Hartmut Block Dosenkavalier

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Inhaltsangabe zu „Dosenkavalier“ von Hartmut Block

Mit seiner göttlichen Spitzkohlsuppe wollte er in den kulinarischen Olymp aufgenommen werden. Stattdessen landet Gourmetkoch Jonas Kemp nach einer ganz und gar schäbigen Küchenintrige auf dem Boden der Tatsachen – und sieht sich gezwungen, als Kantinenchef eines katholischen Krankenhauses anzufangen. Unterste Schublade. Zwischen Dosenkost und Kartoffelpüree in Waschbottichen scheint Assistenzärztin Nedda Danilovic der einzige Lichtblick für Jonas’ geschundene Seele …

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Witzig, gut geschrieben flüssig zu lesen :-)

— psy-borg

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  • Rezension zu "Dosenkavalier" von Hartmut Block

    Dosenkavalier

    Thrillerlady

    16. December 2012 um 13:22

    - weder unterhaltsam, noch amüsant - Der 236-seitige Roman scheint das Debüt des Autors zu sein. Mir hat das Buch so gar nicht gefallen, das einzig Positive, was ich daran empfand ist, das es ein Roman ist, für den sich auch Männer erwärmen könnten, da er sich fast ausschließlich ums Kochen dreht. Ich empfand es vom Schreibstil her weder wirklich unterhaltsam, noch amüsant. Die Geschichte plätschert, ohne irgendwelche Highlights vor sich hin und man bekommt nichtmal Möglichkeit zu lachen, da ihr sämtliche amüsante Szenerien fehlen. Zu den fehlenden amüsanten Highlights kommt noch, das die Geschichte an sich ziemlich langweilig daher kommt, da außer kochen nicht wirklich etwas passiert. Darüber können leider auch nicht der angesprochene Lichtblick, sowie der ungewöhnliche Gefallen, etwas dran ändern, von dem im Inneren des Buches die Rede ist. Die Geschichte kann sich, aufgrund dessen, da sie sich fast ausschließlich nur aufs Kochen reduziert, gar nicht richtig entfalten und dementsprechend wirkt es sich auch auf den Lesefluss aus, der sich nicht wirklich einstellen will. Fazit: Für mich kein wirklich empfehlenswerter Roman. Fällt unter die Kategorie: Kann man lesen, muss man allerdings nicht. Note:4

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  • Rezension zu "Dosenkavalier" von Hartmut Block

    Dosenkavalier

    Falballa

    14. May 2011 um 10:33

    Ein locker, leichtes Buch mit Charme für zwischendurch. Das Buch ist literarisch sicherlich nicht der schwerste Schmöker, ganz im Gegenteil - es ist eine leichte Lektüre mit Biss und Humor und den Kleinigkeiten im Leben die zählen. Hartmut Block hat eine nette Komödie geschrieben, die mich oft zum Schmunzeln gebracht und die einem immer wieder zeigt, was Kleinigkeiten doch ausmachen. Ein kleines bisschen von der einen Zutat zuviel, und die Katastrophe ist perfekt. Und eigentlich sollte doch alles ganz anders laufen. Das Buch zeichnet sich dadurch aus, das kleine Katastrophen das Leben von Protagonisten Jonas Kemp meistens ein bisschen erschweren und ihn öfters bei Null anfangen lassen. Und das einzige was ihn retten kann, ist seine Leidenschaft zum kochen. Er verliert seinen Job, sein Luxus-Appartment, seine Freunde, sein Auto.... und landet im katholischen Krankenhaus - er, der Schürzenjäger. Bereits am ersten Tag macht er seinem Ruf alle Ehre und ahnt nicht, welche Katastrophe er mit dem kleinen "tete-a-tete" auslöst. Er sieht das Ganze nicht als Herausforderung, sondern sucht nur Arbeit. Doch, in diesem Nichts findet er alles, was er jemals gesucht hat, es nur nicht wusste. Freunde, Leidenschaft, und natürlich die Liebe. Besonders gut gefallen hat mir, dass der Protagonist eigentlich so ein schmieriger Macho ist, der von sich selbst ziemlich überzeugt ist, und sich plötzlich in der Welt der normalsterbelichen wiederfindet und ziemlich aufgeschmissen ist. Herrlich! Er muss lernen sich zurechtzufinden und sieht sich mit Problemen auseinandergesetzt, die ihm bisher nicht begegnet waren. Mit viel Humor beschreibt der Autor, was da so alles schief laufen kann. Der Autor hat in der Kantine des Krankenhauses einen bunten Haufen Mitarbeiter zusammengewürfelt: Einen Chinesen der nach Deutschland kam um Brot zu backen, einen Ex-Militär der glaubt kochen zu können, ein Emo-Girl - das eigentlich ganz normal ist und eine Schwester, die Arme Ritter liebt. Das Buch hat viele Kleinigkeiten die ein Gesamtbild schaffen, das wirklich nett ist und das ich schnell gelesen haben, denn der Schreibstil war sehr angenehm. Das Buch ist sehr authentisch und eigentlich könnte alles wirklich so passiert sein. Fazit: Das Buch ist ein liebenswertes Buch für zwischendurch und für all die, die leichten Humor und Witz mögen! Ich empfehle das Buch weiter und bin gespannt, was ich noch von diesem Autor zu lesen bekomme!

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  • Rezension zu "Dosenkavalier" von Hartmut Block

    Dosenkavalier

    kleinefrau

    21. October 2010 um 17:28

    Herzhaft leicht unterhaltende Lektüre mit Witz, ohne sonderlichen Tiefgang ; so "bekömmlich" wie ein gut gekochtes bodenständiges Gericht.
    Nicht nur für "Kochbegeisterte" ein augenzwinkerndes Vergnügen...

  • Rezension zu "Dosenkavalier" von Hartmut Block

    Dosenkavalier

    Calowiel

    31. July 2010 um 18:54

    Starkoch wird durch einen Skandal arbietslos und muss in einer Krankenhauskantine , welches von Nonnen geleitet wird, neu anfangen. Als erstes legt er eine Nonne flach (Hallo?????), dann muss er sich mit dem geringen geldbetrag, der für die Verköstigung der Patienten vorgegeben wird, herumschlagen.
    Blöde Geschichte im Zuge der "Männerromane". Da gibt es definitiv besseres.
    Die Rezepte waren gut.

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