Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah

von Haruki Murakami 
4,0 Sterne bei312 Bewertungen
Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (223):
BuchHanss avatar

Für Fans ein sehr kurzweiliges Vergnügen!

Kritisch (15):
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Teils überzeugend

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Inhaltsangabe zu "Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah"

Fantastische Erzählungen voller Magie und Sprachgewalt!

Ein Mann trifft auf seine Traumfrau und lässt sie fahrlässig ziehen. Ein anderer fühlt sich wegen eines Lötkolbens nicht mehr wohl zu Hause. Eine Japanerin sucht für ihren Mann in Hamburg eine Lederhose aus, bis sie bemerkt, dass sie ihren Mann die ganze Zeit hasste. Zwei Geschwister teilen sich seit Jahren eine Wohnung. Beide empfinden das Arrangement als zufriedenstellend. Doch dann verliebt sich die Schwester. Ein junger Mann wird von einer Frau gerufen, die ihn die Schränke im Jugendzimmer ihrer Tochter öffnen lässt. Und eine Hausfrau sitzt ohne bestimmtes Ziel im Garten und trifft dabei auf ein grünes Monster, das jeden ihrer Gedanken lesen kann …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442737970
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:192 Seiten
Verlag:btb
Erscheinungsdatum:03.11.2008
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.02.2008 bei Der Audio Verlag, DAV erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Marie1971s avatar
    Marie1971vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Teils überzeugend
    Bizarr

    Das 100 % Mädchen ist die erste Geschichte mit der dieses Buch beginnt. Sie erzählt von Begegnungen, von Chancen im Leben, die wir vorbeiziehen lassen. Und uns sehnsüchtig davon träumen lassen, wie unser Leben wohl verlaufen wäre, hätten wir die Möglichkeiten genutzt, die sich uns offenbart haben. Die acht weiteren Erzählungen von Murakami, können nur bedingt begeistern. Teils sind sie dermassen surreal, dass sie nur ein Erstaunen hinterlassen. Murakami hat viele Bücher geschrieben, die mich persönlich sehr angesprochen haben. Hier jedoch hinterlässt er mich eher staunend mit der Frage, was er wohl mit einigen seiner Erzählungen sagen wollte. Mit seinem einfühlsamen Schreibstil, seiner Wortgewandheit und seiner unglaublichen Fantasie kann er mich leider nicht bei allen Erzählungen in seinen Bann ziehen. Wie immer ist ein Buch, genau wie ein Stück Kuchen, Geschmackssache.

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    Denise_Buchgefluesters avatar
    Denise_Buchgefluestervor 2 Jahren
    Surre

    Diese 1996 erstmals in Deutschland erschienene Kurzgeschichtensammlung umfasst 9 Werke des japanischen Kultautors Haruki Murakami. Es geht um Lederhosen, die eine Ehe zerstören, eine Frau, die mit einem verliebten grünen Monster zu kämpfen hat, oder um einen tanzenden Zwerg, der zunächst nur im Traum auftaucht, aber nach einer verheerenden Abmachung ein reales Leben zerstört. Typisch für Murakami sind die Geschichten oft sehr surreal und diesen kafkaesken Schreibstil muss man mögen.

    Seit ich "Kakfa am Strand" gelesen habe, bin ich ein Fan dieses ungewöhnlichen Autors und möchte alles von ihm lesen. Ich liebe vor allem seinen Schreibstil, der einfach wundervoll ist und weder ein Wort zu viel, noch zu wenig hat. Er schafft es einfach Sätze zu kreieren, die man immer wieder lesen möchte. Leider haben mir hier viele der Kurzgeschichten überhaupt nicht gefallen. Wurde ich bei den surrealen Geschichten wie "Der tanzende Zwerg" noch durch die unerwartete Wendung unterhalten, so vermisste ich in vielen, weniger kafkaesken Geschichten wie "Familiensache" oder "Der letzte Rasen am Nachmittag" einfach den Sinn der Geschichte. Ich wusste bis zum Schluss nicht, was mir der Autor mit den Geschichten sagen wollte und warum er sie überhaupt zu Papier gebracht hat. 

    Es gab aber auch ein paar wenige Geschichten, die ich mochte. Herausragend finde ich "Das Schweigen", eine Kurzgeschichte mit viel Tiefgang, die mich wirklich zum Nachdenken gebracht und mich sehr bewegt hat. Auch "Lederhosen" fand ich aufgrund der Komik in der Handlung ganz unterhaltend. Trotzdem bleibt dies leider für mich nur eines der mittelmäßigen Bücher. Murakami kann das auf jeden Fall deutlich besser!

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    skywatchers avatar
    skywatchervor 3 Jahren
    Macht Lust auf Murakami


    1. Es ist das erste Buch, das ich von Murakami gelesen habe.
    2. Normalerweise mag ich keine Erzählungen.

    Doch nach dieser Lektüre habe ich Lust auf mehr bekommen und werde auf jeden Fall seine Bestseller "Kafka am Strand" und "Gefährliche Geliebte" lesen. In den neun Kurzgeschichten beschreibt Murakami auf sehr eindrucksvolle Weise die Beziehung zwischen Geschwistern, zwischen Schulkameraden, zwischen Eheleuten und zwischen beruflichen Brieffreunden. Sie handeln von Einsamkeit, dem Leben in der Großstadt, Vertrauen und Rache und erzählen auch einiges über die japanische Kultur. Gepickt ist das Ganze mit philosophischen Sätzen, die melancholisch stimmen und viel über das Leben erzählen. Mich hat das Buch auf jeden Fall überzeugt!
    Mit den scienefictionartigen "TV-People" oder "Das grüne Monster" konnte ich wiederum nichts anfangen, weswegen es einen Stern weniger gibt. 

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    Sikals avatar
    Sikalvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Eine wunderbare Sammlung an Kurzgeschichten.
    Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah

    Ich wollte endlich mal einen Murakami lesen! Das war der Grund, zu diesem Buch zu greifen. Der Titel hat mich sofort angesprochen – und außerdem war gerade April…

    Das Buch beinhaltet ein umfassendes Repertoire an Kurzgeschichten, die so unterschiedlich sind, dass für jeden etwas dabei sein wird. Bereits die „Titelgeschichte“ über das 100%ige Mädchen erstaunt mit welcher Eloquenz der Autor hier ans Werk geht. Murakami schafft es, den Leser nach einigen Seiten für sich einzunehmen. Die einzelnen Bilder lassen aus dem Alltag abschweifen, in eine teils fantastische Welt eintauchen. Meist etwas am Rande der Realität, hat jede Geschichte einen eigenen Charme.

    Es gibt neun Kurzgeschichten, denen unterschiedliche Themen zugrunde liegen –natürlich steht Japan im Vordergrund, aber auch die Liebe, Verlust der Familie und Einsamkeit. Sein Hang zum Surrealistischen und die darin versteckte Gesellschaftskritik zeigt von seinem herausragenden Können. Die Charaktere können durchaus „der Mann von Nebenan“ oder auch der beste Freund sein – man muss jedoch immer hinter die Fassade schauen, um genau diese Facetten zu erkennen, zu subtil sind diese Hinweise eingeflochten.

    Es ist bestimmt von Vorteil, die einzigen Geschichten nicht hintereinander zu lesen, sondern jede einzelne zu genießen und den Gedanken nachzuhängen – das fällt auch wirklich nicht schwer.

    Fazit: Unschwer zu erkennen ist, dass ich sehr begeistert von meinem ersten Murakami bin – er hat es geschafft, mich als Stammleserin zu gewinnen.

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    rumble-bees avatar
    rumble-beevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Gibt einen guten Einblick in Murakamis gesamtes Schaffen, da es sowohl "normale" als auch arg fantastische Geschichten enthält.
    Nicht sein bestes Buch, aber nahe daran

    Nach langer Zeit habe ich mir diesen Geschichtenband wieder einmal vorgenommen, um zu sehen, ob ich ihm näher gekommen bin. Ich hatte ihn damals gekauft, als Murakami noch relativ neu für mich war. Und für einen Anfänger, das muss ich auch heute noch sagen, ist das vielleicht nicht das beste Buch zum Einstieg.

    Eigentlich ist das Buch typisch für das gesamte Schaffen seines Autors, es ist recht repräsentativ. Es enthält sowohl "normale" als auch sehr fantastische Geschichten. Immer jedoch sind sie durchzogen von einem Hauch Melancholie. Die Helden sind allermeistens Männer, einsame Männer, die auf der Suche sind - nach sich selbst, der Liebe, oder etwas Undefinierbarem.

    Da gibt es den Studenten, der Rasen mäht und nicht so recht weiß, wie er mit den Annäherungsversuchen einer Hausfrau umgehen soll. Ein anderer junger Mann ist Fernlehrer, und lässt sich dazu hinreißen, eine seiner Schülerinnen zu besuchen. Auch das endet offen, und eher traurig. Dann wieder denjenigen, der auf der Straße der Liebe seines Lebens begegnet, sich aber nicht traut, sie anzusprechen - und aus Kummer darüber ein Märchen erfindet. Und so weiter.

    Das waren die Geschichten, die man noch "erzählen" kann, ohne für verrückt gehalten zu werden. Die andere Hälfte des Buches ist wirklich schwer zu vermitteln...! Besonders mit dem "grässlichen Monster" und den "TV People" habe ich mich eher schwer getan. Bei letzterer Geschichte habe ich immer wieder versucht, eine rationale Erklärung zu finden. Vermutlich, weil ich gerade vorher ein Buch über Halluzinationen gelesen habe... Aber vermutlich verdirbt man sich Murakami damit.

    Recht innovativ war noch sein Ansatz, in einer Geschichte Themen aus bekannten westlichen Märchen zu "verwursten" - nämlich in der Geschichte "der tanzende Zwerg". Das war ein kruder Mix aus "Rumpelstilzchen", Edgar Allan Poe, und Science Fiction. Transponiert in ein unwirkliches Japan der Zukunft. Nicht leicht zu greifen, aber wenigstens etwas (!) optimistischer.

    Insgesamt habe ich das Buch gerne gelesen, weil ich hier "meinen" Lieblingsautor durchaus wiedererkenne. Allgemeine Lesbarkeit jedoch - eher mittel.

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    disadelis avatar
    disadelivor 4 Jahren
    Kurzmeinung: abwechlungreiche, manchmal etwas 'strange' Geschichten...
    bunt gemischt

    Schön, schräg, seltsam, traurig, skurril, tiefgründig, grausam, eklig, klar – 9 Erzählungen, die sich nur schwer mit einem einzigen Wort beschreiben lassen und vermutlich auf jeden Leser einen anderen Eindruck machen.

    Abwechslungsreich ist dieser Band, in dem ‚Wie ich eines schönen Morgens im April, das 100%ige Mädchen sah‘ nur eine der Erzählungen darstellt, definitiv. Fantastisches steht neben Alltäglichem, ob in einer einzelnen Erzählung oder Geschichte neben Geschichte. Insgesamt ergibt jedoch alles ein überraschend harmonisches Bild.

    Das war mein erster Eindruck von Murakami und macht direkt Lust auf ‚Der Elefant verschwindet‘. Selbstverständlich werde ich mich außerdem von seinen Fähigkeiten als Roman-Autor überzeugen.

    Kommentare: 1
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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Schöne, teils merkwürdige, gedankenverhangene Kurzgeschichten. Gut für einen Murakami-Einstieg :)
    Wundervolle und merkwürdige Kurzgeschichten

    Erster Eindruck:


    Ich wollte endlich einmal ein Buch von Murakami lesen. Jetzt hatte ich schon so viel von ihm gehört und kam bisher einfach nicht dazu, etwas von ihm zu lesen. Also schaute ich mich auf ein paar Seiten im Netz um, was andere Leute so empfahlen, dabei traf ich auf diesen Titel. Und der hatte es mir sofort angetan. Eine Sammlung von Kurzgeschichten? Na das klingt doch endlich mal nach Abwechslung, statt den ganzen (teils ewig langen) Romanen. Ich hatte von Anfang an beschlossen, die Geschichten nicht hintereinander wegzulesen, und auch nicht inmitten einer Geschichte aufzuhören. Und das hat wunderbar geklappt. So konnte jede Geschichte ihre eigene Wirkung entfalten. 

    Worum geht's:

    Wie schon gesagt, handelt es sich hierbei um eine Sammlung von Kurzgeschichten, teils real, teils aber auch mit einem Hauch Fantasy. Und diese Mischung ist unglaublich. Es sind teilweise so skurrile Geschichten, dass man das Buch erstmal 5 Minuten zur Seite legt, ins Nichts starrt, die Bilder an sich vorbeiziehen und wirken lässt. Die ein oder andere Geschichte ist schwer zu begreifen und zu erklären, aber sie sind allesamt einzigartig.Meine Lieblingsgeschichte bleibt jedoch die Erste, die denselben Titel trägt, wie das Buch. Sie ist nicht sonderlich lang, aber einfach wunderschön. 

    Was ich denke: 

    Sein außergewöhnlicher Schreibstil fällt direkt auf, macht das Lesen aber auf keinen Fall schwer. Das Buch führt gut ein in die Welt Murakamis, denn er beweist hier sein Können, sowohl im Realistischen, als auch im Fantastischen und das immer mit seiner ganz eigenen Art, die Dinge zu betrachten. Ich war schon nach der ersten Geschichte hin und weg. Ich will mehr lesen, von diesem Mann. 

    Was letztlich bleibt:

    Meine Begeisterung habt ihr sicherlich schon mitbekommen, es gab zwar vereinzelt Geschichten, die mir nicht so zugesagt haben, wie andere, aber letztendlich hat mir das Buch wirklich gefallen. Jeder wird eine Lieblingsgeschichte finden und auch eine, die ihm nicht so gefällt, aber insbesondere für den Einstieg in Murakamis Schreibkunst finde ich diese Geschichten ideal.
    Deshalb bekommt das Buch 4,5 Sterne

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    J
    jahfabyvor 4 Jahren
    Ich bin nicht alleine.

    Dies ist das erste Buch, das ich von Murakami gelesen habe. Ich habe schon viel über ihn gehört, viele Bücher liegen hier auch von ihm, aber bisher kam ich nicht dazu, sie zu lesen. Jetzt aber. Und zu Beginn diese Kurzgeschichtensammlung. Vielleicht schaue ich irgendwann zurück auf diesen Anfang meiner Murakami reise und sage, dies war kein guter Anfang. Aus dem jetzigen Standpunkt aber bin ich ganz zufrieden. Klar, nicht alle Geschichten gefallen mir. Aber viele. Und oft habe ich Sätze unterstrichen. Er schafft eine schöne Balance zwischen zwischen hochphilosophischen Gedanken und elementar derben Trieben. Und was am Ende übrig bleibt, war folgende Erkenntnis: Ich bin nicht alleine. Murakamis Geschichten zeigen mir deutlich, egal wie alt man ist oder wo man her kommt, es gibt elementare Gedanken und Gefühle, die sich einfach nicht ändern und die jeder hat. Oder zumindest Murakami und ich. Und allein dieses Gefühl war er wert, das Buch gelesen zu haben. Ich freue mich auf mein nächstes Werk von ihm, ich glaube, ich werde aber mit einem Roman weitermachen.

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    rkuehnes avatar
    rkuehnevor 6 Jahren
    Rezension zu "Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah" von Haruki Murakami

    Murakami hat eine besondere Qualität, er trifft einfach immer einen Ton, der zu Herzen geht und berührt. Er berichtet nicht nur, er erzählt. Der Erzählband vom 100%igen Mädchen ist ein bisschen ein Querschnitt durch Murakamis Schaffen, da sind die traurig schönen Liebesgeschichten, die Begegnungen der dritten Art und Geschichten, die durchaus futuristisch anmuten. Nicht alles trifft meinen Geschmack, bei manchem fehlt mir einfach ein Gen, um mich reinzudenken, aber Murakamis Ton holt selbst bei den schwierigeren Erzählungen vieles raus und macht diesen kleinen Band zu einer großen Freude.

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    Sevothartes avatar
    Sevothartevor 6 Jahren
    Rezension zu "Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah" von Haruki Murakami

    Mein erster Murakami und ich bin begeistert !!!

    Natürlich hat man bei einem Kurzgeschichtenband immer das Problem, dass einem nicht alle Kurzgeschichten zusagen, aber ich finde, bei Murakami hat jede seinen eigenen Charme und Charakter. Was mir bei ihm vor allem gefällt ist die Tatsache, dass seine Geschichten allesamt sehr seicht und unbedeutend anfangen, einen dann aber ab der Hälfte sowas von mitnehmen, dass man am Ende richtig fertig ist und sich oftmals erst wieder sammeln muss.

    Mich hat diese Sammlung sehr oft zum Nachdenken angeregt und bei einer Kurzgeschichte musste ich sogar sehr oft lachen und schmunzeln. Diesen Charakter werde ich so schnell wohl nicht vergessen. ;)

    Was soll ich abschließend noch sagen? Mir hat dieser Sammelband richtig gut gefallen und es wird definitiv nicht mein letzter Murakami bleiben. Ich freu mich auf mehr. :)

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