Heather Graham Das Geheimnis von Melody House

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis von Melody House“ von Heather Graham

Für die unheimlichen Visionen, die Darcy Tremayne in Melody House hat, gibt es nur eine Erklärung: Es spukt. Doch weder Darcy noch der attraktive Hotelbesitzer Matt Stone ahnen, was die Botschaften aus dem Jenseits mit dem grauenhaften Fund zu tun haben, der auf dem Grundstück gemacht wird ...

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  • Rezension zu "Das Geheimnis von Melody House" von Heather Graham

    Das Geheimnis von Melody House
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    03. September 2011 um 19:51

    Bei diesem Buch sollte man nicht zu viel erwarten: Kein echter Grusel, keine wirklich raffinierte Geschichte, sondern ein nettes, leicht zu lesendes Buch mal so zwischendurch. Es ist schnell und gut zu lesen, so dass ich schnell vorwärts kam und eigentlich auch nie das Bedürfnis hatte, es mal aus der Hand zu legen, um über ein Geschehnis nachzudenken, oder um den Grusel zu verdauen. Irgendwie kam mir die Geschichte auch bekannt vor, so hatte ich das Gefühl, eine ähnliche Story schon mal im Fernsehen gesehen zu haben, aber vermutlich deswegen, weil dieses Genre nicht wirklich mehr hergibt: Weisse, durchsichtig schwebende Gestalten, die nachts kommen und einen Menschen auffordern zu folgen, die tonlos schreien, Seancen im Kerzenschein, bei denen sich Geister melden, die was zu sagen haben, immer die gleichen esoterische, alles glaubende und auslegende Menschen, im Gegenzug die nichts glaubenden, alles negierenden Leute, die über erstere noch lachen und alles krampfhaft zu erklären versuchen. Diese Zwischentöne, war es Zufall, hat jemand nachgeholfen? Ist es mystisch oder nur raffiniert inszeniert? Und wenn ja, von wem? Vom natürlich hoch verschuldeten Hauseigentümer? Von den Angestellten, die so gerne Mythen aufrechterhalten mögen und nach Aufmerksamkeit gieren? Gut, das Ende fand ich sehr schwach, sehr an den Haaren herbeigezogen, schade eigentlich, ich denke, da hätte man mehr draus machen können, mehr dunkle Stimmung, mehr Grusel, mehr Irritationen, aber gut, ich bin nicht Autorin. Trotzdem hatte ich mal einfach Lust so zwischendurch mal wieder einen Grusel-Schocker-Horror zu lesen... das hats jetzt nicht ganz getroffen. Ich werde doch mal demnächst wieder in die Abteilung "S. King" greifen, aber ich muss auch leider sagen, dass ich weder Autorin noch Titel lange im Gedächtnis behalten werde, noch grosse Lust verspüre nach weiteren Titeln dieser Autorin zu suchen, daher die Tendenz eher zu 2 Sternen geht. 3 Sterne wirklich nur, weil es sich so flüssig lesen liess ohne jemals wirklich zu langweilen.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis von Melody House" von Heather Graham

    Das Geheimnis von Melody House
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. August 2011 um 19:02

    Wenn Sie ein anständiger, bodenständiger, hoffnungslos pessimistischer und durch und durch realistischer Mensch sind sollten SIE hier nicht weiter lesen, dann ist dieses Buch sicherlich nichts für Sie und wird Ihnen nicht gefallen.... ABER ... sollten SIE gerade ein Buch suchen, das Ihnen eine gute Portion Spannung, ein bißchen Mystery , Leidenschaft und ein wenig historischen Flair bietet , dann sind Sie gerade hier fündig geworden. Heather Graham kreiert mit ihrem Buch wie bereits erwähnt ein Potpourri aus allem Möglichen, was ihr meiner Meinung nach sehr gut gelingt. Das die jeweiligen Anteile im Buch so ausgewogen sind macht warscheinlich die Kunst daran aus und trägt in großem Maße dazu bei das jenes Buch so gut gelungen ist. Was zunächst ziemlich mysterisch beginnt (Geister), entwickelt sich im Laufe des Buches zu einem echten Page-Turner. Es kommt ein guter Schuß Spannung dazu als sich noch eine Liebesgeschichte entwickelt (wer wird nicht verraten) , die keinesfalls abgeschmackt oder plump wirkt sondern richtig Tiefgang in all seinen Emotionen beweist. Das hystorische Flair des alten Gemäuers welches die Autorin sehr gut zu beschreiben weiß schafft eine perfekte Kulisse für die Geschichte. Dazu passt auch das Cover hervorragend, welches meiner Meinung nach sehr ansprechend gestaltet ist und zum Träumen einlädt. Träumen das war auch zu Beginn des Buches meines Idee, die sehr schnell der knallharten Realität gewichen ist und dazu geführt hat das ich eine Nachtschicht einlegen durfte weil ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.Zuviele offene Fragen die ich dringend beantwortet haben wollte drangen sich auf.Schön fand ich hier den abgerundeten wenn auch etwas plump bzw. schnell gestalteten Schluss. Es werden alle Fragen (und es waren eine Menge) beantwortet. Die Personen sind ein wenig skuril, nicht jeder wird in besonderer Form konstruiert und entwickkelt sich weiter. Manche spielen einfach nur ihre Rolle. Von der Personenseite ist hier also nichts Herrausragendes zu erwarten aber der Rest macht das mehr als wett. Zum Schluß möchte ich noch erwähnen das man sich ein wenig auf die mysterischen Teile der Geschichte einlassen muss , um Passagen der Geschichte nicht lächerlich zu finden. Wer das aber kann der findet hier eine wirklich nervenaufreibend spannende Story die einen bestens unterhalten wird. FAZIT : Durch die besondere Mischung ein echter Page-Turner mit großem Kopf-Kino.Für einen verregneten Nachmittag im Sommer genau das Richtige.Unbedingte Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis von Melody House" von Heather Graham

    Das Geheimnis von Melody House
    Desaris

    Desaris

    26. April 2010 um 20:41

    Spannend - sehr spannend sogar. Sympathische Protas, gut und flüssig geschrieben - was will man mehr.
    Die Spukgeschichte ist zwar etwas unglaubwürdig - aber dafür liest man so ein Buch ja - nicht weil es glaubwürdig ist. Wenn es das wäre würde ich in der Nacht kein Auge mehr zutun.

  • Rezension zu "Das Geheimnis von Melody House" von Heather Graham

    Das Geheimnis von Melody House
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    04. July 2009 um 19:56

    Das war mein erstes Buch von Heather Graham und mir hat es wirklich sehr gut gefallen. Es ist sehr gut geschrieben und vorallem sehr spannend, bis zum Ende will und kann man das Buch nicht aus der Hand legen.

  • Rezension zu "Das Geheimnis von Melody House" von Heather Graham

    Das Geheimnis von Melody House
    suki22

    suki22

    18. February 2009 um 10:13

    Ein schrecklicher Unfall am Tag ihres Abschlussballs erschüttert das Leben der jungen Darcy Tremayne ungemein. Ihr guter Freund Josh wird bei einem Autounfall getötet. Doch im Tod vermacht Josh Darcy seine übernatürliche Gabe: er kann mit Geistern kommunizieren und den Tod anderer Menschen vorhersagen. Viele Jahre später in Stoneyville, Virginia: Matt Stone, der Betreiber eines Hotels -Melody House- aus der Bürgerkriegszeit ist, beauftragt Darcy die für eine Art Geisterjägerfirma arbeitet, damit, zu beweisen, das es in Melody House nicht spukt. Nachdem Darcy sich ein Bild der Bewohner und vorallem von Matt gemacht hat, träumt sie eines Nachts von einer Gestalt in weiß die sie um ihre Hilfe bittet. Mit weltlichen und übernatürlichen Mitteln versuchen Darcy, Matt der partout nicht an Geister glauben kann und die anderen Bewohner der Residenz dem Treiben ein Ende zu setzen. Darcy muss sich entscheiden: hält sie zu Matt oder geht sie dem Spuk näher auf den Grund? Als ihr erneut der Geist erscheint und sie zu einer alten Hütte führt finden sie ein wie sie vermuten hunderte Jahre altes Skelett einer Frau. Das FBI beginnt die Ermittlungen aufzunehmen, die schon bald in eine Richtung führen, die für alle Beteiligten zur realen Gefahr werden kann.... ----------------------------------------------------------------------------------------------- Das Geheimnis von Melody House ist leider keine Gruselgeschichte wie man vermuten könnte - nennt sich ja auch "Mystik-Thriller". Die Story ist in sich geschlossen, jedoch kommt es dem Leser so vor, als wäre in eine Liebesgeschichte einfach eine Gruselgeschichte reingedacht worden und beide dümpeln parallel vor sich hin. Als Fan der Serie "Ghost Whisperer" sind Parallelen sehr deutlich zu erkennen. Neben den klar besser und gut geschriebenen Erotikszenen wirken die Gruselmomente sehr plump. Wenig Liebe zum schaurigen Detail und zu häufig wird mit "..." versucht Spannung zu erzeugen. Auch inhaltlich ist zumeist nicht mehr als eine Geistererscheinung zu finden, die der Hauptfigur den nächsten Hinweis auf ein Verbrechen geben möchte. Grahams Sprache und Stil ist kein Vergleich zu z.B. John Harwoods erzählerischem Talent und Sprache in Sachen Schauerroman. Spannung kommt über das gesamte Buch nur sehr wenig auf. Man ahnt recht schnell mit welcher Art von Spuk und realem Verbrechen man es zu tun hat. Gegen Ende kommt etwas mehr Schwung in die Sache. Die Charaktere sind hoffnungslos alle mit Vorurteilen bzw. dem amerikanischen Südstaaten Klischee überladen. Der extrem weltliche und sture Sherrif, die offenen Großstädterin die sich in den ländlichen Charme verguckt, die viel zu nette Hausdame, der Haudegen vom Land - auf Dauer nur schwer zu ertragen. Insgesamt bleibt es eine durchschnittliche Liebesgeschichte mit einem Hauch von Grusel. 2-3 Sterne.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis von Melody House" von Heather Graham

    Das Geheimnis von Melody House
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. May 2008 um 14:15

    Ich mochte dieses Buch sehr, vor allem wegen der Mystery/Geister Handlung!!