Harry Mulisch Strafsache 40/61

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Inhaltsangabe zu „Strafsache 40/61“ von Harry Mulisch

Dieser 1961 entstandene Bericht ist mehr als eine fulminante Reportage über einen der spektakulärsten Prozesse der sechziger Jahre. Er erhellt den Charakter des Angeklagten Adolf Eichmann, der seit 1938 Leiter des Judenreferats im Reichssicherheitshauptamt gewesen war, und erklärt darüber hinaus exemplarisch das Phänomen des Rassenwahns und Massenmords. Harry Mulisch läßt das Wesen des Faschismus klar hervortreten, der nicht zuletzt durch "Schreibtischtäter" wie Eichmann perfekt funktionierte. "Was Hannah Arendt nicht gelang, nämlich Adolf Eichmann psychologisch richtig zu deuten, das erreicht Harry Mulisch in seinem Buch in ausgezeichneter Weise." Die Zeit

Sollte eigentlich Pflichtlektüre in der Schule sein!

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  • Rezension zu "Strafsache 40/61" von Harry Mulisch

    Strafsache 40/61
    Holden

    Holden

    14. January 2011 um 13:52

    Harry Mulischs eindringliche Betrachtung des Eichmann-Prozesses in Jerusalem, außerdem ein interessantes Porträt des Staates Israel zur damaligen Zeit (Anfang der 60er JAhre). Viele Fragen bleiben offen, für Mulisch war das Buch der literarische Durchbruch.