Heather Petty My Dear Sherlock - Weil es enden muss

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Inhaltsangabe zu „My Dear Sherlock - Weil es enden muss“ von Heather Petty

Zwischen Liebe und Hass liegt nur ein Wimpernschlag
Mori sinnt auf Rache. Und nur eine Person steht noch zwischen ihr und der Gerechtigkeit, die sie verdient: Sherlock. Der entwaffnende, brillante Lock. Sie spielt die Rolle der treuen, gequälten Freundin und manipuliert Lock, ihr zu helfen, während sie still und leise den Untergang ihres Vaters vorbereitet.
Doch als einer ihrer Pläne Unschuldige in Gefahr bringt, durchschaut Lock das Lügengespinst und stellt Mori vor die Wahl – eine Entscheidung, die den Rest ihrer beider Leben bestimmen wird.

Leider ein etwas unbefriedigender Abschluss, aber ich habe großen Respekt, dass die Autorin ihr Konzept so knallhart durchgezogen hat! o.O

— Tini_S

[2,5]

— Paules_Buecherkiste

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  • Irgendwie unbefriedigend, aber Respekt, dass die Autorin ihr Konzept so knallhart durchgezogen hat!

    My Dear Sherlock - Weil es enden muss

    Tini_S

    31. December 2017 um 15:49

    Meine Meinung: Sherlock, Sherlock, Sherlock. Der gute Detektiv ist überall und ich komme nie an ihm vorbei. „My Dear Sherlock – Weil es enden muss“ ist schon der letzte Band der Trilogie und da mich die Vorgänger beeindruckt haben, musste ich natürlich wissen, wie es mit Mori und Sherlock weitergeht und ob meine schlimmsten Befürchtungen eintreffen würden … Es fällt mir hier übrigens besonders schwer, nicht zu spoilern, deshalb könnte es an einigen Stellen etwas schwammig werden – bitte nicht wundern. ;) Band 1 „Wie alles begann“ und Band 2 „Nichts ist, wie es scheint“ haben mich schon gut unterhalten und mit der schwierigen Kindheit und emotionalen Lage von Mori beeindruckt. Ihr Werdegang ist auch das Hauptthema der Geschichte und wir erleben wie schon zuvor alles aus ihrer Ich-Perspektive. Sie wurde gefangen genommen und hat noch eine Rechnung mit ihrem Vater offen. Außerdem bangt sie um das Leben ihrer Brüder, für die sie bereit ist, alles zu tun, und damit meine ich, WIRKLICH alles … Moris Motivation, ihre Brüder zu schützen, konnte ich jederzeit verstehen und ich fühlte mit ihr. Aber den Weg, den sie dafür einschlägt, konnte ich nicht gutheißen. Ich war schockiert, abgestoßen und zugleich fasziniert von diesem Superhirn, Jamie Moriarty. Das ist von der Autorin sicher so gewollt und dieses Konzept ist voll aufgegangen. Ich folgte ihren Handlungen wie im Rausch und dies ist eines der Bücher, die man an einem Stück verschlingt, ohne Pausen einzulegen. Der Schreibstil ist schnörkellos, flüssig und dennoch nicht zu einfach gehalten. Manch einen Gedankengang von Mori konnte ich nicht nachvollziehen, dadurch wurde sie mir immer fremder. Leider bekommt mein lieber Sherlock hier nur sehr wenige Auftritte spendiert (viel weniger als in Band 1 und 2) und wird noch dazu von Mori ungerecht und komplett kaltherzig behandelt. Dies geschiet ihrer Meinung nach aus einem guten Grund, aber für mich war das extrem frustrierend zu lesen. :( Was ihre Beziehung zueinander angeht, hatte ich mir mehr erhofft: tiefgehende und klärende Gespräche, schöne Momente, dramatische Gesten, solche Sachen … Auch die auftretenden Nebencharaktere waren mir zu oberflächlich dargestellt, sie verblassen alle vor der Protagonistin und ich konnte sie teilweise nicht auseinanderhalten. Moris Rachefeldzug, der sich über das ganze Buch erstreckt, habe ich gespannt verfolgt und blieb trotzdem nur Beobachter. Was schon erstaunlich ist, denn dank der Ich-Perspektive weiß man immer genau, was sie denkt, während sie ihre Gefühle aber vor sich und dem Leser verschließt. Puh, die ganze Geschichte ist echt ein zweischneidiges Schwert und dann kam auch noch DIESES ENDE! o.O Ehrlich gesagt, weiß ich immer noch nicht, wie ich es finden soll, und es lässt mich auch eher unbefriedigt zurück. Obwohl es schon irgendwie gelungen ist und es war eigentlich von Band 1 an klar, dass es so enden MUSS – trotzdem war ich am Schluss ernüchtert. Wahrscheinlich hatte ich mir noch eine Wendung erhofft, eine überraschende Aktion, die von Sherlock ausgeht, IRGENDETWAS, bei dem ich für die beiden cheerleaden kann, aber es kam so furchtbar wenig. *seufz* Fazit: Wie die ganze Reihe ist auch der Abschlussband eher düster und deprimierend. Wer einen lockeren Jugendkrimi mit süßer Lovestory erwartet, wird wohl enttäuscht. Dafür tauchen wir tief in Jamie Moriartys Psyche ein und verfolgen ihren Rachefeldzug hautnah mit. Sie ist und bleibt ein schwieriger Charakter, mit der sich sicher nicht jeder Leser anfreunden kann. Dies passt auch absolut zur Geschichte und ich habe großen Respekt vor der Autorin, dass sie ihr Konzept von Anfang bis Ende knallhart durchgezogen hat. Leider bleibt immer eine gewisse Distanz zum Geschehen und Mori wurde mir mit jeder Handlung fremder. Auch die Beziehung zu Sherlock blieb unbefriedigend und hätte in meinen Augen noch mehr hergegeben. Wer sich aber für den Werdegang von Moriarty interessiert, für den ist „My Dear Sherlock“ ein Tipp – spannend, aufwühlend und ungewöhnlich ist die Reihe allemal!

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  • Passendes und mutiges Ende, das dennoch wenig ideal ist

    My Dear Sherlock - Weil es enden muss

    JuliaSchu

    20. November 2017 um 09:18

    Noch nie zuvor hatte ich eine Buchreihe erst mit dem zweiten Teil begonnen. Aber dann entdeckte ich die „My dear Sherlock“-Reihe und las zuallererst Band zwei. „Nichts ist, wie es scheint“ gefiel mir wirklich gut, auch wenn ich „Wie alles begann“ nicht kannte. Und ich freute mich sehr auf „Weil es enden muss“, den Abschluss der Reihe. Sherlock Holmes Adaptionen sind mir immer willkommen und ich empfand es als gelungene Abwechslung nicht nur Sherlock Holmes und John Watson zu adaptieren, sondern auch James Moriarty – und zwar als Mädchen. Aus dem zweiten Teil las ich eine zarte Liebesgeschichte und ich war sehr gespannt, ob Mori und Lock vielleicht doch eine Chance haben. Aber schon der wenig aufbauende Titel „Weil es enden muss“, noch die Tatsache, dass es zwischen Holmes und Moriarty einfach nicht gut enden kann, sind Hinweis genug… Das Buch ist zwar authentisch und dennoch so vollkommen anders, als ich dachte. Es war mir zu kurz, Mori veränderte sich in eine vollkommen falsche Richtung und Lock spielt nur eine Nebenrolle. Was mit einer tollen Idee begann, endet somit in einem gelungenen und passenden, nicht aber in einem berauschenden Finale.KlappentextMori sinnt auf Rache. Und nur eine Person steht noch zwischen ihr und der Gerechtigkeit, die sie verdient: Sherlock. Der entwaffnende, brillante Lock. Sie spielt die Rolle der treuen, gequälten Freundin und manipuliert Lock, ihr zu helfen, während sie still und leise den Untergang ihres Vaters vorbereitet.Doch als einer ihrer Pläne Unschuldige in Gefahr bringt, durchschaut Lock das Lügengespinst und stellt Mori vor die Wahl – eine Entscheidung, die den Rest ihrer beider Leben bestimmen wird.MeinungFür mich war der Held dieser Reihe schon immer Sherlock Holmes und ich finde auch, dass der Titel „My dear Sherlock“ genau das suggeriert. Mori ist meiner Meinung nach viel mehr eine Antagonistin als eine Protagonistin. Sie hat viele eiserne Charakterzüge, auch wenn tief in ihr der gute Mensch schlummert. Doch ihr Vater und ihre Mutter haben sie zerstört – die Meisterdiebin und der Serienkiller. Wie soll man bei solchen Eltern auch ein vernünftiges Leben führen? Mir gefällt Moris Charakterzeichnung im Grunde gut. Sie ist eine Figur mit Abgründen und diese Abgründe mag nur Sherlock Holmes zu überwinden. Doch in „Weil es enden muss“ ist Lock lange, lange nicht präsent. Mori wurde am Ende von Band zwei von ihrer Tante Alice verschleppt und eingesperrt. Sie verbringt Monate in Gefangenschaft und in dieser beginnt ein Hauch Wahnsinn an ihr zu haften – und diesen wird sie nicht mehr los. Im Grunde geht es Mori immer darum Rache zu nehmen. Sie will ihren Vater töten, um ihre Brüder endgültig beschützen zu können. Auch wenn das Motiv ehrenwert ist, so ist Mori doch eigentlich nicht die geborene Mörderin. Und ob Morden gut für die Moral ist, sollte verneint werden. Doch das tut Mori nicht. Sie handelt so, wie sie es für richtig hält und schon allein das ist hinterfragbar. Moris Charakter wandelt sich dementsprechend und auch, wenn das Gute in ihr dadurch nicht stirbt, so gefiel mir die Kälte ihres Charakters nicht. Andererseits bewundere ich Heather Petty wirklich sehr, dass sie ihre Figur einer solchen Wandlung und solchen Erlebnissen aussetzt. Moris Veränderung ist nicht einmal unauthentisch – aber auch nicht schön zu verfolgen. Und während man Moris Weg als Leser verfolgt, verliert man das Gute an diesem Buch vollkommen außer Augen, nämlich Sherlock. Lock wird in „Weil es enden muss“ beinahe zu einer Randfigur degradiert und das ist so unglaublich schade! Sein Charakter ist mindestens so vielschichtig, wie der von Mori. Und trotzdem taucht er selten und dann auch nur für kurze Szenen aus. Seine Bedeutung im Generellen ist der Handlung nicht abzusprechen und vor allem zum Ende hin zeigt sie sich deutlich. Und trotzdem fehlt er, denn mehr von ihm hätte die Geschichte einfach besser gemacht! Ich liebe Locks Charakter und seine Rettungsversuche und es brach mir das Herz, zusehen zu müssen, wie die beiden Hauptfiguren auseinander driften.Aber wie sollte es anders sein? Insgesamt ist Heather Petty nämlich einfach nur konsequent! Wie kann eine Freundschaft, ja vielleicht sogar eine Liebe zwischen Moriarty und Holmes auch funktionieren? Ich fand das Ende daher wirklich gut gewählt und es passt zur Reihe. Vor allem das Ende des Buches macht es übrigens besser, denn hier steigert sich die Geschichte noch einmal. Es gibt den Showdown zwischen Lock und Mori und so wird die Reihe zu einem passenden Ende gebracht. Aber nach dem Lesen googelte ich sofort, ob es einen vierten Teil geben wird. Denn so darf es einfach nicht enden…aber das tut es – „Weil es enden muss“. Der Stil der Autorin ist wirklich gut und man kommt schnell durchs Buch. Allerdings ist es mir gerade mal 267 Seiten auch sehr kurz gehalten. Manchmal fehlte mir ein wenig die Zielführung, aber die Beschreibungen sind gut. Das Buch hat etwas Düsteres und auch Geheimnisvolles. Vieles kann ich auch nach dem Reihenabschluss noch nicht richtig einschätzen und das ist schade. Manchmal las ich das Buch mit wenig Freude, aber das Ende lohnt sich auf jeden Fall. Aber man muss mutig sein, um sich an diese tragische Adaption zu trauen. Dennoch ziehe ich meinen Hut vor Heather Petty, denn mit ihrem Ende ist die klassische Entwicklung der Feindschaft zwischen Holmes und Moriarty mehr als möglich. Auch wenn sich mein Herz das nicht wünscht, so kann es sich der Realität eben nicht entziehen.Fazit„My dear Sherlock – Weil es enden muss“ ist ein Reihenabschluss, der sehr authentisch und deswegen auch tragisch und erschreckend ist. Die Figuren von Sherlock Holmes und Jamie Moriarty sind gelungen und müssen sich nun ihrer eigenen Beziehung stellen. Kann das gut enden? Nein. Vieles hat mir an dem Buch nicht so gut gefallen und dennoch fällt mein Gesamtresümee positiv aus, denn ich finde, dass Heather Petty mit ihrem Abschluss mutig war und ein passendes Ende geschrieben hat. Dafür vergebe ich 3 Spitzenschuhe, denn der Anteil von Lock ist in diesem Buch deutlich zu gering. Ich bin nicht glücklich damit wie „es enden muss“, aber trotzdem bewundere ich das Ende in gewisser Weise. Ich bin mir sicher, die Geschichte von Sherlock Holmes und James Moriarty hat noch einige Seiten, die die Welt nicht kennt. Und vielleicht werden wir ja einige davon noch erleben...

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  • [Rezension] My dear Sherlock - Weil es enden muss | Heather Petty

    My Dear Sherlock - Weil es enden muss

    Paules_Buecherkiste

    19. November 2017 um 11:28

    Titel: My dear Sherlock - Weil es enden muss Autor: Heather Petty Verlag: cbj Seiten: 267 Preis: 14,99 € (Hardcover) Reihe: Band 3 von 3 Inhalt Zwischen Liebe und Hass liegt nur ein Wimpernschlag Mori sinnt auf Rache. Und nur eine Person steht noch zwischen ihr und der Gerechtigkeit, die sie verdient: Sherlock. Der entwaffnende, brillante Lock. Sie spielt die Rolle der treuen, gequälten Freundin und manipuliert Lock, ihr zu helfen, während sie still und leise den Untergang ihres Vaters vorbereitet. Doch als einer ihrer Pläne Unschuldige in Gefahr bringt, durchschaut Lock das Lügengespinst und stellt Mori vor die Wahl – eine Entscheidung, die den Rest ihrer beider Leben bestimmen wird. Meinung Vielleicht habt ihr bereits meine Rezensionen zu den ersten beiden Bänden der My dear Sherlock - Reihe gelesen. Beide Bände konnten mich nicht überzeugen und bekamen 2,5 Monde. Trotzdem war ich so naiv zu glauben, dass der dritte Band vielleicht noch etwas reißen konnte. Das einzig positive an diesem Buch war vermutlich der Schreibstil. Denn der war genauso gut und flüssig wie in den ersten beiden Bänden. Die Geschichte dümpelt das komplette Buch lang vor sich hin. Mori will Rache nehmen und vor ihren Feinden fliehen - und das war's. Damit hat man die gesamte, belanglose Geschichte zusammengefasst. Die Charaktere waren auch nicht besonders. Am Anfang kam ich zwar tatsächlich besser mit Mori klar als erwartet, aber spätestens nach dem Ortswechsel hatte sie wieder genauso sehr einen an der Klatsche wie sonst auch. Die Antagonisten hätte man auch definitiv besser gestalten können. Ihr Charakter war flach und sie waren einfach die typischen Bösewichte. Nur bei Sherlock kam Sympathie auf. Ansonsten konnte ich mit den Charakteren nicht viel anfangen. Fazit Viel mehr kann ich zu diesem Buch auch nicht sagen. Es war leider genauso schlecht wie die anderen beiden Bücher. Die Charaktere waren fast alle unsympathisch oder langweilig. Die Geschichte war auch recht belanglos und eigentlich bin ich nur noch froh, dass die Reihe abgeschlossen ist.

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  • Weil es enden muss...

    My Dear Sherlock - Weil es enden muss

    Shiro_91

    05. November 2017 um 14:49


    Meine Rezension zu ''My Dear Sherlock'' ist auf meinem Blog zu finden: http://the-reading-nerd.blogspot.de/2017/11/book-review-my-dear-sherlock-weil-es.html

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