Heather Graham Wechselspiel der Liebe

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Inhaltsangabe zu „Wechselspiel der Liebe“ von Heather Graham

Aehr anstrengend, oberflächlich und nicht empfehlenswert

— inluvbooks

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    Wechselspiel der Liebe

    inluvbooks

    10. December 2014 um 21:45

    Tara Brent steht auf der Bühne und gerät in einen Hinterhalt. Während sie in einer Szene abdrückt erschießt jemand Julien Carter (einen Politiker). Da Tara die Einzige mit einer Waffe in der Hand ist, wird sie natürlich als schuldig befunden. Sie kann fliehen und landet in New Orleans, wo sie Jarrett MacKenzie in die Arme rennt. Dieser zögert nicht lange, denn die Frau, die vor ihm steht macht ihn extrem heiß und so bietet er ihr die Ehe an. Tara hat keine andere Chance und willigt ein. Beide heiraten und reisen in Jarretts Heimat Florida, wo es gerade hoch her geht. Meine Meinung Ich bin ein sehr großer Fan von Heather Graham und liebe ihre Bücher. Sie versteht es als eine der wenigen Autorinnen eine geschichtliche Epoche auszuwählen und ihre Protas genau richtig in diese Zeit zu versetzen. So kämpfen die Protas meist nicht nur mit ihren Gefühlen sondern auch mit den Geschehnissen dieser Zeit, die das Leben nicht so einfach machen. Dieses Buch entstand, wie Heather Graham selbst schreibt, weil sie aus Florida kommt und gerne ein Buch schreiben wollte in dem sie Florida als Handlungsort nehmen kann. Leider muss ich sagen, dass es das schlechteste Buch war das ich jemals von ihr gelesen habe. Die Geschichte der Indianer in der Region, die Verwicklungen und die politischen Ereignisse nehmen manchmal bis zu 5 Seiten ein. Es sind lange geschichtliche Texte und irgendwo dazwischen die Protas. Normal stört mich das nicht, doch dieses Mal war es zu viel. Den Gnadenstoß für das Buch hat Tara gegeben. Schon im 5ten Kapital wusste sie, dass sie Jarett liebt OBWOHL sie ihn noch nicht kennt. Außer Sex und ein paar oberflächlichen Gesprächen und Streiterein gab es noch nichts zwischen den Beiden. Mir kam das einfach zu früh. Jarrett steht bei der Autorin in diesem Buch im Mittelpunkt. So vergisst sie, dass sie noch Tara hat und diese benimmt sich manchmal extrem nervig und unsinnig. Zum Ende hin wird dann auch Taras Geschichte erzählt, deren Problem dann allerdings auf 2 Seiten gelöst wird. Um Handlung in die Story zu bringen schickt H.G. Tara in sehr dumme Situationen. Beispiel: Tara hat extreme Angst in das wilde Florida zu reisen. Sie befürchtet, dass der Konflikt zwischen den Indianern und Weißen eskaliert und möchte nicht in der Schussbahn stehen. Die komplette Reise heult sie also rum, nun kommen sie an. Sie ist immer noch am heulen. Die Ranch befindet sich also in einer sehr heiklen Zone aber im neutralen Gebiet. Jarett reist wegen einem Auftrag ab und Tara will unbedingt ihre Neugier stillen, setzt sich also auf das Pferd und reitet alleine OHNE PLAN in die Wildnis. Kopfschüttelalarm. Also, im Großen und Ganzen fand ich das Buch sehr anstrengend, oberflächlich und nicht empfehlenswert. Da ich aber ein treuer Fan bin habe ich mich bis zum Ende gequält.

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