Heather Jarman Star Trek - Corps of Engineers 27: Natürliches Gleichgewicht

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Inhaltsangabe zu „Star Trek - Corps of Engineers 27: Natürliches Gleichgewicht“ von Heather Jarman

Jeder der überlebenden Besatzungsmitglieder der da Vinci hat unter den Folgen der Weltenbrand-Katastrophe zu leiden – auch die Nasat P8 Blau. Als sie auf ihre Heimatwelt zurückkehrt, findet sie sich unversehens in einem Netz von Intrigen wieder: Immer wieder verschwinden Nasat, überall in ihrem Heimat sorgen mysteriöse Ereignisse für gelähmte Behörden. Aufgrund ihrer Erfahrungen mit der Sternenflotte im Allgemeinen und dem S.I.K. im Besonderen, wird Blau gebeten, bei den Ermittlungen zu helfen. Doch ihre Untersuchungen konfrontieren Blau mit einem schrecklichen Geheimnis aus ihrer Vergangenheit und es braucht all ihren Einfallsreichtum, um ihr Volk und eine ganze Welt zu retten ...

Nicht gerade das einfachste eBook, macht schlussendlich aber doch Spass.

— startrekch
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  • Corps of Engineers, Band 27: Natürliches Gleichgewicht

    Star Trek - Corps of Engineers 27: Natürliches Gleichgewicht
    startrekch

    startrekch

    23. January 2017 um 11:43

    Gezeichnet von den Weltenbrand Ereignissen, möchte Patty (P8 blau) auf ihrem Heimatplaneten etwas Urlaub geniessen, als ein schweres Erdbeben viele Teile ihres Heimatbaums zerstört. Als sie nach dem Unglück, instinktiv anderen helfen möchte, gerät sie in den Konflikt mit der Behörde. Sie besinnt sich auf ihre Zeit auf der da Vinci und möchte dieses Wissen auch jetzt anwenden. Aber die Art wie mit so einer Art Katastrophe umgegangen wird, ist nun mal nicht dieselbe wie auf einem Raumschiff. Dem muss sie sich erst bewusst werden. Durch Forschung der Vergangenheit der Nasat und eigene Erfahrungen, fügt sie ein Puzzleteil dem anderen hinzu und kommt so langsam zur Lösung. Und es zeigt, auch wenn die Nasat nichts mit der Vergangenheit zutun haben möchten, man darf die Vergangenheit nie vergessen. Sie gehört genau so zu einem Volk, wie die Gegenwart. Ich bin ja froh, bin ich keiner der Nasat, denn auf Wurzelblattlauspudding habe ich so gar keine Lust Das Cover finde ich 1a. Wunderbar wie die Nasat getroffen wurde mit dem Wald im Hintergrund. Ich hatte während des ganzen Romans Probleme mir vorzustellen, wie die Nasat leben. Auf einem uralten, riesigen Baum, sicher vor den vermeintlichen Gefahren am Boden. Ich frage mich nur immer, wenn sie es schaffen, eine Raumfahrtnation zu werden, sollten sie nicht auch Herr über ihren Planeten sein und die Probleme am Boden beseitigt haben? Irgendwie passt das nicht ganz zusammen. Das Rechtschreibeproblem war auch hier wieder präsent, und so gab es wieder einige echt fiese Schnitzer. Trotz dieser beiden Defizite, fand ich den Roman spannend und er hat mich schlussendlich überrascht.

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