdem ein Stern Abzug, da mich die Vielzahl und die Unpersönlichkeit der Charaktere häufig verwirrt haben. Wer Spanung mag ist hier richtig !

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  • Rezension zu "Böse Dinge geschehen" von Harry Dolan

    Böse Dinge geschehen
    sockendiebin

    sockendiebin

    29. March 2011 um 15:15

    Böse Enttäuschungen geschehen Die Leseprobe hat mich begeistert. Kurze, knappe Sätze, Dialoge mit Witz. Die Figuren waren nicht zu genau beschrieben. Man konnte sich nicht wirklich in sie hineinversetzen, dennoch mochte ich sie. Auch die Handlung versprach spannend zu werden. Am Anfang hielt das Buch auch, was ich mir von ihm versprochen hatte. Aber von Seite zu Seite wurde ich dann enttäuscht. Der geniale Humor vom Anfang kam, meiner Meinung nach, immer seltener vor. Die Distanz zu den Figuren gefiel mir nicht (mehr). Dazu kommt, dass ich das Ermittlerteam äußerst unsymphatisch, ja fast nervend, fand. Außerdem kamen mir persönlich eindeutig zu viele Personen im Verlauf der Geschichte vor. Immer und immer wieder kamen neue hinzu, so dass ich teilweise wirklich verwirrt war und gar nicht wusste, von wem hier jetzt eigentlich die Rede ist. Das alles führte dazu, dass ich mich regelrecht durch die Seiten quälen musste. Leider habe ich nur etwa bis zur Hälfte durchgehalten, dann habe ich abgebrochen. "Böse Dinge geschehen" mag trotzdem ein gutes Buch sein. Nur mich persönlich hat es nicht umgehauen, es hat mich nicht gefesselt bzw. es hat mich wieder entfesselt. Mag sein, dass das am Ende noch anders wird, das kann ich nun ja nicht beurteilen. Wenn man schon eine Rezension schreibt, dann sollte man das Buch, finde ich selber eigentlich auch, zu Ende gelesen haben. Hier war es mir leider, auch nach fünf Monaten, nicht möglich. Schließlich gibt es noch andere schöne Bücher, die darauf warten von mir gelesen zu werden. Vielleicht werde ich dem Buch eine neue Chance geben, wenn mir der Lesestoff ausgeht. Wer weiß, vielleicht geschehen dann unerwartete Dinge.

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  • Rezension zu "Böse Dinge geschehen" von Harry Dolan

    Böse Dinge geschehen
    wunky

    wunky

    19. March 2011 um 17:37

    David Loogan ist ein geheimnisvoller Mann. Er lebt in einer Stadt, in die er erst kürzlich gezogen ist, in einem Haus, das ihm nicht selbst gehört und geht keiner geregelten Arbeit nach. Bis ihn eines Tages eine Idee für eine Kurzgeschichte packt und er sich nicht mehr losreißen kann. Aus einer Laune heraus feilt er immer weiter an der Geschichte herum und bringt jede neue, verbesserte Version zu der Zeitschrift "Gray Streets". Bis er eines Tages das Manuskript nicht ungesehen einwerfen kann, sondern vor Tom Kristoll, dem Verleger, höchst persönlich steht. Prompt wird David Loogan als Lektor eingestellt. Von nun an ist es mit Loogans stillem Leben vorbei, und ein Ereignis jagt das nächste. Die Affäre mit Kristolls Frau ist erst der Anfang und scheint direkt unwichtig, als Loogan von Kristoll gebeten wird, mit ihm zusammen eine Leiche zu vergraben, die in Kristolls Haus liegt. Als schließlich auch noch Tom Kristoll höchstpersönlich umkommt, fängt Loogan auf eigene Faust an zu ermitteln. Denn an einen angeblichen Selbstmord kann er nicht glauben. Befindet der Täter sich unter den Autoren von Gray Streets? Die Antwort auf diese Frage wird nur der finden, der das Buch "Böse Dinge geschehen" liest. Und dies zu tun - das kann ich nur empfehlen. Ich war von der Handlung von Beginn an gefesselt, wobei ich hinzufügen muss, dass die Handlung meiner Meinung nach den ersten 100 Seiten sogar noch an Fahrt gewinnt. Was mich jedoch an dem Buch wahrscheinlich am meisten in seinen Bann gezogen hat, war die Tatsache, dass nichts an diesem Buch abgekupfert gewirkt hat oder altbekannt, stereotyp war. David Loogans Charakter hat mich von Anfang an gefesselt, so geheimnisvoll ist er. Von der Zeit, bevor er nach Ann Arbor kam, verrät er niemandem etwas - warum? Welches dunkle Geheimnis mochte in seiner Vergangenheit lauern? Auch Loogans Angst vor dunklen, einsamen Parkhäusern erscheint rätselhaft - und lässt Loogan lebendiger und glaubwürdiger erscheinen. Er ist der Held der Geschichte, aber auch er ist nicht perfekt, hat Geheimnisse und Ängste. Auch die anderen vorgestellten Charaktere scheinen alle verborgene Geheimnisse zu haben - was einem dazu führt, im Laufe der Geschichte ausnahmslos jeden für den möglichen Täter zu halten. Böse Dinge geschehen in Harry Dolans Werk - aber warum? Und vor allem: wer lässt diese Dinge geschehen? Die Verfolgung der Ermittlungen Dolans und der Polizei ist unglaublich spannend, da dieses Buch pausenlos mit unerwarteten Wendungen aufwartet. Immer wieder findet man Bücher, in denen Wendungen eingebaut werden, die zwar unvorhersehbar sein sollen, aber die vom Leser dennoch erwartet wurden - sei es, weil es sich um ein immer wieder verwendetes Mittel handelt, weil man diese Wendung schon in diversen anderen Werken gelesen hat oder weil man als Leser nicht gut genug "hinter das Licht geführt" wurde. Das ist hier nicht der Fall. Man denkt immer wieder, man wäre auf der richtigen Spur. Wer aber der wirkliche Täter ist, ist bis zum letzten Augenblick nicht klar. Der Schreibstil ist einfach nur klasse. Die Sätze und Gedanken sind so miteinander verwunden, dass ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte. Zu keinem Augenblick kommt Langeweile auf, nichts tut der Spannung Abbruch. Ich kann das Buch auf ganzer Länge empfehlen. Zwar finde ich die letzten Seiten mit den Gespenstern der Toten unnötig und ein wenig störend, da dieses doch recht fantastische Ende nicht zu dem Rest des Buches passt, möchte deswegen aber nicht meine ansonsten durch und durch positive Meinung abwerten. Daher gibt es von mir volle 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Böse Dinge geschehen" von Harry Dolan

    Böse Dinge geschehen
    bookorpc

    bookorpc

    14. February 2011 um 13:02

    Harry Dolan erster Roman “Böse Dinge geschehen” hat mich überzeugt, diesen Autor im Auge zu behalten. Inhalt: Der Mann, der sich David Loogan nannte, bekommt einen Job als Lektor bei einem Krimi - Magazin. Er hat eine Affäre mit der Frau seines Bosses; Hilft seinem Boss eine Leiche zu begraben und versucht dann selbst eine Reihe von Todesfällen aufzuklären….. Mehr will ich gar nicht verraten, da die Geschichte sehr vielschichtig ist und ständig neue Personen oder Sachverhalte, die Geschehnisse verkomplizieren. Bis zum Schluss war mir nicht klar, was geschehen ist. Da im Buch ständig neue Thesen zu dem Tathergang in den Raum gestellt werden, machte ich mir selbst weniger Gedanken und kam dadurch auch nicht auf die Lösung. Die Wendungen in den Ermittlungen entwickelte während des Lesens eine Dynamik mit der ich so nicht gerecht habe. Die Charakter im Buch sind nicht schlecht ausgebaut, aber trotzdem entwickelte ich während des Lesens kein Gefühl für die Personen. Am Ende des ereignisreichen und fesselden Lesevergnügens bin ich gespannt auf das nächste Buch des Autors um herauszufinden, ob er das Level an unerwarteten Geschehnissen beibehalten kann. Fazit: Böse Dinge geschehen erinnert mich an ein Spiel, in dem man ein Ereignis vorgestellt bekommt und dann durch Hypothesen und Fragen zum Täter kommt.

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  • Rezension zu "Böse Dinge geschehen" von Harry Dolan

    Böse Dinge geschehen
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    „Pläne gehen schief, böse Dinge geschehen, Leute sterben.“ David Loogan kauft im Baumarkt einen Spaten. Ein ganz normaler Vorgang. Nicht normal jedoch ist, wofür er den Spaten benutzt: Er hilft seinem Chef Tom, eine Leiche zu vergraben. Tom ist Verleger eines Magazins, in dem Kriminalgeschichten veröffentlicht werden. Loogan ist dort als Lektor angestellt und hat ein Verhältnis mit Toms Frau. Etwas später wird auch Tom ermordet. Und er ist nicht die letzte Leiche. Hat jemand etwas gegen die Mitarbeiter des Magazins Gray Streets? Oder kommt der Täter aus den eigenen Reihen? Und wer ist eigentlich der Mann, „der sich David Loogan nennt“`? Niemand weiß Genaueres über ihn. Warum hat ein erwachsener Mann Angst im Dunkeln und in Parkhäusern? Loogan scheint offenbar nicht sein richtiger Name zu sein. Ist er ein Krimineller? Die Ermittlerin Elizabeth Waishkey hat es jedenfalls schwer, durch diesen verzwickten Fall durchzusteigen. Dass Loogan sich dauernd in die Ermittlungen einmischt, macht es auch nicht leichter. Dieser Krimi zündet ein wahres Feuerwerk an falschen Spuren und wirklich überraschenden Wendungen. Ständig wird wieder in Frage gestellt, was bisher herausgefunden wurde. Nichts ist vorhersehbar. Jeder ist verdächtig, jeder hat seine Geheimnisse und Motive. Die Charaktere haben ihre Ecken und Kanten und werden dadurch glaubwürdig. Nichts in diesem Buch ist klischeehaft, nie kommt der Gedanke auf, eine ähnliche Geschichte schon einmal gelesen zu haben. Harry Dolan hat einen erstklassigen Krimi geschrieben, der sich deutlich von der Masse der Kriminalromane abhebt. Die Geschichte, die erzählt wird, ist wirklich neu und raffiniert aufgebaut. Bis zum Schluss tappt man beim Lesen im Dunkeln. Erst ganz zum Schluss werden die vielen Fragen endlich befriedigend beantwortet. Bis dahin ist es unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen. Für mich ist dies einer der besten Krimis des Jahres 2010. Unbedingt lesen!

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    Girl56

    Girl56

    04. January 2011 um 11:56
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