Harry Harrison , John Holm Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers

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Inhaltsangabe zu „Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers“ von Harry Harrison

HAMMER OF THE NORTH DIE SÖHNE DES WANDERERS Es herrschen finstere Zeiten in England des Jahres 865. Während sich die Königreiche gegenseitig bekriegen, lenken mächtige Bischöfe das Land und füllen ihre Kammern mit Gold. Niemand – weder König noch Knecht – wagt es, sich der Kirche zu widersetzen. Doch nun droht eine neue Gefahr: kriegerische Nordmänner, die nur Ihren Göttern dienen, haben Englands Küsten erreicht und ziehen mordend durch die Lande. Inmitten dieser Gefahren gerät das wikingische Halbblut Shef zwischen die Fronten. Schon bald muss er seinen eigenen Weg finden und sich entscheiden, welchen Göttern er folgen soll… Ein Wikinger-Epos von Hugo- und Nebula Award Preisträger Harry Harrison

Fiktion trifft Historie. Eine interessante Kombination verschiedener Möglichkeiten. Mich hat es gefesselt.

— Kaito
Kaito

Eine interessante Fiktion basierend auf historischen Daten: Stellenweise spannend, teilweise mit Längen, aber mit guter Charakterentwicklung

— BookHook
BookHook

Der Auftakt zu einem Epos, das uns mit Haut und Haaren in die Welt der Wikinger reißt.

— dominikschmeller
dominikschmeller

Spannend und brutale Darstellung der Auseinandersetzung zwischen Engländern und Wikingern, in der es aber auch Treue und Freundschaft gibt.

— samea
samea

Leider abgebrochen, da ich irgendwie nicht so richtig in die Geschichte reingefunden habe.

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

Intensiver Einblick in den Alltag und die Philosophie der Wikinger

— Radunator
Radunator

Wer auf Fantasy und gute Unterhaltung steht, der sollte sich das Buch jedenfalls nicht entgehen lassen.

— winterdream
winterdream

Nichts anderes als episch!

— Huschdegutzel
Huschdegutzel

Ein tolles Buch mit dem Hauptthema Wikinger. Sehr spannend!

— Insomnia1106
Insomnia1106

Ein spannender Roman, den man regelrecht verschlingt!

— Diana182
Diana182

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  • Fiktional History. Manchmal mit Längen, aber insgesamt fesselnd und spannend.

    Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers
    Kaito

    Kaito

    05. April 2017 um 13:04

    Es herrschen finstere Zeiten in England des Jahres 865. Während sich die Königreiche gegenseitig bekriegen, lenken mächtige Bischöfe das Land und niemand wagt es, sich der Kirche zu widersetzen. Doch als kriegerische Nordmänner Englands Küsten erreichen und mordend durch die Lande ziehen, muss das wikingische Halbblut Shef sich entscheiden, welchen Göttern er folgen soll… „Die Söhne des Wanderers“ ist der erste Band von Harry Harrisons und John Holms Wikinger-Epos. Die Geschichte bedient sich historischer Figuren und Schauplätze, erzählt aber eine mehrheitlich fiktive Geschichte.Der Schreibstil ist trotz der teilweise altertümlichen Ausdrucksweise der Figuren sehr gut lesbar. Die Schlachten, Schauplätze und das Leben der Protagonisten werden sehr gut und anschaulich beschrieben. Ich konnte mich sofort in das Setting hineinversetzten. Allerdings hat sich der Einstieg der Handlung etwas in die Länge gezogen.Man sollte sich aber die Zeit nehmen und sich auf die ca. 580 Seiten einlassen.Die Entwicklung der Geschichte und auch des Protagonisten Shef werden im Verlauf des Buches immer facettenreicher und interessanter.Das Buch spielt mit dem „Was wäre, wenn“-Gedanken. Was wäre, wenn statt der Normannen die Franken die Hand nach England ausstrecken, und die Kirche die Errungenschaften römischer Kriegstechnik nicht als Teufelswerk verdammt, sondern bewusst zu nutzen beginnt? Und auch die Nordmänner öffnen sich durch Shef neuen Möglichkeiten der Kriegsführung. Diese Verflechtung von Fiktion und Historie erschafft ein spannendes neues Weltbild.Natürlich werden für die Figuren und Parteien gerne bekannte Klischees bedient. Die Nordmänner sind wild, stark, grausam und haben eine ganz eigene Vorstellung von Ehre.Die Kirchenmänner sind verschlagen, berechnend und fühlen sich dem „ungebildeten“ Volk und den englischen Königen weit überlegen.Man sollte also keine geistig hoch anspruchsvolle Schilderung von historischen Fakten mit einer großen Prise Fiktion erwarten. Die Handlung konzentriert sich mehr auf die Konflikte der einzelnen Gruppen, als auf die Charakterentwicklung, so das manche Figuren eher Archetypen bleiben.Trotzdem fand ich die Kombination aus historischer Erzählung und Fantasy-Roman fesselnd und spannend zu lesen.

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  • Rezension zu "Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers"

    Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers
    Zsadista

    Zsadista

    28. March 2017 um 11:35

    England im Jahre 865. Die Königreiche sind untereinander im Krieg. Doch die wahren Herrscher des Landes sind die Kirchenmänner. Sie stopfen sich alles in die Taschen, was sie bekommen können und keiner wagt einen Widerspruch. Doch dann tauchen eines Tages die Nordmänner im Reich auf. Mordend und vergewaltigend fallen sie in das Land ein. So wird Shef geboren. Nordmänner vergewaltigten die Gemahlin eines englischen Thanes. Shef ist ein Bastard und wird auf dem Gut seines Herrn, Vater kann man ihn nicht nennen, nur geduldet. Nur für niedere Dienste ist er gut genug. Und dann trifft seine christliche Welt auf die der nordischen Götter. Immer mehr fühlt er sich dieser Seite hin gezogen. Merkt er doch nicht, dass er langsam Spielball zwischen den Gewalten wird. „Hammer oft he North – Die Söhne des Wanderers“ ist der erste Band in der „Hammer oft he North“ Reihe aus der Feder der Autoren Harry Harrsison und John Holm. Der Roman ist kein reiner historischer Roman. Auch in die Richtung Fantasy kann man ihn nicht wirklich stecken. Er ist eher ein Zwischending der beiden Richtungen. Meistens meint man, man hat einen reinen historischen Roman in den Händen. Doch die wirkliche Geschichte wird nicht ganz gespiegelt. Dazu kommen die Visionen von Shef. Mir hat die Verbindung der beiden Genre sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist vielleicht manchmal etwas langatmig, trotzdem gut zu lesen. Das Werk ist mächtig dick. Bis ich durch die 580 Seiten durch war, hat es schon etwas gedauert. Die einzelnen Gruppen unterliegen den üblichen Klischees. Die Nordmänner sind harte, grausame und lüsterne Zeitgenossen. Die Engländer die gebildeten und verschlagenen Leute. Die einzelnen Figuren sind auch typisch. Frauen sind nichts, Männer sind alles. Das Cover fand ich einfach, aber sehr ansprechend. Mir gefällt auch gut, dass die Reihe das Cover beibehält und nur die Farben wechselt. Es ist der erste Teil einer Reihe und lässt einige Fragen offen. Ich bin gespannt, wie die Story weiter geht. Ganz hat mich das erste Werk nicht überzeugen können. Trotzdem vergebe ich gute 4 Sterne und gebe der Reihe eine Chance sich weiter zu entwickeln. 

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  • Die Nordmänner kommen, aber nicht brachial.

    Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers
    Wuerfelheld

    Wuerfelheld

    22. November 2016 um 12:55

    Shef hat eigentlich nicht viel von seinem Leben zu erwarten. Er ist ein Bastard, die Frucht einer Vergewaltigung der Gemahlin eines englischen Thanes durch einen Wikingeranführer. Deshalb ist er auf dem Gut seines Stiefvaters nur geduldet, sein Status schwankt irgendwo zwischen Diener und Sklaven. Doch das neunte Jahrhundert nach Christi Geburt ist eine unsichere Zeit, in der die Karten schnell neu gemischt werden können. Als die Söhne eines Wikingerfürsten Rache für den schändlichen Tod ihres Vaters schwören und England mit Krieg überziehen scheint die Stunde des Bastards gekommen zu sein, denn er muss sich nun entscheiden, ob der lieber dem wilden Blut folgen will, das ihn zu einem Nordmann macht – oder aber zu dem Land seiner Geburt stehen möchte. Er mag als Christ getauft sein, fühlt sich aber auch immer mehr zu den nordischen Göttern hingezogen. Schließlich wird er zu einem Spielball zwischen den Mächten, die das Land zu erschüttern drohen, denn nicht nur die Nordmänner, auch die Herren Kontinentaleuropas strecken ihre Hand nach dem Inselreich aus, das noch in viele kleine und schwache Königreiche zerfallen ist. Aber dann lernt er Alfred kennen, den jungen und idealistischen Prinzen und späteren König, der eine Vision hat, die auch Shef zu teilen vermag … Meine Meinung: „Hammer of the North“ mag auf den ersten Blick wie eine Fantasy-Geschichte wirken, ist aber eher dem Genre der Alternativwelt-Science-Fiction zuzurechnen. Das liegt daran, dass die Autoren bis auf Visionen, die Shef von irgendwem gesandt werden– vermutlich den nordischen Göttern, die ihn auf einen bestimmten Weg schicken – keinerlei phantastische Elemente hat. Die Geschichte spielt eher mit dem „Was wäre, wenn“ … statt der Normannen schon die Franken in Gestalt eines Nachfahren von Karl dem Großen die Hand nach England ausstrecken, und die Kirche die Errungenschaften römischer Kriegstechnik nicht als Teufelswerk verdammt, sondern bewusst zu nutzen beginnt, um damit dem Ringen um die Macht eine neue Note zu verleihen. Natürlich bedienen sie sich historischer Details und lassen neben historischen Persönlichkeiten auch fiktive einfließen. Wer etwas „Die Wikinger“ mit Kirk Douglas und Tony Curtis kennt, wird sicherlich so einige Kleinigkeiten wiedererkennen. Aber die Natur der Sache bringt es mit sich, dass sich die Handlung mit der Zeit immer mehr von der echten Geschichte löst und eigene Wege geht. Und natürlich werden auch wieder jede Menge Klischees bedient. Die Nordleute sind wild und Stark, grausam oder lüstern, kennen nichts außer Gewalt und haben einen oft seltsamen Ehrenkodex. Engländer sind eher zivilisiert und damit auch verschlagen, arbeiten mit Verrat und hinterhältigen Tricks, aber zeigen auch genügend Schwächen, die ihre Gegner auszunutzen wissen. Frauen bleiben durchweg Spielball der Männer und Opfer, füllen kaum eine eine andere Rolle aus. Von der Zeichnung der Figuren sollte man ebenfalls nicht viel erwarten, da sie eher der Geschichte untergeordnet sind, als diese ihnen. Auch wenn fast alles aus der Sicht von Shef erzählt wird, so bleibt er dem Leser doch fremd, bei den restlichen Figuren sieht es leider noch schlimmer aus, da die meisten fiktiven nur Archetypen sind und gar kein eigenes Profil entwickeln. Alles in allem mag das Buch gefällig geschrieben sein, aber es liest sich sehr trocken – ist eher eine Schilderung von Schlachten, kleineren Konflikten zwischen den Figuren und Intrigen, eingebettet in ein stimmungsvoll geschildertes Szenario, dass das dunkle neunte Jahrhundert wieder aufleben lässt, aber ansonsten eher Charakterentwicklung und wirklich überraschende Wendungen in der Handlung zurückstellt. „Die Söhne des Wanderers“, der erste Band von „Hammer of the North“ ebnet den Weg für eine Alternativwelt-Geschichte in der der Aufstieg Englands einen anderen Weg nehmen könnte als in der realen Geschichte. Wer epische Schilderungen von Kämpfen und Schlachten und klischeebeladenes Wikinger-Ambiente mag, wird sicherlich seinen Spaß an der Story haben, die allerdings die Figuren durchweg sehr blass erscheinen lässt. Meine Wertung: 3,25 von 5 Wikingerhelmen

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  • Ein Mix aus History & Fiktion – spannendes Grundthema mit ein paar Längen

    Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers
    BookHook

    BookHook

    20. September 2016 um 10:53

    Zum Inhalt:England des Jahres 865: In das zerrissene Land, das unter der Ägide der kirchlichen Regionalfürsten ächzt und geschwächt ist, fallen die von Rache getriebenen Nordmänner ein. Mit ihrem unbedingten Kampfwillen und durch die nordische Mythologie gestärkt, machen sie England immer mehr zu ihrem Land… Meine Meinung:Den Start in die Geschichte habe ich als ein wenig langatmig und komplex empfunden und es hat eine Weile gedauert, bis ich mit der Geschichte „warm“ geworden bin. Schnell wird beim Lesen klar, dass „Hammer oft he North“ keine einfache Lektüre für zwischendurch ist, sondern dass man sich bewusst darauf einlassen und aufmerksam lesen muss. Verschiedene Handlungsstränge und wechselnde Perspektiven erschweren es dem Leser anfangs dabei, sich in dieser Geschichte zu Recht zu finden. Insgesamt hat dieser Roman für mich einige Stärken, aber auch ein paar Schwächen. Besonders interessant machen das Buch für mich dabei insbesondere die folgenden vier Aspekte:1. Ein spannendes, fiktives Gedankenspiel: Aufbauend auf historischen Gegebenheiten und Orten entspinnt der Autor eine frei erfundene Geschichte, den die tatsächlichen Verlauf der Geschichte vollkommen „umschreibt“ und zu einem Kräfte- und Herrschaftsverhältnis in England führt, das es so niemals gegeben hat.2. Eine sehr umfassende Entwicklung des Protagonisten Shef, der aus schwierigen Verhältnissen im Verlauf der Geschichte viele Höhen und Tiefen erlebt, sich erstaunlich, aber durchaus nachvollziehbar weiterentwickelt und doch niemals ganz aufhört zu polarisieren. Bis zum Schluss (dieses ersten Bandes) bin ich mir noch immer nicht sicher, ob ich Shef wirklich mag oder nicht. Das ist mir bislang selten passiert, habe ich aber als spannend empfunden.3. Gut gefallen hat mir die Darstellung der Hauptcharaktere an sich. Es gelingt dem Autor, diese plastisch, authentisch und sehr individuell darzustellen. Hierdurch hatte ich auch (nach der Eingewöhnung zu Beginn!) im Folgenden keine Probleme, die einzelnen Charaktere zuzuordnen. 4. Die Einbindung der nordischen Mythologie: Diese fand ich persönlich schon immer sehr faszinierend. Meines Erachtens ist es dem Autor gut gelungen, diese in seine Geschichte zu verweben, beispielsweise auch durch Shefs Traumsequenzen, die sehr gut zur gesamten Story passen.Man muss sich allerdings bewusst sein, dass es sich bei „Hammer of the North“ NICHT um einen historisch vollkommen korrekten Roman handelt, sondern eher um eine „History Fiction“, also eine Geschichte in einem fiktiven Raum, der zwar auf historischen Daten basiert, dem Autor aber dennoch genügend Raum für seine eigene Kreativität lässt, die Geschichte komplett neu schreibt und Machtverhältnisse definiert, die es so niemals gegeben hat. Ich möchte ebenfalls darauf hinweisen, dass dieser Roman nichts für zartbesaitete Leser ist, denn es geht in den Kriegswirren durchaus sehr derbe, grausam und brutal zur Sache. Das muss man schon mögen. Die größte Schwäche dieses Romans für mich waren (neben dem eher zähen Start) die zwischendurch immer wieder auftauchenden Längen, die ich mit Lese-Ausdauer überwinden musste. Für meinen Geschmack hätte das Buch gerne 50 – 100 Seiten weniger haben dürfen. Last but not least hätte ich mich sehr über eine Karte gefreut, um die Bewegungen während des Fortgangs der Geschichte besser nachvollziehen zu können.FAZIT:Eine interessante Fiktion basierend auf historischen Daten: Stellenweise spannend, stellenweise mit Längen, aber mit einer interessanten Charakterentwicklung. Knappe 4 Sterne.

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  • Die Nordmänner kommen... und England wird nie wieder sein wie zuvor.

    Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers
    dominikschmeller

    dominikschmeller

    22. August 2016 um 14:09

    In Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers von H. Harrison/J. Holm werden wir von eiserner Faust gepackt und in das England der Wikingerzeit geschleudert. Wenn man diesen Roman liest, kann man wirklich ganz tief in die kriegerische Welt der Wikinger eintauchen. Und entdeckt ein Englang, das es so nie gegeben hat. Ein England unter der Herrschaft der Nordmänner. Meine Videorezension:     Handlung Die Nordmänner landen in England und wollen sich für ihren ermordeten Anführer an den Königreichen der Insel rächen. Wir erleben diese Eroberung unter anderem aus den Augen des Jungen Shef, der selbst unter widrigen Umständen im strengen England aufwächst. Im Laufe des Romans rollte nicht nur der Krieg über die englische Insel, sondern wir können auch die Entwicklung von Shef beobachten, wie er sich durch Schläue und Fleiß von einem Sklaven zum Anführer hocharbeitet. All dies wird überschattet von den schwierigen Familienverhältnissen des Jungen, bei denen sein Stiefvater - von den Wikingern verstümmelt - und sein Halbbruder ihm nach dem Leben trachten. Im Roman wird immer wieder darauf eingegangen, dass die Kirche in England oft der Grund für alles Übel ist, anstatt die Erlösung, als die sie sich darstellt. Dies ist natürlich eine moderne Sichtweise, passt aber in den Roman, da vor allem Shef vom Geist her ein eher moderner Charakter ist, der viel hinterfrägt und die technische  Entwicklung des Krieges vorantreibt. Die mystischen Elemente, die einen Teil des Buches einnehmen, sind mir manchmal ein bisschen zu schwammig geblieben. Da hätte ich mir vielleicht eine andere Umsetzung gewünscht. Zum Ende hin wird aber auch dieser Teil des Buches sinnvoll und "rund" abgeschlossen. Ganz klar fehlt eine Karte in dem Buch, denn kaum ein Leser wird mit dem frühmittelalterlichen England vertraut sein und wissen wo auf der Insel die Königreiche Northumbria und Wessex lagen. Da recht viel gereist wird, könnte man auf einer solchen Karte die Strecken zwischen den Orten viel besser abschätzen und sich generell besser orientieren. Sprache Die oft wechselnde Perpektive ist hier sicher ein Manko, das mir unangenehm auffällt. Führt es doch manchmal zur Verwirrung in den Kapiteln. Doch andererseits besticht die Sprache mit Klarheit und vielen Begriffen aus der Welt der Wikinger, die den Leser ganz tief in die  Geschichte ziehen. Fazit Mit "Die Söhne des Wanderers" beginnt ein Epos, das uns in die Welt der Wikinger führt und diese wirklich leben lässt. Da es sich um "alternative Geschichte" handelt, bin ich gespannt, wo uns die Autoren in den weiteren Bänden hinführen werden. Eigentlich ist alles möglich. Ich bin gespannt.

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  • Vom Jungen zum Kriegsherrn

    Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers
    samea

    samea

    14. August 2016 um 13:40

    "Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers" ist der erste Band einer Trilogie, der aber durchaus auch als Einzelband gelesen werden kann, denn das Buch endet ohne einen Cliffhanger. England des Jahres 865. Der Junge Shef wird nicht von seinen Stiefvater akzeptiert, denn er ist der Sohn eines Wikingers. Als diese sein Dorf angreifen und seine Ziehschwester entführen, beschließt Shef diese zu befreien, denn er ist verliebt in sie. Damit beginnt das Abenteuer seines Lebens… Dieses Buch handelt nicht von realen historischen Begebenheiten, sondern erzählt eine rein fiktive aber durchaus mögliche Geschichte des Halbwikingers Shef. Von Anfang an wird der Leser sofort in Shefs Welt hineingezogen. Eine raue, brutale Welt in der es Verrat aber auch Treue und Freundschaft gibt. Die bildhafte Sprache macht es dem Leser leicht, sich das Geschehen vorzustellen. Besonders gelungen finde ich die Darstellung der kriegerischen Auseinandersetzungen. An manchen Stellen geht es aber wirklich brutal zu, so das ich dieses Buch keinem Jugendlichen unter 16 Jahren empfehlen würde. Trotz der harten Szenen ist das Buch nicht als blutrünstig zu beschreiben. Der Schreibstil des Autors lässt sich sehr flüssig lesen und die Handlung ist glaubhaft und hat keine Längen. Die einzelnen Charaktere sind gut ausgearbeitet und agieren glaubhaft. Auch entwickeln sich die Protagonisten weiter. Shef reift von einen Grünschnabel zum taktierenden Feldherrn. Insgesamt ein gelungenes, sehr spannendes Buch, dass jedoch Mitdenken beim Lesen erfordert. Ich würde es Lesern von B. Cornwell empfehlen.

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  • Mein Leseeindruck

    Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    11. August 2016 um 11:53

    Ich habe das Buch nach ca. 40 Seiten abgebrochen, da ich irgendwie nicht so richtig in die Geschichte reingefunden habe.

    Vielleicht war ich in der falschen Stimmung! Vielleicht hatte ich etwas anderes erwartet! Vielleicht ...vielleicht ...vielleicht.

    Ich werde dem Buch jedoch auf jeden Fall eine zweite Chance geben.

  • Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers

    Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers
    Blaustern

    Blaustern

    10. August 2016 um 12:09

    England im Jahre 865: Rache treibt die Wikinger nach England. Mordend laufen sie durch die Gassen und metzeln alles nieder. Shelf, ein halber Wikinger, entstanden aus einer Vergewaltigung, gerät genau dazwischen. Für welche Seite soll er sich entscheiden? Dann wird seine Halbschwester von den Wikingern mitgenommen und weggesperrt und er muss hinterher.„Die Söhne des Wanderers“ ist der 3. Band der Trilogie Hammer of the north, und wir erfahren mehr über die Wikinger, die hier als die reinsten Bestien dargestellt werden. Sie berauben die Leute, legen Feuer, stechen sie ab und missbrauchen Frauen. Kampfszenen gibt es deshalb eine Menge, die anschaulich beschrieben sind und einen sogar packen. Das rohe damalige Leben in einer abgestumpften Epoche wird hier sehr deutlich und wie wenig ein Menschenleben wert ist. Die Geschichte besteht aus zwei Handlungssträngen, wobei es anfangs etwas sprunghaft ist und deshalb die volle Konzentration erfordert. Sowieso kann man dieses Buch nicht in eins durchlesen, es dauert eine gewisse Zeit. Shef als Hauptfigur macht eine erstaunliche Entwicklung durch. Anfangs als Sklave wird er zum gescheiten und raffinierten Kriegsführer und weiß genau, wie er es anpacken muss, um sich und seine Leute auf die richtige Fährte zu bringen. Der Schreibstil liest sich angenehm, und gut gekennzeichnet in kursiver Schrift sind hier auch Shefs Träume, sodass man Realität und Träume auseinanderhalten kann.

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  • Odin, Freya & Co

    Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers
    Radunator

    Radunator

    09. August 2016 um 05:13

    Es herrschen finstere Zeiten in England des Jahres 865.Während sich die Königreiche gegenseitig bekriegen, lenken mächtige Bischöfe das Land und füllen ihre Kammern mit Gold. Niemand – weder König noch Knecht – wagt es, sich der Kirche zu widersetzen. Doch nun droht eine neue Gefahr: kriegerische Nordmänner, die nur Ihren Göttern dienen, haben Englands Küsten erreicht und ziehen mordend durch die Lande. Inmitten dieser Gefahren gerät das wikingische Halbblut Shef zwischen die Fronten. Schon bald muss er seinen eigenen Weg finden und sich entscheiden, welchen Göttern er folgen soll… Autor Harry Harrison macht keine Gefangenen und entführt bereits innerhalb weniger Seiten in eine raue Welt, in der ein Menschenleben entbehrlich ist, wie Sand am Strand. Bereits im Frühstadium der Geschichte wird beschrieben, wie ein Heer von Wikingern an der Küste Englands auflaufen, um einen Eroberungsfeldzug zu starten. Dieser misslingt und so wird der einzig Überlebende verhört und getötet. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, wobei die englische, als auch die nordmännische zu Wort kommen. Inmitten dieses Zwists ist Shef gefangen, der sich auf der Seite der Wikinger einen tieferen Einblick in deren Lebenskultur verschaffen kann. Gerade hier spielt das Buch alle Trümpfe aus, indem es die atmosphärisch wiedergibt, was uns bis heute an diesem Volk fasziniert: der Gedanke an Ehre und an seinen persönlichen Gott, mit dem man sich aufgrund seiner angeborenen Fähigkeiten identifizieren kann. Es bleibt jedoch nicht dabei, denn in dem Buch fließt Blut, sehr viel Blut (halt ein tpisches Wikinger Setting). Der Autor schafft es, dem Leser einen Gedankenfilm im Kopf zu vermitteln, der mit den Hollywood Streifen locker mithalten kann. Hier beschränkt man sich jedoch nicht auf oberflächliche Klischees, sondern steigt tiefer in die Materie ein und kämpft sich seinen Weg durch. An manchen Stellen ist das Schlachten zwar etwas ausufernd, aber insgesamt rundet es das Gesamtbild sehr gut ab. Fazit: Fantasy Freunde und Wikinger Fans sollten sich das Buch unbedingt gönnen. Es vermittelt ein intensives Lesegefühl, das man eigentlich sofort ein Horn und Schwert tragen möchte. Besonders die philosophischen Aspekte haben mir sehr gut gefallen und vermitteln einen Einblick, der über ein barbarisches Schlachten hinaus geht. Daumen hoch!

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  • Kann ich gut weiterempfehlen - spannend geschrieben.

    Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers
    winterdream

    winterdream

    08. August 2016 um 14:50

    Inhalt/Klappentext: Es herrschen finstere Zeiten in England des Jahres 865. Während sich die Königreiche gegenseitig bekriegen, lenken mächtige Bischöfe das Land und füllen ihre Kammern mit Gold. Niemand – weder König noch Knecht – wagt es, sich der Kirche zu widersetzen. Doch nun droht eine neue Gefahr: kriegerische Nordmänner, die nur Ihren Göttern dienen, haben Englands Küsten erreicht und ziehen mordend durch die Lande. Inmitten dieser Gefahren gerät das wikingische Halbblut Shef zwischen die Fronten. Schon bald muss er seinen eigenen Weg finden und sich entscheiden, welchen Göttern er folgen soll… Cover: Das Cover hat mir richtig gut gefallen und mich sofort angesprochen. Mein Fazit: Bei dem Buch handelt es sich um den ersten Band einer Trilogie. Ich muss sagen, dass ich die anderen Bände leider noch nicht kenne, aber ich fand, dass man das Buch auch gut einzeln lesen konnte. Es war in sich abgeschlossen. Die Schreibeweise hat mir gut gefallen und ich konnte mich gut in die Charaktere und auch in die Story hineinversetzen. Teilweise fand ich es aber ein wenig in die Länge gezogen und die Beschreibungen und Ausschweifungen etwas zu heftig. Vor allem am Anfang hatte ich etwas Schwierigkeiten damit. Trotzdem war das Buch alles in allem sehr interessant. Allerdings sollte man beim lesen viel Zeit mit einplanen, da es kein Buch ist, welches man mal eben zwischendurch so lesen kann. Ich hatte auch meine Phasen dabei, in denen ich es erst mal weglegen musste um dann später wieder weiterzulesen, da das Buch und die Story doch eine gewisse Konzentration fordern. Wer auf Fantasy und gute Unterhaltung steht, der sollte sich das Buch jedenfalls nicht entgehen lassen. Ich vergebe hier gerne 4 von 5 Punkten.

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  • Nichts anderes als episch!

    Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers
    Huschdegutzel

    Huschdegutzel

    07. August 2016 um 15:22

    Es herrschen finstere Zeiten in England des Jahres 865. Während sich die Königreiche gegenseitig bekriegen, lenken mächtige Bischöfe das Land und füllen ihre Kammern mit Gold. Niemand – weder König noch Knecht – wagt es, sich der Kirche zu widersetzen. Doch nun droht eine neue Gefahr: kriegerische Nordmänner, die nur Ihren Göttern dienen, haben Englands Küsten erreicht und ziehen mordend durch die Lande. Inmitten dieser Gefahren gerät das wikingische Halbblut Shef zwischen die Fronten. Schon bald muss er seinen eigenen Weg finden und sich entscheiden, welchen Göttern er folgen soll… So besagt es die Inhaltsangabe und da ich über diese Epoche noch ganz wenig weiß, griff ich hier gern zu, Und kämpfte zu Beginn erstmal gegen genau diese Unwissenheit - Orte werden zwar beschrieben, aber da ich auch geographisch überhaupt nicht orientiert war, hätte ich mir wirklich eine Karte gewünscht, um mir auch mal anschauen zu können, von welcher Gegend denn nun eigentlich die Rede ist. Auch die diversen Völker, wer zu wem gehört und wie die Hintergründe sind, schloss sich mir nur langsam. Nachdem die Zusammenhänge aber irgendwann mal klar waren, las ich mich hier durch die Lebensgeschichte eines unheimlich interessanten Mannes .. nun gut, da es sich hier um eine Trilogie handelt, eher um die Anfänge. Sicher ist "Hammer of the North" eine Mischung aus Fantasy und historischen Ereignissen, aber die ist meiner Meinung nach ziemlich gelungen. Leider ist das Buch stellenweise aber auch ziemlich langatmig - durch die diversen Erzählstränge purzelt man sowieso schon gerade am Anfang ziemlich planlos durch die Geschichte und zwischenzeitlich war mir einfach zu viel drumrum, das nirgend wo hin führte.... oder dessen weiteren Sinn ich noch nicht verstehe, da ich die Folgebände nicht kenne. Auf jeden Fall muss man hier gewaltig mitdenken und einfach mal so drüber lesen ist nicht. Konzentration ist gefragt und wer mal schnell über ein Buch huschen will, ist definitiv falsch. Für alle, die auf Fantasy in epischer Länge stehen, ist das Buch aber durchaus zu empfehlen!

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  • Spannende Unterhaltung

    Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers
    Insomnia1106

    Insomnia1106

    24. July 2016 um 20:42

    "Hammer of the North" - Die Söhne des Wanderers zählt zu einer Trilogie, und weiß zu überzeugen.Worum geht es?Es herrschen finstere Zeiten in England des Jahres 865.Während sich die Königreiche gegenseitig bekriegen, lenken mächtige Bischöfe das Land und füllen ihre Kammern mit Gold. Niemand – weder König noch Knecht – wagt es, sich der Kirche zu widersetzen. Doch nun droht eine neue Gefahr: kriegerische Nordmänner, die nur Ihren Göttern dienen, haben Englands Küsten erreicht und ziehen mordend durch die Lande. Inmitten dieser Gefahren gerät das wikingische Halbblut Shef zwischen die Fronten. Schon bald muss er seinen eigenen Weg finden und sich entscheiden, welchen Göttern er folgen soll…Wenn man sich für dieses Buch bzw. die Trilogie entscheidet, sollte man mehr Zeit einplanen. Denn man bekommt haufenweiße Informationen, sei es Orte, Völker oder die Ränge. Auch die einzelnen Zusammehänge bekommt man erst im Laufe des Buches. Wenn man diese Masse an Informationen im ersten Teil des Buches hinter sich hat, wird es wesentlich entspannter. Leider gibt dieser etwas langatmigere Anfang einen Sternabzug, ich hätte mir vielleicht gewünscht, nicht all diese Informationen am Anfang zu bekommen. Ansonsten ist das Buch sehr spannend und mal eine ganz andere Art an Geschichte für mich gewesen. Das Thema Wikinger finde ich sehr spannend, und das Buch hat mich nicht enttäuscht.

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  • Hammer of the North - ein spannder historischer Roman

    Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers
    Diana182

    Diana182

    19. July 2016 um 16:13

    Das Cover zeigt den Titel des Buches. Der Hintergrund ist dunkel und verleiht dem Bild einen düsteren Eindruck. Zusammen mit Titel und Klappentext wird man hier direkt neugierig und liest gespannt, welche Geschichte sich in diesem doch recht dicken Buch befinden könnte.Meine Meinung:Der Einstieg in die Geschichte gelingt recht schnell. Schon nach wenigen Sätzen ist man mitten im Geschehen und kann dank der ausführlichen und flüssigen Schreibweise jederzeit folgen.Es gibt zwar eine Vielzahl von Mitwirkenden, aber dennoch behält man einen guten Überblick. Die Figuren sind charakterlich tief gezeichnet und bleiben so direkt in Erinnerung. Einige wachsen direkt ans Herz und werden mit Freude begleitet.Der Autor erschafft in diesem Werk eine eigene Welt. Alle Hintergründe werden erläutert und man hat so das Gefühl, selbst ein Teil der Geschichte zu sein.Sehr anschaulich werden Schlachten und Kämpfe aufgezeigt. Hier und da wird der Leser doch den Kopf einziehen müssen,  um nicht getroffen zu werden.  Das Ende schließt mit einem fulminanten Finale. Bis auf die letzten Seiten war nicht absehbar, wie die Geschichte enden würde. Hier kam es zu vielen Überraschungen und die Gefühle fahren Achterbahn!  Von Freude und Leid ist hier alles vertreten.Mein Fazit:Ein Grandioses Buch!Einmal angefangen legt man diese Lektüre nicht mehr zur Seite. Es handelt sich um ein atemberaubendes Lesevergnügen, welches stets gut unterhält und mit Freude zu verfolgen ist. Trotz der enormen Dicke des Buches,  ist die Geschichte zügig gelesen und verschlungen. Hier vergebe ich eine ganz klare Leseempfehlung!

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  • Leserunde zu "Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers" von Harry Harrison

    Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers
    JoergB

    JoergB

    Hallo,den als eBook sehr beliebten "Alternate History"-Roman Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers gibt es ab sofort auch als Print. Deshalb startet der Mantikore Verlag hier eine weitere Leserunde und verlost diesmal 10 Printexemplare (wer will, kann stattdessen auch ein eBook im ePub-Format bekommen).Darum geht es:"Es herrschen finstere Zeiten in England des Jahres 865.Während sich die Königreiche gegenseitig bekriegen, lenken mächtige Bischöfe das Land und füllen ihre Kammern mit Gold. Niemand – weder König noch Knecht – wagt es, sich der Kirche zu widersetzen. Doch nun droht eine neue Gefahr: kriegerische Nordmänner, die nur Ihren Göttern dienen, haben Englands Küsten erreicht und ziehen mordend durch die Lande. Inmitten dieser Gefahren gerät das wikingische Halbblut Shef zwischen die Fronten. Schon bald muss er seinen eigenen Weg finden und sich entscheiden, welchen Göttern er folgen soll…"Bei dem Buch handelt es sich um eine Neuauflage von "Hammer und Kreuz - Der Hammer des Nordens", das schon einmal 2001 in Deutschland erschien. Es ist kein streng historischer Roman, sondern erzählt eine alternative Version der Geschichte unserer Welt zur Zeit der Wikinger.Wer mitmachen will, bewirbt sich hier einfach wie immer, bitte gebt auch an, wo ihr eure Rezension (möglichst zeitnah!) veröffentlichen werdet. Der Verlag freut sich auf Euer Feedback.Und ich persönlich freue mich auf Diskussionen hier in der Runde. Ich habe das Buch auch gerade erst erhalten und werde es mit euch zusammen lesen.Also, hüpft in den Lostopf!GrußJörg Benne i.A. Mantikore Verlag

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  • Hammer of the North

    Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers
    Ein LovelyBooks-Nutzer

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    09. July 2016 um 09:22

    >>Es herrschen finstere Zeiten in England des Jahres 865.Während sich die Königreiche gegenseitig bekriegen, lenken mächtige Bischöfe das Land und füllen ihre Kammern mit Gold. Niemand – weder König noch Knecht – wagt es, sich der Kirche zu widersetzen. Doch nun droht eine neue Gefahr: kriegerische Nordmänner, die nur Ihren Göttern dienen, haben Englands Küsten erreicht und ziehen mordend durch die Lande. Inmitten dieser Gefahren gerät das wikingische Halbblut Shef zwischen die Fronten. Schon bald muss er seinen eigenen Weg finden und sich entscheiden, welchen Göttern er folgen soll…<<"Hammer of the North" war das erste Buch dieser Art, also über die Zeit der Wikinger, das ich gelesen habe und es hat mir sehr gut gefallen! Shef macht eine aufregende Entwichlung durch und wenn man es so im Nachhinein nochmal betrachtet, dann hat er seinen Weg gefunden und sich ganz beachtlich hochgekämpft!Die Kämpfe waren hier auch unheimlich gut und mitreißend beschrieben, der Schreibstil im allgemeinen fand ich sehr besonders! Das war kein Buch, was man mal eben so wegliest, sondern schon viel zeit in Anspruch nimmt. Von mir gibt es hier fünf verdiente Sterne!

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