Hauke Herffs Querbeat

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Inhaltsangabe zu „Querbeat“ von Hauke Herffs

Wow, dachte er, die Welt ist nicht nur aussichtslos, manchmal gibt es auch Lösungen. Also los. Das Studium: abgebrochen. Die Karriereaussicht: Pizzakurier bis zum Pensionsalter. Der Beziehungsstatus: Dauersingle. Thomas würde alles dafür geben, sein miefiges Kleinstadtleben mit irgendjemandem zu tauschen – aber wer will so etwas schon haben? Dann aber lernt er die Punkband The Durdens und ihren durchgeknallten Frontmann Bender kennen. Und die Bassistin Nikki. Die ist hübsch … sehr hübsch sogar! Bevor Thomas so richtig weiß, wie ihm geschieht, ist er mit den Durdens auf großer Norddeutschlandtour. Die Band erwartet den ganz großen Durchbruch. Thomas wäre schon froh, wenn er Nikki etwas näher kommen könnte. Aber dann läuft alles anders als erwartet … Ein mitreißender und humorvoller Roman über große Hoffnungen, kleine Wunder und den Heldenmut, den es braucht, wenn man mit dem Leben in der Provinz klarkommen will. Jetzt exklusiv als eBook: „Querbeat“ von Hauke Herffs. dotbooks – der eBook-Verlag

Hat Spaß gemacht mir den Charakteren mitzufiebern. Das offene Ende regt einen zum Nachdenken und Weiterspinnen der Geschichte an ;)

— Vivi92
Vivi92

Unterhaltsame Story über einen Alltagshelden auf der Suche nach Freundschaft, Liebe und Anerkennung

— Patno
Patno

Ein wirklich sehr unterhaltsames Buch.

— AlineWirths
AlineWirths

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  • Leserunde zu "Querbeat: Roman" von Hauke Herffs

    Querbeat
    HaukeHerffs

    HaukeHerffs

    Hallo da draußen, die meisten Menschen wollen, dass ihr Leben in übersichtlichen, geplanten Bahnen verläuft. Aber … meistens kommt alles anders. Mit Sicherheit. „Du denkst, es läuft super Fährst dein Leben nach Haus Doch Leben ist ’nen Biest Fährt ohne zu fragen einfach raus“ („Querbeat“/The Durdens)   Und damit sind wir schon mitten in meinem E-Book-Roman „Querbeat“, für den ich euch mit dieser Leserunde begeistern möchte. Vorsicht, es wird hier und da laut. Und chaotisch. Querbeat halt … „Toten Thomas“ und Bender sind zwei junge Typen ohne Plan, die vom Schicksal zusammengewürfelt werden. Bender, Sänger der Band The Durdens, schlägt sich mit seiner „Hoppla, hier komm ich“-Persönlichkeit durchs Leben. Thomas ist ein Angsthase, Träumer und verkrachter Künstler. Die zwei werden Freunde. Alles wird großartig, doch dann verlieben sie sich – leider in dieselbe Frau, nämlich in Nikki, die plötzlich mit ihrer unglaublich coolen Art auftaucht und alles auf den Kopf stellt. Aus Freunden werden Konkurrenten, die alles Mögliche anstellen, um Nikkis Herz zu gewinnen. Ausgerechnet während der Durchbruch-Tour der Durdens eskaliert der Wettstreit. Und natürlich geht auch sonst eine Menge schief. Querbeat halt … Diese Leserunde gefällt sicherlich Frauen und Männern, die auch „Herr Lehmann“, „Tschick“, „So was von da“, „Soloalbum“, „Die Cannabis GmbH“ und „Unterwegs“ mochten. Hier findet ihr eine Leseprobe von „Querbeat“. Der Verlag Dotbooks stellt 20 E-Book-Freiexamplare zur Verfügung. Macht mit, ich freue mich auf euer Feedback. Was war übrigens die verrückteste Sache, die ihr mal gemacht habt, um die Person, in die ihr euch unsterblich verliebt habt, auf euch aufmerksam zu machen? Und wie ist es euch dabei ergangen?   Hauke Herffs Noch mehr Stoff unter: https://www.facebook.com/hauke.herffs https://twitter.com/herffs http://instagram.com/haukeherffs/

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  • Was tun, wenn man nichts mit sich anzufangen weiß?

    Querbeat
    Leela

    Leela

    21. February 2015 um 05:48

    Thomas befindet sich in einer Orientierungsphase: Sein Studium hat er abgebrochen, Beziehungen klappen nicht so recht und in der Kleinstadt ist es trist und langweilig. Thomas will da raus und weiß nicht, was er mit seinem Leben anfangen soll. Bis zum Rentenalter Pizzataxi fahren? Dann lernt er jedoch die Punkband The Durdens kennen und schließt sich ihnen auf ihrer Tournee an. Vor allem die Bassistin Nikki hat es Thomas angetan. Sollte er es nicht doch mal wieder mit einer Beziehung versuchen? "Querbeat" ist ein witziger, heiterer Roman über eine Phase im Leben, die wohl viele durchleben, die bei Thomas aber eine Ecke länger andauert. Man erlebt mit, wie Thomas durch die Band endlich Leute kennenlernt, mit denen er gemeinsame Interessen hat und die ihn aus seinem Alltag reißen. Die Beschreibung des Bandalltags empfand ich als gelungen und nachdem ich erst einmal in die Geschichte hineingekommen war, wollte ich das Buch eigentlich gar nicht mehr weglegen. Man erkennt vieles aus dem Alltag wieder, es gibt oft etwas zum Lachen und Hauke Herffs' Schreibstil lässt sich angenehm lesen. Viele der Charaktere mochte ich sehr und konnte ihre Probleme teilweise nachvollziehen, über andere habe ich mich dagegen herrlich amüsiert. Ein wirklich heiteres, humorvolles Buch für zwischendurch.

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  • Aus dem Leben gegriffen

    Querbeat
    Patno

    Patno

    18. February 2015 um 20:54

    In "Querbeat" führt der Autor Hauke Herffs den Leser nach Göttingen. Dort lebt Thomas so in den Tag hinein, ohne Plan und Perspektive. Er ist ein zurückhaltender Träumer auf der Suche nach Freundschaft, Liebe und Anerkennung. Längst hat er das BWL-Studium abgebrochen und jobbt als Pizzakurier. Auf einer seiner Auslieferungstouren lernt er Bender, den Frontmann der The Durdens kennen. Fortan begleitet Thomas die Band zu Konzerten und auf Tour, entwirft sogar ein Cover für die Jungs. Endlich kommt Leben in seinen tristen Alltag. Plötzlich hat Thomas das Gefühl irgendwie dazuzugehören.  Er freundet sich mit Bender an. Doch dann taucht die blonde Nikki auf. Zwischen Bender und Thomas entflammt ein Kampf um dieses hübsche Geschöpf. Auch sonst läuft jede Menge schief. Wird dies ihre Freundschaft aushalten und wer kann Nikkis Herz erobern? Hauke Herffs erzählt eine realistische Story mit authentischen Charakteren. Sein Schreibstil ist angenehm flüssig, direkt und gut verständlich. Zunächst konnte mich das Buch nicht so sehr mitreißen, doch nach kurzer Zeit fand ich Zugang und habe mich letztendlich gut unterhalten. Szenetypisch fließen Alkohol und Drogen in rauen Mengen, was ich jedoch in "Querbeat" etwas übermäßig und befremdlich empfand. Wahrscheinlich werden sich vor allem junge Leser von diesem Buch angesprochen fühlen. Für mich war es eine interessante, bisweilen amüsante Leseerfahrung. Fazit: "Querbeat" ist eine Geschichte, die das Leben schreibt. Das Besondere hierbei ist das Alltägliche. Wer einen fesselnden, spannungsreichen Lesestoff erwartet, wird vermutlich nicht ganz auf seine Kosten kommen. 

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  • Hauke Herffs - Querbeat

    Querbeat
    AlineWirths

    AlineWirths

    21. August 2014 um 10:43

    Ich einem flotten und leicht zu lesenden Schreibstil entführt uns Hauke Herffs ohne Schnick Schnack in das wirkliche Leben. Ein Student, der keiner mehr ist, eine Band, die mehr möchte, und natürlich die Liebe. Wir begleiten Thomas auf seinem Weg. Seine Ängste, Geheimnisse und Wünsche werden auch unsere. Ich selbst finde ihn sehr authentisch, auch die Story selbst. Man versteht ihn, ob man nun das gleiche durchgemacht hat, oder eben nicht. Er scheint ein Mensch zu sein, der dein Freund, dein Nachbar oder eben nur einer von so vielen Menschen sein könnte. Allerdings kann ich mich nicht immer in seine Situation hinein versetzen. Aber ist wie du und ich, kein Märchenprinz und auch kein Held. Ja, er gehört nicht einmal so richtig irgendwo dazu, was er sich so sehr wünscht. Realistisch lustig beschreibt uns der Autor sein Leben und lässt uns daran teilhaben, wie er endlich Menschen findet, wozu er gehören kann. Schmunzeln ist mindestens drin, auch wenn nicht immer mein Humor mit angesprochen wird, bleibt es flockig ludtig leicht. Das Cover hat mich eigentlich gleich überzeugt, mich für dieses Buch zu bewerben. Es hat was legeres, ein bisschen was vom Hippiedasein, etwas, was man Leben nennt. Vielleicht sind es auch die Farben und Motive, die mich danach hätten greifen lassen, wenn das Buch im Laden gelegen hätte. So genau kann ich das nicht definieren. Fazit ist aber: Es gefällt mir! Auch der Klappentext versprach viel. Schlussendlich ist es nicht so ganz meins gewesen. Der Humor kam nicht immer bei mir an, auch wenn ich den jugendlichen Schreibstil sehr wohl mochte. Ja, wie soll man es beschreiben, ich finde es nah am Leben.

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  • Sehr langatmiges Buch mit unerwartetem Ende

    Querbeat
    LutinGanda

    LutinGanda

    03. July 2014 um 16:22

    Gestaltung: Mir gefällt das Cover sehr gut. Es wirkt keck und es erweckt auch durch den Titel bereits den Eindruck, das hier jemand aus der Reihe tanzt. Auch die Farben und die Platte darunter finde ich passend. Allerdings habe ich mir Thomas immer etwas anders vorgestellt, aber das ist ja Ansichtssache. Meinung: Ich lese gerne Bücher, in denen es auch viel um Musik geht, immerhin möchte ich selber mal in der Branche arbeiten. Dementsprechend neugierig war ich auf "Querbeat". Allein der Titel spricht ja schon von Musik. Ich freute mich auf das Buch. Zu erst. Leider hat sich nach rund 30 Seiten eine ziemliche Langeweile bereit gemacht und ich war nicht motiviert, weiter zu lesen. Denn irgendwie konnte mich dieses Buch nicht emotional mitreißen, es hat mich nicht gefesselt und wirklich mitfühlen konnte ich auch nicht. Spannung war für mich nicht wirklich vorhanden, erst auf den letzten 70 Seiten wurde es doch etwas interessanter. Zudem konnte ich mich mit dem Protagonisten Thomas überhaupt nicht anfreunden. Während er zu Beginn auf mich einen ganz netten Eindruck gemacht hat, ging er mir sehr bald schon auf die Nerven. Ich war noch nie in seiner Situation, trotzdem kam mir Thomas in Bezug auf eine Frau mit blonden Locken doch sehr ... komisch rüber.  Zudem hat er sehr viel gelogen und für mich ist das nun mal eine Sache, die gar nicht geht. Sowohl seinen Freunde, als auch seinen Eltern gegenüber. Das hat mich teilweise richtig aufgeregt und ich konnte nur mit dem Kopf schütteln, über so viel Unehrlichkeit. Allerdings ist das nicht alles, was ich an ihm beobachten konnte. Er mag ja ganz nett sein, aber in Konkurrenzkämpfen (selbst mit Freunden) ist er sehr unfair und rücksichtslos gewesen. Das war leider überhaupt nicht nach meinem Geschmack und hat mir das Buch nicht gerade versüßt. Teilweise war ich richtig genervt und bekam durch Thomas auch richtig schlechte Laune. Ich hatte mir von dieser Geschichte erhofft, dass sie gute Laune machen würde. Leider wurde ich an der Stelle sehr enttäuscht. Für mich fehlt hier etwas auch eindeutig. Nämlich das Verständnis. Mag sein dass ich da etwas spießig bin und hinter dem Mond lebe, allerdings gibt es kaum eine Szene, in der nicht irgendwo Drogen (Pillen und Gras) und Alkohol vorkommen. Ich meine, klar, es ist eine Punkband, trotzdem wird hier einfach sehr viel von dem Zeug konsumiert und auch mal eine Grenze überschritten. Sowas gefällt mir gar nicht und über so etwas möchte ich auch nichts lesen. Denn es kam mir wirklich teilweise so vor, wie als ginge es um nichts anderes als Drogen und Alkohol. (Typisch klischeehaftes Sex, Drugs & Rock n' Roll gehabe) Mag sein, dass ich zu naiv bin an der Stelle, aber das muss einfach nicht sein. Das hat mir etwas die Laune vermiest. Was ich jedoch sehr gut fand, war das es wirklich viel um Musik ging, jedoch trotzdem nicht der rote Faden verloren ging. Denn es ging ja eigentlich um Thomas. Die Musikstellen waren zwar nicht unbedingt grandios, jedoch oft vorhanden und das allein fand ich schon toll. Denn oft kommt die Musik einfach auch zu kurz, denke ich. Zudem hat sie nicht die Oberhand gewonnen, es wurde nie zuviel Musik gemacht. Sie gehörte zur Geschichte war aber nicht der tragende Geist. Nachdem ich mich durch das Buch durch gekämpft habe, ging es dann doch am Ende noch auf einen kleinen Höhepunkt zu. Dieses letzte Drittel gefiel mir besser als das ganze Buch zuvor. Es war spannend und hat wieder an meiner Neugier gekratzt. Ich wollte wissen wie es weitergeht und war wirklich interessiert. Zwar mochte ich Thomas immer noch nicht, aber so wie das Ende dann tatsächlich war, diese letzten zwei Seiten, das fand ich perfekt. Und zuvor steuerte man halt auf die Zielgerade zu und es wurde endlich interessant. Das Ende fand ich wirklich toll, denn so hatte ich mir das von Anfang an gewünscht. Schlussendlich war hier viel Potenzial für eine gute Geschichte vorhanden, denn der Grundgedanke hatte wirklich etwas Interessantes. Allerdings traf es bei mir nicht den richtigen Nerv und so war ich meistend leicht genervt und nicht unbedingt in bester Stimmung, dieses Buch weiterzulesen. Für mich wurde das Potenzial leider nicht so ausgeschöpft, wie ich gehofft hatte. Stattdessen kamen viele Drogen ins Spiel und ein Protagonist, den ich leider gar nicht mochte. Charaktere: Thomas: Ein junger Mann, der sein Studium schmiss und seitdem als Pizza-Lieferant arbeitet. Zu Beginn wirkte Thomas ganz normal, aber dann hatte ich schon so das Gefühl, wie als hätte er einen kleinen Knall. Näher darauf eingehen werde ich jetzt allerdings nicht. Thomas war irgendwie ein kleiner Langweiler, der nicht wirklich was mit seinem Leben anfängt. Er stand da ziemlich auf dem Schlauch. Klar kann man sich mal gehen lassen und 'ne Zeit haben, in der man nichts mit sich anfangen kann. Jedoch schien sich das bei ihm über mehrere Wochen hinweg fortzusetzen. Und das gefiel mir schon nicht. Irgendwann muss man sich nun mal auf den Hosenboden der Tatsachen setzen und versuchen, etwas Positives daraus zu machen. Thomas war ja noch jung, wie alt genau weiß ich zwar nicht, aber ich schätze ihn auf 22-23 Jahre ein. Da kann man ja was mit seinem Leben anfangen. Es sind ihm ja keine Grenzen gesetzt. Wenn er BWL studieren will, dann macht er es und wenn nicht, dann halt nicht. Ist doch nichts dabei. Aber Thomas fehlte irgendwie jede Motivation, er schien keine richtigen Ziele zu haben. Und das Eine das er hatte, da ging er nicht richtig ran. Nicht ernst genug. Irgendwann lernt Thomas dann Bender und seine Band kennen und zumindest von seinem Lebensgefühl her geht es etwas bergauf. Wobei ich auf der Tour der Band darüber erstaunt war, wie gewissenlos er sein kann. Er war ziemlich rücksichtslos, wenn es um das ging, was er wollte. Vor allem auch gegenüber seinen Freunden und er hat in dem "Wettkampf" ziemlich unfair gespielt. Das er seine Freunde und Eltern anlügt und mitunter seine Freunde anstiftet mitzumachen, passte mir gar nicht. Ich lege großen Wert auf Ehrlichkeit und kann oftmals einfach nicht verstehen, wieso sich Menschen immer mehr in so einem Netz voller Lügen verstricken. Zwar wirkte Thomas die meiste Zeit eher normal und unsicher, jedoch war er für mich nicht wirklich sympathisch und durch seine Unehrlichkeit und seine sonstige Art, gab es von mir viele Minuspunkte. Bender: Ein junger Musiker, der mit seiner Band erfolgreich werden will. Bender wirkte sehr losgelöst und hat sich nicht wirklich Sorgen um die Zukunft gemacht. Er war einfach so ein lockerer Typ und einer der wenigen Menschen die ich mochte (Inge und Susanne fand ich auch nicht schlecht). Ich fand ihn schon okay, nur war er leider ganz weit vorne dabei, wenn es um Drogen und Alkohol ging. Und nach der Hälfte des Buches hat sich meine Sicht auf ihn geändert. Er war auf einmal nicht mehr nur der lockere Typ. Auf einmal war er ein Macho-Aufreißer und ein sehr aggressiver Kerl. Mir gefiel diese Änderung gar nicht. Er triefte mitunter auf einmal von Arroganz und dachte, dass er alles bekommt was er will. Allerdings gefiel es mir richtig gut, dass er nach dem Gespräch mit Thomas so reagiert hat. Das war von ihm schon richtig cool. Bender war sympathisch, hat es zwar teilweise etwas übertrieben, war aber trotzdem in Ordnung. Nikki: Die Bassistin der "Partnerband". Ein eigentlich nettes Mädchen, dass ihre Waffen gekonnt einsetzt. Sie wusste halt was sie hat und das wurde in dem Buch auch geschildert. Laut den Jungs war sie wieder so eine typische "Sexbombe". Denn (und das ist mir in letzter Zeit oft aufgefallen) perfekte Mädchen sind ja in Büchern schon Standard geworden. Das ist leider ziemlich traurig. Sie war nicht irgendwie unsympathisch oder arrogant, aber trotzdem nicht unbedingt meine beste Freundin. Ich kann jetzt nicht sagen, dass ich Nikki mochte oder nicht. Ich konnte mir da kein richtiges Bild machen. Das klingt zwar blöd, aber ich habe einfach keine richtige Meinung über sie. Andererseits würde ich mich gerne über das ein oder andere ärgern, rational gesehen gibt es aber dafür keinen richtigen Grund. Nikki ist ein bisschen oberflächlich beschrieben (okay, man lernt ja von keinem irgendwie so richtig die Vergangenheit kennen). Ich weiß ehrlich nicht, was ich über sie denken soll. Zitate: "Man muss einfach machen, dann landet man schon irgendwo. Kunst kommt nicht von können, sondern von wollen. " Bender zu Thomas Mein persönlicher Soundtrack: (Halestorm - Love bites) Die "Partnerband" bestand nur aus Mädels. (Ich weiß, dass ist eher Metal) Fazit: Ein Buch, auf das ich mich wirklich gefreut habe, durch das ich mich aber leider ziemlich hindurch quälen musste. Der Protagonist war mir zu unsympathisch, die Geschichte zu langweilig. Erst auf den letzten Seiten, wurde das Buch doch noch etwas spannend. Löblich ist die viele Musik, die trotzdem nie die Oberhand gewonnen hat und der rote Faden, der nicht abhanden kam. Da dieses Buch mir mitunter wirklich schlechte Laune gemacht hat, wollte ich ihm erst ein eher schlechte Punktzahl geben. Das Ende  hat mir dann aber so gut gefallen, dass es noch 3/5 Schmetterlinge bekommt. Vielen Dank an dotbooks für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Der Autor: Der Autor Hauke Herffs wurde 1972 in Bremerhaven geboren, studierte in Göttingen und schrieb für Magazine wie "Vanity Fair" oder "Maxim". Er ist seit 2008 Redakteur bei der Gala und seit 2010 Chefreporter. Mittlerweile lebt er in Hamburg und München. Hauke Herffs spielt als Gitarrist in der Band Drunk Motorcycle Boy und "Querbeat" ist sein erster Roman.

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  • Der Weg ist das Ziel

    Querbeat
    claude20

    claude20

    Thomas studierte BWL weil seine Eltern es gerne wollten, aber das Studium hat er bereits abgebrochen ohne es seinen Eltern zu beichten. Nun jobbt er als Pizzakurier in Göttingen. Dann lernt er eines Abends bei seiner Auslieferungstour Bender und dessen Band The Durdens kennen. Er freundet sich mit dem durchgeknallten Bandleader Bender an. Durch seine neuen Freunde lernt er auch Nikki kennen, die Bassistin einer befreundeten Band. Thomas findet Nikki wirklich sehr hübsch und anziehend.  Als The Durdens auf Tournee in Norddeutschland geht ist Thomas überraschenerweise mit dabei. Thomas hofft auf diesem Trip auf eine Annäherung zu Nikki und The Durdens hoffen auf ihren großen musikalischen Durchbruch. Aber wie es im Leben nun mal ist kommt es manchmal anders als erwartet. Thomas der Held dieses Romans ist eigentlich kein richtiger Held im eigentliche Sinne. Er ist ein Mann mit vielen Problemen, Ängsten aber auch Hoffnungen. Der Autor Hauke Herffs schafft es auf sehr humorvolle Weise das Leben von Thomas zu beleuchten und seine Situation so mitreißend zu beschreiben, dass ich das Buch in einer Nacht durchgelesen habe. In Thomas Situation konnte ich mich sehr gut hineinversetzen. Nicht, dass ich mein Studium geschmissen hätte oder als Pizzalieferant arbeiten musste in meinem bisherigen Leben. Aber ich verstehe die Problematik eines möglichen Scheiterns und die Angst zu versagen sehr gut. Thomas ist noch auf der Suche nach vielen verschiedenen Dingen, dem richtigen Weg und dabei verläuft er sich leider auch ein bisschen. Aber wir wissen ja alle bereits, das der Weg das Ziel ist und auch Umwege zum Glück und zur Erkenntnis führen können. Von der Umsetzung der Geschichte und von dem Schreibstil des Autors bin ich sehr begeistert. Ich kann mir gut vorstellen weitere Bücher des Autors zu lesen. Dieses Geschichte ist locker leicht geschrieben, unterhaltsam bis zum Ende und ich konnte als Leser auch die ein oder andere Weisheit aus dem Text für mich herausziehen. Allen Lesern die gerne einen Blick auf das richtige Leben werfen wollen und Thomas auf seinem Weg folgen wollen, denen kann ich das Buch vorbehaltlos empfehlen. Von mir bekommt das Buch 9 von 10 Punkte.  © claude

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    • 6
    parden

    parden

    28. May 2014 um 22:53