Hector Wolff

 2,3 Sterne bei 3 Bewertungen
Autor von Kalte Angst: Thriller, Tote Angst: Thriller und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Hector Wolff

Cover des Buches Kalte Angst: Thriller (ISBN: B082RFTRK4)

Kalte Angst: Thriller

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Erschienen am 13.12.2019
Cover des Buches Tote Angst: Thriller (ISBN: 9781651015544)

Tote Angst: Thriller

 (1)
Erschienen am 25.12.2019
Cover des Buches Schreie des Teufels: Thriller (ISBN: B07XLTY8MV)

Schreie des Teufels: Thriller

 (0)
Erschienen am 12.09.2019
Cover des Buches Tränenkind: Thriller (ISBN: B07X8WJQ5V)

Tränenkind: Thriller

 (0)
Erschienen am 03.09.2019
Cover des Buches Wenn Tote sprechen: Thriller (ISBN: B07Z87KKMM)

Wenn Tote sprechen: Thriller

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Erschienen am 16.10.2019

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Cover des Buches Kalte Angst: Thriller (ISBN: B082RFTRK4)psychocat78s avatar

Rezension zu "Kalte Angst: Thriller" von Hector Wolff

Das war nichts
psychocat78vor einem Monat

Kurz und knapp: Das war leider nichts.

Es ist eine Kurzgeschichte. Kurz und brutal. Der Klappentext erzählt im Grunde schon das halbe Buch.

Relativ schnell ist klar, woher der Wind weht. Man hätte so viel mehr daraus machen können. Leider wurde das verpasst. Das für mich einzig Positive ist der Schreibstil. Dieser reicht allerdings nicht aus, um eine Leseempfehlung zu geben.

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Cover des Buches Tote Angst: Thriller (ISBN: 9781651015544)kn-quietscheentchens avatar

Rezension zu "Tote Angst: Thriller" von Hector Wolff

"Die Wahrheit kommt immer ans Licht."
kn-quietscheentchenvor einem Jahr

Richard, Student und Sohn eines Anwalts, verlässt eines Abends im Drogenrausch eine Party. Zu Hause angekommen rechnet er damit, dass sein Vater ihm die Hölle heiß machen wird, wo er sich so spät noch rumgetrieben hat. Nur leider erwartet Richard etwas viel Schlimmeres. Sein Vater sitzt auf seinem Sessel - nur anders als sonst - mit einem Loch im Kopf. Er wurde erschossen und für die Polizei ist schnell klar, dass nur Richard als Täter in Frage kommt. Schließlich hatten Vater und Sohn nicht die beste Beziehung zueinander. Richard versucht mit allen Mitteln seine Unschuld zu beweisen - und wird eines Tages auf das große Geheimnis seines Vaters aufmerksam. Hat all das eventuell mit seinem Tod zu tun? Und wer steckt hinter dem Mord?

Dies war mein zweiter Thriller von Hector Wolff. Nachdem mich "Kalte Angst" sehr enttäuscht hat, wollte ich dem Autor noch eine 2.Chance geben. Und ich war am Anfang überrascht. An den Schreibstil muss man sich etwas gewöhnen - sehr viele Aufzählungen und verschachtelte Sätze, aber auch oft Wiederholungen einer Sache (als wenn man als Leser vergessen hat, was 2 Seiten vorher passiert ist). Trotzdem hat mich die Story gefesselt und ich habe mit Richard mitgefiebert und gehofft, dass er irgendwie seine Unschuld beweisen kann. Das Ende kam dann sehr überrascht und ließ mich mit der ein oder anderen Frage zurück. Das Hector Wolff ein prekäres Thema aufgegriffen hat, fand ich gut - nur leider blieb es bei der oberflächlichen Bearbeitung. Ich würde mir mehr Tiefgang für seine Geschichten wünschen. Durch "Tote Angst" bin ich jetzt aber auf den Geschmack gekommen und werde die anderen Thriller von ihm auch noch Lesen. Wer weiß, vielleicht erwartet mich noch die ein oder andere Überraschung :)

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Cover des Buches Kalte Angst: Thriller (ISBN: B082RFTRK4)kn-quietscheentchens avatar

Rezension zu "Kalte Angst: Thriller" von Hector Wolff

Enttäuschende Geschichte mit wenig Tiefgang
kn-quietscheentchenvor einem Jahr

Michael, von Beruf Bankangestellter, wacht eines Abends in einer abgelegenen Waldhütte in der Nähe von Köln auf. Neben ihn eine Leiche ohne Kopf und Gliedmaßen. War er das? Schon kurze Zeit später erreicht ihm eine Nachricht - er soll sich selbst verletzen und an einen bestimmten Ort fahren, um seine Frau lebend wieder zu bekommen. Gesagt, getan! Dort angekommen, wartet schon das nächste Paket mit weiteren Anweisungen. Wer steckt hinter der ganzen Geschichte und warum muss er ausgerechnet unter all den Qualen leiden?

Uiiii, lange schon nicht mehr so einen schlechten Thriller gelesen - in die Story kam ich überhaupt nicht rein. Die Sätze waren eine Aneinanderreihung von Aufzählungen und abgehackt. Der Hauptprotagonist war mir irgendwie unsympathisch. Ich konnte nicht wirklich mit ihm mitfühlen, als er sich selbst Schmerzen zufügen musste. Und das Ende war mir schon ab der Hälfte klar. Und dann das Ende. Einfach schade um die vergeudete Lesezeit. Ich werd dem Autor noch eine Chance geben und ein weiteres Buch von mir lesen. Ich hoffe, es erwartet mich nicht noch eine Enttäuschung ;(

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