Haylen Beck

 4.3 Sterne bei 27 Bewertungen
Autor von Ohne Spur, Ohne Spur und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Haylen Beck

Unter dem Pseudonym Haylen Beck schreibt der renommierte Kriminalroman-Bestsellerautor Stuart Neville. Ein für den Edgar nominierter Autor, dessen Werke ihm den Los Angeles Times Book Prize eingebracht haben und auf bekannten Bestsellerlisten, wie der New York Times und der LA Times standen. Der 1972 in Armagh/Nordirland, geborene Schriftsteller hat viele Berufe ausprobiert, bis er bei der Autorenschaft das Richtige für sich gefunden hat. Er war Bäcker, Musiker, Komponist, Verkäufer und Hand-Double für einen irischen Schauspieler. Aktuell ist er außerdem ein Mit-Inhaber einer erfolgreichen Multimedia-Design-Firma in Nordirland. Mit "Ohne Spur" hat er an seinen atemberaubend spannenden Werken angeknüpft. Denn Audrey Kinney, die Hauptprotagonistin erlebt, während der Flucht vor ihrem gewalttätigen Ehemann, das Schlimmste für eine Mutter. Ihre Kinder sind spurlos verschwunden und sie wird des Mordes an diese beschuldigt. Niemand scheint ihr zu glauben außer einer Person.

Neue Bücher

Ohne Spur

 (2)
Neu erschienen am 24.09.2018 als Hörbuch bei Der Hörverlag.

Ohne Spur

 (23)
Neu erschienen am 21.09.2018 als Taschenbuch bei dtv Verlagsgesellschaft.

Ohne Spur: Thriller

Neu erschienen am 21.09.2018 als E-Book bei dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG.

Ohne Spur

 (2)
Neu erschienen am 21.09.2018 als Hörbuch bei Der Hörverlag.

Alle Bücher von Haylen Beck

Ohne Spur

Ohne Spur

 (23)
Erschienen am 21.09.2018
Ohne Spur: Thriller

Ohne Spur: Thriller

 (0)
Erschienen am 21.09.2018
Ohne Spur

Ohne Spur

 (2)
Erschienen am 24.09.2018
Ohne Spur

Ohne Spur

 (2)
Erschienen am 21.09.2018

Neue Rezensionen zu Haylen Beck

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Nadininis avatar

Rezension zu "Ohne Spur" von Haylen Beck

Gut für Zwischendurch
Nadininivor 21 Tagen

Das Buch habe ich entdeckt, als der Verlag mir den neuen Newsletter zugesendet hat. Obwohl ich wirklich eher selten Thriller lese, fand ich, dass dieser sich wirklich spannend angehört hat, noch dazu mit einer Thematik, die wieder etwas für mich sein könnte! Wie mir das Buch letztendlich gefallen hat, sage ich euch jetzt!

Audra war mir von Anfang an sympathisch! Man merkt bereits auf den ersten Seiten, wie gehetzt sie ist und wie viel sie bereits durchgemacht haben muss. Mit der Zeit erfährt man als Leser deutlich mehr über sie und ihr bisheriges Leben und obwohl sie nicht immer perfekt gehandelt hat, ist die Sympathie vor allem durch ihren Kampf um ihre Kinder erhalten geblieben. Es war wahnsinnig spannend ihr bisheriges Leben und ihren nun stattfindenden Kampf gegen die Behörden und die Presse zu verfolgen!

Ihre Kinder – Sean und Louise – waren einfach nur goldig! Auch sie haben mich von der ersten bis zur letzten Seite überzeugen können und ich habe ihnen ihr Kindsein, aber auch ihren Mut und ihre Angst voll und ganz abgekauft. Sobald man als Leser erfährt, was ihnen wiederfährt und was mit ihnen gemacht werden soll, war ich unglaublich geschockt und musste einfach wissen, wie es mit ihnen ausgeht!

Zu den wichtigen Charakteren in Bezug auf das Drama, das den Thriller ausmacht, möchte ich jetzt natürlich nicht zu viel sagen. Ich denke, jeder sollte selbst erleben, was die Geschichte zu bieten hat und wenn euch der Klappentext anspricht, werdet ihr das Buch sicher auch mögen. Was ich sagen kann ist, dass die Charaktere allesamt wirklich gut ausgearbeitet und gestaltet worden sind, man ihnen ihre Handlungen und Eigenarten abkauft und sie am Ende alle durchschauen kann.

Die Einzigen, die ich jetzt noch erwähnen möchte sind Mitchell und Danny, da ich beide Charaktere spannend zu beobachten fand und sie einen nicht unerheblichen Teil der Geschichte ausgemacht haben. Um auch hier nichts vorwegzunehmen, werde ich aber auch zu ihnen nichts verraten 

Was mir etwas gefehlt hat war tatsächlich Vielschichtigkeit, denn wie bereits gesagt habe ich das Gefühl, dass man sie bereits beim ersten Aufeinandertreffen durchschauen kann und weiß, wer sie sind. Das nimmt dem Ganzen einen Teil der Spannung. Dennoch waren die Charaktere gut ausgearbeitet, das Setting überzeugend und die Story immer wieder spannend, wenn sie mich auch nicht durchgehend geflasht hat.

 

Fazit:

Ich mochte diesen Thriller wirklich gern und er hat mir eine nette Abwechslung zu den Genres geboten, die ich sonst lese. Diejenigen unter euch, die der Klappentext anspricht, werden das Buch sicher mögen, allerdings empfand ich die Geschichte nicht als wahnsinnig spannend, sondern vielmehr als gute Unterhaltung für Zwischendurch und darüber hinaus als Aufklärung für so viel mehr da draußen als einfache Entführung. Tatsächlich ist allein der Gedanke erschreckend und gerade deswegen fand ich die Geschichte auch so interessant, zumal der Wille der Protagonistin und die Charakterzüge der Charaktere zu 100% beim Leser ankamen. Von mir gibt es deshalb 3,5 Federn für diese Geschichte und ein großes Dankeschön an den Verlag!

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MissRichardParkers avatar

Rezension zu "Ohne Spur" von Haylen Beck

Rasanter Thriller
MissRichardParkervor einem Monat

Audra Kinney ist mit ihren beiden Kindern quer durchs ganze Land unterwegs, auf der Flucht vor Ihrem Ehemann. Fast hat Sie Ihr Ziel schon erreicht, als sie von der Polizei angehalten wird. Im Kofferraum findet der Polizist ein Päckchen Marihuana und wird verhaftet. Ihre Kinder sieht sie danach nicht mehr. Als Sie verzweifelt nach den beiden fragt, behauptet der Sheriff, dass Sie alleine im Auto gewesen sei. Für Audra beginnt ein unglaublicher Albtraum!

Was für ein rasanter Thriller...! Das Thema ist ganz klar keine leichte Kost, aber der Autor versteht es, ohne viel Details dennoch alles erträglich zu halten. Die Spannung war von Anfang an sehr hoch und auch wenn schon sehr bald klar wird um was es geht, ist man gekonnt immer wieder voller Spannung und Aufregung mit dabei.
Der Sprecher war super, er konnte die verschiedenen Charaktere sehr gut hervorheben und mich vollends mitreissen.

Ein Hörbuch dass welches einige spannende Stunden garantiert! Hörenswert!

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MiGus avatar

Rezension zu "Ohne Spur" von Haylen Beck

Ein guter atmosphärischer Thriller
MiGuvor einem Monat

Zum Inhalt
Audra und ihre Kinder sind im Auto Richtung San Diego vor ihrem Ehemann auf der Flucht.
Doch mitten in der Wüste von Arizona hält sie der Sheriff an und findet in ihrem Wagen ein Päckchen Marihuana, dass Audra noch nie gesehen hat.
Sie wird verhaftet und plötzlich sind ihre Kinder verschwunden!
Der Sheriff behauptet sie hätte keine Kinder dabei gehabt und Audra wird von aller Welt für eine Kindsmörderin gehalten …

Meinung
Es handelt sich hier um eine gekürte Lesung und das Debüt von Haylen Beck, ein Pseudonym für den Krimiautor Stuart Neville.
Der Einstieg in diesen Thriller beginnt schon sehr spannend und mysteriös, da der Leser und Zuhörer gleich die Flucht beziehungsweise Audras Verhaftung und das Verschwinden der Kinder erlebt.
Audra ist verzweifelt, niemand glaubt ihr und auch sie selbst beginnt, an ihrem Verstand zu zweifeln.
Die Geschichte besitzt mehrere Erzählstränge und wechselt so zwischen Spannung und etwas ruhigeren Szenen hin und her.
Es gibt immer wieder Erinnerungen an Audras Vergangenheit, die erklären, wie es zu Audras Flucht kam.
Auch überraschenden Wendungen und falschen Fährten werden genügend geboten und sorgen dafür, dass man aufgestellte Theorien wieder über den Haufen schmeißt.
Da der Thriller dadurch eine gewisse Länge besitzt, bietet er auch etwas Tiefe im Aufbau der Handlung und auch den Charakteren.
Denn vor allem die Zeichnung der Charaktere ist gelungen.
Audra, die Hauptfigur, die weiß Gott kein Kind von Traurigkeit ist, ist so richtig authentisch dargestellt.
Sie ist in ihrer Wut und Verzweiflung unberechenbar und man weiß im Grunde genommen nie, ob und was man ihr glauben kann und sollte.
Um jetzt nicht zu viel von der Story zu verraten, werde ich nicht auf weitere Figuren eingehen aber so viel sein gesagt:
An Bösartigkeit und Dramatik hat Haylen Beck hier nicht gespart!
Der Thriller bietet ein bisschen Action und verläuft aber verhältnismäßig recht unblutig.
Von Anfang bis Ende sorgte eine unterschwellige spürbare und bedrohliche Atmosphäre dafür, dass mich die Handlung so richtig in ihren Bann ziehen konnte.
Verstärkt wird diese Stimmung durch Shenja Lacher, der in einem sehr ruhigen aber intensiven Ton, die Geschichte vorliest.
Ihm gelingt es, die Bedrohung spürbar zu verkörpern und die Spannung in der Handlung, noch um einiges zu steigern.
Teilweise wurde es echt gruselig ihm zuzuhören – im positiven Sinne gemeint!
Ein bisschen enttäuscht hat mich ehrlich gesagt der Schluss.
Dieser war mir etwas zu schnell und zu einfach gelöst und blieb mir in einer Hinsicht zu offen.

Fazit
„Ohne Spur“ ist ein guter und atmosphärischer Thriller, der mit wenig Action auskommt.
Seine Stärke liegt meiner Meinung nach definitiv in der Bösartigkeit der Hintergrundstory und der perfekten Betonung durch Shenja Lacher.



 

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