Hazel Gaynor

 4.2 Sterne bei 23 Bewertungen

Lebenslauf von Hazel Gaynor

Geschichten zum Niederknien: Die Autorin Hazel Gaynor wurde in England geboren. Schon mit ihrem Debüt – The Girl Who Came Home – wurde sie zur Bestselling Autorin. 2012 gewann sie den Cecil Day Lewis Award für Nachwuchsautoren und wurde 2015 vom Library Journal als eine der zehn besten neuen Autorinnen ausgewählt. Durch zahlreiche Übersetzungen wurde die Autorin auch international bekannt.

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Noch bevor das Jahr zu Ende ist

 (6)
Neu erschienen am 19.11.2018 als Taschenbuch bei Blanvalet.

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Rezension zu "Noch bevor das Jahr zu Ende ist" von Hazel Gaynor

Wie aus Freundschaft Liebe wird, Geschichte um die Zeit des 1. Weltkrieges
Claudia107vor 5 Tagen

Klappentext:
" Der Krieg riss sie auseinander – doch manchmal ist die Liebe stärker als das Schicksal …

August 1914. Als Evie Elliott sich von ihrem Bruder Will und dessen bestem Freund Thomas Harding verabschiedet, die von London zur Front aufbrechen, ahnt niemand, dass die Schrecken des Krieges Jahre andauern werden. Während all dieser Zeit teilen Evie und Thomas ihre größten Ängste und Hoffnungen miteinander und kommen sich so immer näher. Das Schicksal scheint jedoch andere Pläne für sie zu haben … 

Weihnachten 1968. Im Gepäck ein Bündel Briefe, die für ihn sehr wertvoll sind, reist Thomas Harding nach Paris, um die Geister der Vergangenheit endlich zur Ruhe zu betten. Doch ein letzter Brief wartet noch auf ihn."

Dieser Roman hat mir ziemlich gut gefallen, er ist in Briefen verfasst, hauptsächlich von den Protagonisten Evie und Thomas, aber es sind auch Briefe von den Nebenprotagonisten dabei. Anfangs sind alle noch recht euphorisch wegen des Krieges und denken, noch bevor das Jahr zu Ende ist sind wir wieder zusammen und können Weihnachten zusammen feiern. Aber leider kommt es dann ganz anders und die Hauptdarsteller erfahren viel Leid. Die Briefe zwischen Evie und Thomas geben den Beiden Halt, sie sind immer füreinander da und ihre Beziehung wird dadurch intensiver.

Es sind auch Handlungsstränge aus dem Jahr 1968 dabei, diese nicht in Briefen verfasst sind und immer nur kurz zwischen den Briefen eingeschoben sind.

Durch die Briefe sind die Abschnitte relativ kurz, was mir sehr gut gefiel. Auch die Hauptdarsteller Evie und Thomas sind sehr sympathisch dargestellt und man merkt ihnen die zunehmende Auszehrung des Krieges an.

Fazit: Dieser Roman konnte mich begeistern. Ich habe bisher wenig aus der Zeit des 1. Weltkrieges gelesen und daher fand ich das alles sehr interessant. Allerdings hätte ich gerne mehr über die Zeit zwischen 1918 und 1968 über Evie und Thomas erfahren, das hat mir etwas gefehlt. Aber ansonsten kann ich dieses Buch durchaus empfehlen.

Erwähnenswert und auch absolut faszinierend finde ich, dass dieses Buch von 2 Autorinnen geschrieben wurde, die auf 2 verschiedenen Kontinente leben und das Buch im Wechsel in E-Mails verfasst haben.

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Rezension zu "Noch bevor das Jahr zu Ende ist" von Hazel Gaynor

Liebe im Krieg und noch viel mehr
Helen13vor 7 Tagen

 

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Rezension zu "Noch bevor das Jahr zu Ende ist" von Hazel Gaynor

Noch bevor das Jahr zu Ende ist - Hazel Gaynor, Heather Webb
readingmiavor 15 Tagen

Der Schreibstil ist locker, aber auch sehr formell. Ich habe leider ziemlich lange gebraucht um in die Geschichte hinein zu kommen. Das Buch ist in Briefform verfasst. Die Briefe werden von vielen verschiedenen Charakteren verschickt, hauptsächlich aber von Evie Elliott und Thomas Harding. Den Schreibstil fand ich etwas zu formell, dadurch konnte ich die Emotionen in diesem Buch nicht fühlen. Außerdem hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin noch mehr ins Detail geht und ausführlicher alles beschreibt.

Die Charaktere haben mir gut gefallen. Evie ist eine sehr starke Frau, die gerne selbst in den Krieg ziehen würde, um ihr Land zu verteidigen. Sie ist sehr modern und setzt sich für Frauen ein. Außerdem möchte sie etwas zum Krieg beitragen und versucht, so viel es geht, zu helfen. Im Laufe der Geschichte merkt man deutlich wie sie reifer wird und ihre Lebenserfahrung wächst. Thomas ist auch ein starker Charakter. Er wird im laufe der Geschichte immer wieder mit schlimmen Schicksalsschlägen konfrontiert, bleibt aber dennoch stark.

Die Handlung war süß und die Thematik mit dem 1. Weltkrieg fand ich sehr interessant. Leider, fand ich die Handlung an manchen stellen etwas zu schleppend. Außerdem konnte ich die Emotionen der Charaktere leider nicht so sehr spüren. Das Ende war okay, dennoch hatte ich das Gefühl das zu viele Fragen offen blieben.

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