Heather Graham Rabentot

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Inhaltsangabe zu „Rabentot“ von Heather Graham

"Sprach der Rabe: Stirb!"
New York: Ein Serienmörder hinterlässt bei seinen Opfern eine mysteriöse Botschaft. Genevieve O´Brien ist besorgt: Hat er es auf die Mitglieder der Edgar-Allan-Poe-Gesellschaft abgesehen, die sich "Raben" nennen? Dann wäre auch ihre Mutter in höchster Gefahr. Genevieve engagiert den smarten Privatdetektiv Joe Connolly, ohne sich einzugestehen, dass sie noch etwas anderes von ihm will ...
Gemeinsam jagen sie den skrupellosen Killer, nicht ahnend, dass er jeden ihrer Schritte beobachtet. Da bekommt Joe auf einmal schreckliche Albträume – und Hilfe von völlig unerwarteter Seite.

War nicht wirklich spannend. irgendwas hat gefehlt.

— Cat78

Leider wenig spannend....daher habe ich es abgebrochen

— Blackfairy71

Fazit: Ein Thriller, der meiner Meinung nach eher ein Krimi ist und mit einer spannenden, übersinnlichen und komplexen Handlung und gut herausgearbeiteten Charakteren aufwarten kann.

— Bellexr

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    Rabentot

    Blackfairy71

    "Sprach der Rabe: Stirb!" New York: Ein Serienmörder hinterlässt bei seinen Opfern eine mysteriöse Botschaft. Genevieve O´Brien ist besorgt: Hat er es auf die Mitglieder der Edgar-Allan-Poe-Gesellschaft abgesehen, die sich "Raben" nennen? Dann wäre auch ihre Mutter in höchster Gefahr. Genevieve engagiert den smarten Privatdetektiv Joe Connolly, ohne sich einzugestehen, dass sie noch etwas anderes von ihm will ... Gemeinsam jagen sie den skrupellosen Killer, nicht ahnend, dass er jeden ihrer Schritte beobachtet. Da bekommt Joe auf einmal schreckliche Albträume – und Hilfe von völlig unerwarteter Seite. Hm....es hörte sich vielversprechend an. Ich mag ja Edgar Allan Poe und seine Arbeiten und dachte mir, das ist bestimmt ein spannender Krimi. Ich habe jetzt bis etwa Seite 140  gelesen und die Handlung plätschert eigentlich nur so dahin, es kommt keine richtige Spannung auf. Und immer wieder wird betont, was die Hauptfigur Genevieve denn alles schon erlebt hat und wie tapfer sie damit umgeht. Mich nervte es irgendwann.  Also habe ich vorhin getan, was ich eigentlich gaaanz selten mache: ich habe beschlossen, das Buch abzubrechen. Aber ich habe die letzten zwei Seiten gelesen und weiß jetzt zumindest, wer der Mörder ist. *g*  Der übersinnliche Touch der Geschichte war zwar ganz nett, aber hat das Buch für mich jetzt auch nicht interessanter gemacht. Aber es soll sich jeder seine eigene Meinung bilden, das hier ist ja nur meine persönliche Meinung.

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    • 8

    Blackfairy71

    29. July 2014 um 15:08
    Floh schreibt Der Titel klingt super. Tolle Rezension von dir, sehr ehrlich und differenziert.

    Danke schön :-)

  • Rezension zu "Rabentot" von Heather Graham

    Rabentot

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Inhalt Ein Serienmörder treibt in New York sein Unwesen. Die Opfer: Mitglieder der Edgar-Allan-Poe-Gesellschaft. Genevieve O´Brien macht sich große Sorgen, um ihre Mutter, die ebenfalls Mitglied der “Raben” ist. Hat es der Mörder somit auch auf ihre Mutter abgesehen? Genevieve bittet den gut aussehenden Privatdetektiv Joe Connolly um Hilfe und muss sich schnell eingestehen, dass dies nicht der einzige Grund ist, wieso sie den Detektiv gerne in ihrer Nähe hat. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Jagd quer durch New York, um dem mysteriösen Killer auf die Spur zu kommen, nicht ahnend, dass jeder ihrer Schritte genau beobachtet wird. Doch damit nicht genug. Zusätzlich bekommt Joe auf einmal schreckliche Albträume, die ihn auf einem schmalen Grad zwischen Realität und Visionen balancieren lassen. Rezension Die Verbindung zu Edgar Allen Poe hat mir in diesem Buch sehr gut gefallen. Es war interessant, einen kleinen Einblick in die Werke und das Leben von Poe zu bekommen. Als Handlungsort hat mir New York sehr gut gefallen, weil es auf der einen Seite die Schnelllebigkeit der heutigen Zeit präsentiert und auf der anderen Seite bekommt der Leser auch die Vergangenheit New Yorks im Hinblick auf die Geschichte von E. A. Poe zu sehen. Dieser Roman war mein erstes Buch in dem Genre “Mystery Thriller”. Insgesamt hat mir die Geschichte ganz gut gefallen, da die übersinnlichen Elementen nicht übertrieben wurden und sich in einem “realistischen” Rahmen gehalten haben. Jedoch muss die Geschichte, zwecks Vermischung zweier Genre auch Abstriche in der Gesamthandlung machen. Daher kamen die Thriller Elemente ein wenig zu kurz, womit der Handlung leider etwas verloren ging. Das Buch hat mich gut unterhalten können, jedoch konnte es mich nicht vollkommen überzeugen. Ich werde dennoch auch das ein oder andere Buch aus diesem Genre lesen, um weitere Vergleichsmöglichkeiten zu haben. Fazit Ein guter Mystery-Thriller, der mich mit der interessanten Thematik um Edgar-Allan-Poe gut unterhalten hat. Von gewissen Kritikpunkten abgesehen, ist es eine schöne Mischung aus Spannung, Rätseln, Liebe und einer gewissen Prise des Übersinnlichen.

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    • 2
  • Rezension zu "Rabentot" von Heather Graham

    Rabentot

    Emyralia

    23. November 2012 um 15:46

    Serienkiller hinterlässt Poe-Zitate an Tatorten - Das hat mich dazu veranlasst dieses Buch zu kaufen. Die Ankündigung, es würde auch noch etwas ins Übernatürliche rutschen, weckte meine Aufmerksamkeit zusätzlich. Seiten 1 bis 102 ließen diese jedoch mit fehlendem Tiefgang, flachen und unrealistischen Dialogen und einer oberflächlichen und langweiligen Protagonistin sehr schnell wieder einschlafen. Für mich persönlich leider ein absoluter Fehlkauf.

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  • Rezension zu "Rabentot" von Heather Graham

    Rabentot

    melli.die.zahnfee

    23. September 2012 um 15:22

    "Sprach der Rabe: Stirb!" New York: Ein Serienmörder hinterlässt bei seinen Opfern eine mysteriöse Botschaft. Genevieve O´Brien ist besorgt: Hat er es auf die Mitglieder der Edgar-Allan-Poe-Gesellschaft abgesehen, die sich "Raben" nennen? Dann wäre auch ihre Mutter in höchster Gefahr. Genevieve engagiert den smarten Privatdetektiv Joe Connolly, ohne sich einzugestehen, dass sie noch etwas anderes von ihm will ... Gemeinsam jagen sie den skrupellosen Killer, nicht ahnend, dass er jeden ihrer Schritte beobachtet. Da bekommt Joe auf einmal schreckliche Albträume – und Hilfe von völlig unerwarteter Seite. Dieses Buch ist ein Krimi mit übersinnlichen Elementen.Die Mitglieder der Edgar Allan Poe Gesellschaft werden nach und nach ermordet, wobei es nicht wirklich wie Mord aussieht. Zu Beginn des Buches lernt der Leser eine junge Frau kennen, die sich als " Geist " zu erkennen gibt und im Laufe des Buches noch eine Rolle spielen wird. Die Ereignisse sind ganz gut aufeinander abgestimmt, die reale Handlung behält die Oberhand , obwohl das mystische in diesem Buch immer einen Platz hat. Die Sprache ist gut und das Buch hat relativ wenig Längen. Es gibt einige Stellen, die etwas weniger oft wiederholt hätten können, z.B. Genevieve s Vorgeschichte, oder ihr Reichtum , den sie nicht auslebt. Das wirkt ein wenig konstruiert und nagt an der Glaubwürdigkeit der Protagonistin. Ansonsten ist die Krimigeschichte gut herausgearbeitet und für den Leser aufbereitet und als Pluspunkt gibt es sehr biele Informationen über den Schriftsteller Edgar Allan Poe die sich ganz wunderbar in die Handlung einfügen. Leser die Karen Rose oder Sandra Brown mögen könnten dieses Buch als KOntrast probieren. Es ist seichter auch von der Erotik her, als Stil könnte man angeben: Mystery Romantic Thriller :)

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  • Rezension zu "Rabentot" von Heather Graham

    Rabentot

    Sky

    01. June 2012 um 18:43

    Die Welt der Geister nach Edgar Allan Poe Die Mitglieder der Edgar-Allan-Poe-Gesellschaft in New York müssen um ihr Leben bangen. Aus ihrer Mitte wurde schon einer umgebracht, mit Arsen, einem Gift, in seinem Wein, was den Rückschluss auf einen Mörder zulässt, der nach Vorlage von Poes Geschichten mordet. Auch wurde ein Zettel mit den Worten: „Sprach der Rabe: Stirb!“ gefunden. Genevieve O’Brien bereitet das Sorgen, denn auch ihre Mutter ist Teil der Gesellschaft und könnte ins Fadenkreuz des Mörders gelangen. Daher wendet sie sich an Joe Connolly, einen Privatdetektiv, von dem sie weitaus mehr erhofft als seine Ermittlungsarbeit. Doch auch er sieht sich mit den Morden direkt konfrontiert. Als Joe in einen Autounfall verwickelt ist, ahnt er noch nicht, dass auch eines der Gesellschaftsmitglieder von diesem Unglück betroffen war. Sollte er umgebracht werden? Noch seltsamer ist für Joe aber die Tatsache, dass ein umgekommener Autofahrer ihn darum bittet seine Tochter auf der Rückbank zu retten. Aber wie kann es sein, dass er jemanden reden hört, der bei dem Autounfall gestorben ist? War es nur Einbildung, wird er verrückt oder gibt es etwa doch Übernatürliches in der Welt? „Rabentot“ hat alles, was eine klassische Kriminalgeschichte nach Poes Manier ausmacht. Spannung und einen Hauch Übernatürlichkeit. Gepaart wird diese Mischung noch mit einer Prise Erotik und fertig ist der Sud aus der Heather Grahams paranormaler Thriller gekocht ist. Doch wer viel Thrill erwartet, wird enttäuscht werden, denn der Schwerpunkt liegt hier weitaus mehr auf klassischer Ermittlungsarbeit eines Privatdetektivs statt knallharter Schauer und Schrecken. Oft hat man das Gefühl, dass die Autorin versucht hat dem Erfinder der Detektivgeschichte gerecht zu werden, um dadurch die Grundthematik rund um Edgar Allan Poe zu verfestigen. Auch der Umgang mit Geistern und dem Paranormalen findet damit seinen Platz und fügt sich in die gesamte Handlung ein. Erzählt wird die Geschichte aus zwei Perspektiven. Es wird die Sicht von Joe eingenommen, dem selbstbewussten Ermittler, der einen Beschützerinstinkt gegenüber Genevieve hat und ein ruhiger, aber gleichzeitig bodenständiger Mann ist, dessen letzte Liebe bei einem Fall gestorben ist. Ein stereotyper Ermittler, der trotz allem nicht gefühlskalt ist, durchaus Schwächen hat und von seiner Struktur dem Bild des klassischen Privatdetektivs gerecht wird. Die andere Sicht ist die von Genevieve, einer starken Persönlichkeit und Frau, die ihr Trauma einer Entführung überwunden hat und keine Hilfe braucht, aber doch in ihrem Inneren verletzlich ist, auch wenn sie es nicht zeigen will. Alles klare Figuren und typische Profile für einen Kriminalroman, die sich aber durch ein Detail unterscheiden: Sie können die Toten hören und hierin liegt das Interessante des Thrillers. Die Komponente mit dem Paranormalen, welche gleichzeitig auf einer emotionalen, ehrfürchtigen wie auch mit Angst betrachteten Ebene ist, macht den Roman lesenswert und den Fall interessant. Oft kann nur mit Hilfe dieser übersinnlichen Fähigkeiten die Ermittlung vorangetrieben werden, obwohl die Charaktere selbst nicht wahrhaben wollen, dass so etwas überhaupt möglich ist. Dabei wird keineswegs zu viel auf die Thematik eingegangen, so dass dem Leser Freiraum für seine eigene Gedankenwelt rund um das Paranormale in der Welt bleibt. Man bekommt keine speziellen Vorstellungen aufgedrückt, sondern nur die, die man auch in Poes Werken wiederfinden würde. Der Schreibstil von Heather Graham ist nüchtern, nicht zu ausschmückend, aber durchaus emotional gestaltet, so dass auch die leicht erotischen Szenen angenehm und unterhaltsam gelesen werden können, ohne in zu viel Kitsch auszuarten und Klischees zu bedienen. Die Handlung hingegen hat manchmal ihre Längen und man wünscht sich, dass sie endlich vorankommt und nicht ständig auf der Stelle tritt, obwohl dieses Gefühl oft aus eigener Ratlosigkeit über einen Verdächtigen resultiert. Schlussendlich mündet sie in einer Auflösung, die einen überrascht und in seiner Form nicht vorhersehbar ist. So wird der Thriller auf die ein oder andere Art - durch seine Motive - wiederum dem klassischen Detektivroman gerecht. Besonders interessant ist wie auf Edgar Allen Poe und sein Leben eingegangen wird. Es liest sich wie eine Hommage an den Schriftsteller und Erfinder der Kriminalgeschichte, so dass man auch etwas vom Leben des renommierten Autors und seinen Geschichten mitnimmt. Fazit „Rabentot“ erinnert an klassische Detektivromane à la Sherlock Holmes und hebt sich doch mit seiner Übernatürlichkeit und dem paranormalen Momenten ab. Insgesamt eine kleine Hommage an den Erfinder der Kriminalgeschichte Edgar Allan Poe und ein durchaus spannender, ruhiger und leicht erotischer Thriller von Heather Graham.

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  • Rezension zu "Rabentot" von Heather Graham

    Rabentot

    Bellexr

    01. May 2012 um 18:54

    „Sprach der Rabe: Stirb!“ . Der wohlhabende New Yorker Geschäftsmann Thorne Bigelow wird in seinem Arbeitszimmer vergiftet aufgefunden. Bei der Leiche findet sich ein Zettel mit der Aufschrift „Sprach der Rabe: Stirb!“ Ein Zitat von Edgar Allan Poe und Genevieve O’Brien sieht hierin einen Anschlag auf die „Raben“, Mitglieder der Edgar-Allan-Poe-Gesellschaft, zu der auch ihre Mutter gehört. Obwohl die örtliche Polizei unter Hochdruck ermittelt, engagiert Genevieve den Privatdetektive Joe Connolly mit dem Fall. Zusammen versuchen Beide, hinter die Identität des Poe-Killers zu kommen und dabei erhalten sie bald schon Hilfe eher übersinnlicher Art. . Heather Graham zeigt bereits im Prolog, dass ihr aktueller Thriller, den ich eher als Krimi bezeichnen würde, übersinnliche, mystische Züge hat. So lässt sie im Prolog eine junge Frau erzählen, die mit Genevieve und Joe bekannt war und quasi nun als deren Schutzengel auftritt. Begründet ist dies aus dem ersten Band der Reihe „Hastings House“. Die Zusammenhänge hierzu erklärt Heather Graham im Verlauf der Story, sodass man nicht unbedingt den ersten Band gelesen haben muss, um sich schnell in der Geschichte zurecht zu finden. . Die Autorin lässt die Story etwas langsam beginnen und so lernt man erst einmal ihre Protagonistin und Privatdetektiv Joe Connolly kennen, wie auch ihr recht kompliziertes Verhältnis zueinander. Dies ist jedoch keineswegs langatmig erzählt und man lernt so schon mal das Umfeld von Genevieve wie auch mögliche Verdächtige kennen. Mit der Zeit zieht jedoch die Spannung an und hält sich dann auch bis zum Ende der Story problemlos. Im Verlauf des Thrillers tauchen einige Verdächtige auf, doch so recht sicher kann man sich eigentlich bis zum Schluss über Mörder und Motiv nicht sein. Und die Auflösung ist schlussendlich dann überzeugend umgesetzt. . Da der Mörder nach Poes Geschichten mordet und zudem mögliche Opfer in der Poe-Gesellschaft zu finden sind, erfährt man natürlich auch viel über den amerikanischen Schriftsteller. Diese Informationen hat die Autorin geschickt in die Story mit einfließen lassen und ist zudem jederzeit sehr interessant zu lesen. Wie schon anfangs erwähnt, darf bei der Story das Übersinnliche, die Geister nicht fehlen. Die Geschichte erzählt Heather Graham einmal aus Sicht von Genevieve, dann wieder verfolgt man Joe bei seinen Ermittlungen. Da beide nicht an Übersinnliches glauben, zumindest anfangs nicht, halten diese Szenen sich zumeist in Grenzen, gehören aber definitiv zur Geschichte und die Autorin beschreibt diese Szenen auch äußerst überzeugend, ohne dabei ins Seichte abzurutschen. . Einziger Störfaktor war für mich etwas der Charakter von Genevieve. In ersten Band „Hastings House“ wurde die junge Frau von einem Serienmörder entführt und über Wochen von ihm gefangen gehalten. Dies ist zwar jetzt schon einige Zeit her, dennoch hat dieses grausame Erlebnis für Genevieve scheinbar keine Auswirkungen gehabt. . Genevieve engagiert sich nach wie vor sehr für soziale Projekte, hat einen Selbstverteidigungskurs gemacht und führt ihr Leben weiter wie bisher. Das besorgte Verhalten von ihrer Mutter und ihren Bekannten nervt sie eigentlich nur. Dies ist ja alles wirklich bewundernswert, nur dass die Entführung wirklich so total spurlos an ihr vorbei gegangen sein soll, kann ich nicht recht nachvollziehen. Ansonsten sind die Charaktere von Heather Graham komplex beschrieben, bleiben stellenweise aber auch ziemlich rätselhaft in ihrem Verhalten, was natürlich die Mördersuche entsprechend erschwert. . Fazit: Ein Thriller, der meiner Meinung nach eher ein Krimi ist und mit einer spannenden, übersinnlichen und komplexen Handlung und gut herausgearbeiteten Charakteren aufwarten kann.

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  • Rezension zu "Rabentot: Thriller" von Heather Graham

    Rabentot

    catiliane

    29. April 2012 um 14:45

    "New York. Eine Masse von Menschen. Die sich bewegten wie die Ameisen. So viele. So beschäftigt. Alle so in Eile." *Schauplatz der Morde: New York.* Ein Serienkiller der seine Opfer tötet wie es Edgar Allan Poe in seinen Werken stets tat und der es scheinbar auf die Edgar-Allan-Poe-Gesellschaft abgesehen hat. Genevieve ist besorgt, denn ihre Mutter gehört dieser an. Natürlich läuten bei ihr die Alarmglocken und sie engagiert den Privatdetektiv Joe Connolly, der eine höchst anziehende Wirkung auf sie ausübt. Aber nicht nur die Lebenden helfen den beiden diesen Fall aufzuklären, auch die Geister einer längst vergangenen Zeit schreiten zur Hilfe. Dieser Roman war mal wieder etwas ganz anderes. Nach der Manier wie man sie aus den alten Kriminalromanen von Poe kennt werden hier die Opfer umgebracht. Und ebenso altmodisch ermittelt auch ein Privatdetektiv á la Sherlock Holmes und nicht etwa Ermittler der Polizei. Intelligent meistert die Autorin den schmalen Grad zwischen Thriller und Krimi. Durch die Einwirkung von mysteriösen Vorkommnissen und die starke seelische Belastung der Hauptcharaktere könnte "Rabentot" als Thriller durchgehen, von der Erzählweise und dem Spannungsbogen erinnert es aber tatsächlich mehr an einen Kriminalroman. Genevieve hat anfangs damit zu kämpfen, dass jeder in ihrer näheren Umgebung sie mit Samthandschuhen anfasst, da sie in jüngster Vergangenheit Opfer eines Killers wurde, bei der Rettungsaktion kam eine Freundin von ihr ums Leben, die Joe nicht so schnell vergessen kann und die immer noch in seinem Kopf herumgeistert. Ich habe den Vorgänger zu diesem Buch nicht gelesen und fand es am Anfang ein bisschen schwerfällig in die Geschichte hineinzukommen, da doch recht oft Bezug auf die Vergangenheit genommen wurde. Als ich dann einmal das Gerüst verstanden hatte, nahm die Story dann auch Fahrt auf und hat mich gut unterhalten. Die Beziehung zwischen den zwei Protagonisten fand ich auch dadurch, dass der Krimi von einem aussenstehenden, allwissenden Erzähler beschrieben wird, extrem interessant und nicht ganz so einfach konstruiert wie ich es aus anderen Büchern kenne, denn so konnte man in die Gefühlswelt der verschiedenen Personen hineinschauen und ihre Ängste und Probleme, sowie Träume und Hoffnungen erfahren. Am Anfang wirkte die Beziehung der beiden zunächst etwas kühl und distanziert, jedoch wurde dann durch einen Einblick in Joe's Gefühlswelt klar, warum er abblockt. Besonders gut fand ich, dass hier oft Bezug auf Edgar Allan Poe und seine Werke genommen wurde. Selbst seine Person fand kurzzeitig Aufmerksamkeit, was mich sehr interessiert hat und dazu bewegte mir einige seiner Kriminalromane zu besorgen. "Rabentot" wird sicher nicht das letzte Buch sein, was ich von Heather Graham lesen werde. Die mir bis zum jetzigen Zeitpunkt unbekannte Autorin hat so einige Bücher herausgebracht die sich wirklich interessant anhören.

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