Heather Brewer Vladimir Tod ist ganz schön untot

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Inhaltsangabe zu „Vladimir Tod ist ganz schön untot“ von Heather Brewer

Vlad läuft die Zeit davon. Der Elysianische Rat hat ihm vor seiner Hinrichtung nur noch zwei Wochen gegeben - und die sind ihm auch nur sicher, falls die Vereinigung der Vampirjäger ihn nicht vorher pfählt! Nebenbei hat er die Frage nach seinem Vater zu klären - der vielleicht, vielleicht auch nicht, doch noch am Leben ist. Und dann wäre da außerdem noch diese klitzekleine Prophezeiung, nach der er die Menschheit versklaven und die Vampire unterwerfen soll. So viel zum Thema Abschlussprüfungen.

Im atemberaubenden Finale um Vladimir Tod deckt Heather Brewer finstere Geheimnisse auf. Alte Freunde werden zu eingeschworenen Feinden und so manch einer muss aufpassen, dass ihm nicht das Blut in den Adern gefriert!

"Vladimir Tod ist ganz schön untot" ist der fünfte Band der Vladimir Tod-Pentalogie. Die vier Vorgängertitel lauten "Vladimir Tod hat Blut geleckt", "Vladimir Tod beisst sich durch", "Vladimir Tod hängt todsicher ab" und "Vladimir Tod kämpft verbissen".

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  • Rezension bezieht sich auf Band 1-5 !!!

    Vladimir Tod ist ganz schön untot

    -Anett-

    13. September 2016 um 11:19

    Vlad hat das bissige Etwas! Wenn er sich aufregt, fährt er die Zähne aus. Wenn er nicht schlafen kann, macht er sich einen Becher Blut warm. Wenn er nicht zur Schule kommt, dann weil ihm Untote an die Gurgel wollen. Klingt schräg? Willkommen im Leben von Vladimir Tod, Halbvampir! Vladimir Tod ist eine Pentalogie - Einzelteile: Vladimir Tod hat Blut geleckt, Vladimir Tod beißt sich durch, Vladimir Tod hängt todsicher ab, Vladimir Tod kämpft verbissen, Vladimir Tod ist ganz schön untod Gekauft hatte ich mir die Serie schon vor einer ganzen Weile - es war ein echter Spontankauf und hauptsächlich, weil ich die Titel so klasse fand.  Nun hatte ich mir den Ersten Band also mal vorgenommen, auch weil die ja mit rund 300 Seiten pro Buch nicht allzu lang sind. Und gleich von Beginn an traf ich auf einen Teenager, der mir durchweg sympatisch war. Ein Außenseiter, ein Halbvampir. Vladimir Tod lebt nach dem Tod seiner Eltern bei seiner Tante, die ihn allerdings als ganz normalen Teenager behandelt - bis auf seine Essgewohnheiten. Und dann ist da noch sein bester Freund Henry, der in jeder Situation zu Vlad hält und ihn regelrecht beschützt. Vladimir kämpft nicht nur mit all den Problemen, die man so als Teenager und unglücklich Verliebter hat, sondern auch mit der Tatsache, dass keiner erfahren darf, was er ist. Aber er muss auch gegen bösartige Vampire kämpfen, welche ihn töten wollen, einfach weil er etwas ist, was er nicht sein darf. Denn noch nie zuvor ist ein Halbvampir geboren worden. Nachdem ich den Ersten Band gelesen hatte, hat mich das Fieber infiziert und ich musste gleich zu Band 2 greifen. Und so ging es den ganzen August weiter und ich habe den Monat mit Vlad und seinen Freunden, aber auch seinen Feinden verbracht. Die Handlung wurde von Buch zu Buch spannender - baut aber aufeinander auf. Und auch Vlad entwickelt sich immer mehr, was Spaß machte beim lesen. Immer wieder treffen wir auf neue Charaktere, sympatische und unsympatische. Gut und Böse. Freunde und Feinde. So, wie es sein soll und so, wie es die komplette Geschichte bis zum Schluss spannend gemacht hat. Zu den einzelnen Büchern und den Inhalten mag ich gar nicht so viel verraten, denn wir gesagt hat jedes Buch nur so um die 300 Seiten, und da ist die Geschichte auch wirklich auf den Punkt gebracht. Fazit:  Natürlich sind es Jugendbücher, und da ich nicht mehr ganz so jugendhaft bin, für mich manchmal etwas lau - aber es sind eben Bücher für ab 12jährige und meine 12jährige Tochter ist hellauf begeistert und liebt die Bücher, von daher muss ich wirklich sagen, kann ich die Bücher nur empfehlen. Sie haben einen guten Humor, der nie abhanden kommt, spannende Wendungen die man so nicht kommen sehen kann und sind einfach nur toll geschrieben. Von mir auf jeden Fall die volle Punktzahl!

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  • Vladimir überzeugt total!

    Vladimir Tod ist ganz schön untot

    joleta

    26. February 2014 um 00:26

    Klappentext: Vlad läuft die Zeit davon. Der Elysianische Rat hat ihm vor seiner Hinrichtung nur noch zwei Wochen Zeit gegeben – und die sind ihm auch nur sicher, falls die Vereinigung der Vampirjäger ihn nicht vorher pfählt! Nebenbei hat er die Frage nach seinem Vater zu klären – der vielleicht, vielleicht auch nicht doch noch am Leben ist. Und dann wäre da außerdem noch diese klitzekleine Prophezeihung, nach der er die Menschheit versklaven und die Vampire unterwerfen soll. So viel zum Thema Highschool-Abschluß... Ich meine dazu: Der überwältigende Abschluß einer wahnsinnig guten Geschichte...! Wow. Das Buch – ich konnte es fast gar nicht mehr aus der Hand legen und nun ist es ausgelesen. Es geht um Vampire und Menschen, um gut und böse, um Freundschaft, Vertrauen und Liebe und um Macht und Moral. Mit diesem Band hat sich Heather Brewer nochmal selbst übertroffen. Wahnsinn, wie sie es geschafft hat, mit ihrem nahezu perfektem Schreibstil die Spannung von Buch zu Buch immer mehr zu steigern, nur um mich vollends in ihren Bann zu ziehen. Die Serie hat mit dem 5. Teil ein überaus würdiges Ende gefunden, das Platz läßt, sich auszumalen, wie es vielleicht weitergehen könnte. Dennoch ist alles wichtige erzählt. Auch wenn mich die ersten beiden Bände nicht vollends überzeugen konnten (aber meine Güte, es ist eine Jugendbuchreihe), bekommt die komplette Serie eine absolute Leseempfehlung von mir. Und für die, die nach den ersten beiden Büchern aufgegeben haben: SELBST SCHULD!! Vladimir Tod 1. hat Blut geleckt 2. beisst sich durch 3. hängt todsicher ab 4. kämpft verbissen 5. ist ganz schön untot 

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  • Rezension zu "Vladimir Tod ist ganz schön untot" von Heather Brewer

    Vladimir Tod ist ganz schön untot

    Lesebienchen

    28. January 2013 um 09:48

    Nun ist sie beendet, die Tetralogie um den Halbvampir Vladimir Tod. Gemeinsam haben wir 5 Schuljahre überlebt, gegen finstere Vampire gekämpft, die Liebe kennengelernt und hohe Verluste erlitten. Spannend waren sie, die Bücher, spannend und vor allem lustig. Die Dialoge zwischen Vlad und Henry brachten mich immer wieder zum Lachen, waren sie doch voller Witz und Ehrlichkeit. Ehrlichkeit und Authentizität sind genau die Aspekte, die Heather Brewers Romane auszeichnen. Die Personen sind trotz ihrer fantastischen Elemente real und in ihren Handlungen nachvollziehbar. Vor allem Vlads emotionaler und psychischer Wandel ist sehr eindringlich von Brewer geschildert. Überhaupt wachsen einem die Personen schnell ans Herz und man leidet und lacht mit ihnen. Der einzige winzige Kritikpunkt an dieser Reihe steckt aber auch genau in dieser feinen Psychologisierung der Personen. Es wird an vielen Stellen einfach zu viel und zu oft geweint. Es ist zwar sehr schön, wenn Jugendliche, in dem Fall Vlad und Henry, ihre Gefühle zeigen, doch ist es sehr realistisch, wenn sie dabei immer Tränen in den Augen haben oder sich "mit zitternder Hand" durchs Haar fahren? Doch dies ist vielleicht dem Eifer der Autorin geschuldet, die Personen zu wirklichen Sympathieträgern zu gestalten und das ist ihr auch mit Bravour gelungen, Heulsuse hin oder her. :)

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  • Rezension zu "Vladimir Tod ist ganz schön untot" von Heather Brewer

    Vladimir Tod ist ganz schön untot

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. January 2013 um 11:45

    Ein Überblick über die ganze Reihe ohne Spoiler!! Inhalt: Vladimir Tod ist am Anfang der Reihe 14 Jahre alt und lebt in einer kleinen Stadt in Amerika. Bathory ist schon immer seine Heimat, denn dort ist er geboren und dort sind seine Eltern gestorben. Seit vielen Jahren lebt er bei seiner Tante Nelly und fühlt sich in ihrer Nähe sehr wohl. Sein bester Freund ist Henry, sie besuchen die gleiche Schule und sind gleich alt. Die Besonderheit der Beziehung zwischen Vlad und Henry wird schnell deutlich, denn der beste Freund ist zugleich der Lakai des Vampirs. Vampir? Was sage ich... Vladimir Tod ist Halbvampir. Sein Vater war Vampir, seine Mutter ein Mensch. Eine sonderbare und zugleich verbotene Liebesbeziehung, aus der auch noch ein Kind entstanden ist. Da sich Vampire bekanntlich von Blut ernähren, ist Vlad täglich auf seine Blutkonserven angewiesen. Wie gut, dass Tante Nelly als Krankenschwester arbeitet. Im Laufe der Bücher wird Vladimir nicht nur älter (pro Buch ca. 1 Jahr) und entwickelt sich weiter, es wird auch immer gefährlicher für ihn und sein Umfeld. Vampirjäger tauchen in seinem Leben auf und verfolgen ihn mit Pflock und Knoblauch, aber auch Vampirgenossen trachten nach seinem Leben, weil Vladmir der Prophezeihung nach ein ganz besonderer seiner Art ist. Die Figuren: Die Hauptfigur in allen Büchern ist Vladmir Tod. Wir begleiten ihn von der 7. bis zur 11. Klasse und lernen ihn immer mehr kennen. Er durchlebt Hochs und Tiefs, sowohl in der Schule als auch in der Liebe. Macht neue Freunde und verliert Freunde. Er durchwühlt das Haus, ein Überbleibsel seiner verstorbenen Eltern, nach verloren gegangen Geschichten und die Wahrheit über das Feuer, das ihnen das Leben gekostet hat. Doch trotz alldem kann man hier nicht von einer typischen Vampir-Liebesgeschichte alá "Bella&Edward" sprechen. Im Gegenteil! Mit viel Witz und Humor nimmt sich der Halbvampir oftmals selbst auf den Arm und betrachtet sein Umfeld ganz locker mit den Augen eines Teenagers. Henry ist der beste Freund und zugleich der Lakai von Vladimir. Ein Lakai ist jemand, der dem Vampir, nach dem er von ihm gebissen wurde, immer treu zur Seite steht. Nelly ist Vlads Tante und seine Ziehmutter, seit dem er seine Elter verloren hat. Sie versorgt ihn täglich mit der nötigen Dosis Blut und bereitet ihm seine Lieblingsmahlzeit, wie alle anderen Mütter auch, mit viel Liebe zu. Otis Otis ist der neue Lehrer, der im ersten Band in das Leben des Halbvampirs tritt. Er spielt auch in den nachfolgenden Geschichte eine große Rolle, doch hier zu erzählen wer er ist, wäre zu viel verraten :) Neben diesen vier großen Figuren tauchen natürlich auch immer wieder neue Personen auf, Menschen wie Vampire. Jeder hat am Ende seinen Platz und vor allem das Ende von Band 4 hält eine große Überraschung für den Leser bereit. Allgemeines: Die Reihe ist gefüllt mit Themen wie Familie, Freundschaft, Hass, Liebe und auch die Schule und Parallelwelten spielen eine Rolle! Fans von Vampirgeschichten und Fantasy kommen hier voll auf ihre Kosten, aber auch Leser die sich im Jugendbuchbereich auf ein bisschen ausergewöhlicherer Umstände eines 14-jährigen einlassen können haben damit ihren Spaß. Der erste Band wurde mir damals von einer Freundin geschenkt und ich dachte nicht, dass mich die Geschichte wirklich interessiert. Doch einmal angefangen, konnte ich nicht mehr von Vlad und seinen Abenteuern lassen. Ob da wohl Gedankenkontrolle im Spiel war? ... Vlad muss man einfach anlesen, um sagen zu können, ob es einem gefällt oder nicht! Ich würde euch dringend empfehlen, im nächsten Buchladen einfach mal nach dem ersten Band zu fragen und glaubt mir, nach ein paar Seiten könnt ihr die Augen nicht mehr davon lassen ;)

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  • Rezension zu "Vladimir Tod ist ganz schön untot" von Heather Brewer

    Vladimir Tod ist ganz schön untot

    Ani

    18. July 2012 um 10:41

    Eigentlich sollte Vladimir Tod sich auf seinen Highschool-Abschluss vorbereiten, doch daran ist gar nicht zu denken. Denn wer weiß, ob er den Tag der Abschlussfeierlichkeiten überhaupt noch erleben wird. Vlad soll nämlich vor dem Elysianischen Rat erscheinen und hat keine guten Aussichten seiner geplanten Hinrichtung zu entgehen. Der Rat würde sich auch damit zufrieden geben, den Aufenthaltsort von Vlads Vater zu erfahren. Doch ob dieser noch lebt, scheint eher ungewiss. Doch Vlad wäre nicht Vlad, wenn das schon alle Probleme wären, mit denen er sich befassen muss. Zu allem Übel sitzt ihm auch noch die Vereinigung der Vampirjäger im Nacken und sein Erzfeind Eddie Poe meldet sich ebenfalls zurück. Ob Vlad in diesem ganzen Chaos den Überblick und das Leben behalten wird? "Vladimir Tod ist ganz schön untot" ist der fünfte und finale Teil einer Jugendbuchreihe um den Halbvampir Vladimir Tod. Obwohl die Autorin erklärende Rückblicke zu vorangegangenen Ereignissen aus den ersten Bänden liefert, und man mit diesem Wissen der aktuellen Handlung durchaus folgen kann, ist es sicher nicht empfehlenswert diesen Finalband zu lesen, wenn man die anderen Teile nicht kennt. Denn dann verdirbt man sich nicht nur die Spannung der ersten vier Bände, sondern verpasst außerdem die Weiterentwicklung der Charaktere. Den größten Spaß an dieser Jugendbuchreihe hat man, wenn man sie in der empfohlenen Reihenfolge liest Dieser fünfte Teil knüpft nathlos an das Ende des vierten Bandes an. Dadurch gelingt der erneute Einstieg in die Reihe mühelos. Einmal angefangen, kann man sich nur schwer von den Ereignissen des Finalbands lösen. Denn es kommt zu einigen überraschenden Wendungen. Man trifft auf etliche alte Bekannte, doch beim Lesen schleichen sich schon bald erste Zweifel ein, wem Vlad überhaupt vertrauen kann. Es kommt zu ungewohnt blutigen und dramatischen Szenen, sodass man gespannt der actionreichen Handlung folgt. Auf Vlad warten in diesem Band wirklich einige Probleme, die von ihm gelöst werden wollen. Auf den ersten Blick erscheinen sie nahezu unüberwindlich, doch zum Glück wird er dabei nach besten Kräften von seinen Freunden unterstützt. Allerdings gibt es Entscheidungen, die ihm niemand abnehmen kann. Nur er allein kann sich seinem Schicksal und der geheimnisvollen Prophezeiung stellen. Obwohl wirklich einiges auf Vlad einstürmt, hat er sich seinen wundervollen Humor bewahrt. Selbst in ausweglosen Situationen kann er sich noch selbst auf die Schippe nehmen. Dadurch lockert sich die düstere und geheimnisvolle Atmosphäre etwas auf und Vlad mutiert nicht zum heldenhaften Supervampir, sondern wirkt so "normal" wie immer. Der Schreibstil ist gewohnt locker, sodass sich das Buch beinahe von selbst liest. Das große, mordsmäßige Finale dieser Reihe überzeugt durch einen sympathischen Hauptprotagonisten, überraschende Wendungen und actionreiche Szenen und bildet daher einen durchgehend spannenden und würdigen Abschluss. Da Heather Brewer nur an Happy Ends glaubt, wenn Blut fließt, sollte man sich außerdem auf unverhoffte Todesfälle einstellen.

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  • Rezension zu "Vladimir Tod ist ganz schön untot" von Heather Brewer

    Vladimir Tod ist ganz schön untot

    RoccosMom

    13. July 2012 um 21:40

    „Menschen haben meistens Gründe für das, was sie tun“ - Doch was sind die wahren Gründe einiger Vampire? Vladimir Tod ist der Pravus und soll in zwei Wochen vom Elysianischen Rat hingerichtet werden. Es sei denn er findet seinen Vater, der vielleicht doch noch lebt. Zugleich soll Joss Vlad pfählen – oder die Vampirjägervereinigung vernichtet ganz Bathory. Nebenbei geht auch noch Eddie Poe wieder auf Vlads Schule und der Pravus vermisst eine Person ganz schrecklich. Snow! Wer kann denn da noch an Abschlussprüfungen denken… VLADIMIR TOD IST GANZ SCHÖN UNTOT ist der fünfte und letzte Teil der Pentalogie um den jungen Halbvampir Vladimir Tod. Schon zu Beginn stellt ein völlig unerwartetes Ereignis alles auf den Kopf. Ich fragte mich nach zwei Seiten was jetzt noch kommen soll und kann sagen: „Zieht euch warm an“. Heather Brewer deckt dunkle Geheimnisse auf, macht Freunde zu Feinden und Feinde zu Freunden. Der Pravus entwickelte seine ganze Macht, die Prophezeiung wird erfüllt, Freunde sterben und die Liebe bekommt eine zweite Chance. Vlad wirkt in diesem Buch viel erwachsener und reift zu einem mächtigen Vampir heran. Nicht nur weil er der Pravus ist, sondern auch weil er von Dorian getrunken hat. Es tauchen nochmal alle Charaktere auf, die man in den letzten vier Teilen kennen lernen durfte. Eddie Poe kehrt mit veränderten Motiven zurück an die Schule. Joss und Henry bleiben Vlad Freunde und treffen eine Geheimabsprache. Vlad kann sich endlich zwischen Meredith und Snow entscheiden. Und natürlich fehlen auch nicht Otis, Em, Nelly, Vikas, Direktor Snelgrove und all die anderen. Einige Beziehungen untereinander werden auf die Probe gestellt und tragische Erkenntnisse stellen Vlads Leben in Frage. Obwohl die Autorin ihren jugendlichen Schreibstil beibehält, merkt man dass dieser Abschluss ernster und erwachsener ist. Die Handlung nimmt ein unheimliches Tempo an, während Irrungen und Wirrungen für Spannung sorgen. Wie sein Vorgänger, der vierte Band, ist VLADIMIR TOD IST GANZ SCHÖN UNTOT eine normale Taschenbuchausgabe. Auf dem Cover sieht man Vladimir Tod wieder als schwarze Schattenzeichnung vor einem weißen Hintergrund. Auf dem Shirt prangt diesmal ein grün-grinsender Vampirsmiley. Das Finale war einfach vlantastisch! Heather Brewer hat es sich nicht nehmen lassen zum Schluss nochmal Vlads ganzes Leben aus den Angeln zu heben. Doch es bleibt keine Frage offen und das Serienende ist sehr befriedigend. Da bleibt nur ein einziger Wermutstropfen, nämlich der, das die Reihe um Vlad nun zu Ende ist.

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  • Rezension zu "Vladimir Tod ist ganz schön untot" von Heather Brewer

    Vladimir Tod ist ganz schön untot

    lexxi2k

    02. July 2012 um 22:03

    Hier kommt der fünfte und somit letzte Band rund um den Halbvampir Vladimir Tod. Im großen Finale hat Vlad einige Probleme denen er sich stellen muss. Zum einen soll im der Prozess gemacht werden für die Vergehen die sein Vater begannen hat. Wenn Vlad allerdings bis zum Ende des Jahres seinen Vater findet und ihn an Elysia ausliefert kommt er heil aus der Sache raus. Aber wo soll man anfangen nach einem Mann zu suchen, bei dem man denkt das er vor Jahren bei einen Feuer ums Leben gekommen ist? Aber das ist nicht nur Vlads einziges Problem, auch die Vampirvereinigung sitzt ihm im Nacken und will ihn bis Ende des Jahres tot sehen. Entweder er lässt sich von seinem Kumpel Joss töten oder ganz Bathory wird von der Vampirvereinigung gesäubert. Wenn das nicht schon genug Probleme sind, macht auch Eddie Probleme. Er verlangt von Vlad das er diesen verwandelt, ansonsten lässt er ihn auffliegen. Aber neben all den Problemen gibt es auch ein schönes Wiedersehen mit Snow. Diese hat nun an die Schule von Vlad gewechselt und die beiden kommen sich langsam näher. Aber hat ihre Liebe eigentlich eine Chance wenn Vlad soviele Probleme belasten? Meine Meinung: Der grönende Abschluss einer Serie. Das Finale war wirklich nervenaufreibend und spannend zugleich. Zum Schluss hin konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, da sich die Ereignisse nur so überschlagen haben. Schön fand ich auch das sich das Buch nahtlos an den letzten Band angereiht hat. So hat dieser nicht anfang des Schuljahres angefangen, sondern dort wo der vierte Band zu Ende ging. Die Autorin Heather Brewer hat mit ihrem lockeren und jugendlichen Schreibstil ein super Finale geschaffen. Die Handlung verlief stets fesselnd und das Buch ließ war sehr flüssig zu lesen und die Erzählweise kaum vorhersehbar. Das Cover ist im gleichen Stil gehalten wie die Vorgänger, nur mit dem Unterschied das bei Band 5 ein grüner Smilie glänzt. Was mir auch sehr toll gefällt ist die Gestaltung der einzelnen Buchrücken der Serie. Diese lassen sich nahtlos aneinanderreihen und passen super zusammen. Dadurch sind diese Bücher ein echter Blickfang im Bücherregal. Mein Fazit: Wer die Vladimir Tod Reihe noch nicht kennt, dem kann ich nur empfehlen sie zu lesen. Das Finale ist super spannend und fesselnd geschrieben und man fiebert sprichwörtlich mit wie es den nun ausgeht und wer am Leben bleibt. Ich vergebe für dieses klasse Finale 5 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Vladimir Tod ist ganz schön untot" von Heather Brewer

    Vladimir Tod ist ganz schön untot

    kleinfriedelchen

    27. June 2012 um 19:58

    Achtung, dies ist eine Besprechung des letzten Teils! Enthält Spoiler für Band 1-4! "Die Vampirjägervereinigung hat mir bis Ende des Jahres Zeit gegeben. Am einunddreißigsten Dezember bist du entweder tot oder die Säuberung beginnt." Vlad ließ ergeben die Schultern hängen. Egal, wie er sich entschied, er würde dieses Jahr auf jeden Fall einen richtig miesen Silvesterabend haben... Vlads letztes Schuljahr hat begonnen - und damit scheinbar auch sein letztes Jahr unter den Lebenden. Denn nicht nur der elysianische Vampirrat will ihn bei einer Gerichtsverhandlung zum Tode verurteilen, auch die Vampirjägervereinigung fordert Vlads Leben - oder alle Einwohner Bathorys werden an seiner Stelle umgebracht! Doch diesmal kämpft Vlad nicht allein, denn sein totgeglaubter Vater ist zurück. Doch auch auf ihn wird Jagd gemacht, kann er ihn also überhaupt unterstützen? Wird Vlad seinen Highschool-Abschluss noch erleben? ------- schnüff Nun ist es aus mit Vladimir Tod :-( Von seinem dreizehnten bis achtzehnten Lebensjahr habe ich den Halbvampir bei seinen Abenteuern begleitet, habe mit ihm seine erste Liebe durchlebt, Sinnkrisen und diverse Mordanschläge auf sein junges Leben. Vladimir, anfangs ein unschuldiger Junge, der sich nur von Blutbeuteln ernährt hat, hat sich nach und nach zu einem mächtigen Vampir entwickelt, der den Herrschern von Elysia ganz schön Angst eingejagt hat und auch dem Menschenblut frisch von der Quelle nicht mehr widerstehen konnte. Und nun ist seine Geschichte leider zuende erzählt. Heather Brewer glaubt nicht an Happy-Ends - es sei denn, sie sind blutig. Wer das weiß, kann sich ziemlich gut darauf einstellen, was ihn in diesem Buch erwarten wird. Zum spannenden Abschluss der fünfbändigen Reihe legt die Autorin nochmal richtig los und knüpft nahtlos am Vorgängerband an. Es wird brutal, blutig und eine schockierende Wendung jagt die nächste! Altgeglaubte Freunde werden zu Feinden, Fakten, die man immer geglaubt hat, werden infrage gestellt und Vlads Welt wird völlig aus den Grundfesten gehoben. Der fünfte Band ist eindeutig der Actionreichste und Aufwühlendste! Denn von allen Seiten stürmen die Probleme auf Vlad ein. Der Vampirrat und die Vampirjägervereinigung trachten ihm nach dem Leben, seine Ex Meredith zickt gegen seine Neue, Snow, und sein Vater ist von den Toten auferstanden und wirft sein Leben vollkommen aus der Bahn. Ach ja, und die Prophezeiung, nach der Vlad die Menschheit versklaven wird, scheint sich immer mehr zu bewahrheiten. Toll gefallen hat mir auch hier erneut Heather Brewers humorvoller Schreibstil. Selbst wenn Vlad mal wieder in richtig bösen Schwierigkeiten steckt (und glaubt mir, diesmal sind die Schwierigkeiten überlebensgroß!), kommt von der einen oder anderen Seite immer noch ein flapsiger Kommentar, der die Situation entschärft und zeigt, dass Vlad nun mal nur ein Teenie ist. Ich fand es wirklich sehr schade, dass die Geschichte von Vladimir nun beendet ist, weil mir die ganzen Charaktere wirklich ans Herz gewachsen sind. Es ist halt immer traurig, wenn man einen Buchcharakter quasi beim Aufwachsen erlebt und sich irgendwann von ihm verabschieden muss. Aber vielleicht ist es gar kein Abschied für immer, denn Heather Brewer hat bereits ein Spin-Off geschrieben, bei dem Vladimirs Freund und Todfeind Joss, der Vampirjäger, die Hauptrolle spielt. Mein Fazit: Mord, Verrat, Hass und Herzschmerz. Heather Brewer lässt zum Abschluss noch einmal richtig die Fetzen fliegen und bereitet der Buchreihe einen würdigen, fulminanten Abschluss, der keine Wünsche offen lässt. Aber Achtung, nicht jeder wird am Ende noch am Leben sein...

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  • Rezension zu "Vladimir Tod ist ganz schön untot" von Heather Brewer

    Vladimir Tod ist ganz schön untot

    Natalie77

    24. June 2012 um 16:28

    Achtung enthält Spoiler zu vorherigen Bänden Inhalt: Dorian hat sich zwischen Vlad und Joss geworfen und hat so den Pflock abbekommen der für Vlad gedacht war. Dorian stirbt und Vlad prügelt auf Joss ein, wird dann aber aufgehalten. Sein Vater steht auf einmal vor ihm und ist kurz danach wieder verschwunden. Keiner außer ihm hat ihn gesehen. Hat Vlad nun Halluzinationen? Dann taucht auch noch Em auf und erinnert Vlad an den bevorstehenden Prozess. Allerdings gibt es nur noch einen Anklagepunkt: Die Verbindung von seinem Vater, dem Vampir zu seiner Mutter, einem Menschen. Vlad berichtet von dem Auftauchen von Tomas und bekommt Aufschub. Sollte er Tomas finden und ihm der Prozess gemacht werden können, kommt Vlad mit dem Leben davon. Andernfalls muss er dafür gerade stehen. Und dann ist da ja noch die Prophezeiung. Ganz schön viel was auf Vlad einströmt Meine Meinung: Wow das nenne ich mal einen hochexplosiven Abschluss einer Serie. Alles klärt sich und vieles hat mich wirklich überrascht. Schön fand ich das dieser Band sich nahtlos anreiht an den letzten Band. Diesmal startet es nicht am Anfang des Schuljahres sondern damit wie der vierte Band geendet hat. Es gab auch kleinere Rückblicke aber auch ohne diese war ich direkt wieder drin und kam gut zurecht. Eine der Überraschungen war auf jeden Fall das Tomas Vlads Vater aufgetaucht ist. Da ich ja alle Bände in Leserunden gelesen habe kam hier und da schonmal der Verdacht auf das er noch lebt, aber das es tatsächlich so ist war dann doch eine Überraschung. Aber nicht die Einzige. Es gab einige Wendungen die man am Anfang dieser Serie nicht für möglich gehalten hätte. Da mag ich aber nicht zu viel verraten. Ihr sollt Euch selber überraschen lassen. Fest steht das Heather Brewer mit diesem Band ein wirklich super Abschluss gelungen ist. Ich bin etwas traurig das diese doch recht ungewöhnliche Vampirserie zu Ende ist. Wie heißt es so schön: man soll aufhören wenn es am schönsten ist und das ist auf jeden Fall gelungen. Es war ein sehr rasanter und actionreicher Band. Es gab viele Kämpfe und alle Fragen wurden beantwortet. Besser finde ich kann man diese Serien nicht Enden lassen

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  • Rezension zu "Vladimir Tod ist ganz schön untot" von Heather Brewer

    Vladimir Tod ist ganz schön untot

    Marie1990

    23. June 2012 um 13:17

    Vlad läuft die Zeit davon. Der Elysianische Rat hat ihm vor seiner Hinrichtung nur noch zwei Wochen gegeben – und die sind ihm auch nur sicher, falls die Vereinigung der Vampirjäger ihn nicht vorher pfählt! Nebenbei hat er die Frage nach seinem Vater zu klären – der vielleicht, vielleicht auch nicht, doch noch am Leben ist. Und dann wäre da außerdem noch diese klitzekleine Prophezeiung, nach der er die Menschheit versklaven und die Vampire unterwerfen soll. So viel zum Thema Abschlussprüfungen. Im atemberaubenden Finale um Vladimir Tod deckt Heather Brewer finstere Geheimnisse auf. Alte Freunde werden zu eingeschworenen Feinden und so manch einer muss aufpassen, dass ihm nicht das Blut in den Adern gefriert! Mit "Vladimir Tod ist ganz schön untot" findet die Pentalogie um den Halbvampir nun ihr Ende. Der Beginn dieses Buches setzt nahtlos da an, wo Band vier aufhörte und löst den dortigen Cliffhanger nun auf. Der Spannungsbogen baut sich zwar langsam, dafür aber gewaltig auf. Alle Handlungsstränge der vergangenen Bänden verlaufen nun ineinander und schaffen ein überraschendes, aber fulminantes Ende dieser etwas anderen Vampirreihe. Mit jedem Band wurde die Handlung düsterer und auch blutiger, sodass in "Vladimir Tod ist ganz schön untot" ein echter Höhepunkt erreicht wird. Das Ende ist sehr spektakulär und die Autorin wirft alles in einen Topf, sodass ein befriedigendes Ende gegeben ist, das aber dennoch weiter Potential für weitere Bände bietet, auch wenn diese bisher nicht geplant sind. Stattdessen widmet sich die Autorin jetzt dem Leben Joss', wo man hoffentlich auf alte Bekannte treffen wird und diese somit nicht aus den Augen verlieren würde. In diesem Abschlussband treten alle lebenden und untoten Protagonisten der gesamten Reihe auf den Plan. Auch kommen Neue hinzu. Dabei ist nichts wie es scheint und einige geben etwas vor zu sein, was sie nicht sind. So entsteht ein gewaltiger Sog aus Geheimnissen und Mysterien und weiß nie, wem man trauen kann. Heather Brewer hat mit ihrer lockeren jugendlichen Art zu schreiben den letzten Vladimir Tod Band zu einem tollen Finale geführt. Dabei verlief die Handlung stets fesselnd. Ihr Schreibstil war sehr flüssig zu lesen und ihre Erzählweise kaum vorhersehbar. Das Cover ist wie immer passend und in seiner Schlichtheit durchaus ansprechend.

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