Heather Morris

 4,6 Sterne bei 428 Bewertungen

Lebenslauf

Von Kritikerin hochgelobte Autorin: Die neuseeländische Drehbuchautorin Heather Morris wurde geboren in Te Awamutu. Nachdem sie die Pirongia Primary School besucht und am Te Awamutu College ihren Abschluss gemacht hat, zog sie 1971 nach Melbourne, Australien. Aber blieb nicht sehr lange da, denn im Jahre 1975 kehrte sie mit ihrem Ehemann nach Neuseeland zurück. Nach ihrem Bachelor of Arts, hat sie jahrelang in einem Sozialamt gearbeitet, aber 1996 beschlossen ihrer wahren Leidenschaft - dem Schreiben nachzugehen. Deswegen hat sie mehrere Kurse für das Schreiben von Drehbüchern besucht."Der Tätowierer von Ausschwitz" erzählt eine wahre Liebesgeschichte zu einer schrecklichen Zeit. Denn Lale und Gita Sokolov verlieben sich in der Zeit des Holocausts ineinander. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann in Melbourne.

Alle Bücher von Heather Morris

Neue Rezensionen zu Heather Morris

Cover des Buches Der Tätowierer von Auschwitz (ISBN: 9783492061377)
J

Rezension zu "Der Tätowierer von Auschwitz" von Heather Morris

Josefine
Unbeschreiblich was Menschen durchmachen mussten

Ein Buch dass man gelesen haben muss. Es lässt mich sprachlos zurück. Ein Buch, das man schwer in Worte fassen kann. Das Naachwort und die Ergänzungen der Autorin am Ende machen es umso wertvoller.

Szenen aus diesem Buch brennen sich ein; das Fußballspiel der Häftlinge gegen die SS, während Asche aus den Krematorien auf sie herabregnet. Lales Begegnungen mit Mengele. So viele andere Kleinigkeiten, zwischen all dem stehen Gita und Lale und ihre Liebe zueinander.

Unbedingt lesenswer!

sehr erschreckend und berührend

Inhaltsangabe


Nach dem weltweiten Erfolg des Bestsellers »Der Tätowierer von Auschwitz« das neue Buch der Autorin Heather Morris

Ihre Schönheit rettete ihr das Leben – und wurde ihr zum Verhängnis

1942: Cecilia Klein ist sechzehn Jahre alt, als sie in das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau deportiert wird. Fasziniert von ihrer Schönheit, trennt der Kommandant des Lagers sie von den anderen Gefangenen und missbraucht sie regelmäßig. Cilka lernt schnell, dass ihre unfreiwillige Machtposition Überleben bedeutet. Doch nach der Befreiung von Auschwitz wird Cilka von den Russen als Kollaborateurin angeklagt und in das brutale Gefangenenlager Workuta in Sibirien geschickt. Dort steht sie vor neuen und gleichzeitig schrecklich vertrauten Herausforderungen. Unter unvorstellbaren Bedingungen muss sie die Kranken im Lager versorgen. Doch sie stellt auch fest, dass in ihrem Herzen trotz allem Elend noch Raum für Liebe ist.


Meine Meinung:

Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und wurde nicht enttäuscht.Wieder einmal hat mich die Autorin mit dieser Lektüre völlig überzeugt.Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Ich lese sehr gern Bücher über den Nationalsozialismus und die Zeit danach.

Ich habe Cecilia kennen gelernt und sie eine Weile begleitet.Dabei erlebte ich viele erschreckende Momente.Die Autorin hat hier wirklich ein aussergewöhnliches Werk erschaffen.Es beruht auf wahren Begebenheiten und das mich sehr bewegt.Durch die sehr eindringliche und bewegende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Vor meinen Augen sah ich Cilka,das Lager in Ausschwitz.den Kommandant und später das Gefangenlager in Workuta.Alles wird so klar und deutlich beschrieben.Bei manchen Szenen musste ich einfach weinen.Vieles hat mich sehr bewegt,berührt und mitgenommen.Was für Leid,Schmerz,Verzweiflung und Qualen mussten die Menschen damals erleiden.Doch es gab auch Hoffnung,Liebe und Mut.Die Autorin hat es hervorragend verstanden Gefühle und Emotionen zum Ausdruck zu bringen.Dieses Buch hat mich sehr zum Nachdenken angeregt.

Auch das Cover ist passend zu dieser Geschichte.Ich vergebe glatte 5 Sterne.

Cover des Buches Der Tätowierer von Auschwitz (ISBN: 9783492061377)
EllenKnorrs avatar

Rezension zu "Der Tätowierer von Auschwitz" von Heather Morris

EllenKnorr
Das Buch lässt einen an manchen Stellen einfach sprachlos zurück.

Ich weiß gar nicht genau was ich zu diesem Buch sagen soll, da es sich hier ja nicht nur um einen fiktiven Roman handelt. 

Man leidet durchweg mit Lale und Gita. Die Autorin hat ein Talent dafür Szenen, Gefühle und Charaktere so stumpf und normal dazustellen, das es einem unter die Haut kriecht. Bis zum Ende habe ich mit Lale mitgefiebert und konnte mir die Tränen zum Schluss vor lauter Erleichterung und Glück nicht  verkneifen. Ein wirklich tolles Buch über zwei wundervolle Menschen, denen unmenschliches widerfahren ist.

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