Heather Brewer Vladimir Tod hat Blut geleckt

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Inhaltsangabe zu „Vladimir Tod hat Blut geleckt“ von Heather Brewer

Vlad hat das bissige Etwas! Wenn er sich aufregt, fährt er die Zähne aus. Wenn er nicht schlafen kann, macht er sich einen Becher Blut warm. Wenn er nicht zur Schule kommt, dann weil ihm Untote an die Gurgel wollen. Klingt schräg? Willkommen im Leben von Vladimir Tod, Halbvampir! "Vladimir Tod hat Blut geleckt" ist der erste Band der Vladimir Tod-Pentalogie.

ein Vampirroman über einen Dhampir mal anders :)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Vladimir Tod hat Blut geleckt

    Moorteufel

    27. February 2016 um 15:15

    Vladimir,lebt nach den Tod seiner Eltern bei seiner Tante Nelly.Und er ist ein Halbvampir,seine Mutter war ein Mensch ,sein Dad ein Vampir. Aber Vladimir hat nicht nur mit seinen Durst nach Blut und wegen der Sonne zutun,sondern auch mit den alltäglichen Problemen eines 14 jährigen Teenagers. Außer seinen Freund Henry und seiner Tante Nelly,weiß keiner von seinen Geheimnis. Aber dann taucht dieser Vertretungslehrer auf,Mr.Otis .Und er scheint mehr über Valdimir zu wissen als ihm lieb ist. Eine amüsante Tennager Story über Valdimir und wie er so langsam hinter die Herkunft seines Vaters kommt,und noch vielen anderen Geheimnissen.

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  • Vladmir Tod hat Blut geleckt... und ich auch!

    Vladimir Tod hat Blut geleckt

    Rieke93

    05. January 2015 um 13:09

    Zunächst einmal danke an Tanja (joleta) die mir dieses Buch ausgeliehen hat. Da hast du mir ja ein schönes Büchlein bzw eine schöne Reihe angelacht. Inhalt: Vlad hat das bissige Etwas! Wenn er sich aufregt, fährt er seine Zähne aus. Wenn er nicht schlafen kann, macht er sich einen Becher Blut warm. Wenn er nicht zur Schule kommt, dann deshalb, weil ihm Untote an die Gurgel wollen ... Das klingt schräg? - Willkommen im Leben von Vladimir Tod, Halbvampir! Meine Meinung: Das was draufsteht ist auch drin und ich bin ziemlich begeistert von dem Buch. Es ist der Auftakt zu einer Reihe und auch wenn es ein Jugendbuch und daher vom Schreibstil her recht einfach ist, so macht es unheimlich viel Spaß, es zu lesen und es ist sehr spannend! Vladimir hat mir wirklich gut gefallen und es werden so typische Klischees bedient. Knoblauch zum Beispiel. Tödlich für einen Vampir und genau das Richtige um nicht so nette Verwandtschaft abzuwehren. Sowieso wurde an Witz nicht gespart. Ich habe mich wirklich köstlich an Vladimirs verzweifelten Versuchen amüsiert, ein Mädchen auf sich aufmerksam zu machen. So richtig schön trottelig und irgendwie erinnerte es ein wenig an mich selbst. Generell werden hier die Probleme von Teenagern behandelt. Schule, Mädchen, Mobbing, Freundschaft. Sehr schön und genau richtig für so ein Jugendbuch. Dann kommt noch die Action durch den Mord des Lehrers dazu und perfekt ist ein guter Mix aus Spannung und Unterhaltung. Fazit: Die Bücher haben sich wirklich einen Weg in mein Herz geschlichen und ich bin froh, dass ich die Folgebände hier stehen hab. Sehr zu empfehlen! Viel Spaß beim Lesen! Reihenfolge: Vladimir Tod... 1. Hat Blut geleckt 2. Beißt sich durch 3. Hängt todsicher ab 4. Kämpft verbissen 5. Ist ganz schön untot

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  • Highschool als Halbvampir

    Vladimir Tod hat Blut geleckt

    Kim_Lea

    20. November 2014 um 15:40

    Dieses Buch ist wirklich sehr gelungen, im allgemeinen fand ich diese reihe sehr gut, ein durchaus witziges Buch um einen Halbvampir der gerade zur highschool kommt, Probleme?! Natürlich vorprogrammiert !
    Ich als Fantasy fand kann diese reihe sehr empfehlen.

  • Es hätte gern ein wenig mehr sein dürfen

    Vladimir Tod hat Blut geleckt

    joleta

    26. February 2014 um 00:11

    Inhalt: Vladimir Tod ist ein Halbvampir und geht in die 8. Klasse der Bathory Junior High. Sein Vater, ein Vampir, und seine Mutter, ein Mensch, sind vor zwei Jahren ums Leben gekommen und so wächst er seitdem bei seiner Nenntante Nelly, die ihn auch dabei unterstützt, seine Identität geheim zu halten. Bislang ging er auch immer davon aus, daß er der letzte seiner Art sei, doch dann kommt ein Vertretungslehrer an seine Schule, den Vladimir recht schnell als Vampir erkennt. Der zwingt Vladimir vor der gesamten Klasse ein Referat über Vampire zu halten... Ich meine dazu: Ein guter Einstieg für Jugendliche in die Welt der Vampire, doch auch für ein Jugendbuch hätte es gern ein wenig spannender sein dürfen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und läßt sich gut weglesen. Allerdings, wie es bei Serien oft der Fall ist, hält sich vieles erstmal am Kennenlernen der Protagonisten fest, die allesamt auch recht überzeugend beschrieben sind. Obwohl der Anfang sehr spannend beginnt und somit eigentlich ein spannendes Buch verspricht, ist die Geschichte insgesamt sehr seicht geschrieben. Gut finde ich die Art und Weise, wie Tante Nelly Vladimir unterstützt, sein Geheimnis zu bewahren, oder die Umstände, wie sein bester Freund Henry ihm zu helfen versucht, seinen Schwarm Meredith zu erobern. Natürlich gibt es auch den einen oder anderen Moment, der spannend hätte sein sollen, doch ich finde, es ist nicht wirklich gelungen, diese Spannung wirklich aufzubauen. Für ein Jugendbuch das ein Empfehlungsalter von 12-15 Jahren hat, hätte es durchaus ein wenig mehr sein können. Dennoch habe auch ich Blut geleckt und möchte jetzt unbedingt wissen, wie es weiter geht.

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  • Toller Auftakt

    Vladimir Tod hat Blut geleckt

    Rebel_Heart

    08. September 2013 um 20:25

    Das Buch habe ich vor gar nicht allzu lange Zeit ebenso getauscht und mir nun heute endlich einmal vorgenommen.  Erwartungen hatte ich wirklich gar keine an das Buch, aber allein der Klappentext und die Aufmachung des Buches haben mich schon sehr neugierig gemacht. Vladimir Tod ist  - angesichts des Namens - ein total normelr Teenager, hat genauso mit Matheproblemen und Mitschülern zu kämpfen, die ihm das Leben schwer machen, wie jeder andere auch. Wenn es da nicht noch ein Problem gäbe: Vladimir ist ein Halbvampir und lediglich sein bester Freund Henry und seine Tante Nelly - bei welcher er nach dem durchaus seltsamen Tod seiner Eltern lebt - wissen von seinem Geheimnis. Vladimir muss einige Vorkehrungen treffen, um sich als Halbvampir überhaupt morgens in der Schule aufhalten zu können und manchmal stellt sich das als wirklich gar nicht so einfach heraus, gerade wenn sich seine Eckzähne immer dann auf den Weg nach "draussen" machen, wenn er sich über irgendetwas oder irgendwen aufregt. Als Vladimirs Klassenlehrer Mr. Craig eines Tages nicht mehr zur Schule kommt, rechnet er erst gar nicht damit, dass all das mit ihm zu tun hat, dass er der Hauptgrund dafür ist. Erst, als der mysteriöse Mr. Otis die Klasse übernimmt, ergibt nach und nach auch für Vladimir alles einen Sinn, auch wenn ihm anfangs nicht mal seine Tante klaut. Der Schreibstil ist perfekt für Jugendliche auf das Alter abgestimmt. Er ist flüssig zu lesen und so manches Mal habe ich aufgrund der Sprüche Vladimirs und seinem besten Freund Henry einfach nur vor mich hingrinsen müssen. Zum Ende hin nimmt das Buch nochmal richtig an Fahrt auf und man erfährt, wer Mr. Otis wirklich ist und was er mit Vladimir zu tun hat. Heather Brewer hat ihren eigenen, kleinen Vampir erschaffen, welcher so ganz anders ist, als man ihn sich vermutlich vorstellt oder ihn schon kennt. Das Buch ist ein gutes Schmankerl für zwischendurch und ein toller Auftakt zu einer Reihe, welche ich selbst - auch wenn ich dem Alter nun wirklich nicht mehr entspreche - auf jeden Fall weiterverfolgen werde.

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  • Vladimir Tod

    Vladimir Tod hat Blut geleckt

    vormi

    22. August 2013 um 00:40

    Ich bin durch den ungewöhnlichen und witzigen Titel auf das Buch aufmerksam geworden. Aber das war ja bestimmt der Sinn bei der Titelauswahl. Es sollte neugierig machen. Das und die überwiegend positiven Beurteilungen haben mich dann eingefangen. Ich wurde nicht enttäuscht - Witzig und ungewöhnlich! Mal was anderes. Auch wenn es "mal wieder ein Vampirbuch" war. Mit einigen Klischees, aber auch mit guten Ideen. Am meisten hat mich gestört, daß man zum Ende das Gefühl hatte, jetzt muß alles schnell erzählt werden. Als ob die Geschichte mit Gewalt nicht länger als die ca 200 Seiten werden darf. Vielleicht sollte ich 4,5 Punkte geben. Aber dann würde man aufrunden und käme trotzdem auf 5 Punkte. Grundsätzlich bin ich von dem Buch begeistert und werde mir die nachfolgenden Teile auf jeden Fall auch durchlesen.

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  • Rezension zu "Vladimir Tod hat Blut geleckt" von Heather Brewer

    Vladimir Tod hat Blut geleckt

    Dubhe

    21. November 2012 um 22:02

    Vlad Tod scheint auf den erren Blick ein ganz normaler Junge zu sein, doch das ist er ganz und gar nicht, denn er ist ein Halbvampir, die Mutter ein Mensch, der Vater ein Vampir. Vor drei Jahren sind die beiden bei einem schrecklichen Feuer ums Leben gekommen und seitdem lebt er bei seiner Tante Nelly. Er besucht zusammen mit seinem besten Freund die Middle School und alles ist normal, bis sein Klassenlehrer spurlos verschwindet und Mr Otis die Vertretung übernimmt. Und irgendetwas scheint nicht mit dem Lehrer zu stimmen und dann weist alles darauf hin, dass Vlads Eltern gar nicht bei einem Unfall ums Leben gekommen sind... . Ein recht gutes Buch, mit einer guten Idee und netten Gestaltung, doch leider konnte es mich nicht ganz überzeugen, da die es nicht gerade oft große Spannung gibt und sie immer ziemlich auf dem gleichen Niveau bleibt. Ich würde vorher etwas ins Buch hineinlesen, bevor ich es nehme.

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  • Rezension zu "Vladimir Tod hat Blut geleckt" von Heather Brewer

    Vladimir Tod hat Blut geleckt

    Tialda

    18. October 2012 um 16:36

    x Autorin: Heather Brewer x Titel: Vladimir Tod hat Blut geleckt x Originaltitel: Eighth Grade Bites x Reihe: Vladimir Tod, Band 1 x Genre: Fantasy/Jugendbuch x Erscheinungsdatum: 28. Februar 2011 x 205 Seiten x Loewe Verlag x ISBN: 3785570279 x Erste Sätze: Ein Zweig schlug John Craig ins Gesicht und riss ihm die Haut auf, doch er lief weiter. Auch die spitzen Kiefernnadeln unter seinen nackten Füßen beachtete er nicht. Hinter sich hörte er die Schritte des Mannes wie ein Echo seiner eigenen. Er kam näher. Klappentext: Wenn du meinst, die achte Klasse ist heftig, dann stell dir mal vor, das Ganze mit Fangzähnen und einer Todesangst vor Knoblauch durchzustehen! Rezension: Vor Heather Brewers “Vladimir Tod hat Blut geleckt”, dem ersten Band um den jugendlichen Halbvampir Vladimir Tod, hat mich der sehr allgemein und kurz gehaltene Klappentext etwas abgeschreckt – denn besonders interessant klingt dieser auf den ersten Blick nicht. Es lohnt sich aber allemal, dem Buch bzw. der Reihe trotzdem eine Chance zu geben, denn allein schon die Aufmachung ist ein kleines Highlight. Jeweils die erste Seite der insgesamt 16 betitelten Kapitel ist komplett in schwarz mit weißer Schrift gehalten und der Kapitelname ist in Großbuchstaben über den kompletten Seitenrand gedruckt. Der Schreibstil der Autorin hat mir ganz gut gefallen. Er ist einfach gehalten, wirkt jugendlich und den Text zu lesen macht Spaß, denn er passt gut zur Geschichte – eine hochgestochene Sprachwahl hätte somit beispielsweise überhaupt nicht zu der Story über einen Teenie gepasst. Sympathisch fand ich, dass sich Vladimir Tod, kurz Vlad genannt, eigentlich mit den gleichen Probleme wie jeder andere Teenie herumschlagen muss. Er muss sich mit Mitschülern herumschlagen, die ihn nicht leiden können und ihm deshalb das Leben schwer machen, langweilt sich durch Unterrichtsstunden und schmachtet das Mädchen seines Herzens nur an anstatt es anzusprechen. Die Besonderheit an Vlad ist daneben aber, dass seine Eltern ein Vampir und eine Menschenfrau waren und er somit als Halbvampir geboren wurde. Dass er durch den Tod seiner Eltern als Waise bei seiner Tante aufwachsen muss, hat mich ein kleines bisschen an Sookie Stackhouse aus True Blood von Charlaine Harris erinnert, aber ansonsten ist die Geschichte um Vlad etwas ganz Neues. Von seinem wahren Ich wissen nur sein bester Freund und seine Tante und als ein Aushilfslehrer an die Schule kommt, der offenbar ein Geständnis in diese Richtung aus Vlad herauskitzeln möchte, wird die Sache richtig interessant. Bei “Vladimir Tod hat Blut geleckt” handelt es sich wie bereits erwähnt um den ersten Teil der Reihe und man könnte das Buch ein bisschen als Einleitung betrachten, denn es passiert nicht besonders viel, was aber nicht heißt, dass es langweilig wäre – es baut sich vor dem Leser eher erst einmal Vlads Welt im Städtchen Bathory auf. Daneben liest man immer wieder Einträge aus dem Tagebuch von Vlads Vater Tomas, was zusätzlich zum Verständnis der Story und vermutlich auch der Folgebände beiträgt. Ich bin wahnsinnig gespannt darauf, wie es weiter geht. Fazit: Interessanter Auftakt einer Reihe um einen jugendlichen Halbvampir, der Lust auf mehr macht.

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  • Rezension zu "Vladimir Tod hat Blut geleckt" von Heather Brewer

    Vladimir Tod hat Blut geleckt

    DasBuchmonster

    08. October 2012 um 19:11

    Vladimir Tod ist kein gewöhnlicher Teenager, er ist ein Vampir, und er fühlt sich wie der letzte Vampir auf der Welt, seitdem seine Eltern bei einem tragischen Hausbrand ums Leben gekommen sind. nZum Glück hat er noch seinen besten Freund Henry, der um sein Vampirdasein weiß und seine Tante. Sein Vater war ein Vampir und seine Mutter ein ganz normaler Mensch. Was Vladimir noch nicht weiß, ist, dass es noch andere Vampire gibt und dass seine Eltern niemals hätten zusammen kommen sollen und, dass vor allem er gar nicht existieren dürfte. So versucht sich Vladimir durchs Leben zu kämpfen, mit Lehrern und Passanten, die ihn anscheinend verfolgen und mit Gaben von denen er leider noch nichts versteht, doch dann taucht Plötzlich sein Onkel auf. . . .nur kann Vladimir Tod ihm trauen? Meinung: Das Buch hat mich ehrlich gesagt ziemlich überrascht! Es ist von Anfang an spannend geschrieben, Vladimir ist auch gleich von der ersten Seite her sympathisch. Obwohl Vladimir ein Vampir ist, ist er auch irgendwie ein Loser auf der Schule. Das Buch ist noch dazu witzig geschrieben, das einzige, was ich bemängele ist das rasche Tempo, das Buch geht viel zu schnell zu Ende. Noch habe ich die anderen Teile nicht gelesen, ich werde sie mir aber zulegen...aber bisher bin ich der Meinung, dass man eventuelle zwei Teile zusammen in ein Buch hätte einfügen sollen. Da ich allerdings den zweiten Teil noch nicht gelesen habe, kann es auch ein Trugschluss sein.

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  • Rezension zu "Vladimir Tod hat Blut geleckt" von Heather Brewer

    Vladimir Tod hat Blut geleckt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. May 2012 um 12:52

    Klappentext: Valdimir Tod hat das bissige Etwas! Wenn er sich aufregt, fährt er die Zähne aus. Wenn er nicht schlafen kann, macht er sich einen Becher Blut warm. Wenn er nicht zur Schule kommt, dann weil ihm Untote an die Gurgel wollen… Klingt schräg? Willkommen im Leben von Vladimir Tod, Halbvampir! Meine Meinung: Valdimir Tod ist 14 Jahre alt, besucht die 8. Klasse einer Junior High und sein bester Freund heißt Henry. Ihr denkt jetzt vielleicht, dass das alles ganz normal ist, doch Vlad hat ein Geheimnis. Er ist Vampir, Halbvampir um genau zu sein. Sein Lieblingsgericht besteht aus rohem Fleisch und Blutkonserven, den Schokokeks taucht er schon gerne mal in „Spezialtee“ und ohne Sunblocker geht er nicht aus dem Haus. Seine Eltern sind bereits drei Jahre tot und genau so lange wohnt Vladimir jetzt schon bei seiner Tante Nelly, die sich liebevoll um ihn und seinen Blutkonservenvorrat kümmert. Eines Tages verschwindet der beliebte Englischlehrer der Bathory High, Mr. Craig, spurlos und ein Vertretungslehrer unterrichtet die Schüler seit dem. Doch Mr. Otis Otis, der denselben Vor- wie Nachnamen trägt, ist Vlad von Beginn an nicht geheuer. Er unterrichtet sie neben Englisch auch in Mythen, spricht über Werwölfe, Hexen und Vampire. Und wieso will er ausgerechnet von Vlad einen Aufsatz über das Leben dieser scheuen Wesen haben? Der Schreibstil von Heather Brewer ist Jugendlichen durchaus angemessen, die Geschichte wird außerdem zum besseren Verständnis chronologisch erzählt. Der Inhalt unterscheidet sich von den anderen Vampirgeschichten insofern, dass es hier nicht um die große Liebe und Konkurrenzkampf geht. Ein junger Held hat eine Aufgabe zu erfüllen, so könnte man es knapp zusammenfassen. Ich muss aber auch zugeben, dass ich an manchen Stellen leicht an Harry Potter erinnert wurde (ein Auserwählter, Gegenstände die irgendwann nützlich sind, etc.). Die rund 200 Seiten haben mich gut unterhalten und ich werde die Story weiterverfolgen. Fazit: Das Jugendbuch „Vladimir Tod hat Blut geleckt“ ist der Auftakt einer Serie. Im Rückumschlag werden bereits weitere Teile davon vorgestellt die demnächst erscheinen bzw. schon erschienen sind. Von mir erhält das Buch „Vladimir Tod“ 4 von 5 Punkten.

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  • Rezension zu "Vladimir Tod hat Blut geleckt" von Heather Brewer

    Vladimir Tod hat Blut geleckt

    78sunny

    12. March 2012 um 10:26

    4 von 5 Sternen Inhalt: Vladimir ist ein Vampir. Seine Eltern sind bei einem mysteriösen Unfall gestorben und er lebt nun bei der besten Freundin seiner Mutter. Diese ist Krankenschwester und kann Vladimir daher mit Blutkonserven versorgen. Niemand außer ihr und Henry, Vlads bestem Freund, wissen von Vladimirs Geheimnis, doch das ändert sich plötzlich und nicht nur Vladimir gerät dadurch in Gefahr. Aufmachung Es ist eine Klappenbroschur, die ein Blickfang im Bücherregal ist. Jedes Kapitel beginnt mit einer schwarzen Seite mit weißer Schrift. Ich finde diese Idee sehr gut und neuartig. Meinung: Der Schreibstil ist sehr flüssig und man kann das Buch sehr schnell durchlesen. Der Hauptcharakter Vlad ist sehr sympathisch, man kann sich gut mit ihm identifizieren und mit ihm mitfühlen. Die anderen Charaktere bleiben für meinen Geschmack zu flach und unscheinbar. Einige Reaktionen der Charakter passten für mich auch so gar nicht zusammen, was mir das Lesen stellenweise doch etwas erschwerte. Dies ist auch der Grund für den einen Stern Abzug. Die Handlung ist für ein Jugendbuch interessant, allerdings hat es kaum Tiefgang und ist ziemlich geradlinig. Viele Situationen wurden nur angerissen und man hätte deutlich mehr daraus machen können. Da es der Auftakt zu einer Reihe ist, werde ich dies allerdings nicht negativ bewerten und hoffe, dass sich vieles noch in den Folgebänden aufklärt bzw. dass näher darauf eingegangen wird. Die Grundidee finde ich erfrischend gut. Der junge männliche Hauptcharakter erinnert mich ein wenig an die Wächterreihe von Lukianenko. Das Buch ist ein netter Lesespaß für zwischendurch, aber mehr auch nicht. Allerdings muss ich zugeben, dass es trotzdem so gut war, dass ich wissen will, wie es weiter geht. Lesergruppe: Dieses Jugendbuch ist für alle Jugendlichen geeignet die gern Urban-Fantasy lesen. Ich denke, dass der eher einfache Schreibstil ohne viel Schnörkel und Details vor allem Jungen ansprechen wird. Fazit: Lesespaß für zwischendurch, mit interessanter Handlung aber wenig Tiefgang.

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  • Rezension zu "Vladimir Tod hat Blut geleckt" von Heather Brewer

    Vladimir Tod hat Blut geleckt

    Karin1970

    05. September 2011 um 18:09

    Du denkst, es ist schwer ein Teenager zu sein? Wenn ich mich aufrege, fahre ich die Eckzähne aus, wenn ich nicht schlafen kann, mache ich mir einen Becher Blut warm und ich habe eine Heidenangst vor Knoblauch. Menschliche Teenager haben doch wirklich ein laues Leben! Und dennoch lebe ich in einer ganz normalen Kleinstadt, mit ganz normalen Freunden, bei meiner ganz normalen Ziehmutter. Vladimir Tod ist der erste seiner Art, er ist ein Halbvampir. Seine Mutter war ein Mensch und deswegen musste die Familie versteckt leben. Vlads Vater hatte mit der Heirat einer menschlichen Frau einen Schwur gebrochen und musste seit dem um das Leben seiner Familie fürchten, sollten sie jemals gefunden werden. Vladimir ist gerade erst 10 Jahre alt, als seine Eltern bei einem mysteriösen Unfall ums Leben kommen, und in den vergangenen drei Jahren hat sich die Freundin seiner Mutter um ihn gekümmert. Nelly weiß um das Geheimnis, das Vladimir hüten muss. Das Buch ist in 16 teilweise sehr kurzen Kapiteln einteilt, und wird aus der Sicht des 13jährigen Vladimir Tod erzählt. Jedes der Kapitel beginnt mit einer schwarzen Seite auf der weiß gedruckte Buchstaben sind. Am Rand der Seite steht in einer wunderschönen aber auch gruseligen Blockschrift der Kapitelname. Aber es gibt auch eine mysteriöse Stimme aus dem Off. Das Cover ist ein Eyecatcher und die Folgebände haben alle das gleiche Design, besonders heraus sticht der farbige Smiliy mit den großen Eckzähnen auf dem schwarz weißen Buchdeckel. Im ersten Teil dieser Reihe werden wir in das aufregende Leben des Teenager eingeführt. Er hat einen besten menschlichen Freund, er ist verliebt und die Schule nervt - ein ganz normaler Teenager also. Der Schreibstil ist sehr locker und die 206 Seiten lesen sich wirklich schnell und problemlos. Dieser Jugendroman wirkt weder klischeehaft noch aufgesetzt. Die Autorin Heather Brewer schreibt sehr amüsant und kurzweilig. Und wenn man nicht genau wüsste, dass es gar keine Vampire gibt, dann würde man ihr die Geschichte glatt abkaufen. Die Protagonisten sind wirklich liebevoll gestaltet worden, ebenso den Ort Bathory kann man sich ganz genau vorstellen. Es ist fast als würde ein Film vor dem inneren Auge ablaufen. Ich hatte - das muss ich ehrlich gestehen -durch den ganzen Twillight-Wahn etwas Angst - oder viel mehr gar keine Lust diesen Jugendroman zu lesen, aber da wäre mir etwas entgangen. Bisher erschienen ist neben "Vladimir Tod hat Blut geleckt" auch "Vladimir Tod beisst sich durch" und im Oktober 2011 wird "Vladimir Tod hängt todsicher ab" erscheinen. Ich werde dieser Reihe die Treue halten und bin schon sehr gespannt auf die Folgebände um den jungen Vampir Valdimir Tod "Band 4: Vladimir Tod kämpft verbissen" und "Band 5: Vladimir Tod ganz schön untot". Wer also mal einen etwas anderen Vampir-Roman lesen möchte oder sich das erste Mal daran versucht, ist mit Vladimir Tod sehr gut bedient. Empfehlen kann man es jungen wie auch den älteren Lesern die Spaß an einer schönen Geschichte haben. Ich habe jedenfalls Blut geleckt!

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  • Rezension zu "Vladimir Tod hat Blut geleckt" von Heather Brewer

    Vladimir Tod hat Blut geleckt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. September 2011 um 10:07

    Klappentext: Valdimir Tod hat das bissige Etwas! Wenn er sich aufregt, fährt er die Zähne aus. Wenn er nicht schlafen kann, macht er sich einen Becher Blut warm. Wenn er nicht zur Schule kommt, dann weil ihm Untote an die Gurgel wollen… Klingt schräg? Willkommen im Leben von Vladimir Tod, Halbvampir! Meine Meinung: Valdimir Tod ist 14 Jahre alt, besucht die 8. Klasse einer Junior High und sein bester Freund heißt Henry. Ihr denkt jetzt vielleicht, dass das alles ganz normal ist, doch Vlad hat ein Geheimnis. Er ist Vampir, Halbvampir um genau zu sein. Sein Lieblingsgericht besteht aus rohem Fleisch und Blutkonserven, den Schokokeks taucht er schon gerne mal in „Spezialtee“ und ohne Sunblocker geht er nicht aus dem Haus. Seine Eltern sind bereits drei Jahre tot und genau so lange wohnt Vladimir jetzt schon bei seiner Tante Nelly, die sich liebevoll um ihn und seinen Blutkonservenvorrat kümmert. Eines Tages verschwindet der beliebte Englischlehrer der Bathory High, Mr. Craig, spurlos und ein Vertretungslehrer unterrichtet die Schüler seit dem. Doch Mr. Otis Otis, der denselben Vor- wie Nachnamen trägt, ist Vlad von Beginn an nicht geheuer. Er unterrichtet sie neben Englisch auch in Mythen, spricht über Werwölfe, Hexen und Vampire. Und wieso will er ausgerechnet von Vlad einen Aufsatz über das Leben dieser scheuen Wesen haben? Der Schreibstil von Heather Brewer ist Jugendlichen durchaus angemessen, die Geschichte wird außerdem zum besseren Verständnis chronologisch erzählt. Der Inhalt unterscheidet sich von den anderen Vampirgeschichten insofern, dass es hier nicht um die große Liebe und Konkurrenzkampf geht. Ein junger Held hat eine Aufgabe zu erfüllen, so könnte man es knapp zusammenfassen. Ich muss aber auch zugeben, dass ich an manchen Stellen leicht an Harry Potter erinnert wurde (ein Auserwählter, Gegenstände die irgendwann nützlich sind, etc.). Die rund 200 Seiten haben mich gut unterhalten und ich werde bei Gelegenheit die Story weiterverfolgen. Fazit: Das Jugendbuch „Vladimir Tod hat Blut geleckt“ ist der Auftakt einer Serie. Im Rückumschlag werden bereits vier weitere Teile davon vorgestellt die demnächst erscheinen. Von mir erhält das Buch „Vladimir Tod“ 4 von 5 Punkten.

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  • Rezension zu "Vladimir Tod hat Blut geleckt" von Heather Brewer

    Vladimir Tod hat Blut geleckt

    Buchhandlung_Schmitz_Junior

    27. August 2011 um 21:17

    Noch ein Vampir? Noch ein Vampir! Und was für einer: Vladimir Tod ist halb untot, ist schräg und einfach nur cool… :-) Irgendwie ist Vladimir herrlich normal: Er ist 13, geht in die 8. Klasse, hat einen besten Freund und ein paar Leute, denen er in der Schule lieber aus dem Weg geht. Heimlich verknallt ist er in Meredith – für ihn das schönste Mädchen an der ganzen Schule. Tja, nur so ganz normal ist er dann doch nicht, denn er ist zur Hälfte Vampir. Seine Eltern sind vor einiger Zeit auf sehr ominöse Art ums Leben gekommen und seitdem lebt er bei Nelly, der besten Freundin seiner Mutter. Sie und Henry, Vlads Kumpel, waren bislang die einzigen, die von Vladimirs Geheimnis wussten. Das ändert sich allerdings, als an der Schule ein Lehrer verschwindet und der Vertretungslehrer Mr. Otis sich mehr als merkwürdig dem Jungen gegenüber verhält. Weiß er umVladimirs Geheimnis? »Vladimir Tod hat Blut geleckt« fängt (fast) an wie eine harmlose Teenie-Highschool-Komödie mit ziemlich skurrilen Zügen (so zum Beispiel die etwas anders gearteten Essgewohnheiten von Vlad), nimmt dann aber ziemlich schnell Fahrt auf und am Ende fiebert man richtig mit Vlad und Nelly und Henry mit. Und natürlich will man unbedingt und sofort wissen, was es mit den Tod von Vlads Eltern, der geheimnisvollen Stadt Elysia und der Legende um den Pravus auf sich hat. Ab 12 (Sandra Rudel)

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  • Rezension zu "Vladimir Tod hat Blut geleckt" von Heather Brewer

    Vladimir Tod hat Blut geleckt

    leseratte...

    04. August 2011 um 01:45

    Gestatten, Vladimir sein Name. Halbvampir. Vladimir ist blass, dünn und ruhig und bietet damit die perfekte Zielscheibe für Gemeinheiten seiner Mitschüler. Doch wenn die wüssten, dass der Junge Blut zum Frühstück trinkt und messerscharfe Eckzähne hat, würden sie sich hüten. Um nicht aufzufallen passt sich Vladimir jedoch an, doch als eines Tages ein neuer, geheimnisvoller Lehrer auftaucht, scheint er das gut gehütete Geheimnis um Vladimirs Wesen zu kennen... Heather Brewer erzählt im ersten Roman der Vladimir Tod Reihe „Vladimir Tod hat Blut geleckt“ die spannende Geschichte eines außergewöhnlichen Jungens, der versucht ein halbwegs „normales“ Leben zu führen. Wieder eine Vampirgeschichte werden vielleicht einige denken. Doch Vladimir Tod ist anders. Er versucht ganz normal zu sein und irgendwie ist er das ja auch, kommt nur darauf an, wie man „normal“ definiert. Die Autorin hat mit Vladimir eine interessante Figur geschaffen. Der 13jährige Junge ist sympathisch, hat mit ganz normalen Schulproblemen und dem Erwachsenwerden zu kämpfen. Er ist verliebt doch traut sich nicht sein Traummädchen anzusprechen. Man kann so richtig mit ihm mitfühlen. Sein bester Freund Henry ist hingegen der beliebteste Junge der Klasse. Zusammen sind die beiden ein ungleiches Paar, das viele lustige Sprüche auf Lager hat und den Leser so wunderbar unterhält. Doch auf der anderen Seite ist Vladimir ein Vampir und erlebt so Außergewöhnliches und Gefährliches. Es macht Spaß durch das Lesen daran teilzuhaben, auch weil es bleibt bis zum Ende spannend bleibt, denn man weiß nicht, wie die Geschichte endet oder wer Freund und wer Verräter ist. Die Seiten verfliegen beim Lesen, so dass die Geschichte leider viel zu schnell zu Ende ist. Außerdem ist der Schreibstil der Autorin sehr angenehm. Die Sprache wird den Figuren gerecht und richtet sich an junge Erwachsene, ohne zu umgangssprachlich zu sein. So können auch ältere Leser Freude an der Geschichte haben. Ich konnte „Vladimir Tod 01. Hat Blut geleckt“ gar nicht mehr aus der Hand legen, denn die spannende Geschichte, gemischt mit den sympathischen Figuren und dem lockeren Schreibstil der Autorin ist einfach eine ideale Mischung. Es macht sehr viel Spaß das Buch zu lesen, daher kann ich es nur weiterempfehlen und freue mich auf die folgenden Bände!

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