Harry Harrison Die Geburt einer Stahlratte

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Inhaltsangabe zu „Die Geburt einer Stahlratte“ von Harry Harrison

Jim di Griz ist ein munteres Früchtchen. Schon als Junge ist es sein erklärtes Ziel, die Reichen ärmer zu machen, und zu diesem Zweck macht er das Knacken von Schlössern zu seinem Spezialgebiet. Durch einen genialen Trick gelingt es ihm, vom „Läufer“, dem berühmtesten Tresorknacker der Galaxis, als Lehrling akzeptiert zu werden, doch auf der Flucht in den Raum werden sie beide von einem betrügerischen Raumschiffkapitän hereingelegt und auf den berüchtigten Planeten Spiovente als Sklaven verkauft, wo Jim es lernt, ums nachte Überleben zu kämpfen.

Der Stahlrattenzyklus (Band 1-Band 10) ist einfach total abgefahren, amüsant, voller Überraschungen und absolut empfehlenswert.

— mistellor

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  • Rezension zu "Die Geburt einer Stahlratte" von Harry Harrison

    Die Geburt einer Stahlratte

    rallus

    22. December 2010 um 10:48

    Jim di Griz ist ein munteres Früchtchen. Schon als Junge ist es sein erklärtes Ziel, die Reichen ärmer zu machen, und zu diesem Zweck macht er das Knacken von Schlössern zu seinem Spezialgebiet. Durch einen genialen Trick gelingt es ihm, vom "Läufer", dem berühmtesten Tresorknacker der Galaxis, als Lehrling akzeptiert zu werden, doch auf der Flucht in den Raum werden sie beide von einem betrügerischen Raumschiffkapitän hereingelegt und auf den berüchtigten Planeten Spiovente als Sklaven verkauft, wo Jim es lernt, ums nackte Überleben zu kämpfen. Erstes Buch des bekanntesten Zyklus von Harrison, Jim Di Griz die Stahlratte ist ein Phantomias des Weltraums. Dabei ist Jimmy niemals bösartig, auch wenn er keinerlei Unrechtsbewusstsein beim Berauben von Banken und Versicherungen entwickelt. Eine anarchische Ader ist Harrison nicht abzusprechen. Toller lustiger Erstlingsroman.

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  • Rezension zu "Die Geburt einer Stahlratte" von Harry Harrison

    Die Geburt einer Stahlratte

    simonfun

    16. May 2010 um 00:25

    Ein seltener 5-Sterne-General... Übrigens haben alle Stahlratten-Bücher volle Sternzahl. Warum? Ganz einfach. Es passt, wackelt und hat Luft. Schreibstil und Inhalt ist einfach, flüssig, ironisch, logisch und spannend. Wer Jim DiGriz nicht mag ist selber schuld. Genauere Inhaltsangaben sind völlig überflüssig. Hier gilt nur der Rat: Lesen! Und zwar alle! Und zwar sofort!

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