Haruki Murakami What I Talk About When I Talk About Running

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Inhaltsangabe zu „What I Talk About When I Talk About Running“ von Haruki Murakami

A memoir covering the author's his four-month preparation for the 2005 New York City Marathon and settings ranging from Tokyo's Jingu Gaien gardens, to the Charles River in Boston. It discusses such topics as the moment when he decided to become a writer, his greatest triumphs and disappointments, and his passion for vintage LPs. (Quelle:'Flexibler Einband/04.08.2008')

Murakami schreibt nicht nur über sein Leben als Läufer sondern auch als Autor. Wirklich offenes und gelungenes Buch!

— swayaway
swayaway

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  • Eine Biographie des Laufens

    What I Talk About When I Talk About Running
    Sakuko

    Sakuko

    27. September 2016 um 08:30

    In diesem autobiographischen Büchlein schreibt der japanische Autor Murakami über sein Hobby des Langstreckenlaufs und verknüpft es mit seiner Kariere als Autor. Wenn Bücher schreiben und Laufen brauchen beide eine Regelmäßigkeit und Ausdauer um erfolgreich zu sein. Er beschreibt seine Höhen und Tiefen als Läufer, über seine ersten Lauferfahrungen, seinen Ultramarathon bis hin zum Wunsch auch Triathlons zu Laufen. Besonders geht er auf sein Training zum New York Marathon in 2005 ein, wie sich sein Lauferlebnis mit dem Alter verändert.Ich fand das Buch auch als absoluter Nicht-Läufer interessant und schön zu lesen. Murakami hat auch persönlich einen ähnlichen Stil wie in seinen Büchern: persönlich, direkt, leicht esoterisch und alltagsbezogen.Murakami hat keine trockene Anleitung zum Laufen verfasst, vielmehr beschreibt er was ihn motiviert und antreibt, wie er Läuft und was für ihn am besten funktioniert. Er philosophiert auch durchaus recht viel über die Einsamkeit des Laufens, die Bedeutung für sein Leben und noch viele andere Randthemen, die ihm so in den Sinn kommen.Ich fand es gut Murakami auch etwas auf einer menschlichen Ebene kennen zu lernen ohne gleich eine komplette Biographie von Anfang bis Ende lesen zu müssen (was es zugegebenerweise von Murakami gar nicht gibt). Auch wenn ich selbst nicht Laufe und auch nicht wirklich Interesse an dem Sport habe, so fand ich das Buch trotzdem interessant zu lesen, weil einen Murakamis Begeisterung durchaus mit nimmt und ich ihn auch ohne fachliche Ebene dennoch persönlich verstehen konnte. Ich vermute für Läufer ist das Buch noch mal interessanter, weil sie sich gegebenenfalls in Murakamis Erfahrungen und Schilderungen auch selbst wiederfinden können.

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