Harry Gmür Liebe und Tod in Leipzig

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Inhaltsangabe zu „Liebe und Tod in Leipzig“ von Harry Gmür

Ein wiederentdeckter Jugendroman aus der Zeit von Tucholsky und Brecht Der Schweizer Professorensohn und Gymnasiast Rudolf Steinberg ist gerade 19 Jahre alt, als er sich Hals über Kopf in die schöne Agnes Klinger verliebt. Doch das Glück des jungen Paares wird schnell getrübt, denn Rudolfs lang geplanter Umzug in seinen zukünftigen Studienort Leipzig steht kurz bevor. Und auch Agnes Familie lehnt den jungen Mann an der Seite ihrer Tochter ab. Trotz der Distanz versichern sie sich in innigen Briefen ihrer gegenseitigen Hingabe und Treue und planen ihre gemeinsame Zukunft. Als sich Agnes Eltern endgültig zwischen das junge Paar stellen, verlassen Agnes und Rudolf heimlich ihre Heimatstadt. Unverheiratet und ohne klare Perspektiven ziehen sie gemeinsam nach Leipzig, wo sich alles zum Guten zu fügen scheint. Doch ihr hart erkämpftes Glück gerät erneut ins Wanken, als die jüdische Schauspielerin Esther Löwenthal in ihrem Leben auftaucht. Bei der Premiere von Rudolfs erstem Bühnenstück entfacht sich sogar ein tödliches Handgemenge um die schöne Esther, bei dem Rudolf nicht unbeteiligt ist. Harry Gmürs Jugendroman im Stil von Goethes Werther ist im wahrsten Sinne ein Debüt: Zu Lebzeiten des Autors unveröffentlicht, ist sein Werk eine Perle der romantisch dramatischen Literatur, die über 80 Jahre nach ihrem Entstehen nun erstmals veröffentlicht wird.

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  • Liebe und Tod in Leipzig

    Liebe und Tod in Leipzig
    Irinalein

    Irinalein

    03. March 2017 um 11:21

    80 Jahre hat es gedauert, bis dieses Debüt von Harry Gmür veröffentlicht wurde. Es handelt von dem jungen Rudolf Steinberg, der sich in die hübsche Agnes verliebt und mit ihr gegen den Willen beider Eltern durchbrennt.Das Buch erinnert an Goethes Drama Werther und ist ähnlich berührend, mich hat jedoch die gestelzte Sprache von Gmür immer wieder aus dem Lesefluss gebracht. Trotzdem ein gutes Buch!

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