Hartmut Lange Die Stechpalme

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Inhaltsangabe zu „Die Stechpalme“ von Hartmut Lange

»Lieber Eichbaum, Du wirst jetzt 60, und es kann Dir nicht gleichgültig sein, daß Deine Frau erst 41 ist.« Manfred Eichbaum, Verleger von Kunst- und Fotobänden, erhält anonyme Briefe. Der Verfasser kennt sich sehr gut aus in Eichbaums Leben, privat wie beruflich. Eichbaum, der seit fast einem Jahr an einem gebrochenen Schienbein laboriert, wird zunehmend verunsichert. Wer steckt hinter diesen Briefen?

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    Die Stechpalme
    Duffy

    Duffy

    04. January 2014 um 10:32

    Der Verleger von Kunst- und Fotoliteratur, Manfred Eichbaum, bekommt anonyme Briefe von jemanden, der eine außergewöhnlich tiefe Kenntnis seiner Person hat. Eichbaum versucht den Absender zu ermitteln, verdächtigt sogar Mackatsch, seinen besten Freund, nachdem sich auch seine Frau Clara von ihm abgewendet hat. Er vermutet eine Intrige, die sich nicht bewahrheitet. Aber wer könnte dann dahinter stecken? Langes großartige Fähigkeit, seine Figuren genau zu porträtieren, sie dabei in ihrem Lebens- und Tagesrhythmus zu belassen und aus diesen Situationen eine Spannung aufzubauen, dürfte im deutschsprachigen Novellenbereich einzigartig sein. Immer wieder gelingt es ihm, aus scheinbar unkomplizierten Situationen Rätselhaftes zu machen, ohne dass man ihm mühsames Konstruieren vorwerfen kann. Im Gegenteil, seine Novellen fließen und lassen den Leser nicht eine Minute allein oder ratlos, lediglich die Enden sind, wie auch hier, in letzter Konsequenz offen, die Schicksale seiner Figuren zwar dargestellt, aber nicht bis ins letzte Detail mit Zielen ausgestattet. Dass das auch immer sehr spannend ist, macht die Lektüre von Langes Novellen immer zu einem anspruchsvollen Leseerlebnis.

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