Heather Demetrios Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch

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Inhaltsangabe zu „Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch“ von Heather Demetrios

1001 Nacht in Los Angeles

Luxus, Eleganz und der Glamour Hollywoods, das ist die Welt der 18-jährigen Nalia. Trotzdem ist ihr einziges Ziel zu fliehen. Denn sie ist eine Dschinn und als Sklavin des geheimnisvollen Malek Alzahabi auf der Erde gefangen. Ihre wahre Heimat ist Ardjinna, doch im Zuge eines grausamen Umsturzes wurde sie auf die Erde verschleppt. Sie dient Malek und ist an ihn gebunden, bis er seinen dritten Wunsch ausspricht. Doch das tut er nicht, denn er will sie keinesfalls gehen lassen. Er hat sich in sie verliebt. Dann taucht plötzlich Raif auf, Rebellenführer aus Ardjinna. Gegen ihren Willen fühlt sie sich unwiderstehlich zu ihm hingezogen. Er kann ihr Band zu Malek lösen. Doch das hat natürlich seinen Preis ...

War einfach nicht mein Ding..

— JennyTr

Lesearbenteuer, nur zu empfehlen, besonders die Aladdin mögen. 1001 in der heutigen Zeit.

— laurasworldofbooks

Ein paar kleine Mängel, aber es ist durchaus ein tolles Lesevergnügen, dass das glitzernde Hollywood mit der orientalischen Magie verbindet.

— Kagali

Vielversprechender Anfang & toll gemacht mit der Dshinn-Thematik. Aber die Handlung & die Liebesgeschichte konnten mich nicht überzeugen.

— CallieWonderwood

Wie ein Märchen aus 1001 Nacht in der heutigen Zeit

— lesefix213

Leseabenteuer zwischen Erde und Ardjinna!

— Ariianna

Der Moderne Sklavenhandel in Buchform gefasst

— Seelensplitter

Tolle Idee, aber nicht gut umgesetzt. Es war sehr langweilig und auch die Charaktere waren mir nicht sympathisch.

— KleineNeNi

gelungenes Setting, eine authentische Liebesgeschichte und eine magische Herangehensweise an das Thema Flüchtlinge

— his_and_her_books

Tolles Thema, aber viel Luft nach oben!

— Jenny-liest

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  • Nalia

    Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch

    buchleserin

    01. December 2017 um 14:34

    Die 18-jährige Nalia ist eine Dschinn und kommt ausArdjinna. Von Sklavenhändlern wurde sie auf die Erde verschleppt und an den reichen Geschäftsmann Malek Alzahabi verkauft. Sie ist an ihren Meister gebunden, muss seine Befehle befolgen und Malek verdient daran, dass sie anderen Menschen Wünsche erfüllt. Nalia möchte jedoch unbedingt zurück nach Ardjinna, um ihren Bruder zu befreien, der dort gefangen gehalten wird. Die bösen Ifrit herrschen inzwischen über Nalias Heimat. Viele Dschinns wurden getötet oder versklavt. Als der geheimnisvolle Rebellenführer Raif plötzlich aufder Erde auftaucht, gibt es für Nalia vielleicht eine Möglichkeit zu fliehen.Dieser Jugendfantasy-Roman von Heather Demetrios hat mirsehr gefallen. Das Buch ließ sich wunderbar leicht und flüssig lesen. Die Namender verschiedenen Dschinn-Kasten waren anfangs jedoch noch etwasgewöhnungsbedürftig und auch deren Zuordnung. Der Plot gefällt mir sehr gut. Die Handlung wird spannend erzählt. Nalia ist eine sehr mächtige Dschinn, eine Überlebendeder Ghan Aisouri, die vorher auf Ardjinna geherrscht haben. Sie ist noch immeran Malek gebunden, da er seinen dritten Wunsch noch nicht geäußert hat und esauch nicht tun will, da er Nalia nicht verlieren möchte. Als plötzlich Raifauftaucht und sie um Hilfe bittet, ist sie irritiert von ihren Gefühlen fürdiesen attraktiven Dschinn. Und schließlich wird auch noch ein Ghul geschickt,um Nalia zu töten. Es ist einiges los. Die Protagonisten gefallen mir auch sehr gut. Ich mag dieverschiedenen Dschinn. Nalia war mir sofort sympathisch, aber auch Raif und seine Schwester gefallen mir. Und sogar Malek, der anfangs unsympathisch war, hat irgendetwas Geheimnisvolles. Ich bin gespannt, wie sich das Ganze weiterentwickelt. Die Handlung ist jedoch noch nicht zu Ende und ich freuemich schon auf die Fortsetzung, die im März 2018 erscheint. Band 1 Nalia Tochter der Elemente – Der JadedolchBand 2 Nalia Tochter der Elemente – Die flammende Wüste

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  • 1001 Nacht trifft auf die Moderne

    Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch

    Flatter

    29. November 2017 um 21:47

    Über die Autorin: Heather Demetrios lebt mit ihrem Mann in New York City, wenn sie nicht gerade in der Welt herumreist oder Zeit an imaginären Orten verbringt. Ursprünglich kommt sie aus Los Angeles. (Quelle: Verlag) Zum Inhalt: Klappentext 1001 Nacht in Los Angeles Luxus, Eleganz und der Glamour Hollywoods, das ist der Welt der 18-jährigen Nalia. Trotzdem ist ihr einziges Ziel zu fliehen. Denn sie ist eine Dschinn und als Sklavin des geheimnisvollen Malek Alzahabi auf der Erde gefangen. Ihre wahre Heimat ist Ardjinna, doch im Zuge eines grausamen Umsturzes wurde sie auf die Erde verschleppt. Sie dient Malek und ist an ihn gebunden, bis er seinen dritten Wunsch ausspricht. Doch das tut er nicht, denn er will sie keinesfalls gehen lassen. Er hat sich in sie verliebt. Dann taucht plötzlich Raif auf, Rebellenführer aus Ardjinna. Gegen ihren Willen fühlt sie sich unwiderstehlich zu ihm hingezogen. Er kann ihr Band zu Malek lösen. Doch das hat natürlich seinen Preis... Meine Meinung: Ich war total fasziniert und neugierig auf die Geschichte. Geschichten über Dschinns und 1001 Nacht haben ihren ganz eigenen Zauber. Aber schon am Anfang tat ich mich schwer in Nalias Welt hineinzukommen. Viele Bezeichnungen und Begriffe lassen sich nicht wirklich flüssig lesen und hier den Überblick zu behalten war anstrengend. Ich neige dann dazu, diese Begriffe zu "überlesen", wobei mein Lesefluss erheblich gestört wird. 1001 Nacht trifft auf die moderne Welt. Die Idee finde ich toll. Nalia fand ich auch sehr sympathisch und ich konnte mich gut in ihre Gefühls- und Gedankenwelt hineinversetzen. Ihr Wunsch nach Freiheit ist mehr als nachvollziehbar. Allerdings konnte mich die sich anbahnende Liebesgeschichte nicht wirklich überzeugen. Auch Maleks Geheimnis war etwas vorhersehbar. Der Schreibstil konnte mich nicht fesseln, einige Seite habe ich sogar überblättert. Manche Ausdrücke waren sehr derb und haben einfach nicht in die Geschichte hineingepasst. Den Weltenentwurf fand ich dagegen großartig gelungen und auch die Aufteilung der Dschinn. Hier war alles durchdacht und stimmig und auch spannend.  Cover: Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut, es hat tolle Farben ist magisch und geheimnisvoll. Fazit: Starker Anfang und eine tolle Idee Dschinns mit der modernen Welt zu verschmelzen, aber leider hat die streckenweise zähe Handlung den Lesespaß stark beeinträchtigt.

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  • 1000 und eine Nacht

    Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch

    Ichbinauchhier

    28. November 2017 um 12:55

    Ein wirklich ansprechendes Cover - verspricht aber noch kein gutes Buch. Doch bereits die Leseprobe machte Lust auf mehr. Schillernde Beschreibungen, tolle Figuren, eine tolle Geschichte. So wie ich es liebe! Ich begann zu lesen - eine tolles orientalisches Abenteuer - das mich überzeugen konnte! Die Autorin hat ihre tolle Idee gut umgesetzt und interessante Charaktere geschaffen. Mit ihrem ansprechenden Schreibstil entführt sie den Leser in die Welt von 1000 und eine Nacht. Der Leser erfährt mehr über das Leben Dschinnsund deren Lebensweise. Einzig die Liebesgeschichte hätte mehr Potential gehabt und hätte ich mir etwas schöner gewünscht. Ein guter Auftakt der Autorin, der durchaus noch Luft nach oben hat. Man kann auf die Fortsetzung gespannt sein.

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  • Hollywood meets 1001 Nacht

    Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch

    Kagali

    17. November 2017 um 14:09

    Meine Meinung: Wieder ein Buch, dass uns in die Welt der Dschinn entführt, doch dieses Mal bleiben wir auf der Erde, genauer gesagt in Los Angeles. Ich war ja erst etwas skeptisch. Hollywood meets 1001 Nacht? Das wollte bei mir nicht so recht zusammenpassen, doch ich wurde positiv überrascht, denn es funktioniert erstaunlich gut.Wo ich zuvor Angst hatte, dass durch das reale Setting „Die Magie von 1001 Nacht“ verloren gehen könnte, wurde ich von der Autorin eines Besseren belehrt. Durch ihren kunstvollen und bildhaften (aber nicht zu überladenden) Schreibstil schafft Heather Dementrios es, den Flair der Stadt der Reichen und Schönen und die orientalische Magie der Dschinns gekonnt miteinander zu verknüpfen.Allgemein gefiel mir das ganze Konzept ziemlich gut. Die Einteilung der Dschinns in Kasten und Elemente, die Beschreibungen von Ardjinna, aber vor allem die Art und Weise, wie sich die Dschinn in Hollywood einfügen. Die Idee, dass Dschinn versklavt und in Flaschen verkorkt an die Superreichen verkauft werden ist interessant.Die Art und Weise mit einer solchen Versklavung umzugehen bez. sie zu bewältigen und die Sehnsucht nach Freiheit sind in diesem Buch zentrale Themen zwischen den Zeilen, was mir gut gefallen hat, da die Protagonistin dadurch mehr Tiefgang gewinnt. Zwar ist Nalia für mich nicht die super tolle Protagonistin, aber ich konnte ihre Handlungen und Denkweisen sehr gut kennen lernen und dadurch sehr gut mit ihr mitfiebern. Ein bisschen blass dagegen wirkte Raif auf mich, er war mir zwar durchaus sympathisch (sehr sogar), aber hier fehlte mir etwas mehr Hintergrund, und Einsicht, trotz der Kapitel die aus seiner Sicht sind. Aber da kann man ja auf den zweiten Band hoffen.Ein grandioser und absolut unausstehlicher Charakter zugleich war für mich Malek. Er ist auf den ersten Blick widerlich und machtgeil, aber in manchen Momenten zeigt er eine überraschende Sanftmut, die mich genauso irritierte wie Nalia. Ein wunderbar zwiespältiger Antagonist.Die Handlung ist auf der einen Seite spannend, aber auf der anderen Seite hätte sie an manchen Stellen etwas mehr Pepp und Tempo vertragen können, gerade auf den ersten 200 Seiten. Das ist auch der Grund, warum es „nur“ 4 statt 5 Dreiecke sind. Sehr gut gefallen haben mir die kurzen Kapitel aus der Sicht des Verfolgers. Mit ihren brutalen Schilderungen stehen sie im harten Kontrast zur restlichen Geschichte und vermitteln ein konstantes Gefühl der Bedrohung, die die Spannung erhöht. Außerdem war es ziemlich interessant kurzer Einblicke in die Welt der Dschinns in anderen Ländern zu erhaschen. Fazit: Hier und da hat das Buch ein paar kleinere Mängel, aber insgesamt ist es durchaus ein tolles Lesevergnügen, dass das glitzernde Hollywood auf interessante Art und Weise mit der orientalischen Magie der Dschinn verbindet. Folge mir ;) Diese Rezension findest du mit zusätzlichem Deutsch/Original Coververgleich auf https://miss-page-turner.blogspot.de/

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  • Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch - Heather Demetrios

    Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch

    CallieWonderwood

    12. November 2017 um 20:43

    1001 Nacht in Los AngelesLuxus, Eleganz und der Glamour Hollywoods, das ist die Welt der 18-jährigen Nalia. Trotzdem ist ihr einziges Ziel zu fliehen. Denn sie ist eine Dschinn und als Sklavin des geheimnisvollen Malek Alzahabi auf der Erde gefangen. Ihre wahre Heimat ist Ardjinna, doch im Zuge eines grausamen Umsturzes wurde sie auf die Erde verschleppt. Sie dient Malek und ist an ihn gebunden, bis er seinen dritten Wunsch ausspricht. Doch das tut er nicht, denn er will sie keinesfalls gehen lassen. Er hat sich in sie verliebt. Dann taucht plötzlich Raif auf, Rebellenführer aus Ardjinna. Gegen ihren Willen fühlt sie sich unwiderstehlich zu ihm hingezogen. Er kann ihr Band zu Malek lösen. Doch das hat natürlich seinen Preis ...(Klappentext)Das Buch hat mich vom Klappentext - mit einer Dshinn gefangen in unserer heutigen Zeit bei ihrem Meister in Los Angeles - neugierig gemacht und ich hatte mich schon darauf gefreut es zu lesen. Ich mochte den Einstieg ganz gerne, ich fand es spannend mehr über Nalias Schicksal und ihr Leben bei Malek zu erfahren.Zitat Nalia : "Schon lange lebte sie in mehreren Gefängnissen zugleich. Auf der Erde. In Maleks Villa. In der Flasche. Selbst wenn er sie herausließe, wäre sie dennoch eine Sklavin. Nur mit etwas mehr Raum zum Atmen. In diese winzige Flasche gezwängt zu werden fühlte sich an, als würde sie gleichzeitig zerrissen und erstickt."Nalia fand ich als Protagonistin gut gemacht, sie ist charakterlich vielschichtig, im Vordergrund steht ihre Befreiung aus ihrer Gefangenschaft und die Rettung ihres Bruders. Sie zeigt zwei ganz unterschiedliche Seiten, einerseits die Kriegerin, ist aber auch innerlich verletzlich. Der männliche Hauptcharakter, Raif, lebt für die Rebellion und kämpft gegen die Unterdrückung durch die Ifrit. Gut gefallen hat mir, dass man gemerkt, wie wichtig ihm das Ganze ist. Im späteren Verlauf des Buches hat mich allerdings ein Aspekt dabei ziemlich gestört. Und er war charakterlich doch insgesamt recht blass, weil es sich bei ihm, eigentlich nur um die Rebellion gedreht hat. Leider konnte mich die Liebesgeschichte nicht so ganz überzeugen. Erst können sich die beiden Protagonisten überhaupt nicht ausstehen, auf einmal ändert sich das schließlich total und schnell sind sie ziemlich verliebt. Und ich fand es komisch, wie Raif damit umgegangen ist und welche Bedeutung es für sein Handeln hatte. Dabei war ein bisschen seltsam, wie Nalia zu ihrem Meister steht, was dieser von ihr will und wie das zusammenhängt. Zitat Raif : "Als ob sie seine Gegenwart spüren würde, blickte Nalia in Raifs Richtung und zu den Schatten, die ihn umgaben. In ihren goldenen Augen flackerte Unsicherheit auf - wie bei einem Tiger, der es nicht gewohnt war, die Beute zu sein -, aber sie verschwand im Nu und an ihre Stelle trat die distanzierte Kälte, die Raif so vertraut war."Richtig gut gefallen hat mir die Dshinn-Thematik, mit den verschiedenen Dshinn und ihren angehörenden Kasten und ihren Fähigkeiten. Auch das Worldbuilding und die Erzählungen zu Ardjinna waren spannend und interessant gemacht. Ich hätte sogar gerne noch mehr über Nalias und Raifs Heimat erfahren, weil die Autorin diese so toll mit vielen Fantasy-Aspekten und Details beschrieben hat. Zudem werden dabei ernstere und erschreckende Aspekte wie Sklavenhandel und die Unterdrückung der verschiedenen Kasten auf. Das Buch wird aus der Sicht von Nalia und Raif erzählt und so bekommt man sehr unterschiedliche Einblicke. Öfters gibt es nach einem Kapitel eine kurze Sequenz, wo eine Dshinn, an einem ganz anderen Handlungsort, auf der Erdeverfolgt wird. Die Idee dahinter war nicht schlecht, leider hat es sich aber immer wieder wiederholt und war zu ähnlich und insgesamt etwas unnötig.Mein größtes Problem hatte ich allerdings mit der Handlung, weil für mich insgesamt nicht wirklich viel passiert ist. Bis auf den Einstieg und gegen Ende ging es hauptsächlich um ein bestimmtes Ziel und den Versuch es zu erreichen. Ich hatte die meiste Zeit leider das Gefühl, dass die Handlung überhaupt nicht vorankommt und das fand ich wirklich schade. Es gab zwar auch andere, abwechslungsreichere Szenen, aber deutlich zu wenig. Der Schreibstil von Heather Demetrios hat mir gut gefallen, flüssig geschrieben und ich mochte es wie sie die Geschichte schön bildlich erzählt hat. Fazit : Vielversprechender Anfang und toll gemacht mit der Dshinn-Thematik. Aber die Handlung kam leider kaum voran und die Liebesgeschichte hat mir nicht so gut gefallen. 

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  • Fazit: War leider nicht meins

    Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch

    Saruna

    09. November 2017 um 11:34

     Inhalt Klappentext: 1001 Nacht in Los AngelesLuxus, Eleganz und der Glamour Hollywoods, das ist die Welt der 18-jährigen Nalia. Trotzdem ist ihr einziges Ziel zu fliehen. Denn sie ist eine Dschinn und als Sklavin des geheimnisvollen Malek Alzahabi auf der Erde gefangen. Ihre wahre Heimat ist Ardjinna, doch im Zuge eines grausamen Umsturzes wurde sie auf die Erde verschleppt. Sie dient Malek und ist an ihn gebunden, bis er seinen dritten Wunsch ausspricht. Doch das tut er nicht, denn er will sie keinesfalls gehen lassen. Er hat sich in sie verliebt. Dann taucht plötzlich Raif auf, Rebellenführer aus Ardjinna. Gegen ihren Willen fühlt sie sich unwiderstehlich zu ihm hingezogen. Er kann ihr Band zu Malek lösen. Doch das hat natürlich seinen Preis ... Schreibstil War sehr angenehm zu lesen, mir fehlte allerdings die besondere Würze, oder etwas, dass jetzt besonders hervorgehoben wurde. Wir verfolgen Nalias Schicksal, haben aber kurze Zwischensequenzen von etwas Dunklem und Düsterem =p Persönliche Meinung Mich persönlich konnte das Buch leider nicht so überzeugen. Es war nicht schlecht, es entpuppte sich einfach nur als „not my cup of tea“. Die Idee mit den Dschinns und deren Hierarchie und Geschichte fand ich toll, aber beim Lesen, merkte ich einfach, dass ich mich nicht für das Schicksal der Charaktere begeistern konnte.  Wer arabisch angehauchte Märchen mag, dem wird wahrscheinlich auch Nalia gefallen.Nalia ist eine starke Dschinn, leider aber unter der Gefangenschafft von Malek. Obwohl ihre Gefühle gut beschrieben wurde, hätte ich gerne mehr gefühlt und nicht nur davon gelesen.  Es tut mir unendlich Leid, keine bessere Bewertung geben zu können, zumal ich das Buch als Rezensionsexemplar erhalten habe. Fazit: War leider nicht meins 

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  • wäre mehr drin gewesen

    Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch

    xxxSunniyxxx

    07. November 2017 um 09:52

    Bei diesem Buch hat mich das Cover und der Klappentext sehr angesprochen. Geschichten über Dschinns hab ich ehrlich gesagt so noch gar nicht gelesen deswegen war ich sehr gespannt was mich erwartet. Doch leider muss ich sagen war ich ein wenig enttäuscht. Warum? Meiner Meinung nach war da viel mehr Potenzial als ausgeschöpft wurde." [...] Nalia sah ihn unverwandt an, bis der Rauch sie einhüllte und in den Nachthimmel trug. Sie war Wolke, Wind und Mond, zerborsten und doch wieder ganz. Für diesen kurzen Moment spürte sie nur die kühle Nachtluft auf ihrer Haut und die Nähe der Sterne. [...] " (Im Buch S. 77)Keine Frage die Grundidee an sich ist wirklich toll, aber ich hatte schon am Anfang echt Schwierigkeiten ins Buch zu kommen. Man wird gerade am Anfang mit vielen Bezeichnungen oder Begriffen beworfen, das ich mir dachte okay eigentlich muss ich es mir aufschreiben damit ich da durchsteige. Natürlich hat sich das im laufe der Geschichte gebessert und dann gefiel mir auch das Setting und die Atmosphäre die hervorgerufen wurde. 1001 Nacht trifft auf die Moderne.Die Geschichte selbst wird hauptsächlich aus der Erzählperspektive von Nalia erzählt, aber auch der Dschinn Raif und eine unbekannte dritte Person haben ihre Sichtweise. Wobei letzteres wirklich genial und spannend gemacht wurde.Nalia konnte mich eigentlich im großen und ganzen überzeugen, ich konnte mich auch zeitweise ganz gut in sie hineinversetzen. Ihren Wunsch nach Freiheit hab ich auch sehr gut verstehen können, wobei sie mit Malek noch ein gutes Los gezogen. Doch nun komme ich wieder zu etwas was mich gestört hat, die Liebesgeschichte die sich da anbahnt, konnte mich nicht überzeugen. Irgendwie hat sie da gar nicht reingepasst und deswegen konnte ich es auch überhaupt nicht nachvollziehen. Aber auch das Geheimnis um Malek hätte Nalia viel früher erkennen müssen. Als es dann natürlich auffliegt dachte ich nur, echt jetzt? Es war in diesem Augenblick doch sehr unrealistisch. Soviel sei dazu gesagt.Auch wenn vieles in der Geschichte vorhersehbar war, was meinst nicht schlimm ist, gab es auch viele tolle spannende Momente. Doch leider hat es mich nicht ganz so überzeugt wie ich gehofft habe, auch ob ich den zweiten Teil lesen werde lasse ich erstmal offen stehen.Mich hat dieser Auftakt leider nicht so überzeugt wie ich gehofft hatte. Es gab viele Sachen die mich gestört hatten und die meines Erachtens nicht ganz logisch oder stimmig waren. Ansonsten war die Idee wirklich toll doch wie ich schon erwähnte wurde das Potenzial dafür nicht ganz ausgeschöpft. 

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  • Ein wunderbarer Reihenauftakt!

    Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch

    himmelsschloss

    06. November 2017 um 14:17

    Das Cover finde ich wunderbar schön gestaltet und hatte direkt meine Neugier wecken können - auch der Klappentext klang sehr vielversprechend. Der Schreibstil ist sehr bildlich und flüssig, so dass man sich die Welt Ardjinna sehr gut vorstellen konnte und ein klares Bild vor Augen hatte. (Was es mit dieser Welt auf sich hat erfahrt ihr selber im Buch.) Allgemein waren die Umgebungs- und Situationsbeschreibungen sehr schön ausgeschmückt und detailreich. Die Idee mit den verschiedenen Kasten und Dschinns mit verschiedenen Fähigkeiten haben mich sehr fasziniert und meine Neugier sehr geweckt. Es war interessant immer mehr von den Wesen zu erfahren. Die Liebesgeschichte hatte mich eher veriwrrt und gestört, anstatt bezaubert - mit ihr kam ich nicht komplett zurecht. Es passte für mich einfach nicht so gut. Die Spannung war stehts gegeben und konnte mich regelrecht an dieses Buch fesseln. Die Wendungen, Geheimnisse und Intriegen haben es richtig in sich. Der Überraschungsfaktor lässt auch hierbei sehr grüßen. Mein Fazit: Ein wunderbar ausgearbeiteter erster Teil einer vielversprechenden Reihe. Stark ausgearbeitete Charakter mit einer tollen Grundstory konnten mich an dieses Buch fesseln. Der Einklang zwischen Fantasy und Wirklichkeit war wunderbar umgesetzt worden.

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  • Wie im Märchen

    Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch

    lesefix213

    06. November 2017 um 08:50

    Dieses Buch erinnert an ein Märchen, nur das es in der Gegenwart statt findet: Nalia ist die letzte Überlebende aus dem Kaiserpalast des Landes Ardjinna und die letzte Nachfahrin der Kaiserin. Eine Welt der Kasten, Kämpferinnen, Dschinns und Rebellen. Als die Kaiserfamilie ausgelöscht wird, ahnt zunächst niemand das Nalia entkommen ist. Sie wurde als Sklavin auf die Erde verkauft und dient nun einen Meister: Malek. Eine Rolle die Nalia, verwöhnt und privilegiert, nicht ertragen kann. Doch sie kann nicht fliehen, denn bei Malek gibt es mehr Fragen als Antworten. Warum kann sie die Fesseln nicht lösen? Warum ist Malek unsterblich?Doch dann taucht ein anderer Dschinn auf. Ein Rebell und Feind. Er bietet Nalia an sie zu befreien. Doch zu welchen Preis?Obwohl ich bei Fantasie und auch Jugendromanen sehr wählerisch bin, hat mir diese Idee sehr gut gefallen. Es ist wohl der Beginn einer neuen Reihe und hat sicher PotenzialDer Schreibstil ist gut, obwohl zu Beginn die Erklärungen um das Land Ardjinna und das Leben wie es früher vor der Rebellion war, etwas langweilig/langwierig  war. Aber um manches zu verstehen muss es wohl sein. 

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  • Als das Wünschen noch geholfen hat

    Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch

    bootedkat

    02. November 2017 um 12:44

              Nalia ist eine Dschinn. Allerdings keine gewöhnliche ihrer Art, denn Nalia ist die Thronfolgerin von Ardjinna, der Heimat der Dschinn. Durch einen Putsch aus ihrer Heimat vertrieben, lebt sie nun auf der Erde bei ihrem Meister Malek Alzahabi. Zwei Wünsche hat er schon verbraucht und Nalia hofft sehnlichst, dass er bald seinen dritten Wunsch äußert und sie eine freie Dschinn wird. Allerdings rückt Malek mit seinem dritten Wunsch nicht heraus und Nalia beginnt sich nach anderen Wegen umzusehen, wie sie sich von ihrem Meister lösen kann. Schließlich trifft sie auf Raif, einen Rebellen aus ihrem Heimatland Ardjinna, der eine Möglichkeit weiß, ihr zu helfen. Allerdings hat Nalia noch ein ganz anderes Problem: Die Ifrit, die nach dem Sturz der Herrscherfamilie, die Geschicke in Ardjinna übernommen haben, sind ganz und gar nicht damit einverstanden, dass Nalia den Putsch überlebt habt. Heather Demetrios verknüpft in „Nalia, Tochter der Elemente – Der Jadedolch“ zwei verschiedene Handlungsstränge miteinander. Die Haupthandlung dreht sich klar um Protagonistin Nalia und um ihr Leben bei ihrem Meister. Im zweiten Handlungsstrang folgt der Leser Nalias Widersacher Haran rund um die ganze Welt. Dadurch, dass die Geschehnisse um Nalia im Präteritum erzählt werden, die von Haran aber im Präsens, wird die von ihm ausgehende Gefahr umso deutlicher. Im Gegensatz zum Leser ahnt Nalia jedoch nicht, wie nah ihr Verfolger ihr schon gekommen ist, was den Wettlauf gegen die Zeit noch stärker hervorhebt.In Rückblenden erfährt der Leser außerdem etwas über Nalias Vergangenheit und über ihre Ausbildung durch andere Dschinn. Und obwohl man versucht hat, sie auf jegliche Eventualitäten vorzubereiten, benimmt sich Nalia oft wie ein gewöhnliches achtzehnjähriges Mädchen. Mitunter führt das zu naiven und leichtsinnigen Entscheidungen. Für den Leser ist das frustrierend, da man weiß, dass Nalia sich ihrer bedrohlichen Lage bewusst ist. Die zahlreichen Verweise auf ihre Ausbildung suggerieren außerdem, dass sie es eigentlich besser wissen müsste.Heather Demetrios weiß Spannung zu schaffen. Das hilft auch über manche Schwächen der Handlung und der Charaktere hinweg. Der lockere Sprachstil sorgt zudem dafür, dass sich „Nalia, Tochter der Elemente – Der Jadedolch“ flüssig lesen lässt, wobei hier natürlich auch die Leistung der Übersetzerin gewürdigt werden muss, diese Leichtigkeit zu übertragen.

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  • Leseabenteuer zwischen Erde und Ardjinna!

    Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch

    Ariianna

    31. October 2017 um 15:30

    Mir hat Heather Demetrios Buch unglaublich gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm zu lesen. Von Beginn an war ich fasziniert von der Verbindung zwischen normaler Welt und magischer Welt Ardjinna. Eine riesige Stärke dieses Buches ist auch die absolut geniale und sehr detailreiche Ausgestaltung der magischen Welt. Alles war so logisch, fesseln und realistisch beschrieben das ich richtig mitgerissen wurde. Man hat gemerkt, dass sich die Autorin enorm viel Mühe gemacht hat, die Welt sorgfältig zu konzipieren. Mir haben auch die Details wie der Ring Salomons gut gefallen. Die Hauptpersonen und die wichtigeren Nebenpersonen sind alle gut charakterisiert, absolut sympathisch und teilweise genau im richtigen Maße vom Hauch des Mysteriösen umgeben. Ich mag die einzelnen Geheimnisse die Nalia und die andere mit sich herumtragen. Auch toll finde ich, dass Nalia zwar eine besondere Rolle einnimmt, dabei allerdings auch Fehler hat und nicht übermächtig erscheint. Etwas was in diesem Buch ganz bestimmt nicht zu kurz kommt, ist die Spannung. Von Anfang überschlagen sich die Ereignisse. Es gibt ein paar kleine Abschnitte, die sich etwas ziehen und in denen die Spannung nur noch mehr steigt weil der Leser schon weiß, dass das Böse hinter der nächsten Ecke lauert. Die Wendungen fand ich meistens ziemlich unvorhersehbar und interessant. Das ganze Buch ist ziemlich außergewöhnlich. Selbst im Fantasy-Genre habe ich (mit Ausnahme der absolut genialen Bartimäus-Reihe) nur ganz selten ein gutes Buch mit Dschinn als Hautpersonen gelesen. Das Einzige was mich ein bisschen gestört hat war die Tatsache, dass Nalia ihren Bruder aus den Fängen des Bösen befreien muss. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass in jedem zweiten Fantasy-Buch ein Geschwisterkind gerettet werden muss. Mein Fazit: Von der ersten Seite an hat mich Nalias Geschichte mitgerissen und begeistertet. Die Autorin entführt den Leser in eine einzigartige magische Welt aus 1001 Nacht. Ich habe von Anfang an mit Nalia mitgefiebert und die Spannung teilweise kaum aushalten können. Dieses Buch ist ein gelungener Auftakt einer brillanten, mitreisenden neuen Reihe. Ich kann es kaum erwarten im nächsten Buch zurück nach Ardjinna zu reisen. 

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  • Sklavenhandel

    Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch

    Seelensplitter

    29. October 2017 um 09:32

    Meine Meinung zum Jugendbuch:NaliaTochter der ElementeDer JadedolchAufmerksamkeit:Diesen Punkt findet ihr wie stets auf meinem Blog.Inhalt in meinen Worten:Nalia ist eine sehr hohe Dschinn nur ist sie leider an ihren Sklavenhändler gefesselt und kann nicht einfach abhauen. Doch da kommt Raif, auch ein Dschinn der aber zur Rebellion gehört und seine Schwester um den Ring von Salomon zu erhalten. Währenddessen muss Nalia mit ihren Fesseln und Aufträgen die ihr Meister hat umgehen. Dabei sind Wünsche dabei die alles andere als erträglich sind und weil Nalia nun einmal das ganze so satt hat, manipuliert sie diese Wünsche so, dass immer irgendwas passieren wird.Bis auf einmal ein mächtiger Ghul vor ihr steht. Der sie sucht und einen Auftrag wegen ihr hat. Währenddessen machen sich ihr Meister und auch Raif extreme Sorgen um sie.Wie das Abenteuer für Nalia endet, das soll und muss euch das Buch weiter geben.Wie ich das gelesene empfand:Für mich war Nalia ein sehr widerspenstiges Wesen, anfangs konnte ich mit ihrer Art und Weise noch nicht viel anfangen, doch nach und nach schlich sie sich in mein Herz und ich wollte unbedingt wissen wie es mit ihr enden wird. Dabei gibt es immer wieder Wendungen, Aktionen und auch Gedanken mit denen ich nicht gerechnet hätte.Leider endet das Buch mit einigen fiesen Aktionen, so das ich es nicht erwarten kann, von Nalia mehr zu bekommen. Eine neue Reihe bei dtv wo mir der Auftakt wirklich gut gefällt.Schreibstil und Gedanken der Autorin: Geschrieben ist das Buch sehr leicht, nur die vielen verschiedenen Namen, Orte, und auch Begebenheiten musste ich anfangs irgendwie sortieren. Gut gefallen hat mir, wie die Autorin mit der Sprache gespielt hat und dabei immer wieder intensive Gefühlsmomente auslösen konnte, zugleich aber auch immer wieder Dinge in der Liebe ansprach, und das man eben Liebe nicht immer nur auf eine angenehme Art und Weise empfangen kann, sondern das es manchmal auch verdammt schmerzhaft sein kann und das manche Frauen Sklaven sind. Wenn man das was im Buch zu finden ist in das reale Leben überträgt, und was die Autorin auch im Schlusswort anspricht, nämlich den Menschenhandel, dann finde ich es im Nachhinein genial wie vorsichtig und doch ernsthaft die Autorin an dieses Thema heran gegangen ist und gleichzeitig klar macht, wenn ihr die ihr im modernen Sklavenhandel steckt, da raus wollt, dann werdet ihr es schaffen mit Hilfe. Gleichzeitig empfand ich die Worte auch als Warnung und als Ermahnung darauf zu achten, auf wen man sich einlässt und das hat die Autorin in eine wirklich tolle Geschichte eingefügt, die lohnenswert ist gelesen zu werden. Übrigens die Sprache im Buch ist wirklich sehr einfach zu lesen und es ist deswegen auch nicht verwunderlich, das ich recht schnell im Buch vorangekommen bin.Zitat aus dem Buch:Deswegen gefällt mir auch ein Zitat direkt auf Seite 13 sehr gut: "Aber so funktioniert das nicht. Wünsche erfüllen war eine Wissenschaft für sich, eine Kunst der Genauigkeit. Die Erde war eine Glaskugel, die auf einer Nadelspitze balancierte, und ein einziger fehlgeleitete Wunsch genügt, um den Planeten gegen die kalte Härte des Universums zu schmettern."Spannung:Die Idee 1001 in eine Welt zu übertragen, in der ich als Leserin heute lebe, mit allen Vorteilen (Handy, Auto, Reichtum, ...) aber auch mit allen Schwächen der Technik fand ich wahnsinnig spannend und auch genial umgesetzt, ich hatte das Gefühl das die Spannung dadurch realistisch und nicht künstlich aufgebaut war, und das mag ich an Geschichten. Was mich jedoch am Anfang und während dem Lesen immer wieder gekommen ist, wohin steuert Nalia hin und auf was möchte die Autorin hinaus, eigentlich entdeckte ich das sogar erst im Nachwort der Autorin. Dennoch fand ich die Geschichte spannend, und ich konnte mitfühlen und hatte die Handlung gut vor Augen.Empfehlung:Wenn ihr es mögt Geschichten zu lesen, die euch im Hier und Jetzt begegnen können gleichzeitig aber auch von vergangen Tagen erzählen und sie am Ende noch einige Hilfreiche Gedanken an euch weiter geben, dann empfehle ich euch das Buch. Wenn ihr einfach unterhalten werdet möchtet und in die Welt von 1001 tauchen möchtet, dann empfehle ich euch, euch festzuschnallen und in das rasante Leben von Nalia abzutauchen, wenn ihr aber auch nur mitfühlen und mitfiebern möchtet, dann rate ich euch, lest das Buch. Obwohl ich jetzt ziemlich viel Lob dem Buch und der Geschichte entgegen bringe, so gab es dennoch am Anfang dank der vielen fremden Worte ein bisschen Lesestop ich musste mich wirklich erst einfinden im Buch, in der Mitte gab es auch eine kleinere Durststrecke, aber am Ende hat das Buch einen wunderbaren Feuerwerkeffekt abgeschossen. Rundherum kann ich euch also das Buch empfehlen und kann euch sagen, ich will wissen wie es mit Nalia weiter geht.Bewertung:Nachdem ich von den Grundgedanken der Autorin erfahren habe, die Welt um Nalia berührend empfand und mich richtig gut unterhalten gefühlt habe, möchte ich auch fünf Sterne vergeben.

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  • Grandiose Idee, aber etwas schwache Umsetzung

    Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch

    bibibuecherverliebt

    26. October 2017 um 18:00

    Titel: Nalia, Tochter der Elemente - Der JadedolchAutor: Heather Demetrios Verlag: dtv VerlagSeiten: 476Preis:   10,95 [D] (Taschenbuch)               11,30 [A]ISBN: 978-3-423-71747-2Inhalt:Luxus, Eleganz und der Glamour Hollywoods, das ist die Welt der 18-jährigen Nalia. Trotzdem ist ihr einziges Ziel zu fliehen. Denn sie ist eine Dschinn und als Sklavin des geheimnisvollen Malek Alzahabi auf der Erde gefangen. Ihre wahre Heimat ist Ardjinna, doch im Zuge eines grausamen Umsturzes wurde sie auf die Erde verschleppt. Sie dient Malek und ist an ihn gebunden, bis er seinen dritten Wunsch ausspricht. Doch das tut er nicht, denn er will sie keinesfalls gehen lassen. Er hat sich in sie verliebt. Dann taucht plötzlich Raif auf, Rebellenführer aus Ardjinna. Gegen ihren Willen fühlt sie sich unwiderstehlich zu ihm hingezogen. Er kann ihr Band zu Malek lösen. Doch das hat natürlich seinen Preis ...Protagonisten:Nalia ist eine Dschinn - eine Ghan Assouri, die höchste aller Kasten, Mitglied der kaiserlichen Familie, Herrscherin aller vier Elemente, Kriegerin, Sklavin, Schwester, Freundin und Geliebte. All diese Worte fassen auch ihren Charakter auf: mutig, stur, wild entschlossen, aber ebenso unsicher, verzweifelt und beschämt. Als Maleks Sklavin ist sie an ihn gebunden, will ihre Freiheit, die er ihr nicht geben möchte und mehr als nichts anderes auf der Welt will sie ihren Bruder retten.  Raif ist Anführer der Rebellen in Ardjinna und wurde nach dem Tod seines Vaters viel zu früh vor dessen Aufgaben gestellt. Diese Last setzt ihn unter Druck und zusammen mit seiner Verachtung gegen die Ghan Assouri sieht er in Nalia zu Anfang bloß das Mittel zum Zweck. Malek ist ein Mann mit Einfluss, Macht und Geld sowie einem Geheimnis, das nicht unerheblich für die Geschichte ist. Mal verhält er sich Nalia gegenüber liebevoll und sanft, bevor seine aggressive, wilde Seite zum Vorschein kommt. Im Grunde ist er berechnend, auf gefährliche Weise intelligent, doch seine vermeintliche Liebe zu Nalia macht aus ihm einen naiven Kerl voller Widersprüche. Meine Meinung: Ehrlich gesagt bin ich etwas zwiegespalten, was dieses Buch angeht. Die Idee um Dschinns in der modernen Welt hat es mir doch ziemlich angetan und auch die Geschichte Ardjinnas, dem Krieg und der Kasten war interessant und gut durchdacht. Zusammen mit den ganzen Rückblicken Nalias, die vielleicht etwas zu oft vorkamen, hätte man daraus sogar ein eigenes Buch machen können. Ein Kritikpunkt meinerseits ist eindeutig die Liebesgeschichte Nalias und Raifs. Das ging mir wirklich viel zu schnell. Wie lange kannten die sich? Drei Tage? Und dann schon "Ich liebe dich"? Kein Kennenlernen, nichts. Gerade das hat mich sehr verwundert, da Nalia als Ghan Assouri eingetrichtert bekommen hat, dass Liebe Schwäche sei und nicht existiere. Und Raif, der sie immer wieder beleidigt hat, sie mit Verachtung anstarrte und dann plötzlich einsieht, dass er sich in sie verliebt hat ... ? Nalias Reaktionen Malek gegenüber waren mir leider auch etwas suspekt. Einerseits hasst sie ihn, weil er ihr niemals die Freiheit schenken würde, aber wenn er sie küsst, lässt sie es zu und genießt es auch noch. Das hängt zwar alles mit ihrem Wunsch nach Freiheit und der Rettung ihres Bruders zusammen, aber trotzdem wirkte es auf mich so, als würde sie tatsächlich Gefühle für ihn entwickeln und er könne ja nichts für sein Verhalten (siehe Geheimnis). Ihre ständig wechselnden Gefühle, die sich drehen wie eine Fahne im Wind haben leider bewirkt, dass ich nicht recht mit ihr warm werden konnte. Genug gemeckert. Kommen wir zum schönen der Geschichte. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin weiß, wie man eine magische, orientalische Atmosphäre erzeugt und so beschreibt, dass man sich die Orte bildlich vorstellen kann. Zwar ist L.A. jetzt nicht gerade meine Lieblingsstadt, denn sie vermittelt mir immer diese Klischees von Luxus, Oberflächlichkeit und Idealen, doch das ist nur meine persönliche Ansicht. Trotzdem passt das Setting genau aus diesem Grund sehr gut in die Geschichte. Auch die Spannung wurde bis auf einige Stellen im Mittelteil gehalten, sodass ich hintereinander weg gelesen habe, um zu wissen, was passiert. Zum Ende hin kam dann plötzlich alles auf einmal, die Spannung stieg noch einmal an und der Schluss macht schon neugierig auf den zweiten Teil.

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  • 1001 Nacht in L.A.

    Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch

    Querfloete10

    25. October 2017 um 14:28

    Vielversprechender Auftakt einer neuen Fantasy-Reihe. Nalia, eine Dschinn, wurde nach einem Putsch in ihrer Heimat Ardjinna mit 15 Jahren als Sklavin auf die Erde verschleppt. Seit nunmehr drei Jahren muss sie hier ihrem Meister Malek dienen und ist seinen Launen und Befehlen ausgesetzt, ohne sich wehren zu können. In ihrer ursprünglichen Heimat Ardjinna gibt es vier Kasten der Dschinn; die Ghan Aisouri, Shaitan, Djan und die Marid. Nalia gehörte zur ehemals herrschenden Kaste der Ghan Aisouri, die sich als einzige Dschinn der Macht aller vier Elemente bedienen können: Luft, Wasser, Erde und Feuer, jedoch durch den Putsch fast nahezu ausgelöscht wurden. Dann taucht plötzlich Raif, Rebellenführer aus Ardjinna und Feind der Ghan Aisouri, auf. Er stellt ihr in Aussicht, ihr Band zu ihrem Meister lösen zu können. Doch das Böse ist Nalia bereits auf den Fersen.... Eine Geschichte über Dschinn hatte ich bisher noch nicht gelesen und fand es sehr erfrischend mal nicht in die Welt von Vampiren, Werwölfen, Wassermänner oder Göttern einzutauchen. Heather Demetrios schreibt sehr flüssig, mitreißend und verständlich. Ich hatte nie das Gefühl die Geschichte nicht zu verstehen oder nochmal zurückblättern zu müssen, um das ein oder andere nachzulesen. Von Anfang an erschließt sich dem Leser die Geschichte und man erfährt Stück für Stück immer mehr, taucht unmerklich immer tiefer in die Geschichte ein. Im Nachhinein betrachtet ist es schon eine eher komplexe Geschichte mit vielen Informationen und man merkt erst am Ende wie viel der Autor offensichtlich so ganz nebenbei hat einfließen lassen. Die Autorin erzählt die Geschichte überwiegend aus der Perspektive der Hauptprotagonistin Nalia. Ab und zu fließen dabei auch Raifs Sichtweisen jeweils im Präteritum mit ein. Eingebettet in die einzelnen Kapitel beschreibt die Autorin als Nebenstrang die Suche des Widersachers Haran nach der letzten Ghan Aisouri im Präsens und hebt dadurch die bedrohliche Nähe Harans hervor. Nalia und Raif sind zwei sehr sympathische Charakteren. Die Autorin macht es einem sehr leicht sich mit ihnen zu identifizieren und das Näherkommen der beiden aneinander zu verfolgen. Auch alle anderen Rollen in diesem Buch, allen voran Malek sind perfekt eingewoben. Am bemerkenswertesten fand ich, dass die Autorin in ihren neuen Fantasy Roman das - sie offensichtlich sehr berührende und bewegende - Thema des Menschenhandels verarbeitet hat. Die Leichtigkeit mit der sich ihr Werk lesen lässt steht hier im starken Kontrast zur Ernsthaftigkeit dieses Themas. Am Ende des Buches nimmt sie hierzu auch noch einmal Stellung. Außerdem werden am Ende zum besseren Verständnis die einzelnen Kasten, deren Aufgaben und Stellungen sowie die Götter der Dschinn erklärt. Alles in allem ein auf jeden Fall gelungener Auftakt einer neuen Fantasy Reihe, der noch so viele Fragen offen lässt, dass man den Folgeband kaum abwarten kann. 

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  • Tolle Idee, schlechte Umsetzung!

    Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch

    KleineNeNi

    24. October 2017 um 09:39

    Zum Cover: Das Cover finde ich unglaublich schön und gelungen. Die Farben sowie der Titel haben es mir total angetan. Es kommt sehr orientalisch rüber und verführt sofort zum Kauf.  Zum Inhalt: Das Buch hat einen Prolog sowie einen Epilog und ist in Kapitel aufgeteilt, welche ca. 10/ 15 Seiten lang sind, was ich gut und auch nicht zu lang finde. Die Geschichte wird aus der Erzähl-Perspektive erzählt und der Schreibstil war angenehm und schnell zu lesen. Was mich leider sehr gestört hat war, dass stellenweise sehr bildhaft beschrieben wurde. Alles wurde bis ins kleinste Detail beschrieben und daher ging es in der Geschichte leider nur sehr schleppen voran, sodass es sich von Anfang bis Ende gezogen hat. Der Kaugummi-Effekt! Dabei hat der Klappentext und die Leseprobe mir so viel mehr versprochen. Die Charaktere konnten mich leider auch nicht überzeugen. Noch nicht einmal unsere Protagonistin Nalia konnte mich für sich gewinnen. Ich fand sie einfach merkwürdig, genauso wie ihre Denkweise und konnte so einige Handlungen von ihr nicht nachvollziehen. Ich konnte in dieser Geschichte leider niemanden ins Herz schließen.   Er nannte den Ort das Ende der Welt, weil die Berge, das Meer und der Himmel dieselbe Farbe hatten – als könnte man tatsächlich den Ort berühren, wo die Götter aufhörten, Dinge zu schaffen. Da mich die Geschichte leider nicht fesseln konnte, werde ich mir die weiteren Bände – sollten sie auf deutsch erscheinen – nicht zulegen. Ich hätte mir mehr Action gewünscht. Etwas mehr Schwung und Aktivität der Charaktere. Die ganze Zeit denkt Nalia einfach über ihr geliebtes Land nach und schwebt in ihren Gedanken in der Vergangenheit… das hat mich einfach genervt! So kam es – mal wieder – in der Geschichte nicht voran.  Die Idee hinter dem Buch finde ich unglaublich gut, aber leider hat es an der Umsetzung echt gehadert. Ich hätte es besser gefunden, wenn mehr auf die dunkle Karawane eingegangen wäre, die ich übrigens richtig interessant finde! Aber es war immer nur Nalia, Malik, etc. (ich möchte nicht spoilern!). Voll doof! Außerdem wäre es noch schön gewesen, wenn weniger auf die Umgebung und mehr auf die Magie eingegangen wäre. Es hätte so gut sein können, da ich die Idee dahinter echt toll finde!   Fazit: Tolle Idee, schlechte Umsetzung!  Vielen lieben Dank an vorablesen.de, dass ich das Buch vorab lesen durfte! 

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