Harry Theodor Master Maragossa

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Inhaltsangabe zu „Maragossa“ von Harry Theodor Master

Der Kleine Prinz ist erwachsen geworden ...
Harry T. Master schrieb den Roman Maragossa im Alter von 18 Jahren, angeregt durch das Buch Der Kleine Prinz von A. de Saint-Exupéry.

Bobby Canzone, der als einziger Mensch auf dem paradiesischen Planeten Maragossa aufwuchs, gerät beim Besuch der ersten Gipfelkonferenz nach dem Galaktischen Krieg ins Ränkespiel der Großmächte Terra und Lygonia. Er schließt Freundschaft mit dem Königssohn Pierre, deckt eine Intrige des lygonischen Staatschefs auf, befreit Claudi, die Tochter des terranischen Präsidenten, aus der Hand von Weltraum-Piraten und verbringt mit ihr eine wunderschöne Zeit in Maragossa. Als ein neuer Galaktischer Krieg droht, versucht Bobby, die Menschheit zu retten.

Die Geschichte vom etwas älter gewordenen Kleinen Prinz, der den Menschen die Augen für das Gute öffnen will, eine Parabel über den »Kalten Krieg« zwischen den Weltmächten – und auch eine romantische Liebesgeschichte.

Ein jugendlicher und idealistischer Si-Fi-Roman, der neben einer verklärten Liebe auch Raffinesse und Wahrheit enthält.

— Bandelo

Der kleine Prinz ist erwachsen geworden - tiefgründige Geschichte!

— mabuerele

Empfehlenswert

— Petra1984

Wunderschöne Science Fictiongeschichte mit Nachwirkung

— dieschmitt

Ein sehr schönes Buch!

— Chiaramaus

Die Geschichte vom etwas älter gewordenen Kleinen Prinz, eine Parabel über den "Kalten Krieg" und auch eine romantische Liebesgeschichte.

— LindaKathy

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  • Maragossa

    Maragossa

    Zeilentraumfaenger

    25. August 2017 um 13:01

    Maragossa habe ich vor einigen Monaten mal bei Lovelybooks gewonnen und jetzt endlich für eine Challenge gelesen, sonst hätte es bei mir wohl ewig gesubbt. Es passt definitiv nicht zu den Büchern, die ich sonst so lese und häufig kann ich sowas nicht lesen, schlecht fand ich es aber auch nicht.Ich hab mir extra Zeit gelassen, um meine Gedanken zu dem Buch zu sortieren, trotzdem weiß ich nicht ganz, wie ich diese Rezension beginnen soll. Es ist so viel passiert, aber gleichzeitig hatte das Buch auch nu 170 Seiten.Angesprochen hatte mich das Buch, wegen dem Bezug zum kleinen Prinzen. Das Buch habe ich geliebt und viel zu oft gelesen. Mithalten kann Maragossa hier aber natürlich absolut nicht. Es gab viele Parallelen und Bobby hat mich oft wirklich an den kleinen Prinzen erinnert. Oft war er mir aber einfach zu negativ und ich mochte ihn nicht wirklich. Leider war er wirklich unsympathisch und das Buch hatte eine sehr erdrückende Stimmung und nichts von der Schönheit des kleinen Prinzen.Auch die Liebesgeschichte war mir einfach suspekt, was unter anderem auch an dem riesen Altersunterschied lag.Allgemein war sehr vieles an dem Buch für mich wirklich gewöhnungsbedürftig. Das war nicht unbedingt schlecht, hat nur ein bisschen Zeit gebraucht und diese Zeit hatte man einfach nicht, weil es wirklich kurz ist.Wobei mir die Länge eigentlich ganz gut gefällt. Ich kam nicht besonders gut voran und so hatte ich ein bisschen was von dem Buch. Nur das Ende kam mir ein bisschen zu plötzlich und hat mir nicht besonders gefallen.Maragossa ist ein ziemlich eigenes Buch, das man ruhig mal lesen kann, wenn man Der kleine Prinz mochte. 

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  • Idealistisches Si-Fi

    Maragossa

    Bandelo

    18. May 2017 um 23:54

    Wie komme ich zu dem Buch? Bei der Buchverlosung hatte ich Glück und bekam ein Exemplar!     Cover und Einband: Die Taschenbuchversion zeigt ein junges Pärchen, in einfachem Stil gezeichnet. Die Farben sind hell und freundlich und die Art des Covers passt zur Art der Geschichte.   Layout: Die Kapitel sind durchnummeriert und jeweils nochmal in Abschnitte unterteilt, die durch kleine * getrennt sind. Die Schrift ist mir ein bisschen zu klein, aber noch lesbar.  Inhalt: Die Geschichte erzählt von unserem Sonnensystem in der Zukunft. Es gibt viele bewohnte Planeten und dadurch ist die Politik nicht einfacher, sondern nur größer geworden. Jetzt kämpfen nicht mehr einzelne Staaten gegeneinander, sondern ganze Planeten. Die Technik ist ebenfalls weit fortgeschritten, Skrupellosigkeit und Machtgier herrschen immernoch.Und in dieses Chaos geraten ein Idealist, der aber wie ein Mensch denkt, und der kleine Prinz, von Grund auf gut. Diese zwei wollen alles ändern und stoßen dabei an (ihre eigenen) Grenzen.Durch die ersten Seiten musste ich mich kämpfen, doch ab einem gewissen Punkt ist man mit den Personen und Orten vertraut und ab da nimmt die Geschichte Fahrt auf. Einige Handlungen sind vorhersehbar, und doch geschieht immer wieder etwas Überraschendes. Fazit: Der Schreibstil ist noch sehr jugendlich/kindlich; der Autor schrieb das Buch mit 18 Jahren und das merkt man auch. Trotzdem beinhaltet dieses Buch viel Raffinesse, Wahrheit und Liebe zum Detail. Ich empfehle euch das Buch wenn... ...ihr gerne Science-Fiktion Bücher lest, ihr wissen wollt, was aus dem kleinen Prinzen geworden ist und euch Politik-Dramen nicht abschrecken. Zitat: "Am dritten Tag nun wollte Bobby nichts lesen, er wollte die Menschen etwas genauer erforschen, denn wo sonst hatte er eine solch gute Gelegenheit dazu. So streifte er durch die Hauptstadt und wunderte sich immer mehr darüber, womit die Menschen ihre Zeit verbrachten. Sie arbeiteten um Geld zu verdienen, verdienen Geld um Essen zu kaufen und essen, damit sie Kraft haben um weiterarbeiten zu können, dachte er sich. Ein stumpfsinniges Leben! Verständlich, dass sie versuchen durch allerlei Gifte, die sie zu sich nehmen, dieses Leben so bald wie möglich zu beenden." Seite 89

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  • Buchverlosung zu "Maragossa" von Harry Theodor Master

    Maragossa

    FiFa-Verlag

    »Der Kleine Prinz ist erwachsen geworden ...« Zum Welttag des Buches verlose ich 5 Exemplare meines "Frühwerks" MARAGOSSA, das ich im Alter von 18 Jahren geschrieben habe – angeregt durch die damalige weltpolitische Situation und durch das Buch DER KLEINE PRINZ von Antoine de Saint-Exupéry. Nach dem verheerenden Galaktischen Krieg versuchen die verfeindeten Staaten der Milchstraße, eine Basis für eine friedliche Koexistenz zu finden. Doch die Gipfelkonferenz der regierenden Politiker scheitert am Führungsanspruch der Erde und an den Intrigen der Lygonischen Sozialistischen Union (LSU). Pierre Renoir, der Kronprinz des kleinen unabhängigen Planeten Melonblanc, will die Menschheit vereinen. Einen Verbündeten findet er in dem vierundzwanzigjährigen Bobby Canzone, der als einziger Mensch auf dem paradiesischen Planeten Maragossa aufwuchs, den seine Eltern kurz vor Ausbruch des Galaktischen Kriegs entdeckten und bei Kriegsbeginn dort Zuflucht nahmen. Bobby will die Menschen kennenlernen und wundert sich sehr, dass sie Kriege führen und Intrigen spinnen, statt friedlich miteinander zu leben. Er befreit Claudi, die Tochter des terranischen Präsidenten, aus der Hand von Weltraum-Piraten und bringt sie in Sicherheit nach Maragossa. Dadurch zieht er sich sowohl den Zorn des terranischen Präsidenten Wilson zu, der denkt, Bobby habe Claudi entführt, als auch die Feindschaft von Korsakov, dem Staatschef der LSU, der Claudi von den Piraten entführen ließ, um Wilson erpressen zu können. Bobby, Pierre und Claudi wollen verhindern, dass es zu einem neuen Galaktischen Krieg kommt. Doch während Bobby und Claudi auf Versöhnung setzen, versucht Pierre es mit Gewalt. Die Geschichte vom etwas älter gewordenen Kleinen Prinz, der den Menschen die Augen für das Gute öffnen will, eine Parabel über den "Kalten Krieg" des späten 20. Jahrhunderts – und auch eine romantische Liebesgeschichte. Die Zielgruppe sind politisch interessierte Science-Fiction-Leser ab einem Alter von 15 Jahren. Harry Theodor Master

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    • 12

    Bandelo

    24. April 2017 um 23:43
  • Eine Frage von Krieg oder Frieden

    Maragossa

    mabuerele

    22. March 2017 um 16:12

    „...Ein Politiker denkt nur an die nächsten Wahlen, ein Staatsmann denkt an die nächste Generation...“ Die Menschheit hat das Weltall besiedelt. Jedes Planetensystem mit seinem Stern bildet einen Staat. Es gibt Königreiche und Demokratien. Terra unter Wilson und Lygenia unter Ivan Kosakov sind die beiden Supermächte. Der Galaktische Krieg liegt fünfzehn Jahre zurück. Nun findet in Jamani eine Gipfelkonferenz aller Staaten der Galaxis statt. Der Autor hat einen tiefgründigen Zukunftsroman geschrieben. Die Vision der Zukunft ist aber nur der äußere Rahmen. Es geht um nichts weniger als die Frage, wie ein friedliches Zusammenleben der Menschheit erreicht werden kann. Zwei Blöcke stehen sich gegenüber. Die Herrscher von Terra und Lygenia nehmen sich nicht viel, denn beide sind Machtmenschen. Im Gegensatz zu Lygenia aber hat Terra mit Herbert Kilroy einen sehr pragmatischen Außenminister. Obiges Zitat stammt von ihm. Und Wilson war gut beraten, diesen zur Konferenz zu schicken. Die Personen werden gut charakterisiert. Das geschieht vor allem durch ihr Handeln. Mehr möchte ich dazu nicht ausführen, um den zukünftigen Lesern nicht die Spannung zu nehmen. Die Konferenz droht schon am ersten Tag zu scheitern. Dann aber erscheint verspätet Bobby von Maragossa. Er ist der kleine Prinz aus Antoine de Saint-Exupèrys gleichnamigen Buch. Er ist erwachsen geworden, hat sich aber eine gewisse Unbeschwertheit und seine edle Gesinnung bewahrt. Seine Stimme verhindert die drohende Niederlage von Terra. Bobby kann mit Intrigen und Gewalt genauso wenig anfangen wie mit den künstlich geschaffenen Welten anderer Planeten. In Pierre Renoir, dem Prinzen von Melonblanc glaubt er, jemand gefunden zu haben, dem er seine Ansichten und Einsichten vermitteln kann. Doch Pierre ist wie ein schwankendes Rohr im Wind. Einerseits bewundert er die Erdbewohner, denn auf Terra erhielt er seine Ausbildung, andererseits lässt er sich von Kosakov einwickeln. Der Schriftstil des Buches ist sehr abwechslungsreich. Für die Beschreibung des Planeten Maragossa findet der Autor treffende Metapher. Sehr berührend ist die Hymne des Planeten. Dem gegenübergestellte wird die Kälte künstlich geschaffener Welten. Eine Spur Romantik zieht mit Claudi in die Geschichte ein. Außerdem zeichnet der Autor das Bild einer erwachenden reinen Liebe., die gibt und nicht fordert. Bobby legt mit seine Worten mehrmals den Finger auf die Wunde unserer gegenwärtigen Probleme. Auf Terra trifft Bobby auf Undankbarkeit und Misstrauen, Kosakov zeigt offene Feindseligkeit. Es gibt Sätze im Buch, die sollte man zwei mal lesen, so inhaltsreich sind sie. Intrige und Verrat, Hinhaltetaktik und Machtstreben durchziehen die Geschichte. Die Galaxis bewegt sich am Rande eines neuen Krieges. Die Spannung wird sehr hoch gehalten. Meinungen werden teilweise knallhart ausgetauscht. Die leise Stimme hören nur wenige. Das Cover wirkt wie gemalt. Es strahlt Ruhe aus. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist nicht nur ein fesselnder Roman, sondern sogleich Mahnung an die Menschheit, sich auf wichtige Werte zu besinnen.

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    • 2
  • Empfehlenswert

    Maragossa

    Petra1984

    01. March 2017 um 07:22

    Die ersten Seiten waren für mich etwas schwierig zu lesen. Ich brauchte ein paar Seiten, um richtig in die Geschichte eintauchen zu können. Je mehr ich aber gelesen habe, umso besser hat mir das Buch gefallen und dann habe ich es an einem Abend ausgelesen. Wenn man die handelnden Personen erstmal alle kennt, ist es einfach zu lesen und die Handlung bleibt das ganze Buch über spannend. Von der Handlung her ist es immer noch aktuell und regt zum Nachdenken an. Nicht zu vergessen ist aber nebenbei die wunderschöne Liebesgeschichte von Bobby und Claudi.  Eine gelungene Geschichte mit der richtigen Balance zwischen Spannung und Liebe. Sehr empfehlenswert für Jugendliche und Erwachsene.  

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  • Wunderschöne Sciencefictiongeschichte mit Lehre

    Maragossa

    dieschmitt

    28. February 2017 um 15:18

    Das Buch, das an die Grundzüge vom Kleinen Prinzen anknüpft handelt von einem Machtkampf zwischen verschiedenen Ländern im Fantasystil. Wie immer bei Machtkämpfen geht es um Intrigen und Allianzen. Mitten in diesen Wirren ist Bobby, der bisher fern jeglicher Zivilisation gelebt hat und nichts mit den Menschen und deren Eigenheiten zu tun hatten. Vom wohlwollenden „Wilden“, wobei wild hier nicht für unzivilisiert steht wird er zu einer Art Politiker, der im Herzen jedoch immer noch nur das Gute für alle Menschen will und an das Gute im Menschen glaubt. In die Science-Fiction-Geschichte sind wunderbare Freundschaften und eine große Liebe eingebunden. Nichts davon wirkt kitschig und vorhersehbar, sondern wirklich ein bisschen wie im Stil des Kleinen Prinzen, nämlich rein und ehrlich und unverfälscht. Als Kind der 70er/80er erinnert mich das Buch ein bisschen an den Kalten Krieg, gemischt mit Lehren aus dem Kleinen Prinzen, aber auch an den „Wilden“ aus Huxleys Schöne neue Welt. Das Buch ist sehr schön geschrieben, bei manchen Passagen kommt man wirklich intensiv ins Nachdenken, ich mag den Schreibstil und die außergewöhnlichen Charaktere des Buches. Absolut lesenswert. Es hat mich etwas nachdenklich zurückgelassen... und mich auch in dem Glauben ans Gute bestärkt. Eine Lehre auch gut für unsere Welt geeignet, wo man doch immer davon ausgeht, dass jeder nur das Beste für sich aus allem herausholen möchte.

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  • Buchverlosung zu "Maragossa" von Harry Theodor Master

    Maragossa

    FiFa-Verlag

    »Der Kleine Prinz ist erwachsen geworden ...« Ich verlose 6 Exemplare meines "Frühwerks" MARAGOSSA, das ich im Alter von 18 Jahren geschrieben habe – angeregt durch die damalige weltpolitische Situation und durch das Buch DER KLEINE PRINZ von Antoine de Saint-Exupéry. Nach dem verheerenden Galaktischen Krieg versuchen die verfeindeten Staaten der Milchstraße, eine Basis für eine friedliche Koexistenz zu finden. Doch die Gipfelkonferenz der regierenden Politiker scheitert am Führungsanspruch der Erde und an den Intrigen der Lygonischen Sozialistischen Union (LSU). Pierre Renoir, der Kronprinz des kleinen unabhängigen Planeten Melonblanc, will die Menschheit vereinen. Einen Verbündeten findet er in dem vierundzwanzigjährigen Bobby Canzone, der als einziger Mensch auf dem paradiesischen Planeten Maragossa aufwuchs, den seine Eltern kurz vor Ausbruch des Galaktischen Kriegs entdeckten und bei Kriegsbeginn dort Zuflucht nahmen. Bobby will die Menschen kennenlernen und wundert sich sehr, dass sie Kriege führen und Intrigen spinnen, statt friedlich miteinander zu leben. Er befreit Claudi, die Tochter des terranischen Präsidenten, aus der Hand von Weltraum-Piraten und bringt sie in Sicherheit nach Maragossa. Dadurch zieht er sich sowohl den Zorn des terranischen Präsidenten Wilson zu, der denkt, Bobby habe Claudi entführt, als auch die Feindschaft von Korsakov, dem Staatschef der LSU, der Claudi von den Piraten entführen ließ, um Wilson erpressen zu können. Bobby, Pierre und Claudi wollen verhindern, dass es zu einem neuen Galaktischen Krieg kommt. Doch während Bobby und Claudi auf Versöhnung setzen, versucht Pierre es mit Gewalt. Die Geschichte vom etwas älter gewordenen Kleinen Prinz, der den Menschen die Augen für das Gute öffnen will, eine Parabel über den "Kalten Krieg" des späten 20. Jahrhunderts – und auch eine romantische Liebesgeschichte. Die Zielgruppe sind politisch interessierte Science-Fiction-Leser ab einem Alter von 15 Jahren. Harry Theodor Master

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    • 26
  • Maragossa

    Maragossa

    Chiaramaus

    27. January 2017 um 15:40

    Der Kleine Prinz ist erwachsen geworden ... Harry T. Master schrieb den Roman Maragossa im Alter von 18 Jahren, angeregt durch das Buch Der Kleine Prinz von A. de Saint-Exupéry. Bobby Canzone, der als einziger Mensch auf dem paradiesischen Planeten Maragossa aufwuchs, gerät beim Besuch der ersten Gipfelkonferenz nach dem Galaktischen Krieg ins Ränkespiel der Großmächte Terra und Lygonia. Er schließt Freundschaft mit dem Königssohn Pierre, deckt eine Intrige des lygonischen Staatschefs auf, befreit Claudi, die Tochter des terranischen Präsidenten, aus der Hand von Weltraum-Piraten und verbringt mit ihr eine wunderschöne Zeit in Maragossa. Als ein neuer Galaktischer Krieg droht, versucht Bobby, die Menschheit zu retten. Die Geschichte vom etwas älter gewordenen Kleinen Prinz, der den Menschen die Augen für das Gute öffnen will, eine Parabel über den »Kalten Krieg« zwischen den Weltmächten – und auch eine romantische Liebesgeschichte.Ein sehr schönes Buch! Bobby war mir total sympathisch: Der einzige Mensch des Planten Maragossa, der nicht verstehen kann, warum die anderen Menschen so sind, wie sie sind. Erinnert wirklich an den Kleinen Prinzen! Der Schreibstil ist authentisch und flüssig, es lässt sich gut lesen. Die Geschichte ist faszinierend und ich war sehr gespannt, wie das Buch endet! Auch Claudi fand ich nett. Ein sehr empfehlenswertes Buch!

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  • Buchverlosung zu "Maragossa" von Harry Theodor Master

    Maragossa

    FiFa-Verlag

    »Der Kleine Prinz ist erwachsen geworden ...«Ich verlose 5 Exemplare meines "Frühwerks" MARAGOSSA, das ich im Alter von 18 Jahren geschrieben habe – angeregt durch die damalige weltpolitische Situation und durch das Buch DER KLEINE PRINZ von Antoine de Saint-Exupéry.Nach dem verheerenden Galaktischen Krieg versuchen die verfeindeten Staaten der Milchstraße, eine Basis für eine friedliche Koexistenz zu finden. Doch die Gipfelkonferenz der regierenden Politiker scheitert am Führungsanspruch der Erde und an den Intrigen der Lygonischen Sozialistischen Union (LSU). Pierre Renoir, der Kronprinz des kleinen unabhängigen Planeten Melonblanc, will die Menschheit vereinen. Einen Verbündeten findet er in dem vierundzwanzigjährigen Bobby Canzone, der als einziger Mensch auf dem paradiesischen Planeten Maragossa aufwuchs, den seine Eltern kurz vor Ausbruch des Galaktischen Kriegs entdeckten und bei Kriegsbeginn dort Zuflucht nahmen. Bobby will die Menschen kennenlernen und wundert sich sehr, dass sie Kriege führen und Intrigen spinnen, statt friedlich miteinander zu leben. Er befreit Claudi, die Tochter des terranischen Präsidenten, aus der Hand von Weltraum-Piraten und bringt sie in Sicherheit nach Maragossa. Dadurch zieht er sich sowohl den Zorn des terranischen Präsidenten Wilson zu, der denkt, Bobby habe Claudi entführt, als auch die Feindschaft von Korsakov, dem Staatschef der LSU, der Claudi von den Piraten entführen ließ, um Wilson erpressen zu können.Bobby, Pierre und Claudi wollen verhindern, dass es zu einem neuen Galaktischen Krieg kommt. Doch während Bobby und Claudi auf Versöhnung setzen, versucht Pierre es mit Gewalt.Die Geschichte vom etwas älter gewordenen Kleinen Prinz, der den Menschen die Augen für das Gute öffnen will, eine Parabel über den "Kalten Krieg" des späten 20. Jahrhunderts – und auch eine romantische Liebesgeschichte.Die Zielgruppe sind politisch interessierte Science-Fiction-Leser ab einem Alter von 15 Jahren.Harry Theodor Master

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    • 9
  • Der große Prinz

    Maragossa

    Hanz

    01. May 2015 um 11:45

    Das Buch "Maragossa" von Harry Theodor Master aus dem FiFa-Verlag ist ein SciFi-Roman der ganz besonderen Art. Master greift hier die weltbekannte Geschichte des Kleinen Prinzen von  Antoine de Saint-Exupery auf und erzählt sie quasi weiter, also eine Art großer kleiner Prinz. Interessant ist auch die Tatsache, dass er dieses Buch mit gerade einmal 18 Jahren geschrieben hat! Zum Inhalt möchte ich eigentlich gar nicht so viel sagen, nur so viel verraten, dass es ziemlich facettenreich ist. Es geht um galaktische Kämpfe, Liebe, Intrigen und Macht. Das Genre gibt hier den Ton an, denn es prallen hier buchstäblich verschiedenen Welten aufeinander. Dabei sollte man sich, genau wie beim Kleinen Prinzen, beim Lesen immer im Kopf behalten, dass man den Inhalt auch zwischen den Zeilen wahrnimmt. Es ist eine Geschichte, die den Leser sowohl in zwischenmenschlichen also auch in politischen Sichtweisen zum Nachdenken anregen möchte. Als Fazit kann ich nur geben, dass es ein tolles Buch ist, das ich sofort weiteempfehlen würde. Man muss sich allerdings darauf einlassen können und ein bisschen SciFi-Fan sein, damit der Lesegenuss vollends entfaltet wird.

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  • Buchverlosung zu "Maragossa" von Harry Theodor Master

    Maragossa

    FiFa-Verlag

    »Der Kleine Prinz ist erwachsen geworden ...« Zu Ostern verlose ich 10 Exemplare meines "Frühwerks" MARAGOSSA, das ich im Alter von 18 Jahren geschrieben habe – angeregt durch die damalige weltpolitische Situation und durch das Buch DER KLEINE PRINZ von Antoine de Saint-Exupéry. Nach dem verheerenden Galaktischen Krieg versuchen die verfeindeten Staaten der Milchstraße, eine Basis für eine friedliche Koexistenz zu finden. Doch die Gipfelkonferenz der regierenden Politiker scheitert am Führungsanspruch der Erde und an den Intrigen der Lygonischen Sozialistischen Union (LSU). Pierre Renoir, der Kronprinz des kleinen unabhängigen Planeten Melonblanc, will die Menschheit vereinen. Einen Verbündeten findet er in dem vierundzwanzigjährigen Bobby Canzone, der als einziger Mensch auf dem paradiesischen Planeten Maragossa aufwuchs, den seine Eltern kurz vor Ausbruch des Galaktischen Kriegs entdeckten und bei Kriegsbeginn dort Zuflucht nahmen. Bobby will die Menschen kennenlernen und wundert sich sehr, dass sie Kriege führen und Intrigen spinnen, statt friedlich miteinander zu leben. Er befreit Claudi, die Tochter des terranischen Präsidenten, aus der Hand von Weltraum-Piraten und bringt sie in Sicherheit nach Maragossa. Dadurch zieht er sich sowohl den Zorn des terranischen Präsidenten Wilson zu, der denkt, Bobby habe Claudi entführt, als auch die Feindschaft von Korsakov, dem Staatschef der LSU, der Claudi von den Piraten entführen ließ, um Wilson erpressen zu können. Bobby, Pierre und Claudi wollen verhindern, dass es zu einem neuen Galaktischen Krieg kommt. Doch während Bobby und Claudi auf Versöhnung setzen, versucht Pierre es mit Gewalt. Die Geschichte vom etwas älter gewordenen Kleinen Prinz, der den Menschen die Augen für das Gute öffnen will, eine Parabel über den "Kalten Krieg" des späten 20. Jahrhunderts – und auch eine romantische Liebesgeschichte. Die Zielgruppe sind politisch interessierte Science-Fiction-Leser ab einem Alter von 15 Jahren. Harry Theodor Master    

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