Heather Morris

 4.8 Sterne bei 44 Bewertungen

Lebenslauf von Heather Morris

Von Kritikerin hochgelobte Autorin: Die neuseeländische Drehbuchautorin Heather Morris wurde geboren in Te Awamutu. Nachdem sie die Pirongia Primary School besucht und am Te Awamutu College ihren Abschluss gemacht hat, zog sie 1971 nach Melbourne, Australien. Aber blieb nicht sehr lange da, denn im Jahre 1975 kehrte sie mit ihrem Ehemann nach Neuseeland zurück. Nach ihrem Bachelor of Arts, hat sie jahrelang in einem Sozialamt gearbeitet, aber 1996 beschlossen ihrer wahren Leidenschaft - dem Schreiben nachzugehen. Deswegen hat sie mehrere Kurse für das Schreiben von Drehbüchern besucht."Der Tätowierer von Ausschwitz" erzählt eine wahre Liebesgeschichte zu einer schrecklichen Zeit. Denn Lale und Gita Sokolov verlieben sich in der Zeit des Holocausts ineinander. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann in Melbourne.

Alle Bücher von Heather Morris

Der Tätowierer von Auschwitz

Der Tätowierer von Auschwitz

 (38)
Erschienen am 01.08.2018
Der Tätowierer von Auschwitz

Der Tätowierer von Auschwitz

 (5)
Erschienen am 01.08.2018
The Tattooist of Auschwitz

The Tattooist of Auschwitz

 (1)
Erschienen am 11.01.2018

Neue Rezensionen zu Heather Morris

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eulenmatzs avatar

Rezension zu "Der Tätowierer von Auschwitz" von Heather Morris

Eine wichtige und hoffnungsvolle Geschichte
eulenmatzvor einem Monat

INHALT:

1942 wurde Lale Sokolov nach Auschwitz deportiert. Seine Aufgabe war es, Häftlingsnummern auf die Unterarme seiner Mitgefangenen zu tätowieren, jene Nummern, die später zu den eindringlichsten Mahnungen gegen das Vergessen gehören würden. Er nutzte seine besondere Rolle und kämpfte gegen die Unmenschlichkeit des Lagers, vielen rettete er das Leben.
Dann, eines Tages, tätowierte er den Arm eines jungen Mädchens – und verliebte sich auf den ersten Blick in Gita. Eine Liebesgeschichte begann, an deren Ende das Unglaubliche wahr werden sollte: Sie überlebten beide.

MEINUNG:

Der Tätowierer von Auschwitz ist eine Geschichte, die mir bereits lange Zeit vorher im englischsprachigen Raum begegnet ist und ich habe mich sehr gefreut, dass sie nun auf Deutsch erschienen ist.

Es ist die Geschichte von Lale und Gita, die beide 1942 nach Auschwitz deportiert werden. Lale ist der Tätowierer, d.h. er muss seine Mitgefangenen mit einer fortlaufenden Nummer tätowieren. Anfangs fiel ihm das schwer, aber er hat keine Wahl. Auch Gita muss er tätowieren und da begegnen sie sich zum ersten Mal.

Eine Liebe zu diesen Zeiten ist kein leichtes Unterfangen, denn man beide müssen immer damit rechnen aufzufliegen und es kann sie aus diesem oder anderen Gründen leicht das Leben kosten. Sie führen ein Leben, dass man eigentlich als solches kaum noch definieren kann. Die Autorin schildert sehr eindringlich, wie das Leben im Lager stattfand. Doch trotz aller Grausamkeit war dort auch ein wenig Platz für Liebe, Freundschaft und ein kleines Stück Hoffnung, wie Lale und Gita uns hier zeigen. Man darf sich hier allerdings keinen romantischen Vorstellungen hingeben, dass solche Geschichten normal waren.

Lale und Gita haben beide überlebt. Das verdanken sie natürlich Glück, aber auch ihrem eisernen Überlebenswillen. Beide konnten in ihre Heimat zurückkehren, nachdem Auschwitz befreit worden ist, wenn auch auf Umwegen. Großes Glück ist auch, dass sie sich beide wiedergefunden haben, was damals auch gar nicht so leicht gewesen ist. Für beide gab es eine gemeinsame Zukunft.

Sehr ergreifend ist auch das Nachwort und schon allein deswegen sollte man dieses Buch lesen. Wäre das Buch ein Roman und kein mehr oder weniger Bericht/ Sachbuch/ Biographie würde es vom Schreibstil her nicht meinen Ansprüchen genügen, denn es liest einfach wie ein Bericht mit einfachen Sätzen. Möglicherweise ist das so gewollt gewesen von der Autorin, was anzunehmen ist. Am Ende geht die Autorin auch nochmal darauf ein, warum gerade sie die Geschichte von Lale und Gita zu Papier gebracht hat.

FAZIT:

Der Tätowierer von Auschwitz ist eine Geschichte, die auf realen Begebenheiten beruht und wir können uns glücklich schätzen, dass Heather Morris sie aufgeschrieben hat. So können wir alle an einem kleinen Wunder teilhaben, dass zwei sich liebende Menschen Auschwitz überlebt haben.

Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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christinamarias avatar

Rezension zu "Der Tätowierer von Auschwitz" von Heather Morris

Berührend, traurig, hoffnungsvoll
christinamariavor einem Monat

Eine berührende Geschichte von Liebe und Hoffnung in einer schrecklichen Zeit, an einem schrecklichen Ort und unter schrecklichen Umständen – eine solche Geschichte erzählt Heather Morris in „Der Tätowierer von Auschwitz. Die wahre Geschichte des Lale Sokolov“. Basierend auf Erzählungen aus dem Leben von Ludwig Eisenberg (Lale Sokolov), den die Autorin in vielen Gesprächen gut kennengelernt hat, schildert sie einen einschneidenden Abschnitt seines Lebens.


Das Buch beginnt mit Lales Deportation aus seiner slowakischen Heimat und seiner Ankunft in Auschwitz. Lale muss gleich erfahren, wie schrecklich das Leben im Konzentrationslager ist, wie schlecht die Lebensbedingungen dort sind und wie grausam und willkürlich die SS mit den Gefangenen dort umgeht. Er begreift schnell, in welchen Situationen es besser ist, den Kopf gesenkt zu halten und sich zu beugen, wenn man an diesem Ort überleben möchte. Nach einer Weile bekommt er die Möglichkeit, als Gehilfe von Pepan, dem Tätowierer, zu arbeiten, und wird nach dessen plötzlichen Verschwinden schließlich selbst der Tätowierer des Lagers, wodurch er zu einigen Privilegien, wie zusätzlichen Essensrationen und einer eigenen Stube, kommt. Bei dieser Arbeit wird Lale gezwungen, den Neuankömmlingen ihre Nummern in den Unterarm zu tätowieren.
Eines Tages lernt er dabei ein junges Mädchen kennen, dessen Nummer nachtätowiert werden muss und von dem er vom ersten Augenblick an sehr angetan ist. Mit der Hilfe des SS-Mannes, der ihn bewacht, kann er mit dem Mädchen namens Gita in Kontakt treten. Schnell verlieben sich die beiden ineinander. Außerdem durchschaut Lale immer mehr, wie er im Lager Verbindungen nach außen knüpfen kann und Wertgegenstände oder Essen beschaffen kann. Doch die grausame Realität im Konzentrationslager und die willkürlichen Strukturen der SS machen ihr Leben sehr gefährlich, sodass die beiden nie wissen, wie es mit ihnen weitergehen kann oder ob sie ein paar Stunden später überhaupt noch am Leben sein werden. Aus Liebe zueinander und aus Hoffnung auf etwas Glück in der Zukunft streben aber dennoch beide danach, diese schreckliche Zeit zu überstehen und gemeinsam frei zu sein…

Heather Morris beschreibt in „Der Tätowierer von Auschwitz“ wahnsinnig eindrücklich, wie Lale und Gita in ihrem bedrückenden, schrecklichen Alltag während ihrer Zeit im Konzentrationslager eine große Liebe zueinander und eine besondere Hoffnung in die Zukunft entwickeln. Der Roman überzeugt nicht nur durch die beiden gut beschriebenen Hauptcharaktere, sondern auch durch die präzise Herausarbeitung einiger weiterer Personen der Geschichte. Beeindruckend finde ich außerdem, wie spannend und emotional die Ereignisse geschildert werden und wie gut die Dialoge dazu genutzt werden, die Handlung darzustellen. Sowohl vom Inhalt her, als auch stilistisch gesehen bin ich daher sehr beeindruckt von diesem Buch. 

Was mir außerdem sehr gut gefällt, sind die zusätzlichen Informationen am Schluss des Buches. In einer Nachbemerkung schreibt Heather Morris über ihre Gespräche mit dem über achtzigjährigen Lale, und es werden geschichtliche Hintergründe über Lale und Gita gegeben, sodass man als Leser/in auch etwas über den weiteren Verlauf ihres Lebens, nachdem die Erzählung endet, erfährt. Des Weiteren enthält das Buch ein Nachwort von Gary Sokolov, Lales und Gitas Sohn. Diese Ergänzungen machen es für mich noch ein Stück greifbarer, dass das Buch auf einer realen Lebensgeschichte basiert, welche Lale Sokolov in seinen letzten Lebensjahren an die Autorin weitererzählt hat. Ich kann es aus diesen Gründen jedem empfehlen, dieses Buch zu lesen, da es emotional, spannend, traurig aber zugleich auch hoffnungsvoll erzählt, was mit den beiden Protagonisten in so tragischen Umständen passiert. 

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Gwhynwhyfars avatar

Rezension zu "Der Tätowierer von Auschwitz" von Heather Morris

Die Geschichte tätowiert sich in die Seele
Gwhynwhyfarvor einem Monat

Der erste Satz: »Lale versuchte nicht aufzublicken.«

1942 wird der jüdische Slowake Ludwig Eisenberg, genannt Lale, nach Auschwitz deportiert, in einem Waggon für Viehtransporte, mit dem Unterschied, dass Tiere besser behandelt werden. Er meldete sich freiwillig, da jüdische Familien aufgefordert wurden, ein männliches Mitglied in den Arbeitsdienst zu geben. Er kommt ins Arbeitslager Auschwitz-Birkenau, in dem die arbeitstauglichen Häftlinge landen. Er glaubt damit, den Rest seiner Familie zu beschützen. Lale kommt in die Hölle und nimmt sich vor, diese lebend zu verlassen, koste es, was es wolle. In der ersten Nacht will er auf die Latrine gehen, beobachtet, wie zwei Häftlinge auf der Latrine erschossen werden, nur weil sie sich in der Nacht dort aufhalten … Schnell schafft es Lale, sich den Job eines Tätowierers zu ergattern, immer mehr Häftlinge kommen an, der einzige Tätowierer benötigt Hilfe und Lale spricht viele Sprachen. Der Job bringt Vorteile mit sich: bessere Unterkunft und bessere Verpflegung, eine eigene Kammer in der Zigeunerunterkunft. Lale bemüht sich, die Häftlingsnummern auf die Unterarme seiner Mitgefangenen mit möglichst wenig Schmerz zu stechen. Und er verliebt sich in Gita. Die Liebe und der Glauben, gemeinsam die Hölle zu überleben, hält die beiden am Leben. Die Zigeuner werden seine neue Familie.

Jeder versucht zu überleben, frei nach Brecht: »Erst kommt das Fressen, dann die Moral.« Lale nutzt die Vorteile, die er hat, er kann sich mehr oder weniger frei im Lager bewegen, handelt verdeckt mit Russen (Kriegsgefangene, die als Wachmänner dienen) und beschafft so Lebensmittel und Medikamente. Die Frauen haben die Aufgabe, in »Kanada«, die Ankunftsbaracke, die Habschaften der Neuankömmlinge zu sortieren. Kanada, weil es weit weg liegt, Freiheit impliziert. Lale bittet sie, keine Dinge wie Edelsteine und Geld, einzustecken. Diese tauscht er bei den Russen gegen Brauchbares ein, meist Lebensmittel. Lake geht hohe Risiken ein, um Mithäftlingen zu helfen. Er erlebt Schreckliches, sieht Dinge, die er zuerst nicht glauben kann. Schwerstarbeit, Unterernährung, wer nicht arbeitsfähig ist, wird abgeführt. Aschewolken fliegen über Auschwitz, jeder versucht seinen Vorteil zu erhaschen – zu überleben. In Auschwitz weint man nicht, egal was man erlebt. Stets den Blick gesenkt, den Mund geschlossen, nur antworten, wenn man gefragt wird. Nicht fragen, wohin man die Zigeuner gebracht hat. Man weiß es ja, Asche regnet herunter.

»Oft schlich er sich an Lale heran, während er eine Opernmelodie vor sich herpfiff, und terrorisierte ihn. - ›Eines Tages, Tätowierer, werde ich dich nehmen.‹«

Es läuft einem kalt den Rücken herunter, wenn Lale Josef Mengele beschreibt, ein eiskalter Mann, der Opernmelodien pfeift, während er Patienten herausfischt unter den Neuankömmlingen. Die kommen ins Krankenhaus, werden dort behandelt, denen geht es sehr gut, sagt Mengel … Eines Tages wird der zweite Tätowierer, ein hübscher junger Kerl, von Mengele herausgepickt. Monate später kommt er zurück, psychisch völlig kaputt. Mengele hatte ihm die Hoden abgetrennt, über die anderen Dinge, die man mit ihm machte, redet er nicht.

Wer anderen hilft, dem wird selbst geholfen. Lale kommt in Schwierigkeiten, andere stehen ihm zur Seite. Eines Tages herrscht Unruhe im Lager, die Deutschen transportieren Dokumente ab, andere werden verbrannt. Die Frauen treibt man zusammen, sie werden verlegt, müssen zu Fuß gehen – bekanntlicher Maßen ein Marsch, den viele nicht überlebten. Lale haut ab, gerät in Gefangenschaft von Russen. Auch hier fängt er gleich wieder an zu handeln, der Krieg ist noch nicht beendet ... Er schafft es, Vertrauen zu gewinnen, um dann mit der Kasse zu fliehen. Zurück in der Heimat findet er lediglich seine Schwester vor, der Rest der Familie ist tot. Die Schwester hat einen Russen geheiratet, Lale nimmt ihren Nachnamen an: Sokolov, ein deutscher Name ist in Russland ein Problem. Lale findet auch Gita wieder. Sie heiraten, leben zunächst in Russland, wo Lale eine Firma eröffnet, im Schwarzmarktgeschäft mit Stoffen umtriebig ist. Er landet im Gefängnis, Freunde helfen, das junge Paar flieht über Wien, Paris nach Australien. Sie bauen eine Fabrik auf, haben einen Sohn zusammen.

2003 stirbt Gita. Lale bittet die neuseeländische Drehbuchautorin Heather Morris, seine Geschichte, die von Häftling Nummer 31407, aufzuschreiben:

»Sie müssen schnell arbeiten. Ich habe nicht mehr viel Zeit.«
»Müssen Sie irgendwohin?«
»Ja. Ich muss zu Gita.«

Lale Sokolov schwieg 50 Jahre lang, da er befürchtete, man würde ihn als deutschen Kollaborateur beschimpfen. Er hat lediglich versucht zu überleben. Er ließ Unrecht geschehen, wirft er sich selbst vor. Doch was hätte er tun sollen? Ein falsches Wort und er wäre in der Gaskammer gelandet. Und er hat nicht Unrecht, denn er berichtet auch von Gitas Freundin Cilka, die Lale aus einer schwierigen Situation heraushilft – durch Kontakte. Die Inhaftierte Cilka war die Geliebte eines SS-Hauptmanns, der sie verprügelte – auch sie wollte überleben. Als Nazi-Verschwörerin wurde sie 1945 zu 15 Jahren Strafarbeit in Sibirien verurteilt.

Heather Morris hat drei Jahre mit Sokolov gesprochen, denn die Geschichte erzählte Lale Bruchstücken, die sie zusammenfügte, nachrecherchierte. Daraus ist ein Roman entstanden, ein feiner Roman, mit einer distanzierten Sichtweise, mehr würde der Leser nicht ertragen. Allerdings trotzdem mit sehr viel Gefühl und Entschuldigungen, viel wörtlicher Rede. Ich glaube, mir hätte eine Reportage besser gefallen, ein neutraler Bericht, um mir selbst eine Meinung zu bilden.
Natürlich will jeder überleben und es ist verständlich, sich Privilegien zu erarbeiten, sie zu nutzen, um zu überleben, anderen zu helfen. Allerdings nutzt Lale seine Position auch, um sich selbst zu bereichern, er spart etwas unter seiner Matratze, Edelsteine für die Zeit nach dem Lager. Da habe ich ein wenig geschluckt. Er sagt, er nehme schließlich nicht den Gefangenen ihre Wertsachen ab, sondern den Nazis, die es sonst in die Hände bekommen würden – Entschuldigung? Es bleiben Blutdiamanten. Als Lale von den Russen einkassiert wird, handelt er mit Frauen, vermittelt zwischen willigen Frauen und Soldaten. Die Kasse der Kommandantur bezahlt die Damen mit Edelsteinen und Dollar, Lale nimmt sich jeden Tag seinen Teil und brennt später mit der Kasse durch. Wieder Blutdiamanten. Damit er überlebt? Und der geschäftstüchtige Mann ist in Freiheit in Russland gleich wieder an illegale Geschäften beteiligt, nimmt sogar deshalb einen russischen Namen an. Kaum in Australien angekommen, errichtet er wieder eine Fabrik, er hatte ja Gelder aus den Russlandgeschäften gut versteckt. Auschwitz – ein Mann überlebt – Respekt. Alles was danach kommt, nimmt mir ein wenig die Achtung vor Sokolov. Ein windiger Geschäftsmann entpuppt sich aus diesem Charakter.

Neben allen nachträglichen Gedanken zu Lale, wider aller Moral, der Roman ist sehr lesenswert. Und wahrscheinlich verkauft sich ein Roman besser als eine Reportage. In diesem Sinn meine Empfehlung. Wer etwas über die Hölle in Auschwitz und Birkenau erfahren will, liegt hier richtig. Ein Buch, das unter die Haut geht. Heute wichtiger als je zuvor: Wir wollen diese Zeit nicht vergessen!

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