Harry Voß Der Schlunz

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Inhaltsangabe zu „Der Schlunz“ von Harry Voß

Eigentlich sollte es ein wunderschöner Sonntag werden. Lukas, Nele und ihre Eltern hatten nach dem Gottesdienst ein Picknick außerhalb der Stadt geplant. Doch als sie gerade gemütlich auf der grünen Wiese sitzen, finden sie im Wald ein fremdes Kind, verwahrlost, verwirrt und einsam: den Schlunz. Da niemand weiß, wohin der Schlunz gehört, bleibt er erst einmal bei Familie Schmidtsteiner wohnen. Doch schon bald taut das fremde Kind auf und bringt mit seinen unbequemen Fragen viel Wirbel in den Alltag der sonst so braven Christenfamilie. Auch die Leiterin vom Kindergottesdienst muss feststellen, dass sich der Junge nicht mit vorschnellen Antworten über Gott abspeisen lässt. Und Lukas möchte plötzlich gar nicht mehr so gern der brave Junge sein, sondern lieber mit Schlunz zusammen den Geheimnissen der Familiengeschichte auf die Spur kommen ... Gebunden, 14 x 21 cm, 140 Seiten

Ein schönes Buch über den Glauben an Gott!

— Honney
Honney

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  • Wirbel in Familie Schmidtsteiner

    Der Schlunz
    Honney

    Honney

    12. November 2016 um 14:40

    Es geht um Familie Schmidtsteiner die bei einem Picknick am Waldrand einen verwahrlosten Jungen findet. Schnell merken sie dass der Junge sein Gedächtnis verloren hat und sich nicht mal mehr an seine Eltern erinnert. Kurzerhand nehmen sie ihn mit zu sich nach Hause, wo der Junge bleiben soll bis man seine leiblichen Eltern gefunden hat. Da der Junge sich nur noch an ein Wort erinnert nennt die Familie Schmidtsteiner ihn so: Schlunz.Der Schlunz lebt sich gut ein und fragt der Familie Schmidtsteiner Löcher in den Bauch. Diese sind nämlich Christen.So bringt der Schlunz das bisher ruhige Leben der Familie Schmidtsteiner mit seinen kritischen Fragen über Gott ganz schön durcheinander.Ich fand das Buch total schön, da es ja auch um Gott und den Glauben ging was ich sehr interessant fand. Auch die kritischen Fragen vom Schlunz haben mir gefallen und mich zum nachdenken angeregt. Den Gedanken sein Gedächtnis zu verlieren finde ich schrecklich. Vor allem nicht zu wissen wer seine Eltern sind.Sehr gut fand ich auch die unterschiedlichen Charaktere von Schlunz, Nele und Lukas: Schlunz der wissbegierig und (ein bisschen) frech ist, Nele die "verspielt" ist und Lukas der eigentlich so der "brave" von den dreien ist. Die Sprache des Buches fande ich gut verständlich und ich finde dieses Buch würde sich gut zum vorlesen eignen.Insgesamt ein tolles Kinderbuch über den Glauben und über Freundschaft!

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