Hartmut Krinitz Jenseits der Zeit

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Inhaltsangabe zu „Jenseits der Zeit“ von Hartmut Krinitz

Magische Orte finden sich an vielen Orten im »alten« Europa. Stonehenge etwa, das uns bis heute Rätsel aufgibt, oder die Megalithen von Carnac. Wozu dienten die Externsteine, was ist magisch am Kap Finisterre und was fasziniert an den verlassenen Katharerburgen? Dieser Bildband spürt den ewigen Rätseln der Menschheit an magischen Orten nach, besucht Kultstätten in Europa und sammelt das alte Wissen von Druiden, Barden und Archäologen.
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  • Sichtbare Magie alter Kulte

    Jenseits der Zeit

    michael_lehmann-pape

    14. October 2017 um 13:11

    Sichtbare Magie alter Kulte„Die Chronik der Menschheit ist auch eine Geschichte ihrer mystischen Orte“.Eine lange zurückreichende Zeitreise ist es damit, die Krinitz in diesem Bildband dokumentiert. Denn etwa ab der Zeit von 120.000 v.C. kann die Wissenschaft Spuren von Religionsausübung belegen. Natürlich aus jener Zeit nicht mehr mit dinglichen Objekten oder Bauten versehen, aber der Beginn einer kulturellen Linie, die sich in vielfachen geheimnisvollen Bauwerken und besonders gestalteten Orten dann später bis in die Gegenwart hinein Ausdruck verschafft.Megalithische Steinsetzungen in Stonehenge, Avebury oder Carnac, Felsritzungen in Carnac, frühe Fels- und Höhlenmalereien wie in Altamira, besondere Orte in der Natur (auf denen nicht selten heute Kathedralen stehen) mit ebenso „heiligen Wegen“ (von denen z.. der „Jakobs-Weg“ ebenfalls in der Gegenwart noch aktuell „begangen“ wird), all dies großformatig und detailreich im Bildband versammelt und mit prägnanten Texten erläutert, vermitteln dem Betrachter dabei mehr als nur eine Ahnung von der „Heiligkeit“ vergangener Zeiten und dem Ausdruck, den diese vielfach fand.Dabei spielen natürliche geographische Formationen (Granitfelsen im Riviere d´Argent) ebenso eine gewichtige Rolle für ganze Generationen der Vorfahren, wie ein Symbol wie der „Ring der frommen Wünsche“, dem Men-a-toi, von Menschenhand bearbeitet, geformt und aufgestellt.Wege, Steine als Kultstätten, Zeichen dauerhaft in Stein verewigt, die Funktion des Lichtes bei der Anlegung von Gräbern oder „am Ende des Tunnels“ oder als „Wächter über das Land“, die Orte der „Stille“ (Einsiedeleien und Klöster) oder massive Bergspsitzen und Landspitzen als „magische Orte letzter Schritte“, unter diese Überschriften unterteilt Krinitz dabei seine beeindruckende Reise durch die mystische Geschichte der Menschheit und sorgt, neben der Ablichtung sattsam bekannter Orte immer wieder auch für „Aha-Erlebnisse“ in Bezug auf dem Leser weniger geläufiger Überlieferungen, stilisierter Orte und Zeichen.Seien es „Steinmänner und Hexentänze“ oder „das Ende der Welt“, wo sich „Himmel und See“ miteinander Verbinden am Kap Finisterre.Beeindruckend und informativ, in Teilen fast meditativ bietet der Bildband ein echtes, anregendes und tiefreichendes Erlebnis für den Betrachter.

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