Heather Demetrios

 3.7 Sterne bei 121 Bewertungen

Alle Bücher von Heather Demetrios

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Heather DemetriosNalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch
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Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch
Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch
 (110)
Erschienen am 13.10.2017
Heather DemetriosNalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch: Roman
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Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch: Roman
Heather DemetriosNalia, Tochter der Elemente - Die flammende Wüste
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Nalia, Tochter der Elemente - Die flammende Wüste
Heather DemetriosI'll Meet You There
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I'll Meet You There
I'll Meet You There
 (3)
Erschienen am 03.02.2015
Heather DemetriosBad Romance
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Bad Romance
Bad Romance
 (2)
Erschienen am 13.06.2017
Heather DemetriosExquisite Captive
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Exquisite Captive
Exquisite Captive
 (1)
Erschienen am 08.09.2015
Heather DemetriosSomething Real
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Something Real
Something Real
 (1)
Erschienen am 04.02.2014
Heather DemetriosExquisite Captive: Dark Passage Trilogy: Book 1 (Dark Passage Trilogy 1)
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Exquisite Captive: Dark Passage Trilogy: Book 1 (Dark Passage Trilogy 1)

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Neue Rezensionen zu Heather Demetrios

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Cirillas avatar

Rezension zu "Bad Romance" von Heather Demetrios

Wichtiges Thema - schlecht behandelt
Cirillavor 5 Monaten

Eigentlich hätte Bad Romance genau mein Ding sein sollen und ich hatte große Hoffnungen für das Buch. Endlich eine Geschichte, die wie achtzig Prozent der beliebten Romanzen á la " Beautiful Disaster" beginnt und dann in das umschlägt, was sie eigentlich ist: eine Horrorshow.
Das Thema ist so enorm wichtig und es wird immer noch zu wenig darüber geredet. Im Gegenteil: gefährliche Konzepte werden dauerhaft verharmlost und sogar romantisiert. 
Also war ich natürlich begeistert, als ich die Inhaltsangabe gelesen habe und bin frohen Mutes in die Story eingetaucht.

Leider muss ich sagen, dass die Autorin so viel falsch gemacht hat, dass ich ein paar mal darüber nachdachte, das Buch nicht zu beenden - so unerträglich waren manche Stellen für mich.

Ich möchte gar nicht so sehr auf Gavin eingehen. Er ist ein manipulativer, krankhaft eifersüchtiger Mistkerl.
Sein Verhalten ist in keinster Weise richtig und Grace nicht Schuld an seiner Gefühlslage oder den Dingen, die er sagt und tut.
Es wird mehrfach gezeigt und betont, dass er mentale Probleme (vermutlich schwere Depressionen) hat und sich und seine Zufriedenheit obsessiv an eine andere Person klammert. Nichts davon wird hinterfragt oder näher beleuchtet, Gavin bleibt der "Böse", auf den alles abgewälzt werden kann, obwohl das größte Problem in diesem Buch nicht Gavin, sondern Grace selbst ist, zu der ich etwas mehr zu sagen habe.

Ihre Gedankenwelt und komplette Persönlichkeit ist bereits extrem toxisch, bevor sie mit Gavin auch nur ein einziges Wort wechselt.
Sie ist total verknallt in ihn, denkt, dass sie nie eine Chance haben wird, himmelt ihn (obsessiv - da hat sie offenbar was mit ihm gemeinsam) an, hebt ihn auf ein Podest, weil er oh-so-sexy ist und sagt merkwürdiges Zeug, z.B. dass sie ihm gerne "das Gesicht lecken" würde (yikes!) 

Die "Romanze" zwischen den beiden beginnt, als Gavin nach einem Selbstmordversuch in der Klinik liegt und Grace ihm einen Brief schreibt. Sie bezeichnet ihn an dieser Stelle immer wieder als tragischen Künstler oder gefallenen Engel, so traurig und schön... und sagt selbst ganz offen, dass sie die ganze Situation romantisiert und diejenige sein will, die ihm Licht ins Leben bringt.
Nicht, dass solche Gedanken bei bestimmten Frauen nicht vorkommen würden. Das Problem ist aber, dass es unreflektiert und unkommentiert dort stehen bleibt.
Das eigentliche Problem wird nicht (an)erkannt.
Genau das selbe passiert später immer wieder, wenn Grace z.B. sagt, wie schön sie es findet, dass Gavin so besitzergreifend ist und dass seine Eifersucht ihr ja auch irgendwie schmeichelt. Wieder keine Reflektion seitens der Autorin: Wo kommen diese Gedanken (auch bei realen Mädchen) her? Wieso findet Grace all das, was Gavin macht (grade anfangs) so romantisch und überhaupt nicht unheimlich? 
Warum stimmt sie all den Regeln, die er aufstellt ohne große Wiederworte zu, findet z.B. die "niemanden-des-anderen-Geschlechts-umarmen" Sache sogar gut, weil sie selber nicht will, dass Gavin andere Frauen berührt?
All das hat ja einen Grund, setzt ein bestimmtes Mindset voraus... nichts davon wird jedoch benannt.
Für Grace ist Gavin am Ende einfach nur ein böser, böser Typ und ihre eigenen Ansichten werden nicht hinterfragt.
Sie wächst nicht an dieser (ohne Zweifel sehr ungesunden) Beziehung, sie merkt bis zu einem bestimmten Punkt eigentlich kaum, warum da was nicht stimmt.
Sie betont zwar immer wieder, dass es das schlimmste Jahr ihres Lebens war und sie sich oft sehr unwohl mit Gavin gefühlt hat -  während der Szenen mit ihm erfahren wir aber meistens, wie glücklich sie doch ist, dass sie nicht glauben kann, einen so heißen Typen abbekommen zu haben, dass sie "over the moon" ist. 

Am schlimmsten ist aber, dass diese "glücklichen" Gefühle erst aufhören, als sie sich in einen anderen Typen verliebt.
Ja, richtig gelesen: Es braucht einen anderen Kerl, um ihr die Augen zu öffnen!
Plötzlich sind ihre Gedanken nur noch bei dem neuen Loveinterest und erst hier bemerkt sie, wie creepy das besitzergreifende und manipulative Verhalten von Gavin eigentlich ist.
Um der Sache noch die Krone aufzusetzen, fängt sie tatsächlich an, heimlich zu flirten, sich mit dem Typen zu treffen, Händchen zu halten, verliebte Briefe zu schreiben... und bestätigt damit sogar Gavins Eifersucht (von dem trennt sie sich nämlich trotzdem erstmal nicht). 
Grace bleibt eigentlich bis zum Ende ein Opfer, das von anderen gesagt bekommt, wie es sich zu verhalten hat. Wenn nicht von Gavin, dann von ihren Freundinnen, ihrer Mutter, ihrem Stiefvater oder dem Kerl am Ende. 

Eine weiterer dicker Minuspunkt ist die misogyne Rhetorik im Buch, die ebenfalls nicht benannt oder hinterfragt wird.
Wir haben die Worte "Bitch" und "Slut" von Gavin, der halt einfach "böse" ist und deshalb so etwas sagt (genau wie Graces Stiefvater).
Ihre Mutter treibt die (auch auf sich selbst gerichtete) Frauenverachtung auf ganz neue Ebenen und auch das wird nicht weiter ausgeführt, bzw. als "so ist das halt" abgetan, ohne einen Blick darauf zu werfen, woher dieses Gedankengut (eben auch in Frauen) kommt und warum es dafür sorgt, dass grade Frauen überhaupt erst so leicht zu Opfern werden können.

Graces Freundinnen haben mich so richtig wütend gemacht. Eigentlich habe ich mich auf eine tolle, starke Freundschaft zwischen Mädchen gefreut und ja, die habe ich auch irgendwie bekommen... leider hört die Solidarität bei allem was außerhalb der Freundinnen-Bubble liegt dann aber auf. 
Grade die eine urteilt ständig über andere Mädchen: macht sich über deren Klamotten oder das Gewicht lustig und möchte ihnen vorschreiben, was sie anzuziehen haben ("in Leggings sehen alle fett aus, die sollten das nicht tragen") oder nennt eine "leichtbekleidete" Mädchen-Gruppe, die auf der Bühne performt "Skanks" und Grace lacht herzlich darüber (weil sie insgeheim Angst hat, dass Gavin auf so was stehen könnte).
Und genau diese Person ist auch noch lesbisch... und ich frage mich, wie sie die später im Buch auftauchende Freundin gefunden hat, wenn sie sonst so hart mit Frauen ins Gericht geht.

Grace ist aber selber auch nicht besser. Sie macht eine richtig große Sache aus ihrem ersten Mal (was ich nicht verstehen kann, womit ich so aber erstmal kein Problem habe, weil das jede anders sieht) und sagt in dem Zusammenhang, sie wolle "keine von denen sein, die in der Highschool Sex haben". Das impliziert wieder so viel und da schwingt ein ziemliches Urteil gegenüber "denen" mit. 

Der Narrativ hat dem Buch auch keinen Gefallen getan. Grace erzählt die Geschichte aus der Zukunft heraus in der Ich-Perspektive und spricht Gavin dabei mit "du" an. 
Es wirkt also wie eine Art Brief, ohne einer zu sein und das funktioniert für mich an dieser Stelle nicht, denn es gibt keinen Grund dafür. Ein besseres Beispiel für so eine Erzählweise ist " Ich wünschte, ich könnte dich hassen" - hier ergibt es Sinn, denn die Protagonistin schreibt tatsächlich einen Brief an ihren Entführer, um mit der Sache fertig zu werden.

Meine Enttäuschung ist groß, grade weil das Thema so unglaublich wichtig ist... Ich hoffe sehr, dass es mit wachsender Aufklärung in Zukunft besser gemacht wird!

Kommentare: 2
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Skyline-Of-Bookss avatar

Rezension zu "Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch" von Heather Demetrios

Fantastische Dschinn-Welt trifft auf unsere Realität
Skyline-Of-Booksvor 7 Monaten

Klappentext

„Luxus, Eleganz und der Glamour Hollywoods, das ist die Welt der 18-jährigen Nalia. Trotzdem ist ihr einziges Ziel zu fliehen. Denn sie ist eine Dschinn und als Sklavin des geheimnisvollen Malek Alzahabi auf der Erde gefangen. Ihre wahre Heimat ist Ardjinna, doch im Zuge eines grausamen Umsturzes wurde sie auf die Erde verschleppt. Sie dient Malek und ist an ihn gebunden, bis er seinen dritten Wunsch ausspricht. Doch das tut er nicht, denn er will sie keinesfalls gehen lassen. Er hat sich in sie verliebt. Dann taucht plötzlich Raif auf, Rebellenführer aus Ardjinna. Gegen ihren Willen fühlt sie sich unwiderstehlich zu ihm hingezogen. Er kann ihr Band zu Malek lösen. Doch das hat natürlich seinen Preis ...“

 

Gestaltung

Ich muss sagen, dass ich kein großer Fan des Covers bin, denn zum einen ist einfach nur ein Mädchengesicht zu sehen und zum anderen wirkt es etwas überladen. Die Augen des Mädchens sehen recht groß aus und durch all ihren Schmuck im Haar und die Bordüre am Tuch, das ihren Mund verdeckt, ist so viel los auf dem Cover, dass der Titel und Autorenname etwas untergehen. Die Farben und auch die Idee mit dem Schleier passen dafür schon zum Buch, in dem es um eine Dschinn geht.

 

Meine Meinung

Geschichten über Dschinns scheinen momentan in Mode zu sein, denn aktuell sind mir schon mehrere solcher Geschichten begegnet. Die Geschichte von Nalia ist allerdings trotz des orientalischen Flairs mit vielen modernen Elementen versehen, wodurch sie sich ein wenig von den anderen Dschinn-Geschichten abhebt. Die Atmosphäre von 1001 Nacht wird nämlich mit unserer Gegenwart und der Glamourwelt Hollywoods vermischt, da Dschinn Nalia bei ihrem Meister Malek auf der Erde lebt. So entsteht ein interessantes Spiel aus Fantasy, Vergangenheit und Moderne, das zu fesseln weiß, da sich hier unsere reale Welt mit Einblicken in die Vergangenheit des Dschinnreiches abwechseln.

 

Auch mochte ich wie die Autorin ihre Dschinn-Welt erdacht hat, denn hier gibt es verschiedene Kasten und je nach Kaste haben die Dschinn auch unterschiedliche Fähigkeiten. Sie leben dabei alle in der Welt Ardjinna, in der nach einigen Umstürzen von den Ifrit mit strengem Regime beherrscht wird. So ist es nicht verwunderlich, dass sich unter den Dschinn auch Widerstand regt und sich eine Rebellion bildet. Teil dieser Rebellion ist der Dschinn Raif, der Nalia von ihrem Sklavendasein unter Malek befreien möchte, da Raif Nalias Hilfe benötigt, denn einst gehörte Nalia zu der höchsten, mächtigsten Dschinn-Kaste… Kann Raif Nalia von Malek befreien? Wird es ihnen gelingen, Ardjianna von den Ifrit zu erlösen?

 

Nalia ist eine interessante Protagonistin, denn sie ist gebrandmarkt durch ihren Fall von der höchsten Kaste hin zur Skalvin eines Menschen, der alles andere als nett ist. Klasse fand ich, dass Nalia sich nicht hat unterkriegen lassen und dass sie immer wieder versucht hat, sich von Malek zu befreien. Zwar blieben ihre Bemühungen erfolglos, doch sie hat sich nie unterkriegen lassen und hat ihren Kampfeswillen nicht verloren. Dies ist sehr bewundernswert an ihr und macht sie zu einer starken Protagonistin.

 

Raif hingegen ist Teil der Rebellion und sein Schwachpunkt ist eindeutig seine Schwester, was ihn mir sehr sympathisch gemacht hat. Er und Nalia waren früher eigentlich Feinde, doch nun benötigt er ihre Hilfe, um die Rebellion zum Sieg zu führen. Mich hat hier gestört, dass sich zwischen den beiden sehr schnell Gefühle entwickelt haben. Angesichts ihrer starken Feindschaft ging mit das viel zu schnell und ich empfand es als nicht sehr authentisch. Zudem konnte mich die Liebesgeschichte nicht wirklich erreichen, da ich die Gefühle der Figuren nicht spüren konnte.

 

Auch muss ich sagen, dass mir die Handlung zwischendurch manchmal als etwas in die Länge gezogen vorkam, denn es wurde recht schnell deutlich, was Nalias Aufgabe ist und bis diese erledigt wird, dauerte es dann für meinen Geschmack doch recht lange. Dennoch war es spannend zu verfolgen, wie und ob Nalia sich von ihrem Meister Malek lösen kann, da es hier doch zu einigen Verstrickungen kommt. Das Ende war auch sehr spannend und mit einigen Höhepunkten gespickt, die dann in einem gemeinen Cliffhanger endeten, der eindeutig große Lust auf die Fortsetzung macht.

 

Fazit

Für mich war „Nalia – Tochter der Elemente – Der Jadedolch“ eine wunderbare Mischung aus Realität und Fantasie, die unsere Gegenwart wunderbar mit der fiktiven Welt der Dschinn vermischt und so in fremde Welten entführt hat. Zudem mochte ich die Konzeption der Dschinnwelt mit den verschiedenen Kasten sehr. Etwas schade fand ich, dass sich die Geschichte zwischenzeitlich etwas zieht und dass die Liebesgeschichte nicht so authentisch wirkte. Dennoch überzeugt die Handlung und vor allem das Ende mit seinem Showdown und dem gemeinen Cliffhanger, der die Spannung auf Band 2 anhebt!

4 von 5 Sternen!

 

Reihen-Infos

1. Nalia – Tochter der Elemente – Der Jadedolch

2. Nalia – Tochter der Elemente – Die flammende Wüste (erscheint am 29. März 2018 auf Deutsch)

3. Freedom’s Slave (bereits auf Englisch erschienen)

 

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rosazeilens avatar

Rezension zu "Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch" von Heather Demetrios

Nalia - Tochter der Elemente
rosazeilenvor 8 Monaten

Fakten übers Buch

• Taschenbuch: 496 Seiten
• Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (13. Oktober 2017)
• Sprache: Deutsch
• Originaltitel: Exquisite Captive - Dark Caravan 01

Titel und Cover

Ich persönlich finde das orientalische angehauchte Cover sehr schön und passend zum Buch. Auf dem Cover erkennt man das Gesicht der Protagonistin wobei der Fokus auf ihre stark geschminkten Augen und den goldenen Kopfschmuck gerichtet ist. Besonders gut gefallen mir auch die Schriften : die Titelschrift ist in der Goldfarbe des Kopfschmuckes gehalten und auch die Schrift der Autorin ist in der Farbe des Edelsteins gehalten. Das Cover strahlt einen orientalisch / königlichen Charme aus , der mit etwas geheimnisvollen gemischt ist.

Inhalt
Luxus, Eleganz und der Glamour Hollywoods, das ist die Welt der 18-jährigen Nalia. Trotzdem ist ihr einziges Ziel zu fliehen. Denn sie ist eine Dschinn und als Sklavin des geheimnisvollen Malek Alzahabi auf der Erde gefangen. Ihre wahre Heimat ist Ardjinna, doch im Zuge eines grausamen Umsturzes wurde sie auf die Erde verschleppt. Sie dient Malek und ist an ihn gebunden, bis er seinen dritten Wunsch ausspricht. Doch das tut er nicht, denn er will sie keinesfalls gehen lassen. Er hat sich in sie verliebt. Dann taucht plötzlich Raif auf, Rebellenführer aus Ardjinna. Gegen ihren Willen fühlt sie sich unwiderstehlich zu ihm hingezogen. Er kann ihr Band zu Malek lösen. Doch das hat natürlich seinen Preis .

Charaktere

• Nalia
Hat eine kühle Art mit der sie ihre Angst überdecken will. Sie ist selbstbewusst und geprägt von ihren mutigen Taktiken.

• Malek
Ist Nalias Meister und hinter seiner harten Art versteckt sich nur ein Mann , der sich nach bedingungsloser Liebe sehnt.

• Raif
Hat das Blut eines Rebellen , dessen Lebensziel es ist Widerstand zu leisten.

Schreibstil
Obwohl es ein Fantasy Buch ist , hat es einen sehr lockeren und flüssigen Schreibstil. Um sich noch mehr in die Welt von Nalia hineinversetzen zu können , werden auch Wörter aus ihrer Sprache mithineingenommen. Besonders die Sichten aus Haran sind sehr spannend geschrieben.

Negative Punkte
An dieser Stelle betone ich , dass ich mit diesen Punkten niemanden persönlich angreifen möchte und ich die Arbeit eines Buches zu schätzen weiß. Letztendlich handelt es sich auch nur um meine persönliche Meinung.

• Zwischenkapitel

Die Sichten aus Haran fand ich allgemein nicht schlecht , nur fand ich es etwas verwirrend. Es unterstreicht noch Harans Art , aber die Handlung wird dadurch nicht wirklich fortgeführt. Besonders verwirrend und auch etwas seltsam fand ich , dass wenn direkte Reden angeführt worden waren Haran niemals jemanden direkt ansprach ( z.B ,, Möchte die kleine Dschinn etwas trinken ? ‘‘ )

Positive Punkte

• Moderne Welt

Die Dschinn – Geschichten spielen normalerweise in einer eigenen Welt. Hier entgegen wurde die Geschichte neben der Dschinn- Welt auch auf Hollywood ausgeweitet. Und dabei bediente man sich reichlich an Klischees , die aber gut dazu gepasst haben : viele Partys , großes Anwesen , teure Autos , reiche Kunden. Das hat mir am Buch besonders gut gefallen.
• Handlung
Mir gefiel die Entwicklung der Handlung. Sie steigert sich immer und besonders in der letzten Hälfte wurde es besonders spannend.
• Charaktere

Die Charaktere waren sehr gut konstruiert worden. Es wurde aus mehreren Sichten beleuchtet und nicht klischeehaft der Meister als Feind angesehen , sondern es war etwas Tiefe dahinter.

Natürlich haben mich auch das Cover und der leichte Schreibstil begeistert.

Meine Meinung

Ich fand die Fantasy geschichte mal etwas anderes und ich muss sagen , dass sie mich wirklich begeistern konnte.
Angezogen hat mich das wunderschöne Cover und fasziniert hat mich die Atmosphäre von Hollywood.
Ich vergebe dem Buch 5 von 5 Sternen.

Fazit
Eine Fantasy geschichte , die in der reichen Hollywood spielt.
Ich empfehle diese Geschichte allen Fantasy – Liebhabern , die neuen Lesestoff suchen.
Eine Geschichte voller Magie und Düsterheit.

Ich freue mich auf Band 2 😊


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