Haruki Murakami Tony Takitani

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Inhaltsangabe zu „Tony Takitani“ von Haruki Murakami

Tony Takitani verbrachte eine einsame Kindheit – die Mutter starb wenige Tage nach seiner Geburt, der Vater verlebt mehr Zeit mit Jazz-Band und Frauen als mit seinem Sohn. Das selbstgenügsam und ereignislos dahinfließende Leben als technischer Zeichner verändert sich plötzlich, als Tony Takitani sich in eine jüngere Frau verliebt. Er wird sich bewusst, wie einsam sein Leben bisher gewesen ist, heiratet, fühlt sich vibrierend jung und zum ersten Mal in seinem Leben fürchtet er nun das Alleinsein. Die Obsession seiner Frau für teure Designer-Kleidung aber trübt allmählich das gemeinsame Glück. Als Tony Takitani seine Frau bittet, diesem Zwang zu widerstehen, ahnt er nicht, welch dramatische Folgen diese Entscheidung für ihn haben wird. Haruki Murakami erzählt in suggestiver Sprache von der Furcht vor Verlust und Einsamkeit. „Tony Takitani", der gleichnamige Film, ist die erste Verfilmung einer Erzählung des japanischen Autors, dessen Bücher in der ganzen Welt Bestseller sind.

Ich bin ein wenig ratlos. Es endet so abrupt, es wäre viel mehr Potenzial da gewesen

— Bibliomania
Bibliomania

Die Kurzgeschichten von Murakami sind toll, sie dürften nur nicht so teuer sein.

— Karin1970
Karin1970

Die Gestaltung dieses Buches ist wunderschön!

— NewNoise
NewNoise

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  • Wenn nichts mehr eine Rolle spielt

    Tony Takitani
    The iron butterfly

    The iron butterfly

    09. January 2017 um 16:07

    Toni Takitanis Geschichte basiert auf den Erinnerungen und den Dingen, die diese Erinnerungen immer wieder im Menschen aufleben lassen. Murakami stellt damit auf seine kluge Weise die schlichte Frage in den Raum, was dem Menschen denn bleibt, wenn er jemanden verliert. Dinge, Erinnerungen, Kleidung, Musik, Zeiten, Stimmungen. Aber was bleibt denn wirklich, wenn man all die Dinge hergibt, wenn all die Erinnerungen verblassen, die Musik verklingt, die mit Erinnerungen verbundenen Tages- oder Jahreszeiten oder die Stimmungen durch neue Erlebnisse überlagert werden? Toni Takitani war am Ende wieder wirklich alleine. All about nothing...

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  • Ein Mann und seine Isolation

    Tony Takitani
    Bibliomania

    Bibliomania

    01. October 2015 um 21:07

    Eine Erzählung, die noch schneller vorbei ist als "Schlaf" oder "Die Bäckereiüberfälle". Ein Mann, der immer und jederzeit allein ist, sich daran jedoch nicht stört. Bis er eine Frau kennenlernt. Das Motiv der Isolation und Einsamkeit taucht wieder einmal in einer von Murakamis Geschichten auf. Ein einsamer Wolf, der seine Gefühle für ein gemeinsames Leben, für ein soziales Leben entdeckt und plötzlich Angst hat, wieder einsam zu sein. In gewohnt schöner Murakami-Manier ist die Erzählung Tony Takitani für mich jedoch etwas abrupt vorbei. Ich hätte mir diese Erzählung sogar als Roman vorstellen können.

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  • Rezension zu "Tony Takitani" von Haruki Murakami

    Tony Takitani
    Lesekatze74

    Lesekatze74

    08. February 2010 um 23:53

    Habe ehrlich gesagt nur den Film gesehen. Und der ist wunderbar! - Muß dringend das Buch nachholen zu lesen...

  • Rezension zu "Tony Takitani" von Haruki Murakami

    Tony Takitani
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. January 2010 um 23:06

    Ein schön gestaltetes Buch mit tollen Bildern aber enttäuschend wenig Inhalt. Die 16 Euro kann man sich wirklich sparen.

  • Rezension zu "Tony Takitani" von Haruki Murakami

    Tony Takitani
    AND

    AND

    16. November 2008 um 18:21

    Wer Murakamis "Mister Aufziehvogel", "Wilde Schafsjagd" oder "Naokos Lächeln" mag, wird mit der Kurzgeschichte "Tony Takitani" seine liebe Mühe haben. Genau wie die Verfilmung ICHIKAWA Jun wartet das Büchlein zwar mit einer handvoll hübscher Bilder auf, gefällt aber nur in einigen wenigen Momenten. Am verblüffendsten ist, dass das Buch auch trotz seiner 64 unverschämt großbuchstabig bedruckten Seiten passagenweise langweilen kann.

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  • Rezension zu "Tony Takitani" von Haruki Murakami

    Tony Takitani
    rezeptfrei

    rezeptfrei

    09. July 2007 um 10:52

    gute Geschichte, nur leider viel zu kurz