Hazel Nut , Joëlle Tourlonias Einhörnchen

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Inhaltsangabe zu „Einhörnchen“ von Hazel Nut

Eichhörnchen ist kleiner als seine Geschwister und wird deshalb dauernd gehänselt. Da beschließt es, vom Baum herunterzuklettern, herauszufinden, ob es ihm bei anderen Tieren nicht besser gehen wird. Es muss viele Abenteuer bestehen, bis es zu seiner Familie zurückkehrt: Und zwar als der gefeierte Held Einhörnchen! Nachdem Eichhörnchen seinen Heimatbaum verlassen hat, freundet es sich nacheinander mit den Kaninchenkindern, mit einer Entenfamilie, den Amseln und mit einem Rehbock an. Jedesmal muss Eichhörnchen feststellen, dass es für ein Leben, wie es die anderen Tiere führen, nicht gemacht ist. Zum Schluss hat Eichhörnchen Heimweh und ängstigt sich, ganz allein in der dunklen Nacht. Da erinnert es sich an das alte abgeworfene Horn, das der Rehbock ihm geschenkt hat. Und dank dieses Horns, und weil es wirklich mutig ist, wird Eichhörnchen zu Einhörnchen und erwirbt sich den Respekt aller anderen Tiere. Ein Buch von der Lust, die Welt zu erkunden, und der Sehnsucht nach Geborgenheit.

Sehr schön illustriert und eine schöne Geschichte!

— DiewirklichwichtigenDinge
DiewirklichwichtigenDinge

Ein wirklich süßes, aber recht langes Bilderbuch. Genug Zeit einplanen! Mit Bildern von meiner Lieblingsillustratorin J. Tourlonias. :D

— MrsSchoenert
MrsSchoenert

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    Einhörnchen
    DiewirklichwichtigenDinge

    DiewirklichwichtigenDinge

    25. June 2017 um 17:13

    Das Buch macht Mut. Die Geschichte handelt von dem schwächlichen, kleinen Eichhörnchen, das sich bei seiner Familie unverstanden und fehl am Platze fühlt. Es hat den Eindruck, dass andere Tiere viel mehr Spaß haben und ein viel besseres Leben leben. Also versucht es, bei den Kaninchen, den Enten, den Amseln und dem Rehbock Unterschlupf zu finden. Dabei stellt es fest, dass auch dort das Leben nicht so einfach ist und ein Eichhörnchen z. B. nicht schwimmen kann und darum  nicht bei den Enten leben kann. Der Rehbock schenkt dem kleinen Eichhörnchen sein Horn, das er soeben abgeworfen hat. Als das kleine Eichhörnchen sich dieses Horn auf die Stirn klebt, haben plötzlich alle Tiere Respekt und Angst vor ihm. Davon wird es viel mutiger und traut sich sogar, sich dem Marder in den Weg zustellen, um seine Geschwister zu retten. Am Ende will es aber eigentlich nur wieder bei seiner Familie sein. Die Autorin Der Name Hazel Nut lässt vermuten, dass es sich um ein Pseudonym handelt. Und dem ist so. Die Schriftstellerin lebt in Schottland und hat unter verschiedenen Pseudonymen Bücher für Kinder und Erwachsene geschrieben. Die Illustrationen sind von Joëlle Tourlonias. Meine Meinung: Wir sind auf dieses Buch aufmerksam geworden, weil mein Großer das Wort "Eichhörnchen" immer falsch ausgesprochen hat und das Tier eben "Einhörnchen" genannt hat. Gesucht - Gefunden - Bestellt. Die Bücher vom Verlag Jacoby Stuart sind außergewöhnlich und absolut empfehlenswert. Ich habe ja bereits hier von "Der Grünling" berichtet. Das Buch ist wunderschön illustriert. Die kleinen Eichhörnchen sind herzallerliebst. Man möchte das kleine, schüchterne Eichhörnchen gern in den Arm nehmen und beschützen. Die Geschichte macht Kindern Mut. Auch wenn sie sich manchmal gar nicht mutig fühlen und gehänselt werden, sehen sie hier, dass die eigentlich den Mut in sich tragen. Und sie erfahren, dass es gar nicht schlimm ist, wenn man gern bei Mama ist. "Mamakind" muss nämlich gar kein Schimpfwort sein. Ich finde das Buch sehr schön und kann es sehr empfehlen.

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  • Rezension zu "Einhörnchen" von Hazel Nut

    Einhörnchen
    _ann_

    _ann_

    29. May 2012 um 11:40

    Die Eichhörnchenfamilie ist groß und so hat das Kleinste in der Kinderschar viele größere Geschwister. Das Kleine mag nicht so gerne Klettern und Toben, sondern ist am liebsten bei seiner Mama. Die anderen Eichhörnchenkinder ärgern ihn deswegen und nennen ihn nur "Mamakind". Eines Tages aber klettert das kleinste Eichhörnchen dann doch vom Baum hinab in den Wald. Das Abenteuer beginnt: Das Eichhörnchen macht sich auf die Suche nach einer Familie zu der es besser passt. Aber das Kleine kann weder gut schwimmen, noch hat es Lust sich vor gefährlichen Hunden zu verstecken... Am Ende überrascht das Eichhörnchen seine ganze Familie und wirkt auf einmal gar nicht mehr so schüchtern und klein. Aber wieso nennen es jetzt eigentlich alle Einhörnchen?

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