Harry Mulisch Höchste Zeit

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Inhaltsangabe zu „Höchste Zeit“ von Harry Mulisch

Der alternde Schmierenkomödiant Bouwmeester bekommt überraschend das Angebot, die Hauptrolle in einem Stück zu spielen. Bald ist jedoch für ihn das Spiel auf der Bühne von dem hinter der Bühne nicht mehr zu unterscheiden. Unter deutscher Besatzung hatte Bouwmeester Truppenbetreuung geleistet, und nun holt seine Vergangenheit ihn ein.

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  • Rezension zu "Höchste Zeit" von Harry Mulisch

    Höchste Zeit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. January 2009 um 10:43

    Warum schreiben Schriftsteller Bücher? Unter anderem sicher auch weil es ihnen Spaß macht. Bei Harry Mulisch`s Roman, Höchste Zeit, kam vieleicht noch der Aspekt dazu, dass es ihm Freude macht Leser und Kritiker? zu verwirren. Der Roman Höchste Zeit ist ein Theaterroman. Also Literatur über Literatur. Das Theaterspiel ist eine Illusion weil etwas dargestellt wird, dass entweder erfunden ist oder eine Begebenheit behandelt die schon vorüber ist oder beides auf einmal. Gleichzeitig ist das Theaterspiel selbst, ebenfalls eine Illusion weil nichts wirklich geschieht. Niemand wird wirklich vergiftet, etc. Das Theaterstück um das es in diesem Buch geht, behandelt die Aufführung eines Theaterstücks. Also ein Versuch Illusionen zu addieren, um Realität herzustellen. Schauspieler mimen Schauspieler. Dazu bietet die Rahmenhandlung ein mieses Intrigenspiel, indem sich der schwule Hauptdarsteller einer Erpressung ausgesetzt sieht. Das alles und noch mehr, verbindet sich und verstrickt sich miteinander, sodaß ein Abrakadabra entsteht, dem man sich mit viel Konzentration nähern muß.

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  • Rezension zu "Höchste Zeit" von Harry Mulisch

    Höchste Zeit

    Wolkenatlas

    03. September 2008 um 14:56

    Ein ständig an Momentum gewinnender Roman über einen Schauspieler, dem eigentlich mit 78 erst die erste "richtige" Rolle angeboten wird. Dazwischen ein zum Teil verpfuschtes (Theater)Leben, Erinnerungen, unbewältigte Vergangenheit. Mehr möchte ich zum Inhalt nicht wirklich sagen. Ein sehr weises Buch, sozialkritisch und Literatur vom Feinsten. Die letzten ca. 200 Seiten habe ich am Stück gelesen, weil ich das Buch nicht weglegen wollte.

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