Hartmut Lange Leptis Magna

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Inhaltsangabe zu „Leptis Magna“ von Hartmut Lange

Zwei meisterhafte Novellen über Krisen und Lebenslügen, über die Balance zwischen Bodenhaftung und Selbstverlust, über Bindungsängste und den Sog der Selbstauflösung. Novellen von irritierender Schönheit und von geradezu metaphysischer Transparenz.

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    Leptis Magna

    Duffy

    01. May 2013 um 13:38

    Während in "Der Umzug" die Geschichte von Professor Bodewig erzählt wird, der in ein geerbtes Haus nach Wien umziehen soll, geht es in der zweiten Novelle um den Computerfachmann van der Velde, der mit seiner Verlobten zur Kulturstätte Leptis Magna fahren will. In beiden Geschichten trennen sich jedoch die Hauptfiguren von ihren Frauen, ohne dies kundzutun. Es ist ein missverständlicher Rückzug auf Raten, unerklärt und aus verschiedenen Motiven wie Gewohnheit, falschem Vertrauen oder Verlustangst. Hartmut Lange ist ein Meister des atmosphärischen Aufbaus. Wie ein Magnet zieht er den Leser immer stärker in seine Szenerien hinein, die er mit einer phanatsievollen bildhaften Sprache beschreibt. Zum Schluss glaubt man sich in einem fast schon bedrückend engen Vakuum, aus dem es keinen Ausweg gibt. Genauso, wie auch die Enden der Novellen keine entgültige Klarheit bringen. Gewaltiger und faszinierender Lesestoff.

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