Hauke Brost Wie Männer ticken

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Inhaltsangabe zu „Wie Männer ticken“ von Hauke Brost

Männer. Denken sie wirklich immer nur an Sex? Wann sind sie treu und vor allem: wem? Warum laufen sie immer so schnell weg? Wie erzieht man sie um? Wie kommt man an ihr Geld? Und woran merkt man, dass sie lügen?
In der erweiterten Ausgabe seines Bestsellers Wie Männer ticken bringt Hauke Brost über 150 Fragen, die sich jede Frau schon mal gestellt hat. Und über 150 Antworten von Männern, die noch Männer sind. Gesammelt am Tresen und in Umfragen, in Fachbüchern und Skatclubs, an der Tanke und am Biertisch.
Wie Männer ticken schlug ein wie eine Bombe und ging über 150.000 Mal über den Ladentisch. Der humorvolle, manchmal boshafte und gleichzeitig liebevolle Bestseller gibt Einblick in die oftmals unverständliche Welt des Mannes. Ein Muss für jede Frau!

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  • Rezension zu "Wie Männer ticken" von Hauke Brost

    Wie Männer ticken

    Anit

    Eins gleich vorneweg, ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen. Als mir die Lust endgültig vergangen war, habe ich nur noch einzelne Kapitel gelesen. Herr Brost hat, seiner eigenen Aussage nach, verschiedene Männer zu diesem Thema befragt. Ich bin fest davon überzeugt, dass der Autor das Phänomen der Zeitreise beherrscht. Anders kann ich mir nämlich nicht erklären, wo er diese Neandertaler ausgegraben hat. Denn in diesem Buch werden Männer als lieblose, charaktergestörte, egoistische Machos beschrieben. Aber ich denke selbst Höhlenmänner waren nicht so primitiv gestrickt, wie hier aufgezeichnet wurde. Ich habe das Gefühl dass Herrn Brost und seinen „Kumpels“ die Emanzipation, die ja selbst an Männern nicht spurlos vorrübergegangen sein dürfte, - auch wenn sie in Höhlen leben - bis dato kein Begriff ist. Dann wäre den Herren nämlich bekannt, dass auch Frauen mittlerweile sehr gut jagen und sammeln können. Und auf solche Exemplare wie sie in diesem Buch vorkommen, Gotte sei Dank, schon lange pfeifen. Klar, es gibt Unterschiede zwischen Mann und Frau das weiß mittlerweile jedes Kind und Frau sowieso. Doch ich denke Männer haben über die Jahrtausende gelernt wie man mit Gefühlen umgeht, auch mit den eigenen. Ich glaube auch, dass den Herren der Schöpfung es mittlerweile doch ganz gut gefällt, dass ihre Angetraute ihren Teil zum gemeinsamen Leben beiträgt, und damit ist nicht nur das Kinder bekommen gemeint. Deshalb bin ich der Meinung, dass die Gattung die in diesem Buch ihre Meinung zum Besten geben durfte, nur der klägliche Rest einer aussterbenden Art ist. Wie sonst lässt es sich erklären, dass immer mehr Männer bereit sind ihre Kinder großzuziehen und Haushaltspflichten zu übernehmen. Vielleicht waren diese hier dafür einfach nur zu faul und es ist einfacher für sie in Klischees und uralt Rituale weiterzuleben. Mich wundert es nicht das Hauke Brost dreimal geschieden ist, wenn er nach diesem Buch lebt. Arme Socke.

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  • Rezension zu "Wie Männer ticken" von Hauke Brost

    Wie Männer ticken

    sabisteb

    16. August 2010 um 12:44

    Wie ticken Männer? Das fragen sich Frauen schon seit Generationen, ach was sag ich, seit immer. Die Fragen dieses Buches stammen alle tatsächlich von Frauen und wurden dem Autor auch tatsächlich von Frauen gestellt, darunter auch Fragen auf die ein Mann selber gar nicht kommen würde. Was die Frauen letztendlich wissen wollten wurde in 10 Themenbereichen zusammengefasst 1. Der Mann und die Liebe: Denkt er immer an Sex und was findet er attraktiv, also wie angelt Frau sich einen Kerl 2. Der Mann und seine Firma: Stellen Sie sich nie zwischen einen Mann und seinen Job, der kommt immer zuerst und vor der Familie. 3. Der Mann und die Freizeit: Bastelkeller, Kumpels und TV 4. Der Mann und das Geld: Wie Frau an sein Geld kommt 5. Der Mann und sein Statussymbol: Autos, Cowboystiefel und Lieblingsklamotten 6. Der Mann und die Familie: guter Vater, Geburt, Erziehung und Kinder 7. Der Mann und der Alltag: Warum hören Männer nie zu und vergessen alles was man ihnen erzählt. 8. Der Mann und das Gefühl: Ein sehr kurzes Kapitel mit nur 4 Fragen 9. Der Mann und die Trennung: Friedliche Trennung und warum er so schnell wieder freiwillig davonläuft. 10. Der Mann als Solcher: die 10 schwersten Fehler die eine Frau machen kann und noch ein paar mehr. Einerseits ist das Buch durchaus unterhaltsam, teils witzig ironisch, aber es sollte auf keinen Fall wirklich ernst genommen werden, denn selbst der Autor schreibt „Ungerecht, subjektiv und einseitig und sicherlich auch irgendwie fies zeigt es die vielfältige Welt der Partnerschaft aus Sicht des Mannes“ (Kapitel 98 ), und wenn man dieses Buch als Frau wirklich ernst nehmen würde, beschließt man wahrscheinlich, dass man allein besser dran ist und so einen Neandertaler ohnehin nicht in seiner Wohnung oder seinem Leben haben will. Das Buch widerspricht sich immer wieder selbst. In Kapitel 4 z. Bsp. steht „Es gibt durchaus Männer, die intelligente Frauen attraktiv finden. Vorausgesetzt, sie haben pralle Brüste und lange Beine. Das sind aber nur wenige Männer.“ Kapitel 36 hingegen behauptet: „Unterm Strich kann man sagen, dass große Brüste für einen Mann ziemlich unerheblich sind.“ Was nun, große Brüste oder eben nicht? Sind Männer doch nicht so einfach gestrickt wie dieses Buch behauptet. Angeblich wollen sie ja nur Sex aber dann ebbt der Drang danach doch natürlich ab, was nun? Das Bild des Mannes, das in diesem Buch gemalt wird ist eher traurig, zumindest aus Sicht der Frau. Schon gewusst was Männerbeschaffungsmarketing ist? Nicht, dann einfach Kapitel 38 lesen. Ich hoffe schwer dass es nicht stimmt, dass für ihn erst der Job kommt und dann erst Frau und Kinder (Kapitel 42), ich kenne zum Glück genug Männer die das anders sehen, aber auch durchaus welche bei denen diese Aussage zu 100% stimmt. Als Fazit des Buches die optimale Partnerin (Kapitel 125): Sie lässt ihn weitgehend in Ruhe [eigentlich das Fazit fast jeden Kapitels]. Sie umsorgt ihn und merkt zum Beispiel, wenn sein Bier alle ist. Sie nervt ihn nicht mit häuslichem Kram [eigentlich das Fazit fast jeden Kapitels]. Sie passt auf, was für ihn im Kühlschrank ist. Sie macht sich auch nach Jahren noch für ihn schön. Sie schläft gerne mit ihm. Sie sieht gut aus. Sie managt den Haushalt. Sie bringt ein bisschen Geld nach Hause, muss ja nicht viel sein. Sie trinkt gerne einen mit, aber nur so viel, dass sie noch fahren kann. Sie achtet auf ihre Figur. Sie tut so als wenn sie zu ihm aufschaut. Sie ist Loyal. Sie macht ihn niemals von anderen lächerlich.“ Das Resümee des Mannes von heute, ein einziges Trauerspiel: Denn die armen Männer sind verarscht von den Medien, haltlos hin- und herschwankend zwischen karrieremachendem Macho und Birkenstock-am-Fuß-und-Baby-auf-dem-Bauch-Träger, auf jeden Fall mit einem grundsätzlich schlechten Gewissen […], ist der Mann von heute ein orientierungsloses, gestriges, vom Aussterben bedrohtes, konzeptionsloses, verängstigtes, liebenswert-schrulliges, museumsreifes, hirnamputiertes, kaum noch ernstzunehmendes, tierparkreifes Wesen, das gerade seine neue Daseinsberechtigung in einer sich stets in Richtung mehr Weiblichkeit orientierenden Wirklichkeit sucht. Ich kann nur hoffen, dass es Männer gibt, die nicht diesen dargestellten Klischees entsprechen. Nach einigen Reaktionen männlicher Leser zu urteilen, die sich darin gar nicht wieder finden konnten, scheint es noch Hoffnung für das männliche Geschlecht zu geben. Generell denke ich gibt es durchaus die beschriebenen Exemplare Mann, aber da rät selbst der Autor „Schießen sie den Mann in den Wind. Es gibt keinen besseren Rat.“ Und der muss es ja wissen. Was in diesem Buch fehlt ist der liebende Mann, der seine Partnerin wirklich auf Händen trägt. Den scheint es nicht zu geben, vielleicht weil Frauen mit solch einem Partner einfach keinen Bedarf hatten, dem Autor Fragen zu stellen.

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  • Rezension zu "Wie Männer ticken" von Hauke Brost

    Wie Männer ticken

    roseF

    05. September 2009 um 12:07

    Dieser Ratgeber für Frauen über Männer hat mir eigentlich sehr gut gefallen. Einige Aussagen haben sich zwar wiederholt, wenn man das Buch komplett hintereinander durchliest, aber es waren auch sehr interessante und hilfreiche Passagen darin, die wirklich jeder Frau in jeder Situation weiterhelfen können. Oft habe ich auch laut aufgelacht oder meinem Partner ein paar Stellen vorgelesen, da sie mir aus unserem Beziehungsalltag sehr bekannt vorkamen. Auch ein schlechtes Gewissen habe ich, zugegebener maßen, teilweise bekommen, denn man begreift erstmal, warum Männer in bestimmten Situationen das und das tun. Also ein sehr hilfreiches Büchlein.

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  • Rezension zu "Wie Männer ticken" von Hauke Brost

    Wie Männer ticken

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. July 2009 um 13:14

    Der Partnerschaftsexperte Hauke Brost hat für dieses Buch Fragen von Frauen zu Männern gesammelt, ist dann losgezogen und hat die Männer befragt. Dabei ist ein Buch heraus gekommen, welches den Mann als gefühlsgestörten Versager darstellt, der aus Egoismus mit einer Frau zusammen ist und dessen Welt sich nur um sich selbst dreht. Er zeichnet ein Bild, in dem der Mann gefühlsgestört ist - also nicht lieben kann - weil er einfach nur triebgesteuert ist und eine Frau nur als Sexobjekt, aber nicht als Menschen ansieht. Der Mann sei in seine Arbeit verliebt und die Frau müsse sich ganz auf den Mann einstellen, damit dieser sich wohl fühlt. Sehr geehrter Herr Brost, ich konnte kaum glauben, was ich da gelesen habe, denn sie sprechen in Ihrem Buch den Männern jedes bisschen Menschlichkeit ab, machen sie zu sexbesessenen Versagern und Egoisten in Reinform. Haben Sie wirklich ein so schlechtes Bild von Ihrem eigenen Geschlecht? Ich konnte mit dem Buch nicht wirklich etwas anfangen und habe es zum Schluß nur noch überflogen. Nicht empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Wie Männer ticken" von Hauke Brost

    Wie Männer ticken

    Dragonfighterin

    22. June 2009 um 16:46

    ganz witzig

  • Rezension zu "Wie Männer ticken" von Hauke Brost

    Wie Männer ticken

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. March 2008 um 17:31

    habe es geschenkt bekommen und schlage doch recht gerne nach, hehe

  • Rezension zu "Wie Männer ticken" von Hauke Brost

    Wie Männer ticken

    Tikki

    13. June 2007 um 15:26

    Über das Buch (von amazon.de): "Im Vorfeld, während oder nach einer Partnerschaft – »Wie Männer ticken« von Hauke Brost kann für alle Beziehungsstadien von Nutzen sein. Wenn also jemand eine Frau kennt: Sie sollte das lesen. Denn hier wird ihr die männliche Charakter- und Gefühlswelt auf dem Silberteller präsentiert. Sie erfährt zum Beispiel, warum ihre letzte Verbindung in die Brüche ging und wie sie das beim nächsten Mal verhindern kann. Wie ein erfülltes Sexualleben auch nach mehreren Jahren noch funktioniert. Welche Bedeutung seine Freizeit, die Kumpels und der Bastelkeller besitzen. Woran er hängt. Und wieso er nie zuhört, shoppen hasst, gern trinkt und wann er garantiert Tränen vergießt." Im Gegensatz zu "101 Gründe, ohne Männer zu leben" mutet dieses Buch eher wie ein richtiger Ratgeber an. Ob die beschriebenen Phänomäne nun erfunden oder wirklich wahr sind, sollte jede Frau selbst herausfinden. Tatsach ist aber, dass man hier wertvolle Denkanstöße bekommen.

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