Hauke Trinks Leben im Eis

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Inhaltsangabe zu „Leben im Eis“ von Hauke Trinks

Um das Leben im Eis wirklich zu erforschen, muss man schon in die Nachbarschaft des Nordpols reisen. Also segelte der Physiker mit seinem Boot in den Norden von Spitzbergen, um ein Jahr lang das Leben von kälteliebenden Bakterien zu studieren. Das Schiff wurde zur Wohnung, zur Fluchtburg in der dunklen Polarnacht und zur Forschungsstation für das Projekt mit wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Bedeutung. Von Mai 1999 bis September 2000 war Trinks unterwegs. Sein Tagebuch erzählt von der kräftezehrenden Segeltour in den Norden, vom Überleben im Eis, von seinen beiden Grönländerhunden Svarte und Bjosse, die ihm als Gesellschafter, Eisbärenwächter und Schlittenhunde dienten, vom arktischen Winter und der langen Polarnacht, von der wissenschaftlichen Arbeit im Eis und im Labor auf Deck, von der Einsamkeit und von Selbstzweifeln, von der Beschränkung auf einfachste Lebensbedingungen und von der großen Faszination, die das Leben im Eis auf ihn ausübt.
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