Heather Brewer Vladimir Tod beisst sich durch

(33)

Lovelybooks Bewertung

  • 34 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 16 Rezensionen
(11)
(19)
(3)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Vladimir Tod beisst sich durch“ von Heather Brewer

Der Reporter der Schülerzeitung klebt wie ein Blutegel an ihm. Nachhilfeunterricht bekommt er vom Meister in den Vampirischen Künsten. Und sein bester Freund verfolgt ihn mit einem Pflock! Klingt schräg? Willkommen im Leben von Vladimir Tod, Halbvampir! "Vladimir Tod beisst sich durch" ist der zweite Band der Vladimir Tod-Pentalogie. Der Titel des ersten Bandes lautet "Vladimir Tod hat Blut geleckt".

Es wird an den Fähigkeiten gefeilt

— Moorteufel

Stöbern in Jugendbücher

Palast der Finsternis

Spannend und gruselig, nicht nur für Jugendliche

buchernarr

Immer diese Herzscheiße

Schönes Jugendbuch, das ein wichtiges Thema anspricht.

Littlemiss_lissie

Ewig - Wenn Liebe entflammt

In einigen Dingen durchaus vorhersehbar

Sternennebel

Wir fliegen, wenn wir fallen

ein ewiges hin und her

Chuckster

Die Chroniken der Verbliebenen - Die Gabe der Auserwählten

Schwächster Band der Reihe aufgrund der Splittung des Verlages. Einfach zu wenig Inhalt für zu viel Geld. Wirklich schade!

Lenneth88

Chosen - Das Erwachen

Eine absolut lesenswerte, in beiderlei Hinsicht fantastische Dilogie, die Jugendbuchfans gelesen haben sollten!

101Elena101

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ist er die Legende?

    Vladimir Tod beisst sich durch

    Moorteufel

    02. August 2016 um 18:08

    Vladimir ist sich nicht sicher ob er die große Legende,der Pravus ist von dem alle reden und es von ihm vermuten.Und er ahnt das sein Onkel Otis mehr weiß als er preisgeben mag.Vladimir wird von einen Guten freund von Otis ,unterrichtet,sodaß seine Fähigkeiten weiter entwickelt werden.Aber er hat auch mit nervigen Mitschülern seine Probleme,besonders einer will beweisen,das Vlad jemand anderes ist ,als er sich ausgibt.Und dann soll sich da noch ein Vampirjäger rumtreiben,und hat er es wirklich auf Vald abgesehen,und nicht auf einen anderen?Flott und locker geht es auch in diesen Teilvoran,aber einige spannenden Stellen hat es zu bieten.

    Mehr
  • Vladimir Tod zum Zweiten!

    Vladimir Tod beisst sich durch

    Rieke93

    Inhalt: Der Reporter der Schülerzeitung klebt wie ein Blutegel an ihm. Nachhilfeunterricht bekommt er vom Meister in den Vampirischen Künsten. Und sein bester Freund verfolgt ihn mit einem Pflock! Klingt schräg? Willkommen im Leben von Vladimir Tod, Halbvampir! Meine Meinung: Zunächst danke ich Tanja (joleta) für die liebe Leihgabe! Die Reihe ist wirklich sehr unterhaltsam und zeigen das typische Leben eines Teenagers. Naja ganz normal ist Vladimir ja nicht, somit ist der Alltag des Halbvampirs nur für ihn normal. Vampirkünste lernen, sein Geheimnis vor den Menschen bewahren und dann kommt da auch noch ein Vampirjäger daher. Also gut, nicht alles ist normal, aber ich muss sagen, dass es trotz des einfachen Schreibstiles ein schönes und vor allem spannendes Buch. Alles in allem ist es wirklich ein nettes Jugendbuch, was mir den Tag ein wenig versüßt hat. Ich freu mich schon auf die 3 noch kommenden Bände. Fazit: Schöne Reihe und ich kann sie nur empfehlen. Viel Spaß beim Lesen! Reihenfolge: Vladimir Tod... 1. Hat Blut geleckt 2. Beißt sich durch 3. Hängt todsicher ab 4. Kämpft verbissen 5. Ist ganz schön untot

    Mehr
    • 2

    parden

    06. January 2015 um 06:39
  • Buchtitel als Ansporn für den Leser?

    Vladimir Tod beisst sich durch

    joleta

    26. February 2014 um 00:16

    Inhalt: Der Halbvampir Vladimir Tod kommt ins erste Jahr der Bathory Highschool, wo seine Identität gleich aufzufliegen droht, denn Eddie Poe, ein Mitschüler der für die Schülerzeitung arbeitet, stellt ihm heimlich nach und macht sogar ein Foto... Immer darauf bedacht, seine Fähigkeiten weiter zu entwickeln, wird er von seinem Onkel Otis in den Ferien für eine Woche nach Sibirien eingeladen, wo er von einem früheren Freund seines verstorbenen Vaters unterrichtet werden soll. Und dann ist da auch noch ein Vampirjäger, der in Bathory nach ihm sucht... Ich meine dazu: Auch der zweite Teil verspricht in meinen Augen Spannung, die nicht so recht ausgearbeitet ist, doch finde ich dieses Buch einen Tacken besser, als den ersten Band. Vielleicht allerdings auch, weil einem die Protagonisten jetzt bekannt sind... Der Schreibstil der Autorin bleibt nach wie vor flüssig. Der Einstieg ins zweite Buch ist so, daß man sofort mittendrin und dabei ist. Ein Vampirjäger in der Stadt, ein Foto vom schwebenden Vladimir in der Schülerzeitung, sein Schwarm Meredith, die nur darauf wartet, daß Vladimir sich mal bei ihr meldet... Vladimir lernt etwas über Gedankenlesen und Gedankenkontolle... Das alles bietet so viel Potential für eine richtig spannende Geschichte, wird aber leider ein wenig zu oberflächlich abgehandelt, wie ich meine und so bleibt es eben einfach nur eine etwas spannende Geschichte, eigentlich schade... Super finde ich, wie die Autorin es immer wieder schafft, mich mit ihren Assoziationen zum Schmunzeln zu bringen. So finde ich es klasse, die Heimatstadt von Vladimir Bathory zu nennen und den Schreiberling für die Schülerzeitung Eddie Poe... Dennoch habe ich mich tapfer durchgebissen und will mich an den nächsten Teil wagen, die Neugier siegt.

    Mehr
  • Rezension zu "Vladimir Tod beisst sich durch" von Heather Brewer

    Vladimir Tod beisst sich durch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. May 2012 um 12:55

    Klappentext: Der Reporter der Schülerzeitung klebt wie ein Blutegel an ihm. Nachhilfe bekommt er vom Meister in den Vampirischen Künsten. Und sein bester Freund verfolgt ihn mit einem Pflock! Klingt schräg? Willkommen im Leben von Vladimir Tod, Halbvampir! Zusammenfassung und Meinung: Im zweiten Teil der Geschichte um Vladimir Tod finden wir uns zu Beginn des neuen Schuljahrs wieder. Der Halbvampir und sein Lakai und bester Freund Henry treten gemeinsam ihr erstes Jahr an der Highschool an. Doch viel hat sich für Vlad nicht verändert: er ist immer noch der Spielball der Rüpel Bill und Tom und auch die Beziehung zur heißgeliebten Meredith ist ausbaufähig. Vladimir wirkt nach den Ereignissen aus Teil eins aber durchaus ein bisschen reifer. Bald wird klar, dass auch dieses Schuljahr einige Überraschungen für Vlad bereithält. Oder warum sollte ihn sein Onkel Otis in seinen Briefen sonst so energisch darauf hinweisen, auf der Hut vor einem gemeinen Vampirjäger zu sein? Auch im zweiten Buch der Reihe um den Halbvampir wurde ich positiv überrascht. Da es schon eine Weile her war, dass ich Teil eins gelesen habe, dachte ich, dass es vielleicht schwer sein könnte, wieder in die Geschichte zu finden. Hier hat die Autorin es aber geschickt und in knapper Form geschafft, eine Zusammenfassung der Ereignisse einzubinden und den Übergang der Bücher zu erleichtern. So werden auch Leser zurechtkommen, die den ersten Band nicht gelesen haben. Die Geschichte wird wieder chronologisch erzählt, was ich sehr lobenswert finde, da das Lesen und Verstehen wahrscheinlich vor allem jungen Menschen erleichtert wird. Die Einarbeitung der beiden neuen Nebenfiguren, dem betagten Vampir Vikas und dem Cousin von Henry namens Joss finde ich sehr authentisch und damit gelungen. Neben den Äußerlichkeiten hat es mich auch sehr gefreut, dass es inhaltlich einen großen Fortschritt in der Geschichte gab. So erfahren wir endlich mehr über Vlads verstorbene Eltern und über das Leben der Vampire und ihre Regeln und Gesetze, an die sie sich mehr oder weniger halten. Fazit: „Vladimir Tod beißt sich durch“ ist der zweite Teil einer Buchreihe die mir sehr ans Herz gewachsen ist. Ich werde im Anschluss den dritten Band lesen und hoffe auf eine genauso spannende und ereignisreiche Fortsetzung der Geschichte. Das Buch „Vladimir Tod beißt sich durch“ erhält von mir 4 von 5 Punkten mit Tendenz nach oben!!

    Mehr
  • Rezension zu "Vladimir Tod beisst sich durch" von Heather Brewer

    Vladimir Tod beisst sich durch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. April 2012 um 18:41

    Klappentext: Der Reporter der Schülerzeitung klebt wie ein Blutegel an ihm. Nachhilfe bekommt er vom Meister in den Vampirischen Künsten. Und sein bester Freund verfolgt ihn mit einem Pflock! Klingt schräg? Willkommen im Leben von Vladimir Tod, Halbvampir! Zusammenfassung und Meinung: Im zweiten Teil der Geschichte um Vladimir Tod finden wir uns zu Beginn des neuen Schuljahrs wieder. Der Halbvampir und sein Lakai und bester Freund Henry treten gemeinsam ihr erstes Jahr an der Highschool an. Doch viel hat sich für Vlad nicht verändert: er ist immer noch der Spielball der Rüpel Bill und Tom und auch die Beziehung zur heißgeliebten Meredith ist ausbaufähig. Vladimir wirkt nach den Ereignissen aus Teil eins aber durchaus ein bisschen reifer. Bald wird klar, dass auch dieses Schuljahr einige Überraschungen für Vlad bereithält. Oder warum sollte ihn sein Onkel Otis in seinen Briefen sonst so energisch darauf hinweisen, auf der Hut vor einem gemeinen Vampirjäger zu sein? Auch im zweiten Buch der Reihe um den Halbvampir wurde ich positiv überrascht. Da es schon eine Weile her war, dass ich Teil eins gelesen habe, dachte ich, dass es vielleicht schwer sein könnte, wieder in die Geschichte zu finden. Hier hat die Autorin es aber geschickt und in knapper Form geschafft, eine Zusammenfassung der Ereignisse einzubinden und den Übergang der Bücher zu erleichtern. So werden auch Leser zurechtkommen, die den ersten Band nicht gelesen haben. Die Geschichte wird wieder chronologisch erzählt, was ich sehr lobenswert finde, da das Lesen und Verstehen wahrscheinlich vor allem jungen Menschen erleichtert wird. Die Einarbeitung der beiden neuen Nebenfiguren, dem betagten Vampir Vikas und dem Cousin von Henry namens Joss finde ich sehr authentisch und damit gelungen. Neben den Äußerlichkeiten hat es mich auch sehr gefreut, dass es inhaltlich einen großen Fortschritt in der Geschichte gab. So erfahren wir endlich mehr über Vlads verstorbene Eltern und über das Leben der Vampire und ihre Regeln und Gesetze, an die sie sich mehr oder weniger halten. Fazit: „Vladimir Tod beißt sich durch“ ist der zweite Teil einer Buchreihe die mir sehr ans Herz gewachsen ist. Ich werde im Anschluss den dritten Band lesen und hoffe auf eine genauso spannende und ereignisreiche Fortsetzung der Geschichte. Das Buch „Vladimir Tod beißt sich durch“ erhält von mir 4 von 5 Sternen mit Tendenz nach oben!!

    Mehr
  • Rezension zu "Vladimir Tod beisst sich durch" von Heather Brewer

    Vladimir Tod beisst sich durch

    stephanie_bauerfeind

    08. December 2011 um 18:28

    Wie schon im ersten Band konnten mich der so menschliche Halbvampir und seine Begleiter auch in "Vladimir Tod beißt sich durch" begeistern. Vladimir kämpft gegen seine Schüchternheit, gegen vampirische Feinde, gegen seinen Freund, gegen seine Trauer, gegen seine Angst, gegen seine Erzfeinde und um Worte die er der Angebeteten sagen könnte. Alles in allem ist der zweite Band etwas düsterer, etwas spannender und hat etwas weniger Situationskomik zu bieten.

    Mehr
  • Rezension zu "Vladimir Tod beisst sich durch" von Heather Brewer

    Vladimir Tod beisst sich durch

    Schattenkaempferin

    25. August 2011 um 08:36

    Gerade erst hat Vladimir den Bösewicht D’Ablo erledigt, kommen schon neue Probleme auf ihn zu – die Highschool mit all ihren Schülern, Lehrern und Partys. Meredith nimmt ihn endlich wahr, die Schul-”Kings” lassen ihn weiterhin nicht in Ruhe, der unscheinbare Schulreporter scheint um jeden Preis sein Geheimnis lüften zu wollen und seit neuestem treibt sich ein Vampirjäger in der Stadt rum, der es natürlich auf Vladimir abgesehen hat. Zum Glück sind da noch Henry und dessen Cousin Joss, der an die Schule gewechselt ist, ebenfalls unterstützend an seiner Seite hat Vlad noch immer seine “Tante” Nelly und seinen Onkel, auch wenn der Kontakt zu Letzterem eher sporadisch ist, da dieser sich auf der Flucht vor dem Rat befindet und untergetaucht ist. Lediglich per Brief kann Vlad sich mit ihm austauschen, bis Otis schließlich eines Nachmittags überraschend vor der Tür steht und Vlad mit auf eine Reise nehmen möchte. Es geht ins kalte Sibirien, wo Vladimir einen alten Freund seines Vaters kennen lernt und von ihm unterrichtet wird. Vikas ist ein alter Meister in den Vampirischen Künsten und in seiner Gemeinde sind Otis und Vlad sicher vor dem Vampir-Rat, der beiden noch immer auf den Fersen ist und sie von der Erdoberfläche tilgen will. Doch Vikas sieht in Vlad viel mehr als nur den Sohn eines alten Freundes, er erkennt in dem “kleinen Teufel”, wie er Vlad liebevoll nennt, die Erfüllung einer großen Prophezeiung. So hört Vlad nicht nur Geschichten über seinen Vater, sondern erfährt auch mehr über den sogenannten Pravus und seine Bestimmung. Aber natürlich ist das noch längst nicht das ganze Abenteuer, dem sich Vladimir Tod im zweiten Band stellen muss. Das überraschende Auftauchen eines alten Bekannten bringt eine angenehm lesbare Wendung und dadurch auch etwas Spannung in das ansonsten eher vor sich hin plätschernde Geschehen – viel mehr soll an dieser Stelle jedoch nicht verraten werden. Trotz der kurzen Zeitspanne zwischen beiden Bänden bekommt man als Leser den Eindruck vermittelt, dass Vladimir sich enorm weiterentwickelt hat. Er ist an seinen Aufgaben gewachsen und wirkt um einiges erwachsener, hat dabei jedoch seine jugendliche Naivität und forsche Zunge nicht verloren. Diese Mischung macht ihn zu einem immer sympathischeren Charakter, den zu begleiten mit jeder Seite mehr Spaß macht. Auch die neuen Charaktere, die ihren Platz in Vlads Universum finden, finden direkt ihren Weg ins Leserherz und man hofft, dass sie auch in den Folgebänden weiterhin ihre Rollen übernehmen dürfen und ihren Platz finden. Auch die Welt Elysias darf gern mehr Platz in den Erzählungen finden, auch wenn Vlad dafür relativ langweilige Geschichtsstunden über sich ergehen lassen muss, denn für den Leser ist es äußerst spannend zu erfahren, woher Vlad wirklich stammt und wo seine Wurzeln liegen. Mit weiterhin viel Humor und flapsigen Sprüchen, aber auch mit lehrenden und nicht mehr ganz unheiklen Situationen schickt Heather Brewer ihren (und unseren) Helden wieder aufs Spielfeld und knüpft nahtlos an den Erfolg des Vorgängers an. Kleine Schwachpunkte wurden ausgemerzt und insgesamt ein wenig ernsthafter in Inhalt und Umsetzung kann der zweite Band noch mehr überzeugen – wenn diese Steigerung beibehalten wird, freut man sich immer mehr auf die folgenden Abenteuer, denen Vlad und seine Freunde sich stellen dürfen. Auch optisch macht Vladimir Tod beißt sich durch wieder einiges her – schlicht in Spotlack passt es zum Vorgänger, weicht lediglich farblich ab. Wieder sind die Kapitelanfänge weiß auf schwarzem Papier gedruckt, was nicht nur eine willkommene Abwechslung für die Augen ist, sondern auch eine interessante und zur Düsternis normaler Vampirgeschichten passende Gestaltungsidee. Fazit: Das zweite Abenteuer vom jungen Halbvampir schließt fast nahtlos an den ersten Band an und wird der Erwartungshaltung vollkommen gerecht. Neue Charaktere und nicht nur unvorhersehbare Wendungen machen auch Vladimir Tod beißt sich durch zu einem unterhaltsamen, etwas anderen Vampir-Abenteuer, auf dessen Nachfolger man sich schon jetzt diebisch freuen darf. Wertung: Handlung: 4/5 Charaktere: 4,5/5 Lesespaß: 4/5 Preis/Leistung: 4/5

    Mehr
  • Rezension zu "Vladimir Tod beisst sich durch" von Heather Brewer

    Vladimir Tod beisst sich durch

    Ani

    29. June 2011 um 14:23

    Der Halbvampir Vladimir Tod versucht noch immer ein ganz normales Leben zu führen. Nur wenige kennen sein Geheimnis. Doch nun ist ihm Eddie Poe, der Reporter der Schülerzeitung, gefährlich nahe gekommen. Er ahnt, dass Vlad ein dunkles Geheimnis hütet und deshalb setzt er alles daran, es zu enthüllen. Ausgerechnet jetzt ist ein Vampirjäger in der Stadt, der es kaum erwarten kann einen Vampir mit dem Pflock zur Strecke zu bringen. Vlad muss also besonders aufmerksam sein, um nicht in Gefahr zu geraten. Doch das ist leider momentan gar nicht so einfach. Denn Vlad schwärmt noch immer für Meredith und der verpatzte Kuss vom Abschlussfest geht ihm nicht mehr aus dem Sinn. Außerdem steht noch Nachhilfeunterricht der besonderen Art an, denn Vlad fliegt mit seinem Onkel nach Sibirien, um dort die Vampirischen Künste zu erlernen. Können seine neuen Kenntnisse ihm dabei helfen den Jäger und den viel zu neugierigen Schulreporter abzuschütteln? Meine Meinung Nach "Vladimir hat Blut geleckt" ist dieser Band der zweite Teil einer Jugendbuchreihe um den Halbvampir Vladimir Tod. Vlad schwärmt zwar immer noch für Meredith, doch eine romantische Vampirgeschichte braucht man, genau wie im ersten Teil, nicht zu befürchten. Deshalb ist diese Serie sowohl für Mädchen als auch für Jungs geeignet. Denn nur die Kleinigkeit, dass Vlad ein Halbvampir ist, unterscheidet ihn von den anderen Teenagern. Auch in diesem Band muss er sich mit normalen Teenagerproblemen, wie z.B. nervenden Erziehungsberechtigten oder unausstehlichen Schulkameraden herumplagen. Dazu kommt noch ein gefährlicher Vampirjäger und ein herumschnüffelnder Schulreporter. Vlad hat es also nicht gerade leicht und deshalb hält auch dieser Teil Action und Spannung bereit. Der Schreibstil ist gewohnt locker angenehm lesbar. Dadurch gelingt der erneute Einstieg in Vladimirs Welt mühelos. Da es kurze Rückblicke in den ersten Teil gibt, kann man dem Geschehen auch gut folgen, wenn man den Auftaktband nicht gelesen hat. Zum besseren Verständnis der gesamten Handlung und der Weiterentwicklung der Charaktere empfiehlt sich allerdings die Einhaltung der Reihenfolge. Vlad wirkt in diesem Teil etwas ernster und reifer. Dadurch bleibt leider das humorvolle und witzige Geplänkel mit seinem besten Freund Henry etwas auf der Strecke. Es gibt auch in diesem Teil einige heitere Szenen, in denen die beiden miteinander scherzen und ihre Späßchen treiben, doch leider nicht ganz so häufig. Die Charaktere können allerdings auch in diesem Band wieder durch ihre Lebendigkeit überzeugen. Man darf sich über ein Wiedersehen mit alten Bekannten aus dem ersten Band freuen, doch es tauchen auch einige neue Charaktere auf. Insgesamt gesehen hat mir diese Fortsetzung gut gefallen. Doch leider bin ich der Meinung, dass die Inhaltszusammenfassung des Klappentextes etwas zu viel verrät. Ohne diese Hinweise wäre der Inhalt deutlich spannender und überraschender gewesen. Obwohl ich nicht mehr zur jugendlichen Zielgruppe gehöre, habe ich mich beim Lesen gut unterhalten und kann es kaum erwarten erneut in die Welt des sympathischen Halbvampirs einzutauchen. Ich werde der Reihe auf jeden Fall treu bleiben und freue mich schon sehr auf die Fortsetzungen.

    Mehr
  • Rezension zu "Vladimir Tod beisst sich durch" von Heather Brewer

    Vladimir Tod beisst sich durch

    anette1809

    29. June 2011 um 08:56

    Inhalt: Nachdem Vladimir Tod im ersten Band der Reihe "Vladimir Tod hat Blut geleckt" nur knapp dem Tod durch die Hand D'Ablos entkommen ist, geht sein zweites Jahr in der Highschool genauso turbulent und gefährlich weiter wie das alte zu Ende gegangen ist. Sein Onkel Otis unterrichtet ihn aus der Ferne in vampirischen Fähigkeiten, des Weiteren führt ihn eine Reise ins ferne Sibirien, wo ihm einer der mächtigsten Vampire Elysias - Vikas - persönlich Unterricht erteilt. Da sowohl Otis als auch Vikas eng mit Vlads Vater verbunden waren, erfährt Vlad und somit auch der Leser, weitere Details aus der Vergangenheit von Tomas Tod. Als ob die Probleme, die das Vampirleben mit sich bringt und die in diesem Teil in Form eines hartnäckigen Reporters der Schülerzeitung und einem waschechten Vampirjäger daherkommen, nicht genug wären, sind da immer noch seine pubertierenden Schwärmereien für seine Mitschülerin Meredith. Vlad steht in Mädchenfragen noch immer im Schatten seines heißumschwärmten Freundes Henry und ist daher sehr froh, in dessen Cousin Joss einen weiteren Freund zu finden. Doch die Freude wird sehr schnell getrübt. Zum einen bricht Joss den Ehrenkodex zwischen Freunden, dass man kein Interesse am Schwarm des besten Freundes zeigen soll (und um ein Date bitten schonmal gar nicht!!!) und zum zweiten scheint auch Joss genau wie Vlad ein Geheimnis zu hüten... Eigene Meinung: Leider hat mich dieser Teil nicht von der ersten Seite an fesseln können. Bevor sich wenigstens ansatzweise Spannung aufbaute, hatte ich das Gefühl, mich durch einige Seiten Wiedergekäutes lesen zu müssen (Who's who). Im Gegensatz zu "Vladimir Tod hat Blut geleckt" fällt die Handlung der Fortsetzung zwar ungleich düsterer aus, aber obwohl die Geschichte mehr Gruselpotential als der erste Band hat, hätte die Autorin so viel mehr aus der Story herausholen können! Die Entwicklung ist leider sehr vorhersehbar, im Gegensatz zum Vorgängerteil, der für mich mehrere Überraschungen bereithielt, gab es hier eigentlich nur eine einzige spannende und unerwartete Wendung für mich. Der Witz des ersten Bandes hat mir stellenweise gefehlt, allerdings hätte er bei dem ernsteren Inhalt auch irgendwie fehl am Platz gewirkt, und so wurde er in wesentlich homöopathischeren Dosierungen eingestreut als im ersten Teil. Aber auch hier liest man viel bekanntes und leider nur wenig neues. Im Mittelteil, der im sibirischen Elysia spielt, erfährt der Leser zwar einige Neuigkeiten über Vlads Vater und die Welt der Vampire, trotzdem sind für mich der Spannungsbogen und der Unterhaltungswert der Geschichte an dieser Stelle abgesackt, da ich den Erzählstrang in Bathory inklusive der Protagonisten, die dort in die Handlung eingreifen, einfach lieber mochte und für mich greifbarer waren als die Handlung und die Darsteller in Sibirien. Mein größter Kritikpunkt am zweiten Band bezieht sich jedoch auf den Klappentext: so kurz und doch verrät er beinahe die gesamte Handlung! Von daher war es eigentlich nicht weiter verwunderlich, dass "Vladimir Tod beisst sich durch" kaum Überraschungen für mich bereithalten konnte :/ Fazit: Obwohl ich mich immer noch gut unterhalten gefühlt habe, zeigt "Vladimir Tod beisst sich durch" im Vergleich zum Serienauftakt doch einige Schwächen in der Dramaturgie. Dennoch ist und bleibt "Vladimir Tod" eine frische Vampirreihe, die es lohnt weiterzuverfolgen, da einige Fragen am Schluss offenbleiben und man natürlich erfahren will, wie es mit Vladimir und seiner großen Liebe Meredith weitergeht ;) Ein absoluter Lesetipp für Jungs im empfohlenen Lesealter! Der zweite Band fordert mit fast 100 Seiten mehr, zwar ein größeres Durchhaltevermögen als der Vorgänger, aber die Kapitel sind sehr kurz gehalten und durch realitätsbezogene Themen wie erste Liebe und Computerspiele bieten die Protagonisten der Reihe trotz der fantastischen Grundthematik einiges an Identifikationspotential für die jugendlichen Leser. Aufmachung des Buches: Eine schwarz-weiße Klappenbroschur ganz im Stil des ersten Bandes, nur dass der Vampirsmiley auf Vlads T-Shirt nun ein blauer statt ein roter Farbtupfer ist. Widerum wird das Buch sowohl auf der Front als auch auf dem Buchrücken als Teil einer Serie ausgezeichnet. Die Covermotive entsprechen bis auf kleine Abweichungen den Originalen. Die schwarz-weiß Optik der Umschlaggestaltung findet sich auch im Inneren des Buches wieder, durch Negativtechnik der jeweils ersten Seite eines Kapitels, die mit weißer Schrift auf schwarzem Grund gedruckt sind. Reihen-Info: Band 1: Vladimir Tod hat Blut geleckt Band 2: Vladimir Tod beisst sich durch Band 3: Vladimir Tod hängt todsicher ab (Oktober 2011) Band 4: Vladimir Tod kämpft verbissen Band 5: Vladimir Tod ganz schön untot

    Mehr
  • Rezension zu "Vladimir Tod beisst sich durch" von Heather Brewer

    Vladimir Tod beisst sich durch

    Stephie2309

    26. June 2011 um 16:49

    Der Halbvampir Vladimir weiß inzwischen zwar, dass es noch viele andere Vampire auf der Welt gibt und hat in seinem Onkel Otis eine neue Vaterfigur gefunden, das macht sein Leben aber noch lange nicht einfacher. Da Otis immer noch als Verbrecher gilt, weil er Vladimir geholfen hat, und auf der Flucht vor dem Rat ist, bekommt Vlad ihn so gut wie nie zu Gesicht und hat nur Briefkontakt zu ihm. Trotzdem will er Vladimir dabei helfen seine Fähigkeiten in Telepathie und Gedankenkontrolle zu verbessern, wie es sich für einen richtigen Vampir gehört, was er auch ab und zu bei Henry ausprobiert, allerdings nicht gänzlich ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Die bisher nur geringfügige Verbesserung seiner Fähigkeiten ist jedoch noch Vladimirs geringste Sorge. Das neue High School Jahr hat angefangen und Bill und Tom haben es natürlich mal wieder auf ihn abgesehen. Nur mit Hilfe von Henry und seinem Cousin Joss, der für eine Weile nach Bathory gezogen ist und mit dem Vlad sich auf Anhieb gut versteht, kann er dem Schlimmsten meistens entkommen. Außerdem wäre da noch Meredith, bei deren Anblick er immer sofort einen Kloß im Hals bekommt und deshalb nie ein Wort mit ihr wechseln kann, obwohl er sie doch so gern zum nächsten Schulball einladen würde. Zu allem Überfluss hat sich dann auch noch Eddie Poe, Vlads Mitschüler und Redakteur bei der Schülerzeitung, in den Kopf gesetzt, dass Vlad kein Mensch ist, und will unbedingt sein Geheimnis aufdecken. Und als wäre das alles nicht schon schlimm genug, wird Vladimir schon wieder gejagt, dieses Mal sogar von zwei Seiten. Ein Vampirjäger soll nach Bathory gekommen sein um Vlad zu beseitigen und noch eine weitere finstere Gestalt hat es auf den jungen Halbvampir abgesehen … Der zweite Teil der Pentalogie um den Halbvampir Vladimir Tod ist, zum Glück, etwas länger geraten als sein Vorgänger und sorgt somit für noch mehr Lesevergnügen. Erneut stellt Heather Brewer ihren einzigartigen Protagonisten vor viele Probleme, darunter sowohl die Schwierigkeiten eines normalen Teenagers als auch die ganz speziellen (Halb)Vampirsorgen. Vladimir ist, obwohl er in Henrys Cousin Joss einen neuen Freund gefunden hat, nach wie vor ein Außenseiter und damit häufig das Opfer von Bill und Tom, die offensichtlich nichts lieber tun als Vladimir zu verprügeln. Deswegen ist es auch sehr verständlich, dass Vlad häufig neidisch auf seinen besten Freund und dessen starke Beliebtheit ist. Es ist daher auch nachvollziehbar, das Vladimir seine neu gewonnen Fähigkeiten im Bezug auf die Gedankenkontrolle auch mal an Henry ausprobiert, als dieser ihn mal wieder stehen lässt um mit irgendwelchen anderen Mitschülern zu sprechen, obwohl sie eigentlich auf dem Weg ins Kino sind. Über die Art und Weise, wie er Henry dann ein wenig blamiert, kann man eigentlich nur schmunzeln. Weniger witzig ist es allerdings, wenn Vlad seine Fähigkeiten benutzt um Henry von irgendwelchen Fragen abzubringen oder um ihm eine Pepsi zu bringen und dabei noch nicht einmal ein schlechtes Gewissen hat. An einigen Stellen bekommt man dadurch eine richtige Gänsehaut, denn bisher hat Vlad Henry immer als seinen Freund betrachtet und nicht als einen Lakai, wie er von seinem Onkel Otis bezeichnet wird. Dieser, zunächst noch geringfügige, Missbrauch seiner Fähigkeiten könnte ihre gemeinsame Beziehung noch stark belasten, wobei auch Henry diese Fähigkeiten ganz gern mal ausnutzt um in den Gedanken hübscher Frauen herumzuschnüffeln. Neben den zahlreichen sehr humorvollen Szenen, die den Leser immer wieder zum Schmunzeln bringen, gibt es aber auch ein paar sehr liebenswürdige und charmante Situationen zwischen Vlad und Meredith. Immer wieder versucht er mit ihr zu reden oder sie anzurufen, bringt aber nur selten einen Ton heraus. Wie jeder normale Junge hat er Angst vor Ablehnung, denn für ihn ist Meredith das hübscheste Mädchen an der ganzen Schule und er kann sich nur schwer vorstellen, dass sie ähnliche Gefühle für ihn hegen könnte wie er für sie. Doch auch der Vampiranteil kommt nicht zu kurz. Vladimir lernt viel von Otis, unter anderem die elysianische Sprache und erfährt schließlich auch, was es mit dem Pravus auf sich hat, der so oft in dem Buch der Weisheit erwähnt wird und der schon häufig im gleichen Atemzug mit Vladimirs Namen genannt wurde. An spannenden Momenten fehlt es ebenfalls nicht, denn Vladimir wird erneut gejagt und muss auf der Hut sein. Ein Vampirjäger hat es auf Vlad abgesehen und auch Elysia hat ihn nicht einfach vergessen, auch wenn viele von ihnen lieber dem Gerücht glauben schenken, er sei nur ein normaler Mensch und gar kein Halbvampir. Auf den letzten 100 Seiten nimmt die Handlung dann noch einmal richtig an Fahrt auf und es kommt zu einigen überraschenden Enthüllungen, mit denen man absolut nicht gerechnet hätte - insbesondere die wahre Identität des Vampirjägers vermag einen durchaus zu schockieren - und die die Grundlage für den nächsten Band bzw. die nächsten Bände bieten, die man sich nicht entgehen lassen wird. Der Schreibstil von Heather Brewer ist wieder sehr humorvoll und lässt sich leicht und flüssig lesen. Vladimirs Sarkasmus ist noch genauso witzig und erfrischend wie im ersten Teil. Besonders schön gelungen sind außerdem die Briefe von Otis an Vladimir, denen man jedes Mal anmerkt, wie viel Otis sein Neffe bedeutet und dass er gern mehr Zeit mit Vlad verbringen würde. Vladimir Tod beißt sich durch ist eine gelungene Fortsetzung, die seinen Vorgänger vielleicht sogar noch übertrifft. Vladimir ist ein sympathischer Charakter, den man gern auf seinem Weg begleitet und dessen Schwierigkeiten manchmal witzig, manchmal aber auch sehr gefährlich sind, sodass es weder an Humor noch an Spannung fehlt. Am Ende bleiben, trotz diverser Enthüllungen, wieder genug Fragen offen um den Leser neugierig und gespannt auf den nächsten Band warten zu lassen.

    Mehr
  • Rezension zu "Vladimir Tod beisst sich durch" von Heather Brewer

    Vladimir Tod beisst sich durch

    Zombie

    25. June 2011 um 21:46

    Noch besser als Teil 1
    Vlad lernt einen Uralten Meister-Vampir kennen und bekommt es diesmal nicht nur mit D'Ablo zu tun.

  • Rezension zu "Vladimir Tod beisst sich durch" von Heather Brewer

    Vladimir Tod beisst sich durch

    kleinfriedelchen

    24. June 2011 um 14:06

    Nachdem er dem Anschlag auf sein Leben im letzten Jahr durch D'Ablo nur knapp entkommen ist, erwartet Vladimir Tod nun der wahre Horror: die Highschool. Glücklicherweise stehen ihm sein bester Freund Henry und sein Onkel Otis mit Rat und Tat zur Seite und Otis lehrt ihn, seine vampirischen Kräfte für sich zu nutzen, solange er nur nicht mittels Gedankenlesen im Matheunterricht schummelt! Doch natürlich droht Vlad auch in diesem Jahr wieder Gefahr. Ein Vampirjäger macht die Gegend unsicher und der Schulreporter beobachtet eine von Vlads nächtlichen Schwebeaktionen und droht mit der Veröffentlichung. Wenn das keinen Ärger gibt... _________ Meine Meinung Es geht weiter mit dem sympathischen pubertären Halbvampir. Vlad ist im ersten Highschool-Jahr angekommen und hat neben ständigem Blutdurst und Morgenmuffligkeit nun auch mit üblen Schlägertypen und Mädchenproblemen zu kämpfen. Meredith, für die er schon immer heimlich schwärmt, hat nach ihrem einmaligen Date im letzten Sommer scheinbar keinen Bock mehr auf Vlad und geht mit jemand anderem zum Schulball. Als würde ihm das nicht schon das Herz brechen, treibt auch noch ein Vampirjäger sein Unwesen in Bathory, der sein geschundenes Herz mit einem Pflock malträtieren will. Und der Reporter der Schülerzeitung klebt an ihm und setzt alles daran, Vlads Geheimnis zu enthüllen. Man sieht, Vlads Probleme sind diesmal schon etwas schwerwiegender, was vielleicht der Grund dafür ist, dass der locker-leichte Witz des ersten Bandes etwas abgenommen hat. Ganz so flapsige Sprüche klopft Vlad nun nicht mehr, aber auch wenn die Stimmung des Buches nicht mehr ganz so heiter ist, ist Vlad trotzdem immer noch ein sehr sympathischer Blutsauger mit den typischen Macken eines Teenies, die mich immer wieder zum Schmunzeln brachten. Auch ohne viele Worte merkt man, dass Vlad langsam älter wird. Die Freundschaft zu Henry verändert sich in diesem Buch spürbar. Denn Henry wird dank seiner Beliebheit regelrecht von Mädchen belagert und er lässt natürlich keine Chance aus, hinterm Schulgebäude mit einer von ihnen (oder auch allen) rumzuknutschen. Wenn er den Außenseiter Vlad dafür einfach mal stehen lassen muss, dann ist das halt so. Glücklicherweise findet Vlad in Joss, Henrys Cousin, einen neuen guten Freund. Joss ist dank der Arbeit seiner Eltern gezwungen, ständig umzuziehen und von seiner Art her Vlad recht ähnlich, weshalb sich die beiden sofort super verstehen. Wenn Joss nur nicht auch Interesse an Meredith hätte... Da Vlad natürlich nicht nur im Unterricht für Menschen etwas lernen muss, bekommt er von Otis und seinem Freund Vikas, einem der ältesten und mächtigsten Vampire Elysias, Vampirunterricht, und lernt so einige verblüffende neue Fähigkeiten. Wenn nur nicht auch langweilige Geschichtslektionen dazugehören würden... Im Gegensatz zum letzten Band erfährt man diesmal doch so einiges über die geheime Vampirwelt Elysia, in die Vlad immer mehr hineingezogen wird, was natürlich mit neuen Problemen verbunden ist. Mein Fazit: Vlad #2 ist ein bisschen ernster, vom Stil her aber ansonsten genau wie der erste Teil. Allerdings war es mir etwas vorhersehbar, was die Spannung etwas geschmälert hat. Alles in allem ist Heather Brewer aber eine gute Fortsetzung gelungen und ich freue mich auf Band 3.

    Mehr
  • Rezension zu "Vladimir Tod beisst sich durch" von Heather Brewer

    Vladimir Tod beisst sich durch

    RoccosMom

    18. June 2011 um 12:09

    Vladimir Tod ist wieder da! Doch anstatt ein normales Leben zu leben, geht es genauso schräg weiter wie es im ersten Teil aufgehört hat. Vlad glaubt, es sich mit Meredith gründlich versaut zu haben, während er sich eigentlich auf den Vampirjäger konzentrieren sollte, der auf ihn angesetzt wurde. In der Highshool wird er verprügelt und Eddie Poe, der rasende Reporter, ist Vlads Geheimnis dicht auf den Fersen. Da kommt der Extraunterricht in den Vampirischen Künsten von Otis und einem alten Meisterin Sibiren gerade richtig. „Vladimir Tod beißt sich durch“ ist der zweite Teil der Pentalogie um den jungen Halbvampir Vlad. Auch hier hat Vlad sich seinen selbstironischen Humor beibehalten, während der jugendlich-frische Schreibstil sich leicht lesen lässt. Es fiel mir äußerst leicht mich wieder in die spannende Geschichte einzulesen, da schon der Anfang spannen eingeläutet wird. Im Gegensatz zum ersten Teil haben mich hier auch abgekupfert anmutende Begriffe wie Stokerton nicht mehr gestört. Wahrscheinlich weil ich von Anfang an wusste was auf mich zukommt. Das Otis weiterhin sehr guten Kontakt zu Vlad und Nelly pflegt, hat mir gut gefallen. Henry ging allerdings in diesem Buch überwiegend seine eigenen Wege, war dann aber trotzdem immer zur passenden Zeit zur Stelle. Seine Position als Freund hat hier zum Großteil sein Cousin Joss eingenommen. Leider ließen s ich seine Absichten im Buch gleich erahnen, so dass es keine großen Überraschungen gab. Für das Quäntchen Mensch in Vlad sorgte Meredith. So mächtig Vlad als Vampir auch sein mag, so schwer fällt es ihm, Meredith seine Schwärmerei zu gestehen. Wobei sie es ihm eigentlich ziemlich einfach macht. Wer noch einen kleinen Anreiz braucht, um mit dem zweiten Teil voran zu kommen, dem sei gesagt, das hier Vlad von seinem neuen Lehrmeister Vikas erfährt, was es mit dem Pravus auf sich hat. Vikas verpasst Vlad auch einen neuen Spitznamen, der durchaus damit zusammenhängen könnte. „Malenkij Djavoli“ (kleiner Teufel) passt zwar noch nicht zu Vlad, könnte aber einen Hinweis auf seine mögliche Zukunft sein. Alles in allem sind die Vampire ins Sibirien sehr freundlich und unterscheiden sich von denen in Stokerton durch ihre Gemütsruhe. Dort erfährt auch Vlad endlich mehr über seinen Vater und wie viel Potenzial wirklich in ihm steckt! Die Klappenbroschur mit Spotlack passt optisch hervorragend zum ersten Teil der Serie. Das Titelbild zeigt wieder lediglich Vladimir Tod als schwarz-weiße, im Dunkel stehende, Comiczeichnung. Einziger Farbtupfer ist diesmal ein blauer Vampirsmiley auf Vlads Shirt. Absolut passend zum Thema und gerade für Jungs sehr ansprechend gestaltet. Insgesamt hat mir „Vladimir Tod beißt sich durch“ sogar besser als der Auftaktband gefallen. Ein wirklich ungewöhnliches Buch, das sich von der Masse abhebt und auch mal gut für Jungs geeignet ist. Vlantastisch!

    Mehr
  • Rezension zu "Vladimir Tod beisst sich durch" von Heather Brewer

    Vladimir Tod beisst sich durch

    Marie1990

    17. June 2011 um 13:58

    Der Reporter der Schülerzeitung klebt wie ein Blutegel an ihm. Nachhilfeunterricht bekommt er vom Meister in den Vampirischen Künsten. Und sein bester Freund verfolgt ihn mit einem Pflock! Klingt schräg? Willkommen im Leben von Vladimir Tod, Halbvampir! Der zweite Band der Vladimir Tod Reihe von Heather Brewer steht dem ersten in nichts nach und begeistert mit mehr Düsternis und einer reiferen Story und reiferen Charakteren. Der Plot ist spannend gestrickt und gut umgesetzt. An etlichen Stellen ist die Handlung undurchsichtig, sodass der Leser bis zum Schluss miträtselt und am Ende vielleicht sogar ein bisschen überrascht ist. Durch die schwarzen Seiten, die den Kapitelbeginn markieren, wird das Gesamtbild zusätzlich aufgelockert und bietet zu der etwas anderen Vampirstory ein etwas anderes Aussehen. Die Charaktere sind, wie bereits erwähnt, gereift und haben sich weiterentwickelt. Jedoch sind Henry und Vlad witzig und sympathisch wie eh und je. Hinzu kommen auch hier wieder neue Charaktere, die neuen Schwung in die Geschichte bringen und vielen Fragen aufklären. Die Sprache ist wie in Band 1 locker leicht zu lesen, sodass ein flüssiges Lesevergnügen entsteht. Als Sahnehäubchen gibt es wieder den witzigen Sprachstil der Autorin. Das Cover passt perfekt zu dem ersten Band und wirkt, passend zur Story, anders.

    Mehr
  • Rezension zu "Vladimir Tod beisst sich durch" von Heather Brewer

    Vladimir Tod beisst sich durch

    Natalie77

    13. June 2011 um 19:22

    Inhalt: Das neue Schuljahr geht los, an der Highschool. Vlad ist immer in Begleitung und hat viel Zeit mit Henry verbracht. Nun geht der Alltag wieder los und einiges ist so geblieben wie es war. Bill und Tom sehen Vlad immernoch als Opfer. Vlad ist immernoch verliebt in Meredith aber bringt in ihrer Nähe kaum ein Wort heraus, außerdem hat er Gewissensbisse weil er vor dem Kuss auf dem Abschlussfest gekniffen hat. Otis bringt ihm aus der Ferne telepathische Fähigkeiten bei und bei Henry ist sein Cousin Joss eingezogen, mit dem auch Vlad sich gut versteht.... Aber er wird auch wieder gejagt. Meine Meinung: Vladimir Tod beisst sich durch steht dem ersten Band in nichts nach. Es sprüht nur so vor Witz und Charme. Wer Band 1 gelesen hat wird sich ruck zuck in den zweiten Teil rein finden und wer es nicht gelesen hat bekommt genug Informationen um auch Spaß an Band 2 zu haben. In Band 2 tauchen neben altbekannten Personen auch zwei Neue auf: Vikas, der älteste Vampir den Otis kennt und ein sehr guter Freund von Vlads Vater und Joss, der Cousin von Henry, beide sind wieder toll ausgearbeitet so dass man sie vor sich sehen kann. Ansonsten ist alles beim Alten. Vladimir muss sich nicht nur in seinem Teenieleben behaupten, als Aussenseiter der Einiges wegstecken muss und Junge der zu schüchtern ist um mit seiner großen Liebe zu reden, sondern muss sich auch noch auseinandersetzen mit den Widrigkeiten des Halbvampir seins. Wer Band 1 mochte wird auch Band 2 verschlingen

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks