Harvey Karp Das glücklichste Kleinkind der Welt

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Inhaltsangabe zu „Das glücklichste Kleinkind der Welt“ von Harvey Karp

Für Eltern, Großeltern, Erzieher und Tagesmütter 'Die Welt vom einzigartigen Standpunkt unserer Kinder aus betrachten …' Mit Dr. Harvey Karp können Eltern die Zeit zwischen dem ersten und vierten Lebensjahr eines Kindes genießen. Um Kleinkinder liebevoll zu erziehen, muss man ihre Art des Denkens und Begreifens verstehen lernen. Wutausbrüche, Geschrei und Trotzanfälle gehören dann bald der Vergangenheit an. Das Ergebnis: zufriedene Eltern und glückliche Kleinkinder. Die Ergänzung zu 'Das glücklichste Baby der Welt'.

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  • Rezension zu "Das glücklichste Kleinkind der Welt" von Harvey Karp

    Das glücklichste Kleinkind der Welt
    ErleseneBuecher

    ErleseneBuecher

    14. August 2012 um 13:16

    Trotzkopf, Fastfood-Regel & Ampel Nachdem ich "Das glücklichste Baby der Welt" ebenfalls von Dr. Harvey Karp super fand, habe ich mir auch den Nachfolger besorgt und nun durchgelesen. Es beschreibt wie man ein- bis fünfjährige Kinder durch die Trotzphasen begleitet. Ich fand auch dieses Buch hilfreich. Es enthält viele wirklich gute Tipps und man bekommt viel mehr Verständnis für sein Kind. Aber bei dem ersten Buch von Dr. Karp war ich total begeistert und dachte, ja genau so ist es. Und das fehlte dieses Mal ein wenig. Vieles wende ich auch schon an und bei einigen Sachen denke ich dann, nee das geht so nicht wirklich bei meinem Sohn. Aber es ist auf jeden Fall ein guter Ratgeber, der Eltern auch ne Menge Mut macht und das ist gut! Bewertung: 3 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Das glücklichste Kleinkind der Welt" von Harvey Karp

    Das glücklichste Kleinkind der Welt
    Bri

    Bri

    Kleinkinder und deren Eltern haben es wahrlich nicht leicht. Die Eltern können sich (meist gg) nicht mehr an das eigene Kleinkindalter erinnern und die Kleinkinder selbst werden ständig in mehr oder weniger verstörende Phasen der Selbst- und Welterkenntnis geschubst. Elternwille oder - wunsch trifft auf Kleinkind-Macht-(Aus-)Übung und so manches Mal ziehen die beiden Parteien zwar am gleichen Strang, nicht aber in der selben Richtung. Ist die Trotzphase wirklich die des Kindes oder eher die der Eltern, die partout ihren Plan in ihrem Tempo und auf ihre Weise durchsetzen wollen, so wie Jesper Juul das in seinem "kompetenten Kind" vermutet? Mittlerweile bin ich, selbst Mutter eines bald Dreijährigen, geneigt, Juul Recht zu geben. Deshalb und weil ich wissen wollte, was ich tun kann, um uns und unserem Krümel diese schwierige Phase etwas angenehmer zu gestalten, habe ich mir "das glücklichste Kleinkind" der Welt geschnappt und es ... nicht von vorne bis hinten und auch nicht komplett durchgelesen. Die Kapitel, die mir passend für die aktuelle und die noch kommenden Lebensphasen unseres hoffentlich glücklichen Kleinkindes erschienen, hab ich mir - nach der eingehenden Lektüre des Anfangs - rausgepickt und quergelesen. Ein Querlesen genügt hier vollauf, da Mr. Karp - ganz amerikanisch - sowohl in den Texten mehrfach wiederholt, was er für ausserordentlich wichtig hält, als auch die essentiellen Erkenntnisse nochmals in Schaukästen - die verwirrenderweise den Text manchmal etwas abrupt unterbrechen - kurz darstellt. Wiederholung ist wohl nicht nur für Kleinkinder wichtig. Zumindest hatte das einen Effekt: ein paar Punkte sind mir wie ins Gedächtnis gemeißelt - die werde ich wohl nie mehr vergessen: Geduld, Geduld, Geduld, Nachsicht, Verständnis: Aber auch: klare Grenzen, spiegeln, Wut und Zorn zulassen (sowohl beim Kind, als auch in abgemilderter und erklärender Weise beim Erwachsenen) um damit umgehen zu lernen. Auch einige wissenschaftliche Erkenntisse der HIrnforschung werde ich behalten. Auf den Punkt gebracht durch die Aussage: Kleinkinder sind kleine Höhlenmenschen. Aber nicht so lange ... Beachtlich ist die Schnelligkeit, mit der Kleinkinder lernen, sich an unsere Gepflogenheiten, unsere Regeln und an unsere Gesellschaft anzupassen. Wie sehr sie sich tatsächlich anpassen müssen, das wird durch das Vorleben der Eltern entschieden. Wirklich störend an der Schreibweise Karps war allerdings, dass er häufig nur die Mütter als Bezugspersonen anspricht. Die Ausgrenzung des zweiten (oder wie bei uns zuhause des ersten) wichtigsten Menschen im Leben des Kleinkindes (im "Normalfall" sind die beiden engsten Vertrauten die Eltern), war der eigentlich ausschlaggebende Punkt für das Quer- und nicht zu Ende lesen. Schade, aber auch kein großer Verlust. Denn obwohl ich das Buch nicht komplett in mich aufgesogen habe, ist eine Veränderung bezüglich der Handhabung kleinerer und größerer Ausraster unseres Krümels eingetreten: ich bleibe ruhiger; ich stelle mir vor, wie sehr das kleine, sich erst erkennende und um Willensausübung bemühte Ich außer sich gerät, wenn es versucht, sich tränenüberströmt etwas zu erkämpfen, was es unbedingt will. Und manchmal klappt das dann auch. Denn auch das ist wichtig: nicht nur sagen wo es lang geht, sondern Kompromisse schließen und Alternativen anbieten. Unser Verhältnis ist inniger denn je und ich bin der festen Überzeugung: hier gibt es nicht nur eines der prinzipiell glücklichsten Kleinkinder der Welt, sondern auch eines der glücklichsten und zufriedensten Elternpaare der Welt. Ob man das Buch dazu braucht, das zu schaffen? Wahrscheinlich nicht. Aber es hilft, einige Dinge nochmals klar zu sehen, die man bereits intuitiv erfasst hat. Und es macht auf jeden Fall eines deutlich: Erwachsene sollten gelernt haben, besser mit Situationen umzugehen, die sie verstören oder aus der Fassung geraten lassen, als es Kleinkinder können. Und wenn dem nicht so ist, dann wird es Zeit, das zusammen mit dem Nachwuschs zu lernen. Uns allen einen langen Atem!!

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    thursdaynext

    thursdaynext

    27. April 2011 um 16:14