Harry Theodor Master

 4.5 Sterne bei 57 Bewertungen
Autor von Maragossa, Aufstieg und Fall von Chris Bowers - Teil 1 und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Harry Theodor Master

Harry Theodor MasterMaragossa
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Maragossa
Maragossa
 (19)
Erschienen am 01.10.2003
Harry Theodor MasterHolyfort - Der Kampf um Sedu-Pio
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Holyfort - Der Kampf um Sedu-Pio
Holyfort - Der Kampf um Sedu-Pio
 (7)
Erschienen am 01.01.1999
Harry Theodor MasterHolyfort - Der Schatz von Sedu-Pio
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Holyfort - Der Schatz von Sedu-Pio
Holyfort - Der Schatz von Sedu-Pio
 (7)
Erschienen am 01.01.1999
Harry Theodor MasterDie Helden von Haldnerackmahn
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Die Helden von Haldnerackmahn
Die Helden von Haldnerackmahn
 (7)
Erschienen am 01.01.2003
Harry Theodor MasterHolyfort - Die Gemeinde auf Sedu-Pio
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Holyfort - Die Gemeinde auf Sedu-Pio
Holyfort - Die Gemeinde auf Sedu-Pio
 (8)
Erschienen am 01.01.2000
Harry Theodor MasterAufstieg und Fall von Chris Bowers - Teil 1
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Aufstieg und Fall von Chris Bowers - Teil 1
Aufstieg und Fall von Chris Bowers - Teil 1
 (9)
Erschienen am 21.12.2015

Neue Rezensionen zu Harry Theodor Master

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StMoonlights avatar

Rezension zu "Aufstieg und Fall von Chris Bowers - Teil 1" von Harry Theodor Master

Terristischer Widerstand
StMoonlightvor einem Monat

Die Erde wird von der Ost-Galaktische-Rupublik beherrscht. Die Bewohner träumen von Freiheit, so auch Chris Bowers. Er ist 15 Jahre alt und Schüler. Während andere Actionhelden als Vorbild haben, sind es bei diesem Teenager Herrscher wie Napoleon und Cäsar. Und auch Chris will großes vollbringen: Nichts weniger als seinen Heimatplaneten zu befreien. Dafür schließt er ich einer Geheimorganisation an. Später arrangiert er sich politisch. Dieser erste Teil beschreibt sein Leben vom Schüler bis hin zum Präsidenten der Erde. 

Wer sich für die entsprechende Thematik interessiert, findet hier interessante Biographie der anderen Art. Irgendwie ist diese Geschichte weder nur SciFi, noch nur Biopgraphie und auch nicht irgendwas dazwischen, denn wirkliche Sci-Fi-Elemente fehlen. Es geht hier mehr um den Widerstand. 

Der Schreibstil ist flüssig und die Geschichte durchaus interessant. Bei der Lektüre sollte der Leser im Hinterkopf haben, dass die Geschichte von einem Jugendlichen geschrieben wurde, entsprechend „seicht“ ist sie. 

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P

Rezension zu "Maragossa" von Harry Theodor Master

Fortsetzung
Petzipetravor 2 Monaten

Der Autor schrieb mit 18 Jahren  nach seiner Erfahrung mit

"der kleine Prinz" der denke ich, fast Jedem ein Begriff ist, 
die Fortsetzung zu diesem.

Bobby der als Einziger im Paradis Maragossa aufwuchs schließt Freundschaft mit dem Königssphm Pierre und rettet Claudi die Tochter des terranischen Präsidenten.

Er versucht die Menschen vor einem neuen Krieg zu schützen.

Sobald man sich an den Anfang gewöhnt hat und sich drauf ein lässt, regt dieses gelungene Werk zum Nachdenken an. Über Liebe, Intrigen und Macht aber auch politisch und die Zwischenmenschlichkeit kommt nicht zu kurz.

Eine klare Leseempfehlung für Menschen die gerne reflektieren und  nachdenken.

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PeterGaidas avatar

Rezension zu "Aufstieg und Fall von Chris Bowers - Teil 1" von Harry Theodor Master

Rezension
PeterGaidavor 3 Monaten

Dieser Roman spielt in der Zukunft, ist aber kein typischer Si-Fi -Roman. Den Schwerpunkt bildet die Entwicklung des Chris Bowers von einem kleinen Kind bis zum Präsidenten. Es ist sehr spannend dem Verlauf dieser Entwicklung zu folgen.

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Gespräche aus der Community

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FiFa-Verlags avatar
Putin, Trump, Xi Jinping, Erdogan ... viele starke Politiker prägen das 21. Jahrhundert (was man positiv oder negativ sehen kann).
Es gibt heute auch sehr junge politische "Führer" wie Emmanuel Macron in Frankreich und Sebastian Kurz in Österreich, der im Alter von 31 Jahren Bundeskanzler wurde.
Und es gibt Chris Bowers, der im Alter von 30 Jahren Präsident der Erde wird.

Für politisch interessierte Leser verlose ich 1 Exemplar meines im Jahr 2015 neu überarbeiteten politischen Science-Fiction-Romans AUFSTIEG UND FALL VON CHRIS BOWERS (Teil 1) aus dem Jahr 1975. Worum es darin geht, ist dem Vorwort des Romans zu entnehmen:

Im Mai 1975 beging Deutschland den 30. Jahrestag des Endes des grausamsten und unmenschlichsten Regimes, das je auf deutschem Boden gewütet hat: des Nazi-Reichs Adolf Hitlers. In zahlreichen Fernsehsendungen wurde damals daran erinnert.

Diese Sendungen und der Spielfilm HITLER – DIE LETZTEN ZEHN TAGE mit Alec Guinness in der Hauptrolle waren für mich – wie für viele Jugendliche der damaligen Zeit – Anlass, mich intensiver mit Hitler und seiner Machtpolitik zu beschäftigen. Im Jahr 1975 wurde ich siebzehn Jahre alt und fragte mich, wie die Geschichte verlaufen wäre, wenn statt des Judenvergasers und größenwahnsinnigen Kriegsverbrechers Hitler ein positiver »Führer« an der Spitze des Landes gestanden wäre, der seine Mitmenschen liebt und ihnen ein Leben in Frieden, Freiheit, Wohlstand und Menschenwürde garantiert. Meine Vorstellung von einem solchen Politiker war damals geprägt durch die Science-Fiction-Serie PERRY RHODAN, die ich als Jugendlicher gelesen hatte. So schuf ich 1975 die Romanfigur CHRIS BOWERS als positiven Gegenentwurf zu Hitler und zugleich als etwas realistischere Variante des Weltregenten Perry Rhodan, der mir zu perfekt und fehlerfrei erschien.

Im Sommer 1975 schrieb ich den 1. Teil von AUFSTIEG UND FALL VON CHRIS BOWERS und im darauffolgenden Winter den 2. Teil. Der Roman erzählt – beginnend im Alter von fünfzehn Jahren – die Lebensgeschichte eines Mannes, der sich schon als Jugendlicher politisch engagiert, als Student eine Partei gründet, Parlamentsabgeordneter, Oppositionsführer und schließlich terranischer Präsident wird und auf dem Höhepunkt seiner Macht über die gesamte galaktische Menschheit herrscht. Dabei zeigen sich immer wieder – was im 2. Teil des Romans noch deutlicher wird – Parallelen zwischen Chris Bowers und seinen Vorbildern Gaius Julius Cäsar und Napoleon Bonaparte, der im Alter von dreißig Jahren als Erster Konsul Herrscher über Frankreich wurde.

Die fast dreihundert Schreibmaschinenseiten dicke Urfassung des Romans lag zweieinhalb Jahre in meinem Schrank, bis ich sie im Sommer 1978 – ein Jahr nachdem ich den Roman MARAGOSSA geschrieben hatte – wieder hervorholte und überarbeitete. Ich studierte inzwischen Psychologie und wollte in der Neufassung von AUFSTIEG UND FALL VON CHRIS BOWERS noch stärker auf die psychologischen Aspekte politischer Macht eingehen. Darum wählte ich damals für diesen politischen Science-Fiction-Roman den Untertitel »ein Psychogramm der Macht«. Da ich seit Anfang 1977 Stammesvorsitzender bei den Pfadfindern (sozusagen der »Häuptling« von etwa hundert Kindern und Jugendlichen) war, flossen auch viele persönliche Erlebnisse und Erfahrungen aus dieser »Führer-Funktion« in meinen Roman ein.

Wie Bobby und Pierre, die Protagonisten des Romans MARAGOSSA, ist auch Chris Bowers zunächst ein idealistischer Träumer: Während die Erde nach dem verlorenen Krieg von der Ost-Galaktischen Republik beherrscht wird, träumt Chris von der Freiheit Terras und einem Neuen Terranischen Imperium, so wie in meiner Jugendzeit viele von einem Staat im Stil des von Perry Rhodan regierten Solaren Imperiums träumten. Doch anders als Bobby und Pierre entwickelt sich Chris Bowers zu einem pragmatischen Politiker, der konsequent nach Macht strebt, »um etwas zum Wohl seiner Mitmenschen machen zu können«, wie es der deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt seinerzeit ausdrückte.

Der 1. Teil von AUFSTIEG UND FALL VON CHRIS BOWERS schildert den Weg des jungen Chris Bowers zur politischen Macht und viele schicksalhafte Begegnungen und Ereignisse, die ihn dabei prägen und beeinflussen. Der 2. Teil zeigt dann, wie Chris mit der errungenen Macht umgeht, was er daraus macht. Dabei stellte ich mir schon 1978 die Frage, ob es den idealen politischen Führer im Stil von Perry Rhodan überhaupt geben kann, ob nicht jeder auch seine Schattenseiten hat, deshalb zwangsläufig Fehler begeht und schließlich auf die eine oder andere Art scheitern muss. Diese Frage kann ich auch heute, vierzig Jahre nachdem ich die Urfassung von AUFSTIEG UND FALL VON CHRIS BOWERS schrieb, nicht verbindlich beantworten. Aber ich glaube, dass es sich lohnt darüber nachzudenken. Dieser Roman bietet die Möglichkeit dazu.

Harry Theodor Master


PS: Ein LovelyBooks-Nutzer schrieb: "Insgesamt leider viel mehr Politik als SF." Das ist zutreffend (wobei ich statt "leider" eher "Gott sei Dank" geschrieben hätte). Wer sich von Science-Fiction Weltraumschlachten und "Landser-Abenteuer im Weltall" (Zitat eines meiner Deutschlehrer über SF-Groschenromane) erwartet, ist nicht der richtige Leser dieses Romans. Bei Chris Bowers geht es um Politik - mit einem Blick in die Vergangenheit (Cäsar, Napoleon, Hitler), aber auch mit einem Blick in die Zukunft: Was kann/wird/muss sich an unserer derzeitigen Politik verändern? Was macht den idealen Politiker aus? Mit welchen Problemen muss er sich auseinandersetzen?
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»Der Kleine Prinz ist erwachsen geworden ...«

Ich verlose 2 Exemplare meines "Frühwerks" MARAGOSSA, das ich im Alter von 18 Jahren geschrieben habe – angeregt durch die damalige weltpolitische Situation und durch das Buch DER KLEINE PRINZ von Antoine de Saint-Exupéry.

Nach dem verheerenden Galaktischen Krieg versuchen die verfeindeten Staaten der Milchstraße, eine Basis für eine friedliche Koexistenz zu finden. Doch die Gipfelkonferenz der regierenden Politiker scheitert am Führungsanspruch der Erde und an den Intrigen der Lygonischen Sozialistischen Union (LSU). Pierre Renoir, der Kronprinz des kleinen unabhängigen Planeten Melonblanc, will die Menschheit vereinen. Einen Verbündeten findet er in dem vierundzwanzigjährigen Bobby Canzone, der als einziger Mensch auf dem paradiesischen Planeten Maragossa aufwuchs, den seine Eltern kurz vor Ausbruch des Galaktischen Kriegs entdeckten und bei Kriegsbeginn dort Zuflucht nahmen. Bobby will die Menschen kennenlernen und wundert sich sehr, dass sie Kriege führen und Intrigen spinnen, statt friedlich miteinander zu leben. Er befreit Claudi, die Tochter des terranischen Präsidenten, aus der Hand von Weltraum-Piraten und bringt sie in Sicherheit nach Maragossa. Dadurch zieht er sich sowohl den Zorn des terranischen Präsidenten Wilson zu, der denkt, Bobby habe Claudi entführt, als auch die Feindschaft von Korsakov, dem Staatschef der LSU, der Claudi von den Piraten entführen ließ, um Wilson erpressen zu können.
Bobby, Pierre und Claudi wollen verhindern, dass es zu einem neuen Galaktischen Krieg kommt. Doch während Bobby und Claudi auf Versöhnung setzen, versucht Pierre es mit Gewalt.

Die Geschichte vom etwas älter gewordenen Kleinen Prinz, der den Menschen die Augen für das Gute öffnen will, eine Parabel über den "Kalten Krieg" des späten 20. Jahrhunderts – und auch eine romantische Liebesgeschichte.
Die Zielgruppe sind politisch interessierte Science-Fiction-Leser ab einem Alter von 15 Jahren.

Harry Theodor Master
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»Der Kleine Prinz ist erwachsen geworden ...«

Ich verlose ein Exemplar meines "Frühwerks" MARAGOSSA, das ich im Alter von 18 Jahren geschrieben habe – angeregt durch die damalige weltpolitische Situation und durch das Buch DER KLEINE PRINZ von Antoine de Saint-Exupéry.

Nach dem verheerenden Galaktischen Krieg versuchen die verfeindeten Staaten der Milchstraße, eine Basis für eine friedliche Koexistenz zu finden. Doch die Gipfelkonferenz der regierenden Politiker scheitert am Führungsanspruch der Erde und an den Intrigen der Lygonischen Sozialistischen Union (LSU). Pierre Renoir, der Kronprinz des kleinen unabhängigen Planeten Melonblanc, will die Menschheit vereinen. Einen Verbündeten findet er in dem vierundzwanzigjährigen Bobby Canzone, der als einziger Mensch auf dem paradiesischen Planeten Maragossa aufwuchs, den seine Eltern kurz vor Ausbruch des Galaktischen Kriegs entdeckten und bei Kriegsbeginn dort Zuflucht nahmen. Bobby will die Menschen kennenlernen und wundert sich sehr, dass sie Kriege führen und Intrigen spinnen, statt friedlich miteinander zu leben. Er befreit Claudi, die Tochter des terranischen Präsidenten, aus der Hand von Weltraum-Piraten und bringt sie in Sicherheit nach Maragossa. Dadurch zieht er sich sowohl den Zorn des terranischen Präsidenten Wilson zu, der denkt, Bobby habe Claudi entführt, als auch die Feindschaft von Korsakov, dem Staatschef der LSU, der Claudi von den Piraten entführen ließ, um Wilson erpressen zu können.
Bobby, Pierre und Claudi wollen verhindern, dass es zu einem neuen Galaktischen Krieg kommt. Doch während Bobby und Claudi auf Versöhnung setzen, versucht Pierre es mit Gewalt.

Die Geschichte vom etwas älter gewordenen Kleinen Prinz, der den Menschen die Augen für das Gute öffnen will, eine Parabel über den "Kalten Krieg" des späten 20. Jahrhunderts – und auch eine romantische Liebesgeschichte.
Die Zielgruppe sind politisch interessierte Science-Fiction-Leser ab einem Alter von 15 Jahren.

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