Haruki Murakami Norwegian Wood

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Inhaltsangabe zu „Norwegian Wood“ von Haruki Murakami

Toru Watanabe is looking back on the love and passions of his life and trying to make sense of it all. As his first love Naoko sinks deeper into mental despair, he is inexorably pushed to find a new meaning and a new love in order to survive.
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  • norwegian wood

    Norwegian Wood
    michella propella

    michella propella

    02. August 2014 um 13:14

    das buch fesselte mich, ohne frage.  i couldn't really put it down, read it in the train, while walking, in bed, while eating. i wanted to know how the story continued, the conflicts would be solved, the people would behave, what they would say. but beneath my thirst for the story was already a huge disappointment, that grew with each page. it mirrored the japanese society in its most downtrodden clichés and psychological constitution; and basically aimed at a japanese version of salinger's holden. (which is simply a statement). so what happens? a student, who talks little and does even less, is caught in the most japanese society. about one third of the protagonists will kill themselves, basically ALL the protagonists talk about or are having sex - mostly in a very (verbally) twisted way. welcome to japan. people don't comfort themselves, they skip everything inbetween and only know how to have sex - that's what this book shows. when toru, the protagonist, listens to music it is ALWAYS english songs, when he drinks it is exclusively WHISKEY, when he is having sex he is always BEING SATISFIED, no once does he get down on women himself. in addition he is almost always depressed, apathic, has neither energy nor ambition to shape his life, no dreams, no future he is looking forward to. whereas holden is 16, this student is 20 and his life seems to drag on. the only argument to defend this way of living is his loss of important people. in one way it is a boring book, the ending was somewhat clear from the middle/after two thirds of the book. in another it might just be that: describing japan at a certain point of time, giving insight in the way of life in that particular society.

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  • Tragischer Liebesroman mit leicht philosophischen Ansätzen

    Norwegian Wood
    SetsunaMeronpan

    SetsunaMeronpan

    24. April 2014 um 12:29

    Äußere Gestaltung Das Cover ist meiner Meinung nach eher weniger ansprechend. Welchen Charakter die abgebildete Frau darstellen soll, ist unklar; passen tut sie zu keiner der Protagonistinnen. Dafür, dass auf meiner Ausgabe ein dicker "99p" Aufdruck zu sehen ist, hat das Buch aber eine recht gute Qualität. Der Roman ist in 11 Kapitel unterteilt; die Einteilung scheint mir recht willkürlich, stört aber an keiner Stelle den Lesefluss. Schreibstil Bei dieser Übersetzung handelt es sich um die erste Veröffentlichung außerhalb Japans, die der Autor persönlich anerkannt hat. Die Geschichte ist (meistens) logisch aufgebaut, der Schreibstil klar verständlich. Oft lässt sich Murakami zu längeren Beschreibungen der Umgebung hinreißen; dies passt aber sehr gut zum Protagonisten, aus dessen Sicht "Norwegian Wood" erzählt wird. Gestört haben mich nur einige detaillierte Beschreibungen des Geschlechtsaktes. Dieser gehört zwar zur Geschichte dazu, ist aber an manchen Stellen schon übertrieben detailreich dargestellt. Inhalt Als ersten Roman von Haruki Murakami habe ich mir "Norwegian Wood" ausgesucht, nicht, weil der Klappentext so unheimlich ansprechend klang, sondern ganz einfach, weil mich das Buch nur 50ct gekostet hat. Scheinbar habe ich damit einen Fehler begangen, da die Geschichte um den jungen Toru laut des Internets unter Murakamis Erzählungen wohl ziemlich aus dem Rahmen fällt. Wie der Klappentext berichtet, ist "Norwegian Wood" ein Liebesroman. Sie erzählt die Geschichte des Studenten Toru Watanabe, seiner Kindheitsfreundin Naoko und seinen außergewöhnlichen Bekannten in Tokyo, wie die energische und außergewöhnliche Midori. Ich persönlich kann mit reinen Liebesgeschichten meist nicht viel anfangen (außer sie sind von John Green :P), darum hat mich "Norwegian Wood" auch nicht gerade vom Hocker gerissen. Dennoch hat mir das Buch recht gut gefallen, denn trotz des Genres ist es dann doch wieder kein 'ganz normaler' Liebesroman. Mein einziges Problem mit der Handlung ist eine sexuelle Begegnung zweier Charaktere kurz vor Ende, die, wie ich finde, nicht sein sollte. Aber gut. Fazit Für Fans von Liebesromanen ist "Norwegian Wood" ein Muss, für alle anderen eher ein seichtes Buch für nebenher. Trotzdem möchte ich gerne mehr von Haruki Murakami lesen, da sein Schreibstil außerordentlich ist und seine anderen Geschichten noch um einiges interessanter klingen.

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