Heather Petty

 3,7 Sterne bei 141 Bewertungen
Autorenbild von Heather Petty (©Ari Nordhagen)

Lebenslauf von Heather Petty

Heather Petty hat ein Faible für Rätsel seit sie zwölf war. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt stellte sie fest, dass Geschichten, in denen es um Morde in Londoner Stadthäusern und englischen Küstenstädtchen geht, das Nonplusultra sind. Zusammen mit ihrem Mann, ihrer Tochter und vier hoffnungslos verwöhnten Katzen lebt sie in Nevada.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Heather Petty

Cover des Buches My Dear Sherlock - Wie alles begann (ISBN: 9783570171523)

My Dear Sherlock - Wie alles begann

 (94)
Erschienen am 28.09.2015
Cover des Buches My Dear Sherlock - Nichts ist, wie es scheint (ISBN: 9783570172513)

My Dear Sherlock - Nichts ist, wie es scheint

 (28)
Erschienen am 03.10.2016
Cover des Buches My Dear Sherlock - Weil es enden muss (ISBN: 9783570172520)

My Dear Sherlock - Weil es enden muss

 (19)
Erschienen am 30.10.2017

Neue Rezensionen zu Heather Petty

Cover des Buches My Dear Sherlock - Weil es enden muss (ISBN: 9783570172520)
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Rezension zu "My Dear Sherlock - Weil es enden muss" von Heather Petty

Weil es enden muss
sophiabooksvor 3 Monaten

Handlung: Zwischen Liebe und Hass liegt nur ein Wimpernschlag
Mori sinnt auf Rache. Und nur eine Person steht noch zwischen ihr und der Gerechtigkeit, die sie verdient: Sherlock. Der entwaffnende, brillante Lock. Sie spielt die Rolle der treuen, gequälten Freundin und manipuliert Lock, ihr zu helfen, während sie still und leise den Untergang ihres Vaters vorbereitet.Doch als einer ihrer Pläne Unschuldige in Gefahr bringt, durchschaut Lock das Lügengespinst und stellt Mori vor die Wahl – eine Entscheidung, die den Rest ihrer beider Leben bestimmen wird.


Meinung: Am besten hat mir der erste Band der Reihe gefallen, während der zweite Teil „Nichts ist, wie es scheint“ mich leider gar nicht überzeugen konnte. Der Abschluss der Reihe ist wieder besser, als der zweite Band. Leider war mir die Protagonistin Mori nicht ganz so geheuer, während Sherlock mir von Anfang an sympathisch war. Außerdem hat mir der flüssige, angenehm zu lesende Schreibstil gefallen. Nur leider konnte ich mit dem Ende nichts anfangen, da es mich etwas enttäuscht hat und der Reihe nicht wirklich gerecht worden ist. Sherlock kam leider in dem 2. und 3. Teil der Reihe viel zu kurz, war an manchen Stellen mehr Nebencharakter, als Protagonist. Deshalb kann ich auch nur 3 Punkte für dieses Buch vergeben, da mir in „My Dear Sherlock“ viel zu wenig Sherlock vorkam. 

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Cover des Buches My Dear Sherlock - Nichts ist, wie es scheint (ISBN: 9783570172513)
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Rezension zu "My Dear Sherlock - Nichts ist, wie es scheint" von Heather Petty

Nichts ist, wie es scheint
sophiabooksvor 3 Monaten

Handlung: Nichts ist trügerischer als eine offenkundige Tatsache
Sherlock und Mori haben ihren ersten Fall gelöst, doch was erst als Spiel gedacht war, wurde zu einer ernsten und für Mori sehr persönlichen Angelegenheit. Nun erhält Mori anonyme Drohbriefe und die Liste möglicher Verdächtiger ist lang. Jemand hat Mori zur Zielscheibe gemacht, es scheint nur eine Frage der Zeit, bevor die Katastrophe hereinbricht. Fest steht aber auch, dass Mori alles tun wird, um der Gerechtigkeit Genüge zu tun. Und niemand – nicht einmal Sherlock – wird sie davon abhalten können.

Meinung: Mich konnte „My Dear Sherlock - Nichts ist, wie es scheint“ leider nicht ganz so überzeugen, wie es der erste Band tat. An manchen Stellen fand ich nämlich die Charaktere etwas unnachvollziehbar, obwohl ich im ersten Teil so schnell mit ihnen warm wurde und sie sofort so authentisch fand. Mori bekommt auch viel mehr Aufmerksamkeit als Sherlock, was natürlich aufgrund ihrer Vergangenheit sinnvoll ist, an manchen Stellen aber eben auch schade. Eigentlich hätte diese Fortsetzung ja noch packender und spannender als der erste Teil sein sollen, wirkte aber eher langatmig und blass. Deshalb vergebe ich nur 3 Sterne, möchte aber den dritten Band wegen dem Cliffhanger trotzdem lesen. 

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Cover des Buches My Dear Sherlock - Wie alles begann (ISBN: 9783570171523)
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Rezension zu "My Dear Sherlock - Wie alles begann" von Heather Petty

Lock & Mori
sophiabooksvor 8 Monaten

Klappentext: London 2015: Als das 17-jährige Genie Sherlock auf die 16-jährige Jamie Moriarty trifft , ist er fasziniert von ihrem Scharfsinn und ihrem Witz. Zwei Seelenverwandte haben sich gefunden – und als kurz nach ihrer ersten Begegnung im Regentspark ein schauerlicher Mord geschieht, dessen Opfer in der Jugend mit Moriartys verstorbener Mutter befreundet war, begibt sich das Mädchen auf die Suche nach dem Täter. Sherlock immer an ihrer Seite werden sie beide tief hineingezogen in die Vergangenheit von Moriartys Familie und decken ein schreckliches Geheimnis auf. Sollte Jamies gewalttätiger Vater ein Mörder sein – und hat er sein nächstes Opfer womöglich schon im Visier?

Meinung: Prinzipiell bin ich immer relativ kritisch, was Sherlock-Adaptionen angeht. Es gibt schon so viele davon und leider auch viele enttäuschende. Deshalb bin ich selbst überrascht, dass „My Dear Sherlock“ mir gefallen hat. Die Charaktere sind sehr authentisch und man kann sie sehr schnell ins Herz schließen, wenn man versucht, die beiden nicht mit anderen Holmes-Geschichten zu vergleichen. So ist Mori natürlich nicht der Moriarty, den Andrew Scott bei „Sherlock“ gespielt hat, oder Doyles Figur. Auch Sherlock sollte man sich nicht als Cumberbatchs Figur vorstellen, beziehungsweise mit den Originalgeschichten vergleichen. Wenn man diese Vorurteile ablegt, wird man sehr schnell mit den Charakteren warm.

Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da dieser sehr flüssig war und mir vor allem gefallen hat, wie detailliert alles beschrieben ist. Etwas enttäuschend war, dass man lediglich rätseln konnte, was Beweggründe für bestimmtes Handeln waren, da relativ schnell klar war, wer der Mörder ist... Auch manches Denken von Mori fand ich relativ unnachvollziehbar und ich denke, wer dieses Buch gelesen hat, weiß was ich damit meine…

Fazit: Man darf auf keinen Fall den Sherlock Holmes aus den Originalbüchern oder der (grandiosen) BBC-Serie erwarten, kann sich aber trotzdem auf einige schöne Lesestunden mit „My Dear Sherlock“ freuen. Deshalb vergebe ich 3,5 Sterne für dieses Buch.

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