Haruki Murakami Wenn der Wind singt

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Inhaltsangabe zu „Wenn der Wind singt“ von Haruki Murakami

Wenn der Wind singt, Haruki Murakamis Debüt, folgt einem namenlosen 21-jährigen Studenten, der die Semesterferien (und damit den August 1970) in seinem kleinen Heimatort verbringt. Die Zeit vertreibt er sich mit seinem besten Freund, genannt »Ratte«, einem Mädchen mit vier Fingern an der linken Hand und einem Barkeeper.
Nach langem Zögern hat Haruki Murakami die Bitten seiner Fangemeinde erhört und der Veröffentlichung dieses außerhalb Japans nie erschienenen Frühwerks zugestimmt. Zusammen mit Pinball 1973 und Wilde Schafsjagd bildet der Roman die »Trilogie der Ratte« - gelesen von David Nathan.

Okay... Murakami ist nichts für mich.

— TraumTante

Fragmenthaft, intelligent, noch ein wenig unausgereift, aber durchaus faszinierend.

— Mrs_Nanny_Ogg

Das Gefühl, das nach Wenn der Wind singt blieb, war irgendwie eigenartig.

— BookBroker

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  • Fragmenthafte Beschreibung eines Sommers

    Wenn der Wind singt

    Mrs_Nanny_Ogg

    23. January 2017 um 00:06

    Dies ist mein erstes Buch von Haruki Murakami gewesen, ich habe gelesen, dass es vielleicht kein guter Einstieg in sein Werk ist, aber insgesamt fand ich sein erst kürzlich veröffentlichtes Erstlingswerk nicht schlecht. Es blieb nach dem Hören ein etwas flaues Gefühl im Bauch. Die Erzählung eines jungen Mannes, ein Biologiestudent, der den Sommer daheim verbringt, und rückblickend darüber berichtet, bleiben seltsam fragmenthaft und erst im Nachhinein fügen sie sich doch irgendwie zusammen. Es sind Erzählungen über verflossene Liebschaften, über die verbrachte Zeit mit seinem besten Freund Ratte und über eine seltsame Beziehung zu dem Mädchen aus dem Plattenladen mit den vier Fingern. Dazu kommen Dialoge aus einer Radiosendung. Sein Ich-Erzähler sagt einmal, er hätte sich angewöhnt nur noch die Hälfte von dem, was er denkt, zu sagen. Stellenweise hat mich diese Wortkargheit in den Dialogen verstört.Mir hat der Prolog gefallen, in dem Murakami erzählt, wie er zum Schreiben gekommen sei, ebenso der Epilog.Murakami hat mich auf jedenfall neugierig gemacht und ich bin gespannt, wie er sich entwickelt hat.

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