Haruka Fukushima

 3.9 Sterne bei 233 Bewertungen
Autor von Cherry Juice. Bd.1, Cherry Juice. Bd.3 und weiteren Büchern.

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Cover des Buches Cherry Juice. Bd.19783865806819

Cherry Juice. Bd.1

 (16)
Erschienen am 28.06.2006
Cover des Buches Cherry Juice. Bd.39783865806833

Cherry Juice. Bd.3

 (15)
Erschienen am 01.12.2006
Cover des Buches Cherry Juice. Bd.29783865806826

Cherry Juice. Bd.2

 (15)
Erschienen am 26.09.2006
Cover des Buches Cherry Juice. Bd.49783865806840

Cherry Juice. Bd.4

 (13)
Erschienen am 01.02.2007
Cover des Buches Orange Planet 019783867191135

Orange Planet 01

 (14)
Erschienen am 02.07.2007
Cover des Buches Orange Planet 029783867191142

Orange Planet 02

 (11)
Erschienen am 01.09.2007
Cover des Buches Orange Planet 049783867191166

Orange Planet 04

 (11)
Erschienen am 18.04.2008
Cover des Buches Zaubernüsse für Natsumi 019783865800374

Zaubernüsse für Natsumi 01

 (13)
Erschienen am 01.12.2005

Neue Rezensionen zu Haruka Fukushima

Neu

Rezension zu "Kleines Biest 01" von Haruka Fukushima

Konnte mich weniger überzeugen
Yoyomausvor 7 Monaten

Zum Inhalt:

Konatsu und Haruki sind die besten Freunde und haben sich fest vorgenommen, in diesem Sommer ihre Unschuld zu verlieren. Doch als für Konatsu die Chance zum Greifen nahe ist, kommt alles ganz anders: Plötzlich steht der weibliche (?!) Haruki vor ihr und wirft sich ihr ungestüm an den Hals.


Cover:

Das Cover an sich fand ich sehr ansprechend und girlielike, weshalb ich hier auch gern zugegriffen habe. Zu sehen sind hier die Protagonisten Konatsu sowie die weibliche und die männliche Version von ihrem besten Freund Haruki. Das passt auch gut zum Inhalt und wenn man sich das Cover so eine Weile anschaut, dann muss man aufpassen, dass man bei den pinken Farben keinen Zuckerschock bekommt.


Eigener Eindruck:

Konatsu ist 16 Jahre alt und hat sich fest vorgenommen endlich zur Frau zu werden und ihre Unschuld zu verlieren. Welches Event wäre besser dafür geeignet, als das Sommercamp ihres Basketballclubs, bei dem auch ihr Schwarm Yamaguchi dabei ist. Während sie sich Hoffnungen macht, dass das was sie will genau da passiert, macht ihr ihr Kumpel Haruki ihre Träume wieder zunichte. Sauer will sich Konatsu bei ihm beschweren, doch anstatt Haruki findet sie in dessen Zimmer plötzlich ein Mädchen vor, welches behauptet ihr bester Freund zu sein?! Ist das möglich? Leider ja. Konatsu kann es nicht glauben, aber ihr bester Freund verwandelt sich tatsächlich in der Dunkelheit der Nacht in eine Frau! Und die hat es wirklich in sich! Denn entgegen Haruki nimmt sie sich bei Konatsu nicht zurück und will ihr am besten sofort an die Wäsche. Das führt zu peinlichen Situationen und Konatsu weiß nicht so recht, was von all dem halten soll…


Und genauso wenig, wie die liebe Konatsu weiß, was sie davon halten soll, habe auch ich als Leser vor diesem Manga gesessen. Dass es schon immer Mangas mit Geschichten rund um Geschlechtertausch gab, ist ja nichts Neues. Sei es nur durch Verkleiden oder eben durch Magie. Aber in diesem Manga kommt das noch gar nicht so wirklich raus, warum sich der Bengel eben immer wieder in eine doch recht notgeile Schachtel verwandelt und damit Konatsu gehörig auf den Keks geht. Da muss man sich wirklich fragen, was der Mangaka uns mit dieser Geschichte sagen will. Denn sie ist von den Szenen her so sprunghaft, dass man kaum mitkommt. Des Weiteren kommt hinzu, dass man die Emotionen der Charaktere kaum abkaufen kann, weil der Geschichtshergang teilweise so absurd ist, dass man einfach nur mit dem Kopf schütteln muss. Als Tüpfelchen auf dem i kommt noch hinzu, dass auch die Zeichnungen jetzt nicht unbedingt das sind, was ich unter einem guten und lesenswerten Manga verstehe. Ich hatte ja schon so eine Ahnung, als ich diesen Mangakanamen gelesen habe, weil die Dilogie „Bibi“ auch nicht sonderlich gelungen war. Aber dass es wieder so ein Griff ins Klo werden könnte, hätte ich nicht gedacht. Weil ich aber doch ab und an lachen musste, gebe ich einen Stern mehr, als der Manga eigentlich wert ist. Ich breche die Reihe hiermit vorerst ab und muss mir wirklich noch ganz straff überlegen, ob ich das überhaupt weiter lesen möchte. Schade um die Zeit.


Fazit:

2 von 5 Sterne


Daten:

ISBN: 9783867191111

Sprache: Deutsch

Ausgabe: Flexibler Einband

Umfang: 166 Seiten

Verlag: Tokyopop

Erscheinungsdatum: 02.04.2007


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Rezension zu "Zauberhafte Bibi 02" von Haruka Fukushima

Viel habe ich von Band zwei nicht erwartet. Auch die Bonusgeschichten sind schlecht
Yoyomausvor einem Jahr

Zum Inhalt:
Bibis zauberhaftem Charme ist Musashi bisher nicht erlegen, doch die Prinzessin von Wonderfarm gibt nicht so schnell auf und setzt nun ganz auf ihre Qualitäten als Hausfrau. Leider lassen auch diese zu wünschen übrig und so nimmt das Unheil seinen Lauf: Als Bibi in ihrem Feuereifer Musashis Wohnung in Brand setzt, muss sie entsetzt beobachten, wie er im Feuerinferno feststeckt!

Cover:
Das zweite Cover finde ich persönlich ansprechender als das erste. Zu sehen ist hier Bibi, wie sie auf einem Motoroller sitzt. Das Ganze wirkt wieder frisch und fröhlich, was ich sehr mag. Trotzdem ist es aber auch wieder wenig aussagend in Richtung Inhalt der Geschichte, was ein bisschen schade ist.


Eigener Eindruck:
Bibi hat es fast geschafft, dass Musashi sie als Freund mag, da stellt sie fest, dass sie wieder einmal alles verbockt hat. Um sich bei ihm gut zu stellen, versucht sie im Haushalt anzupacken, was aber mächtig nach hinten los geht. Und während sie versucht die Wogen zu glätten, muss Bibi feststellen, dass sie Musashi nicht nur als Freund will, sondern am liebsten eine Beziehung mit ihm hätte. Und wäre das alles noch nicht kompliziert genug, tauchen plötzlich ihre Eltern auf.

Der zweite Teil der Dilogie ist in meinen Augen nicht besser als Band 1. Ganz im Gegenteil. Er ist kürzer - dafür gibt es aber eine Bonusgeschichte, die einen aber auch nicht unbedingt vom Hocker reißt - und auch hier überschlagen sich die Ereignisse ohne Ende. Wieder springen die Szenen von Paneel zu Paneel, sodass man kaum begreifen kann, was überhaupt passiert. Auch die Charaktere ändern sich einfach nicht. Bibi ist in meinen Augen genauso egoistisch wie eh und je. Emotionen werden auch hier wieder nicht transportiert. Man kann den Protagonisten einfach nicht abkaufen, dass sie etwas füreinander empfinden. Und dann eben dieses übertrieben verkitschte in jeder nur möglichen Situation. Es nervt einfach nur. Auch hier sind die Zeichnungen wieder recht lieblos, sodass man beim Lesen keine Freude hat. Der Manga ist in meinen Augen echt eine Katastrophe.

Fazit:
Lest es lieber nicht, wenn ihr etwas mit Stil sucht.

Idee: 4/5
Charaktere: 2/5
Zeichenstil: 2/5
Emotionen: 1/5
Logik: 1/5

Gesamt: 2/5

Daten:
ISBN: 9783867191203
Sprache: Deutsch
Ausgabe: Flexibler Einband
Umfang: 176 Seiten
Verlag: Tokyopop
Erscheinungsdatum: 19.12.2007

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Rezension zu "Zauberhafte Bibi 01" von Haruka Fukushima

Einfach nur schade ums Papier. So einen Stuss habe ich schon lange nicht mehr serviert bekommen
Yoyomausvor einem Jahr

Zum Inhalt:
Bibi, die Prinzessin von Wonderfarm, liebt nichts mehr, als wenn die gesamte Welt nach ihrer Pfeife tanzt. Um das zu erreichen, setzt sie nach Herzenslust ihre Zauberkräfte ein und sorgt damit für ganz schön viel Wirbel. Um ihren ungestümen Charakter zu bändigen, wird sie in die Welt der Menschen geschickt, wo sie wie jeder andere ganz normale Teenie die Schulbank drücken muss. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, entpuppt sich ihr Klassenkamerad Musashi als der einzige Junge auf der ganzen Welt, der sich von Bibis Zauberkräften überhaupt nicht beeindrucken lässt...

Cover:

Das Cover fand ich an sich nicht schlecht. Bibi scheint hier voller Energie zu stecken und dadurch wirkt das Cover recht spritzig. Das macht natürlich neugierig und auch der Inhalt hat sich wirklich nicht schlecht angehört. Aber hier sieht man mal wieder, dass Cover und Inhalt meist sehr weit mit der Storyline auseinander liegen... 

Eigener Eindruck: 
Bibi ist die Prinzessin von Wonderworld und wurde von ihrem Vater in die Welt der Menschen verbannt, da Bibi ein kleines, aber feines Problem hat. Sie ist egoistisch und ist es gewohnt, dass alle nach ihrer Pfeife tanzen. Dass sie diesen Faible auch in der Menschenwelt auslebt, ist ja eigentlich klar. Mit Hilfe ihrer Magie wickelt sie alle in ihrer neuen Schule um den Finger und lässt sich von hinten bis vorne bedienen. einzig ihr Mitschüler Musashi scheint gegen ihre Magie immun und sagt ihr gehörig die Meinung. Bibi erkennt, dass man im Leben auch andere Ziele erreichen muss und so nimmt sie sich fest vor, sich mit Musashi anzufreunden. Doch das ist gar nicht so einfach, wenn man immer und immer wieder mit dem Gedanken spielt, andere bestrafen zu müssen, weil sie nicht nach ihrer Pfeife tanzen...  

Tja, wo fängt man hier am besten an. Der Manga an sich ist eine nette und süße Idee, aber an der Umsetzung hat es dann ungemein gehapert. Die Szenen sind einfach zu sprunghaft. Erklärungen kommen zu kurz. Details sucht man vergeblich. Der Charakter der Bibi ist einfach nur unterste Schublade. Sie ist egoistisch im Quadrat und kommt mit ihrer immer wieder bestrafenden und ausnutzenden Art einfach nicht in ein sympathisches Bild. Hinzu kommen wirklich absurde Szenen, die einen nur den Kopf schütteln lassen. Ein fliegender Motoroller okay. Aber eine Badewanne in Form eines verkitschten Elefanten, der sie über die Stadt schweben lässt...also bitte. Hinzu kommen dann noch die Tatsachen, dass der Mangaka versucht Emotionen zu beschreiben, wo keine sind und die Zeichnungen in den Manga so lieblos zu gestalten, dass einem wortwörtlich das kotzen kommt. Eben waren noch schöne Charakterdesigns und dann kommt der König um die Ecke und sieht aus wie eine fette, hässliche Quaste. Nein, das passt nicht hinten und nicht vorne. Das ist lieblos und einfach schade ums Papier. Einzig die Idee zur Story hebt meine Bewertung, aber ansonsten ist der Manga für mich durchgefallen. zum Glück ist es nur eine Dilogie.

Fazit: 
Idee: 4/5
Charaktere: 1/5
Zeichenstil: 2/5
Logik: 2/5
Emotionen: 1/5

Gesamt: 2/5  

Daten:
ISBN: 9783867191197
Sprache: Deutsch
Ausgabe: Flexibler Einband
Umfang: 183 Seiten
Verlag: Tokyopop
Erscheinungsdatum: 01.11.2007

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