Heather Graham Ahnentanz

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Inhaltsangabe zu „Ahnentanz“ von Heather Graham

Es ist nicht nur einfach eine Plantage in New Orleans, die die Flynn-Brüder geerbt haben … Als die Tarotkartenleserin Kendall Montgomery ihm erzählt, dass die ererbte Plantage von Geistern heimgesucht wird, kann Privatdetektiv Aidan Flynn nur lachen. Aber dann findet er einen menschlichen Knochen in der Erde und später einen weiteren am Fluss. Aidan beginnt, in die dunkle Geschichte der Flynn-Plantage einzutauchen. Bald schon stoßen er und Kendall auf Spuren eines Serienmörders, dessen Opfer spurlos verschwinden – und erkennen, dass ihr eigenes Schicksal besiegelt ist, wenn sie nicht anfangen, an das Unglaubliche zu glauben.

Alles in allem ist "Ahnentanz" ein spannender Thriller mit einem ordentlichen Touch zum Übernatürlichen, liebenswerten Protagonisten und einer durchweg fesselnd erzählten Story. "Ahnentanz" ist übrigens der Auftakt einer Trilogie.

— Bellexr
Bellexr

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    Ahnentanz
    baronessa

    baronessa

    01. June 2013 um 21:12

    und fast schon wieder verloren. Aidan war den Ahnen sehr dankbar, sonst wäre seine neue Liebe verloren gewesen. Die Brüder Flynn erben eine Plantage in New Orleans. Aidan Flynn ist Privatdetektiv und hat einen Oberschenkelknochen gefunden. Er gibt ihn in der Gerichtsmedizin ab, aber die haben soviel Arbeit, dass sie sich nicht umgehend um den Knochen kümmern können. Noch immer haben sie mit den Auswirkungen von dem Hurrikan Katrina zu kämpfen. Inzwischen besichtigen die drei Brüder die Plantage und Jeremy ist begeistert. Er überredet seine beiden Brüder, dass sie das Haus restaurieren lassen. Begeistert ist Aidan nicht, denn das Haus sieht wie ein Geisterhaus aus. Jeremy erzählt von der grusligen Geschichte des Hauses im Bürgerkrieg. Damals war ihre Familie davon betroffen. Schließlich willigen die Brüder ein, das Haus soll für ein Event für Children’s House zur Verfügung stehen. Kendall ist nicht erfreut über die neuen Besitzer der Plantage. Sie hatte Amelia bis zum Schluss gepflegt, aber wo waren da die Brüder. Angeblich sollten sie von der Existenz dieser Plantage und von Amelia nichts gewusst haben. Kendall packt gerade ihre Sachen auf dem Anwesen zusammen, als die Brüder eintreffen. Das Tagebuch der Familie Flynn aus dem Bürgerkrieg hatte sie in ihrem Rucksack. Kendall führte noch die Brüder im Hause herum, dann suchte sie schnell das Weite. Den arroganten Aidan konnte sie nicht ausstehen. Nicht nur die Restaurierung des Hauses hielt die Brüder auf Trapp, sondern auch die auftauchenden menschlichen Knochen. Sie stellen fest, dass einige Mädchen spurlos verschwunden sind. Sie gehen der Spur nach und machen einen grausigen Fund. Nur durch die Hilfe von Geistern kann Aidan in letzter Sekunde seine neue Liebe retten. Wirklich spannend! Erst fängt die Geschichte mit dem Bürgerkrieg an, dann wechselt sie in die heutige Zeit und doch bringen Puzzleteile aus dem Bürgerkrieg eine andere Sichtweise. Man wusste wirklich erst kurz vor dem Ende, wer der Serienmörder ist. Der Thriller enthält viele Facetten, angefangen von einem Krimi, über Romantik bis zur Mystery. Sehr mystisch, unheimlich und dennoch spielt die Realität um New Orleans eine große Rolle. Der Titel und das Cover passen zur Geschichte. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und habe es an einem Tag gelesen. Mir hat das Buch gut gefallen!

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  • Rezension zu "Ahnentanz" von Heather Graham

    Ahnentanz
    Nini61

    Nini61

    14. August 2011 um 10:53

    Die drei Brüder Flynn erben in der Nähe von New Orleans eine Plantage. Völliig überrascht fahren sie hin und sehen sich den Besitz an. Keiner von ihnen wusste, dass ihre Wurzeln auf dieser Plantage liegen. Schon beim ersten Besuch findet der älteste Bruder Aidan einen menschlichen Oberschenkelknochen. Später findet er noch einen zweiten, der aber definitiv zu einer anderen Leiche gehört. Nach Sturm Katrina ist es in New Orleans allerdings nicht überraschend, menschliche Knochen zu finden. Die Brüder lernen bei der Besichtigung Kendall kennen, eine junge Psychologin, die in New Orleans einen Laden mit ihren Freunden Vinnie und Mason betreibt. Sie verkauft Souvenirs und legt Karten. Kendall und Aidan verlieben sich ineinander, trotzdem verdächtigt Aidan Kendalls Freunde nacheinander, ein Mörder zu sein. Denn er ist keineswegs der Meinung, dass er die Knochen "nur so" gefunden hat, sondern dass ein Serienkiller in der Gegend sein Unwesen treibt. Nach Recherchen steht fest, dass mindestens 10 junge Frauen in den letzten Jahren verschwunden sind. Fazit: Buch ist spannend und flüssig geschrieben. Praktisch von Anfang an ist man in der Geschichte drin. Die Rückblenden in die Zeit des Bürgerkriegs erhöhen die Spannung. Das Auftauchen von Geistern aus der Vergangenheit, die helfen wollen, den Mörder zu finden und zu stellen ist weder übertrieben noch lächerlich. New Orleans ist für dieses Übersinnliche prädestiniert. In dieser Gegend nimmt alles für bare Münze. Ich kann das Buch nur empfehlen...

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  • Rezension zu "Ahnentanz" von Heather Graham

    Ahnentanz
    Bücherwahnsinn

    Bücherwahnsinn

    11. March 2011 um 07:29

    Über das Buch -------------------- Stell dir vor, du bekommt eines Tages von einem Anwalt ein Brief in dem steht das du ein riesen Anwesen geerbt hast, das dir eine unbekannte Tante vermacht hat. Wer hat noch nicht schon von so was phantasiert oder in einer ähnlichen Form? Aber genau dass ist den Flynn-Brüdern passiert. Und zwar haben sie nicht nur einfach ein Haus geerbt sondern gleich eine ganze Plantage! So reisen also die 3 Brüder nach New Orleans, um sich das ganze mal anzusehen. Schnell werden sich die Drei einig das sie das Haus nicht verkaufen sondern renovieren, schliesslich ist es nicht nur seit der Kolonialzeit in ihrer Familie sondern es ist Gross, wunderschön und hat eine Geschichte, wenn auch eine tragische, doch was sie da erwartet, mit dem hat wohl keiner gerechnet. Anstatt sich mit alten Freunden zu treffen und spass zu haben, geraten sie auf eine Mauer der Ablehnung die erst mal zu überwinden ist, zudem geschehen in der Stadt seltsame Dinge, es verschwinden Frauen... Aber das die Brüder dann Hilfe von Geistern und von einer Kartenlegerin bekommen, hätten sie sich nie täumen lassen. . Erster Satz: ....Da war es... . . Meine Meinung -------------------- Titel & Cover Der Originaltitel ist zwar ein anderer, und doch passt der deutschsprachige auch gut dazu. Denn er hat einen Bezug zur Geschichte, was man ja leider nicht immer von jeder Übersetzung behaupten kann. Das Cover ist schlicht aber ehrlich, der Schriftzug hätte gereicht. Irgendwie kommt mir der Knochen deplatziert vor. Egal... wichtiger ist ja der Inhalt. . Schreibstiel Wie schon in ihrem ersten Roman den ich gelesen habe, ist der Schreibstiel flüssig, locker und ohne schnörkeleien. Man fängt an und es flutscht so zu sagen fast von alleine was ich sehr angenehm finde. . Geschichte Das Buch hat mir noch besser gefallen als das erste, "Die Séance". Dass fand ich schon gut aber dieses fand ich super. Nicht nur das die Geschichte in dem sehr schönen und Geheimnisvollen New Orleans spielt, nein es hat einen paranormalen Touch. Denn dieser Landesteil ist ja bekannt für das Übersinnliche und daraus hat die Autorin ein wirklich guten und spannenden Roman gemacht, der bis zum Schluss das Geheimnis bewahrt. Die Autorin hält sich nicht mit überflüssigen Beschreibungen auf, klar schreibt sie wie das Haus aussieht, oder die Menschen, doch nicht bis ins kleinste Detail. Aber es reicht um sich ein klares Bild der einzelnen Szenen wie auch Personen zu machen. Und wer schon mal da war, in New Orleans oder zumindest ein paar Dokus gesehen hat, der kann sich gut in die Szenerie fallen lassen und die Umgebung geniessen. . Personen Wir haben in diesem Roman 6 Hauptpersonen. Allesamt konnte ich vor meinem inneren Auge sehen. Der steife, abweisende Aidan, Zachary den fröhlichen und neugiegen Bruder und den zweitjüngsten Bruder Jeremy. Dann Vinni, der Musiker, Maison der schräge Vogel und Kendall die Kartenleserin... Sie alle begleiten uns durch das Buch und versprühen ihren Charme... Na ja, nicht jeder hat den selben aber man lernt sie alle zu lieben. Sie harmonieren hervorragend miteinander. . . FAZIT: Ein paranormaler Thriller mit interessantem, oder gar überraschenden Ende!

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  • Rezension zu "Ahnentanz" von Heather Graham

    Ahnentanz
    Bellexr

    Bellexr

    08. February 2011 um 18:56

    Nach dem Hurrikan Katrina ist es in New Orleans durch überirdische Gräber nicht so ganz ungewöhnlich, einen menschlichen Knochen zu finden. Doch Aidan Quinn, der zusammen mit seinen Brüdern eine Plantage geerbt hat, ist trotzdem skeptisch. Der Privatdetektiv lässt seine Beziehungen spielen und beginnt mit den Ermittlungen. Allerdings ist das Interesse der örtlichen Polizei relativ gering, selbst als Aidan kurze Zeit später einen weiteren menschlichen Knochen findet. Bei seinen Ermittlungen lernt er auch die Hellseherin und Tarotkartenleserin Kendall kennen. Die junge Frau hat eine enge Beziehung zur Plantage, denn sie kannte die letzte Besitzerin sehr gut und pflegte diese auch bis zu ihrem Tod auf der Plantage. Bald entdecken Kendall und Aidan, dass in den letzten 10 Jahren mehrere junge Frauen in New Orleans spurlos verschwunden sind, und dass diese Vermisstenfälle in Verbindung mit der Plantage stehen. Beide sind der festen Überzeugung, dass hier ein Serienmörder aktiv ist und ahnen nicht, dass dieser bereits Kendall ins Visier genommen hat. . Zwar dauert es ein wenig bis sich richtige Spannung aufbaut, da Heather Graham sich zuerst recht viel Zeit nimmt, ihre Protagonisten vorzustellen, jedoch ist dies nie langatmig. Schuld daran ist vor allem die Tatsache, dass die Autorin bereits recht früh einige unheimliche, merkwürdige Situationen eingebaut hat, die schon einmal die Neugier anfachen. Zusätzlich gelingt es ihr auch fast sofort, eine mysteriöse Atmosphäre aufzubauen, die perfekt zum Flair New Orleans passt und so passen die merkwürdigen Erscheinungen wie der Geist der Weißen Frau oder auch die traurige Geschichte aus der Vergangenheit der Plantage perfekt zur Stadt. . Und die Story an sich gestaltet sich von Anfang an auch äußerst mysteriös und unheimlich. So beginnt Heather Graham mit einem Rückblick in die Zeit des Bürgerkriegs, als ein schreckliches Schicksal die Plantage ereilt hatte, deren Geschehnisse Auswirkungen bis in die Gegenwart haben. Überzeugend gelingt es der Autorin auch, die Geistererscheinungen und auch sonstige übernatürliche Phänomene glaubhaft darzustellen, da selbst ihre Protagonisten anfangs daran zweifeln und diese nicht wahrhaben wollen. . Die Erzählstränge wechseln ständig zwischen Aidan und Kendall und enden natürlich genau an einer äußerst markanten oder spannenden Stelle und ab einer gewissen Zeit kommt auch der Mörder zu Wort, jedoch kennt man bis zum Schluss dessen Identität nicht. So ist der Spannungsaufbau durchweg gut gelungen, stellenweise sind einige unvorhersehbare Wendungen vorhanden, nur das Motiv war für mich jetzt nicht ganz so einleuchtend. . Bei den beiden Protagonisten Kendall und Aidan ist von Anfang an absehbar, dass sich zwischen den Beiden eine Liebesbeziehung entwickeln wird, die jedoch gut dosiert in die Story eingebettet ist und nicht überladen wirkt. Kendall ist eine junge Psychologin, die davon träumt, irgendwann einmal ein kleines Theater zu eröffnen. In der Zwischenzeit betreibt sie mit ihren beiden Freunden Mason und Vinnie einen kleinen Laden, in dem sie anderen Menschen die Karten legt und allerlei Souvenirs verkauft. Aidan tritt sie anfangs äußerst distanziert gegenüber, da sie ihn für einen ungehobelten, gefühlskalten Mann hält. Allerdings ist diese Haltung für Aidan nur eine Art Selbstschutz, den er sich durch eine Tragödie einige Jahre zuvor selbst aufgebaut hat. . Alles in allem ist "Ahnentanz" ein spannender Thriller mit einem ordentlichen Touch zum Übernatürlichen, liebenswerten Protagonisten und einer durchweg fesselnd erzählten Story. "Ahnentanz" ist übrigens der Auftakt einer Trilogie.

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