Heather Morris

 4.8 Sterne bei 37 Bewertungen

Lebenslauf von Heather Morris

Von Kritikerin hochgelobte Autorin: Die neuseeländische Drehbuchautorin Heather Morris wurde geboren in Te Awamutu. Nachdem sie die Pirongia Primary School besucht und am Te Awamutu College ihren Abschluss gemacht hat, zog sie 1971 nach Melbourne, Australien. Aber blieb nicht sehr lange da, denn im Jahre 1975 kehrte sie mit ihrem Ehemann nach Neuseeland zurück. Nach ihrem Bachelor of Arts, hat sie jahrelang in einem Sozialamt gearbeitet, aber 1996 beschlossen ihrer wahren Leidenschaft - dem Schreiben nachzugehen. Deswegen hat sie mehrere Kurse für das Schreiben von Drehbüchern besucht."Der Tätowierer von Ausschwitz" erzählt eine wahre Liebesgeschichte zu einer schrecklichen Zeit. Denn Lale und Gita Sokolov verlieben sich in der Zeit des Holocausts ineinander. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann in Melbourne.

Neue Bücher

Der Tätowierer von Auschwitz
 (33)
Neu erschienen am 01.08.2018 als Taschenbuch bei Piper.
Der Tätowierer von Auschwitz
 (3)
Neu erschienen am 01.08.2018 als Hörbuch bei OSTERWOLDaudio.

Alle Bücher von Heather Morris

Heather MorrisDer Tätowierer von Auschwitz
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Der Tätowierer von Auschwitz
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 (33)
Erschienen am 01.08.2018
Heather MorrisDer Tätowierer von Auschwitz
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Erschienen am 01.08.2018
Heather MorrisThe Tattooist of Auschwitz
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The Tattooist of Auschwitz
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Erschienen am 11.01.2018
Heather MorrisThe Healthy MAC
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Erschienen am 09.11.2012
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Erschienen am 01.04.2014
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Erschienen am 15.03.2012

Neue Rezensionen zu Heather Morris

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Zuzi1989s avatar

Rezension zu "Der Tätowierer von Auschwitz" von Heather Morris

Sehr bewegend
Zuzi1989vor 3 Tagen

Klappentext
Eine Geschichte von Menschlichkeit, Mut, Liebe und Hoffnung
1942 wurde Lale Sokolov nach Auschwitz deportiert. Seine Aufgabe war es, Häftlingsnummern auf die Unterarme seiner Mitgefangenen zu tätowieren, jene Nummern, die später zu den eindringlichsten Mahnungen gegen das Vergessen gehören würden. Er nutzte seine besondere Rolle und kämpfte gegen die Unmenschlichkeit des Lagers, vielen rettete er das Leben.
Dann, eines Tages, tätowierte er den Arm eines jungen Mädchens – und verliebte sich auf den ersten Blick in Gita. Eine Liebesgeschichte begann, an deren Ende das Unglaubliche wahr werden sollte: Sie überlebten beide.

Eindringlich erzählt Heather Morris die bewegende, wahre Geschichte von Lale und Gita, die den Glauben an Mut, Liebe und Menschlichkeit nie verloren.

Meinung
Vorerst lässt das Cover nicht wirklich Einsicht, um was es sich bei diesem Werk handelt. Aber im Laufe des Buches, wird man immer mehr darüber aufgeklärt.

Der Schreibstil von Heather Morris ist der Geschichte dementsprechend angepasst, aber man konnte leicht den Geschehnissen folgen. Es handelt sich um Laie, der jeden Häftling eine Nummer auf den Unterarm tätowieren musste und um Gita, einer Gefangenen. Als Laie eines Tages Gita den Unterarm tätowieren musste, verliebte er sich in sie.

Es handelt sich um eine Geschichte zur Nazi-Zeit. Die herablassende und menschenunwürdigen Bedingenungen in den Kzs und wie die Liebe alles besiegen kann. Ich will an dieser Stelle nicht zu viel verraten, da mich das Buch sehr berührt hat und unter die Haut geht. Man denkt auch noch nach einiger Zeit an dieses hervorragende Werk

Fazit
Ein ausgezeichnetes Werk, das eigentlich jeder lesen sollte.. Mich hat es immens berührt. Eine klare Kauf- und Leseempfehlung von mir

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kupfis_buecherkistes avatar

Rezension zu "Der Tätowierer von Auschwitz" von Heather Morris

Ein wundervoll trauriges Buch
kupfis_buecherkistevor 17 Tagen

1942, der zweite Weltkrieg tobt, und unzählbar viele  Menschen werden in die Konzentrationslager deportiert. Darunter ist auch Lale Sokolov, der eigentlich Ludwig Eisenberg heißt, aber sich Lale nennt. Sein vermeintliches Verbrechen: er ist Jude. Wärend er sich opfert, um seine Familie zu retten, fährt er mit vielen anderen Juden und Verbrechern über Prag nach Birkenau. Lale scheint etwas an sich zu haben, was seinen Aufseher dazu bewegt, Lale als Tätowierer einzustellen. Doch Lale ist erstmal schockiert, denn er muss nicht nur Männern ihre Nummer in den Arm tätowieren, sondern auch noch Frauen, und später auch Kindern. Während er viele Frauen tätowiert, fällt ihm eine Frau besonders auf: Gita. In Gita verliebt sich Lale. Da sein Aufseher und Lale ein für die Zeit seltsames, ja fast freundschaftliches Verhältnis haben, kann sich Lale Gita nähern, und die zwei werden ein Liebespaar. Da Lale sich mit zwei Handwerkern anfreundet, kann er mit den zwei Handwerkern Handel betreiben. Viele Gefangene können ihm Schmuck und Juwelen zuspielen, und dafür kann Lale bei den Handwerkern Schokolade oder andere Lebensmittel in das KZ schmuggeln. Und so kann sich Lale einige Freiheiten erkaufen. Doch nicht alles läuft glatt. Mehrfach setzt er sein eigenes und Gitas Leben aufs spiel, und Lale wird Zeuge, wie seine Freunde aus seinem Block grausam ums Leben kommen. 

Dieses Buch ist ein grausames Zeugnis der damaligen Zeit. Es ist mir nicht nur einmal eiskalt den Rücken hinunter gelaufen, und doch konnte ich dieses Buch nicht aus den Händen legen. Die Autorin Heather Morris hatte Glück, so einen Menschen kennen zu lernen, dessen Willen zum Überleben so weit gebracht hat. Lale hat sich seine Freiheit erkämpft, und musste sich nicht nur dem Tod seiner Familie stellen, sondern auch dem grausamen Foltermaßnahmen, die er geschafft hat zu überleben. Wieviel Leid kann ein Mensch ertragen, ohne lebenslangen Schaden zu nehmen? Heather Morris erzählt sehr eindringlich die Geschichte von Lale und Gita, wie diese es schaffen, dem KZ Alltag zu überleben, aber sich später auch ein Leben nach dem KZ aufzubauen. Heather Morris hat es geschafft, trotz des schrecklichen Hintergrunds ein so fesselndes Buch zu schreiben, bei dem die Menschlichkeit und die Hilfsbereitschaft im Vordergrund stehen. Eine Geschichte, die man weiter erzählen sollte, damit sie nicht vergessen bleibt. 

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mitbuchumdiewelts avatar

Rezension zu "Der Tätowierer von Auschwitz" von Heather Morris

Der Tätowierer von Ausschwitz
mitbuchumdieweltvor 19 Tagen

Über die Gräueltaten von Auschwitz bedarf es keiner Diskussion. Die lebendigen Schilderungen in der Biographie bringen den Alltag in diesem Lager näher. Wie sehr doch der Tod und das Leben nahe beieinander sind. Dazwischen war die Hoffnung und der tiefe Glaube von Lale Solokov alias Ludwig Eisenberg zu überleben. Er fängt an Essen zu organisieren und macht den Leuten Mut. Es brauchte 50 Jahre bis Herr Solokov seine Erfahrungen und erlebtes frei machen konnte. Zu sehr lebte er damals in der Extreme. Durch Mithäftlinge erfährt er zusammenhält aber auch Vorsicht. Er mußte überlegt handeln, zu schnell hätte es sein Leben gekostet.  Man kann die Atmosphäre erahnen. Der flüssige Schreibstil erleichtert das Lesen, da die Geschichte mit den Grausamkeiten schon schwer genug.

Diese Biographie hat dem Holocaust ein weiteres Gesicht gegeben, eine Bestätigung, zu was der Mensch in der Lage ist, im ‚Schlechten‘ wie im ‚Guten‘. Es fordert auf, achtsam zu sein ‚währet den Anfängen‘ aber auch den Mut und die Hoffnung nie auf zu geben. In der Erzählung wird niemand verurteilt, sie gibt wieder und beschreibt nicht den Holocaust im ganzen und vollem Ausmass sondern eine der Lebensgeschichte, eines Menschen der in die Mühle des Nazi-Regimes gerät, mit seinen persönlichen Auswirkungen und Handlungen.

Dadurch läßt sich Geschichte besser vermittelten, da sie das Abstrakte verliert. Es gibt keine ‚die‘ und ‚die anderen‘ mehr. Die Möglichkeit sich hinter dem großen Ganzen zu verstecken ist genommen.

Ich bin an das Zitat: ‚In großen Situationen zeigt sich der Charakter mehr als Geist und Wissen‘ erinnert. (Autor unbekannt)

Fazit

 

Der Tätowieren von Auschwitz beeindruckt, berührt und gibt Kraft. Der Wille zum Leben und die Widrigkeiten anzunehmen werden einfühlsam dargestellt. Viel zu wenig wird diese Zeit den Menschen heute nahe gebracht. Gedenkstätten werden nur noch von interessierten besucht. Jedoch geht das Geschehene der Nazizeit alle an, aufzupassen, dass so etwas nie wieder geschieht. Toleranz zu leben, die im kleinen beginnt. Eine Lektüre für Jugendliche privat oder in der Schule als auch für Erwachsene zu empfehlen.


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