Heather MacDowell Ein Tisch für zwei

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Inhaltsangabe zu „Ein Tisch für zwei“ von Heather MacDowell

Eigentlich hat Erin einen ordentlichen Job, einen, in dem sie gut ist. Dummerweise hat sie den verloren, und wie könnte sie sich besser über Wasser halten als mit Kellnern? Dass sie ausgerechnet in einem der Nobelrestaurants von New York anheuert, war nicht ihre Idee und, wie sie schnell feststellt, auch keine gute. Aber zum Glück gibt es noch Lichtblicke, wie zum Beispiel den gut aussehenden Daniel, der des Öfteren im Restaurant diniert. Ach ja, was passiert eigentlich, wenn ein Gast zu charmant ist, um ihn nach dem Dessert einfach gehen zu lassen?<br /><br />

Kellner müssen auf sooo vieles achten

— Moorteufel
Moorteufel

Klasse Buch, die Liebe, der Humor und auch das kulinarische kommt nicht zu kurz. Gerne mehr davon.

— Pepples002
Pepples002

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  • Das ist nicht nur servieren,

    Ein Tisch für zwei
    Moorteufel

    Moorteufel

    13. March 2017 um 13:33

    Als Erin ihren richtigen Job verliert und kurz davor ist auf der Starße zu stehen,greift sie zu den letzten Strohhalm der sich ihr bietet.Sie fängt als Kellnerin in einen Nobelrestaurant an.Das bisschen Teller hin und herschleppen kann ja nicht so schwer sein.Und solang sie Geld verdient,brauch sie nicht wieder bei ihren Eltern einziehen.Doch so einfach wie sich Erin gedacht hat,ist es auf keinen Fall.Sie serviert nicht nur,sie muß auch eine gute Zuhörerin sein und die Gäste so gut versorgen,als wenn es ihre Kinder wären.Schnell merkt sie ,dieser Job ist nicht einfach,aber sie beißt die Zähne zusammen und kämpft sich durch.Recht temporeich und doch kulinarsich ging es in diesen Buch zu.Manchmal kam es mir so vor ,als wäre Erin schon ein paar Seiten weiter gelaufen als ich lesen kann :DBestens wird hier das stressige leben der Kellner erzählt,von dem wir als Gast nichts mitbekommen,einmal weil wir es nicht sollen und einmal weil wir ja unsren Besuch in der  jeweiligen Lokalität genießen wollen.Ein toller Blick hinter die Kulissen ,mit vielen Momenten wo ich fragte ist das noch machbar oder schon unmöglich.Man bekommt einen ganz anderen Blick,wenn man das nächste mal in ein Restaurant geht.

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  • 'Roulette'

    Ein Tisch für zwei
    Armillee

    Armillee

    27. August 2013 um 14:17

    Der Anfang war etwas verwirrend. Soviele Personen und alles hektisch. Aber dann....wuchs mir Erin sehr ans Herz. Ihr Mut, Humor und Durchhaltevermögen. Herzerfrischend selbstkritisch und nie langweilig. 409 Seiten echtes Lesevergnügen im Bereich der gepflegten Küche und den Verwicklungen um Leidenschaften und Missverständnissen. Manche brauchen eben etwas länger, um ihr Glück zu finden. Das Cover ist toll und passt hervorragend zum Thema. Und wer sich in der Gastronomie auskennt, wird seine Freude an Carl haben...der Chefkoch und Miteigentümer des 'Roulette' und Despot in der Küche. Voll abgedreht...;o)

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  • Rezension zu "Ein Tisch für zwei" von Heather MacDowell

    Ein Tisch für zwei
    eiertanz30

    eiertanz30

    16. September 2010 um 19:55

    Das Cover finde ich sehr ansprechend. Ein ganz tolles Buch, welches ich total schnell verschlungen habe.

  • Rezension zu "Ein Tisch für zwei" von Heather MacDowell

    Ein Tisch für zwei
    martina400

    martina400

    11. July 2009 um 11:32

    Erin arbeitet eigentlich im Marketingbereich, verliert ihren Job und kommt stolpert somit über Beziehungen in die gehobene Gastronomie. Sie soll kellnern und hat davon keinen blassen Schimmer. Kollegen bringen ihr alles bei bis sie zum Vollprofi mutiert. Die für sie schreckliche Zeit im Restaurant hilft ihr weiter, um sich neu zu orientieren und neue Perspektiven und Mut zu Neuem zu finden. Ich fand die Geschichte sehr unterhaltsam. Vor allem, wenn man schon im Gastgewerbe - in "einfachen" sowie in "gehobenen" Restaurants - gearbeitet hat kann man die Gedanken und Probleme von Erin gut verstehen. Etwas überspitzt werden die scheinbar lächerlichen Details im Service der gehobenen Gastronomie dargestellt, was ja in gewisser Weise auch zutrifft. Gleichzeitig wird auch das Image des Kellners (Job als Notlösung) gehoben und der Beruf als ebenso wichtig dargestellt wie jeder andere. Zumindest steckt mehr dahinter als ein paar Teller an den Tisch zu bringen ... Also für jeden, der schon mal in Gastgewerbe tätig war, sehr empfehlenswert.

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