Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede

von Haruki Murakami 
4,0 Sterne bei135 Bewertungen
Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede
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S

Absolute Überraschung. Ich fand es inspirierend und sehr gut geschriebene.

EmanuelvanWeimars avatar

Ein interessanter Blick hinter die Kulissen Murakamis und seiner Leidenschaft, welche ihn seit unzähligen Jahren begleitet und bereichert.

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Inhaltsangabe zu "Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede"

Für Leser und Läufer: Murakamis persönlichstes Buch!

Zwei Leidenschaften bestimmen Haruki Murakamis Leben: Schreiben und Laufen. Eines verbindet beide Tätigkeiten – ihre Intensität. Für Haruki Murakami bedeutet das Laufen ein zweites Leben, in dem er sich Kraft, Inspiration, vor allem aber die Zähigkeit zum Schreiben holt.

Der Einfall und Entschluss, Romanautor zu werden, kam ihm beim Sport. Das Sitzen am Schreibtisch gleicht er durch Laufen aus. Nach langsamen ersten Schritten hat er sich in den vergangenen dreißig Jahren professionalisiert: Längst sind zu den jährlichen Marathons auch Triathlon und Ultralanglauf von 100 Kilometern hinzugekommen.

Für seinen Grabstein wünscht er sich die Inschrift: „Haruki Murakami 1949-20**, Schriftsteller (und Läufer) – Zumindest ist er nie gegangen.“

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442739455
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:160 Seiten
Verlag:btb
Erscheinungsdatum:01.03.2010

Rezensionen und Bewertungen

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    judipudivor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Motiviert mich selber sehr zum Laufen und zum nachdenken darüber.
    Motivation

    Was ich an dem Buch so mag ist, dass es mich selber sehr zum laufen motiviert hat. Während ich gelesen habe hätte ich mir am liebsten sofort selber die Schuhe angezogen und los gelaufen. Ein ähnliches Gefühl hatte ich sonst noch bei keinem anderen Buch & deshalb lohnt es sich meiner Meinung nach dieses Buch zu lesen. Man lernt viel über Motivation & Niederlagen & am Ende fühlte ich mich mehr in der Lage mein eigenes Ziel (einen Halbmarathon) auch zu schaffen.

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    C
    CSBCSBvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Interessant für Läufer aber ohne wirklichen Lesefluss
    Für Langstreckenläufer und Sportbegeisterte

    Das Buch liest sich nicht sehr flüssig, da viele Sprünge zwischen verschiedenen Orten und Jahren vom Autor gemacht werden. Für Sportler bzw Läufer sind viele Interessante Details über das Leben eines berufstätigen(und berühmten) Sportliebhabers zu finden. 

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    Oannikis avatar
    Oannikivor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Empfehlenswert. Besonders für Läufer und Autoren. Das Buch bringt einem Murakami näher und das auf eine wirklich originelle Weise.
    Schmerz ist unvermeidlich, Leiden ist eine Option...

    ... dies waren die Worte im Vorwort, die mich beim Probelesen in der Buchhandlung davon überzeugt haben dieses Buch lesen zu wollen.
    Davor kannte ich nur eines von Murakamis Werken (Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt), welches ich zwar interessant fand, aber nicht den Wunsch in mir weckte mehr von diesem Autor lesen zu müssen.
    "Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede" ist jedoch ein Buch, das ich ausdrücklich weiterempfehlen kann. Es ist als würde man in Murakamis Gedanken eintauchen. Das macht es zu einem spannenden Blick hinter die Kulissen wie einer der erfolgreichsten Autoren unserer Zeit "tickt". Besonders gut gefallen hat mir dabei wie ehrlich der Autor über sich selbst schreibt, mit all seinen Schwächen und Niederlagen, und wie er all dem am Ende immer etwas Positives abgewinnen kann.
    Allerdings war es für mich eher ein Buch für zwischendurch, da es manchmal etwas langweilig wurde, wenn man es am Stück liest. Manche Themen wie das Älterwerden werden oft wiederholt und ziehen das Ganze ungewollt in die Länge. Aber echte Murakami-Fans sollte das nicht abschrecken.
    Aus sportlicher Hinsicht ist das Buch zudem eine gute Empfehlung für begnadete oder auch angehende Ausdauersportler. In mir zumindest hat dieses Buch die Lust nach mehr Bewegung an der frischen Luft geweckt. :)

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    VIGLis avatar
    VIGLivor 5 Jahren
    Mit leisen Schritten

    Murakami beschreibt in diesem Buch seine Läuferbiographie. Die Hingabe an den Sport findet sich auch in den Worten wieder. Das Buch fasziniert auf ganz ungewöhnliche Weise. Es scheint nichts dramatisches zu passieren. Die Sprache ist sanft, leicht und eindringlich. Zunächst wirkt das Buch fast banal, aber je länger man dem läuferischen Lebensweg von Murakami folgt desto weniger kann man sich der Beschreibungen und Eindrücke entziehen. Am Schluss ist es fast so, als hätte man ihn persönlich gekannt. Wer sich für das Laufen interessiert wird an dieser ehrlichen Darstellung seine Freude haben.

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    Bibliomanias avatar
    Bibliomaniavor 5 Jahren
    Laufen kann er!

    Bevor ich mir dieses Buch nicht genauer angesehen habe, wusste ich gar nicht, dass Murakami schon einen Teil Biographie geschrieben hatte. Er läuft selbst. Und das "ernsthaft", wie er sagt.

    Ein wirklich ehrliches, motivierendes, intimes Buch, das er da geschrieben hat. Es hat mir sehr gut gefallen und Murakami zeigt auch immer wieder Parallelen zum Schreiben auf. Eingehend und ohne Rückschläge auszulassen, zeigt es dem Leser, dass es sch lohnt am Ball zu bleiben. Murakami läuft und das nicht nur morgens um den See, er hat Marathons von bis zu 100 km mitgemacht und sich auch auf den Triathlon gestürzt. Ein wirklich beeindruckender Mann!


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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    "Wir wollen den Schmerz überwinden, das Gefühl haben, am Leben zu sein."

    In "Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede" teilt Haruki Murakami mit dem Leser sein Gefühlsleben, welches während des Laufens, aber auch während des Schreibens bei ihm an die Oberfläche kommt. Seinen Ansporn zu laufen, den inneren Schweinehund zu überwinden und nicht nur seinem Körper, sondern vor allem seinem Geist eine Art Befriedigung zu verschaffen. Murakami erzählt, welch harte Arbeit wirklich hinter einem Roman steckt und wie er sowohl zum Schreiben als auch zum Laufen gekommen ist. 

    Das Buch sollte weder als Autobiographie, noch als Hilfe für Läufer gesehen werden, denn dies ist es bei weitem nicht. Vielmehr ist es ein sehr persönliches, ein inspirierendes und auch kraftvolles Werk, das sich eher an Leser richtet, die sich ein wenig mit dem Menschen Haruki Murakami auseinandersetzen möchten. Wer mit diesem Wissen an das Buch herangeht, wird große Freude daran haben, der Durchschnittsleser aber wird wohl wenig mit "Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede" anfangen können.

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    LiesaBvor 6 Jahren
    Rezension zu "Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede" von Haruki Murakami

    Haruki Murakami berichtet in dem Buch von seinem Leben als Langstreckenläufer. Auch erzählt er aus seinem Leben und wie er zum Schreiben gekommen ist.
    Für mich als Läuferin ist es Pflicht solche Bücher zu lesen, auch, weil ich stänig einen Tritt in den Hintern brauche, um die Schuhe auch bei schlechtem Wetter anzuziehen und zu laufen.
    Zu motivieren vermag das Buch sehr. Es ist eine tolle Leistung von Haruki Murakami, sich stets selbst davon zu überzeugen, wie trainieren zu wollen oder zu müssen. Seit vielen Jahren läuft er jährlich einen Marathon. Das ist ohne Training nicht zu schaffen.
    Ob diese besondere Biographie nun ein großes literarisches Meisterwerk ist, wage ich zu bezweifeln. Ich denke, Nichtläufern liegt der Inhalt nur vage am Herzen. Als Nichtläufer hätte mir das Buch wahrscheinlich nicht gefallen. Nichtläufer interessieren sich wahrscheinlich kaum für die einzelnen sportlichen Aktivitäten. Für diese Leser hätte er mehr aus seinem Leben erzählen müssen und vielleicht das eine oder andere Gefühl einbauen müssen.
    Alles in allem war der Schreibstil für mich etwas hölzern, als Motivationsbuch ist es dafür sehr gut.

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    The iron butterflyvor 6 Jahren
    Rezension zu "Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede" von Haruki Murakami

    Es ist die Disziplin, die Konsequenz und Ausdauer über die Murakami redet, wenn er vom Laufen redet. Ein sehr persönlicher Bericht über die Zeit vor dem Schriftstellerleben, das Schreiben und dem Ausgleich durch die Disziplin des Langstreckenlaufs. Murakami stellt sich beinahe schon bloß durch tiefe Einblicke, die ich nicht zwangsläufig erwartet hätte. So schreibt er, wie wenig er an Kontakten interessiert ist und sich selbst mehr als genug ist. Er erzählt von seiner manisch anmutenden Sammelleidenschaft von LP's, immer auf der Suche nach der besten Aufnahme bzw. Interpretation. Oder seiner perfektionistischen Art zu trainieren, die eigene Leistung zu optimieren, jedoch nie mit dem Ziel Gewinner eines Preises zu sein, sondern die selbstgesteckten Ziele zu erreichen.
    Muss man Läufer oder Murakami-Fan sein, um das Buch zu mögen? Vermutlich nicht, aber es hilft.
    Für mich war es interessant zu entdecken, wie viel Murakami doch in seinen Romanen steckt.
    Lieber Haruki, 27 Mängel sind zu vernachlässigen, wenn man mit dem Herzen zu sehen vermag. Keep on running!

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    Marakkaramvor 6 Jahren
    Rezension zu "Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede" von Haruki Murakami

    Wenn ich laufe, laufe ich einfach..... Emotionale Verletzungen sind offenbar der Preis, den ein Mensch für seine Unabhängigkeit zahlen muss.
    ~ ~ ~
    Muss man Läufer sein, um dieses Buch zu mögen? Ehrlich gesagt, ich habe mir diese Frage das ganze Buch über gestellt und ich weiss es (noch immer) nicht. Fakt ist: Von Nachteil ist es sicherlich nicht!
    Vielleicht reicht auch schon Sportbegeisterung aus. Ich besitze leider beides nicht.
    Und trotzdem wollte ich das Buch unbedingt lesen, da ich dachte, Murakamis Schreibstil und seine Bücher zu mögen, reicht aus. Denn es ist ja eigentlich ein sehr persönliches Buch, sein "laufendes" Tagebuch. Er lässt den Leser auch teilweise sehr tief blicken (z.B. in Sachen Sozialkompetenz) und an seinen philosophischen Gedanken teilhaben (Werte, Einsamkeit, Alleinsein, Alter).
    Aber irgendwie hat mir das nicht gereicht. Das Laufen nimmt einen sehr, sehr großen Platz ein. Logischerweise zwar, aber es war mir zu viel und dafür zu wenig angebunden an die anderen Themen. Bei der Musik war es dann genau das Gegenteil. Er erzählt zwar schon, das Musik einen hohen Stellenwert bei ihm einnimmt, aber dann kommt meistens nur in einem Satz, welches Album er grad beim Laufen gehört hat oder das es das Jahr von Duran Duran war. Bis auf eine Ausnahme, geht er nie näher darauf ein, was er damit verbindet oder welche Emotionen es bei ihm ausgelöst hat. Das hatte ich mehr im Gleichgewicht erwartet - also Laufen und Leben.
    ~ ~ ~
    Ich bleibe mit Sicherheit ein Murakami-Fan, aber eine Biographie von ihm würde ich mir nicht kaufen :-) Bei persönlichen Themen und eigenen Emotionen hat er es nicht geschafft mich zu erreichen.
    ~ ~ ~
    ...und ja, ich habe auch schon Sportbücher gelesen, die das geschafft haben, an meiner Sportmuffelei liegt es nicht...

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    Bücherwurms avatar
    Bücherwurmvor 6 Jahren
    Rezension zu "Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede" von Haruki Murakami

    Mein erstes Buch von Haruki Murakami.
    Natürlich stehen seine bekannteren Bücher schon lange auf meiner Wunschliste, viele Bekannte haben mir auch -ich will nicht gerade sagen "abgeraten", aber doch berichtet, dass sie mit seinen Romanen nun so gar nicht klar kamen, was aber meine Neugier nur umso mehr anstachelte.
    Fröhlich war ich, als ich dieses relativ kleine Büchlein auf dem Flohmarkt fand! Stolz hab ich es nach Hause getragen und angefangen zu lesen, und ich muss sagen: Sehr sympathisch dieser Mann!
    Komplett anders, als ich es erwartet habe. Schonungslos, ehrlich, ohne sich zu beweihräuchern oder Ausreden zu suchen, wenig humorvoll, aber einfach natürlich und unkompliziert, so der nette Kumpel von neben an, der eben auch einem Hobby frönt und darüber spricht!
    Das Hauptthema ist natürlich das Laufen, aber wir bekommen einen sehr offenen Einblick in das Privatleben des Autors. Sein Leben vor dem Entschluss mit dem Schreiben anzufangen, seine Genauigkeit bei der Arbeit bei den Übersetzungen, seine Reisen und Einstellungen zu vielen vielen Dingen, die auch so gar nichts mit dem Laufen zu tun haben.
    Was ich persönlich besonders interessant finde, das sind die Schilderungen seiner Qualen des Erfolges oder Misserfolges, seines Ehrgeizes, seiner Fehlentscheidungen, seines Mutes, jederzeit im Leben die Richtung zu wechseln, um neue Ziele ehrgeizig und zielstrebig in Angriff zu nehmen, ob es nun im sportlichen Bereich oder im schriftstellerischen ist, es macht Mut, es beeindruckt und motiviert.
    Ob man als Läufer das Buch liest und sich verstanden fühlt, oder sich gar wiedererkennt oder ob man als Nicht-Sportler den Kopf schüttelt über so einen Aufwand, über diese Selbstkasteiung eines Mannes, der es doch scheinbar nicht nötig hat, es macht Lust sich vorwärts zu bewegen und es macht neugierig auf all seine anderen Romane!
    Ich selbst bin noch nie Marathon gelaufen, als ich vor Jahren mit dem regelmässigen Laufen anfing, hatte ich mir den Marathon natürlich auch als Ziel gesetzt, ich habe in den letzten 10 oder 15 Jahren so viele unterschiedliche Läufer kennengelernt, teils übergewichtig, jeden Monat mindestens einen Marathon mitlaufend, oder Extremsportler, die das ganze Jahr auf einen einzigen Marathon trainieren, um nach dem Marathon 3 Monate verletzt zu sein, für mich ist es mysteriös, dass diese extremen Unterschiede in der Leistungsfähigkeit unabahängig vom Alter und Trainingszustand bestehen. Ich selbst habe festgestellt, dass Massenveranstaltungen keinen Spass machen, sondern Stress darstellen, dass das längere Laufen für mich nichts bringt, obwohl mich der Ultramarathon schon reizen würde.
    Ich habe grossen Respekt vor Menschen, die neben ihrer beruflichen Tätigkeit ehrgeizig einen anderen Lebensinhalt haben und finde es immer beachtenswert, wenn Sportler nicht einseitig an Wettkämpfen teilnehmen. Auch wenn mich Murakamis Schilderungen über die Triathlons sehr er- und abgeschreckt haben.
    Vielen Dank für diese interessante Lektüre, die mal so komplett was anderes ist als ich es bisher kannte, vielen Dank für den interessanten Einblick in einen wichtigen Lebensabschnitt und -inhalt, ich habe grossen Respekt vor dem Autor und werde sicher die Romane von ihm mit dem Gefühl lesen, den Hintergrund und das Privatleben dieses Autors doch etwas besser zu kennen!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Bücherwurms avatar
    Wovon ich rede, wnen ich vom Laufen rede von Haruki Murakami

    Das Buch biete ich als Wanderbuch an, sobald ich es ausgelesen habe, kann es loswandern:

    Für Leser und Läufer: Murakamis persönlichstes Buch!

    Zwei Leidenschaften bestimmen Haruki Murakamis Leben: Schreiben und Laufen. Eines verbindet beide Tätigkeiten – ihre Intensität. Für Haruki Murakami bedeutet das Laufen ein zweites Leben, in dem er sich Kraft, Inspiration, vor allem aber die Zähigkeit zum Schreiben holt.

    Der Einfall und Entschluss, Romanautor zu werden, kam ihm beim Sport. Das Sitzen am Schreibtisch gleicht er durch Laufen aus. Nach langsamen ersten Schritten hat er sich in den vergangenen dreißig Jahren professionalisiert: Längst sind zu den jährlichen Marathons auch Triathlon und Ultralanglauf von 100 Kilometern hinzugekommen.

    Für seinen Grabstein wünscht er sich die Inschrift: „Haruki Murakami 1949-20**, Schriftsteller (und Läufer) – Zumindest ist er nie gegangen.“

    (kopiert von amazon.de)

    1. März 2010

    Übliche Bedingung:

    - sorgsamer Umgang
    - Bescheid geben, wo es ist
    - Ersatz bei Verlust durch Sender und Empfänger
    - 2 Wochen Lesezeit
    - zurück zu mir, wenn Liste durchgenudelt

    Liste:

    1. Sofie - fertig
    2. JackJackson - fertig
    3. Queenelyza - fertig
    4. loewenkind - fertig
    5. SalMar - fertig
    6. Marakkaram - fertig
    7. Kajaaa - fertig
    8. Pandakind - fertig
    9. The iron butterfly - fertig
    10. LiesaB - fertig
    11. Refina - fertig
    12. papierelch - hierhin läufts ...
    13.

    ;-))
    Viel Spass!

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