Hedda H. Robertsen Ich will dich, ich krieg dich

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Inhaltsangabe zu „Ich will dich, ich krieg dich“ von Hedda H. Robertsen

Die 19-jährige Buchhändlerin Alba himmelt Tag für Tag einen attraktiven Kunden an. Auch wenn er kaum Notiz von ihr nimmt, sprudeln Albas Träume nur so über. Nach und nach geht die Phantasie mit ihr durch, die Grenzen zwischen Wunsch und Wirklichkeit verwischen. Und eine einzige SMS von ihm führt direkt ins Liebeschaos …

Ähm, ja... nun, nicht meine Art von erotischer Literatur.

— Justitia93
Justitia93

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  • Viel Erotik, wenig Handlung

    Ich will dich, ich krieg dich
    badwoman

    badwoman

    29. December 2015 um 23:15

    Die Geschichte über die 19-jährige Alba, die sich in einen deutlich älteren Mann verliebt, beginnt flott und leicht zu lesen. Dieser Mann weiß jedoch nichts von Albas Liebe und ihren Fantasien, bis sie ihm eine sms schickt, in der sie ihre Liebe zu ihm bekennt. Doch auch danach reagiert er nicht auf ihre Avancen. Alba verliert sich immer mehr in ihren sehr erotischen Fantasien, mehr gibt es eigentlich nicht zu berichten. Dann dreht sich die "Handlung" im Kreis. Schade, ich hatte nach dem guten Anfang mehr von diesem Buch erwartet. Irgendwie habe ich das Buch nach dem Lesen unzufrieden zur Seite gelegt, es hat mir nichts gegeben, wie ich es von anderen Büchern kenne. Wahrscheinlich werde ich es schnell vergessen - und das ist vielleicht ganz gut so.

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  • Rezension zu "Ich will dich, ich krieg dich" von Hedda H. Robertsen

    Ich will dich, ich krieg dich
    Quasselecke

    Quasselecke

    20. February 2011 um 12:29

    piep piep piep Das sind die Töne die im Fernsehen kommen wenn jemand etwas "versautes" von sich gibt. Sollte es diese Töne auch im Buchbereich geben, so würde es in diesem Buch nur noch um piep, piep, piep gehen. Die Leseprobe hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich dachte es wäre ein ganz süßes Buch. Hier erstmal meine Rezi zur Leseprobe: Bei mir ist das 19. Lebensjahr nicht so lange vorbei, so dass ich mich gut in Albi hinein versetzten kann. Jeder von uns war mal verliebt und kennt diese innige Phantasien. Erst hatte ich die Befürchtung dass das ganze Buch nur über Ihre Phantasien ist, wie man jedoch aus dem Kurzinhalt entnehmen kann, wird Sie M.M. noch per SMS und Telefon kontaktieren. Fazit: süßes und leicht lesbares Buch, genau optimal für die tolle und gemütliche Vorweihnachtszeit. Ich bin wirklich sehr gespannt wie M.M. reagiert und würde gerne das Buch lesen. So und nun fang ich mal an. Also ich war mit 19 sicherlich NICHT so. Ich dachte wirklich Alba wäre ein ganz normales 19-jähriges Mädchen. Aber ich habe mich geirrt. Dazu aber später mehr. Für mich ist es sehr schwer dieses Buch zu bewerten, weil ich nicht weiß ob ich es grotten schlecht finde oder so halbwegs ok. Immerhin habe ich dieses Buch innerhalb eines halben Tages durchgehabt. Da ich immer wissen wollte wie es weiter geht. Also kurz es hat mich schon irgendwie interessiert. Aber nun kommt es. In meiner Kurzrezi sprach ich von einem süßen und leicht lesebaren Buch optimal für die gemütliche Weihnachtszeit. Leicht lesbar....ja aber süß? Kurze Frage...sind Pornofilme süß? Eher nicht und daher auch die feststellung dieses Buch ist absolut nicht süß! Ich habe einen Frauenroman erwartet in dem es um Verliebtheit und wahre Gefühle geht. Laut Leseprobe ging es auch darum. Doch plötzlich die Wende. Es geht nur um richtig harte Phantasien. Geschlechtsteile werden mit einer solchen vulgär Sprache genannt, das man das hier nicht wiedergeben darf. Bei verschiedenen Fantasien kam es mir fast hoch (den Fingern in die M... und in den Anus und dann in den Mund) und ich dachte ich würde eher Feuchtgebiete in den Händen halten. Alles in allem leicht zu und schnell zu lesen (was wahrscheinlich durch den absolut unordentliche Seitenaufbau zustande kommt) aber leider etwas absolut anderes als erwartet. Wirklich schade denn aus der Geschichte hätte man einiges mehr machen können. Nur 1 von 5 Sterne

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  • Rezension zu "Ich will dich, ich krieg dich" von Hedda H. Robertsen

    Ich will dich, ich krieg dich
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    10. January 2011 um 23:17

    Ich habe dieses Buch trotz der recht schlechten bisherigen Rezensionen gekauft und kann nur sagen: Hätte ich man auf die anderen gehört. Dieses Buch ist für mein Empfinden wirklich eine Zeitverschwendung. Die einzelnen Kapitel sind teilweise nur eine halbe Seite lang, in den 180 Seiten können sich die Charaktere nicht entwickeln und manchmal wir nicht mal richtig klar, was sich die 19-jährige Buchhändlerin Alba eingebildet hat und was wirklich passiert ist. Die Handlung ist extrem langweilig. Es passiert im ganzen Buch eigentlich nichts und die Hauptcharakterin Alba benimmt sich schlimmer als jeder Teenie und das mit 19 Jahren. Das einzig gute an dem Buch ist, dass es so kurz ist und man damit dem Unheil schnell ein Ende setzen kann. Wer allerdings einen Roman lesen möchte, der eine Handlung besitzt, in dem der Autor liebevoll seine Charaktere entwickelt, ist hier falsch. Dieses Buch dient meiner Meinung nach nicht mal dazu es nur mal schnell zwischendurch als Frauenlektüre zu lesen. Am liebsten hätte ich diesesm Buch 0 Sterne gegeben, aber das ist leider nicht möglich.

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  • Rezension zu "Ich will dich, ich krieg dich" von Hedda H. Robertsen

    Ich will dich, ich krieg dich
    glitzerfee22

    glitzerfee22

    11. December 2010 um 18:47

    Muss man nicht gelesen haben! Als ich die Leseprobe gelesen hatte dachte ich es wird mehr passieren aber leider ist das so gar nicht der Fall! Es ist einfach nur langweilig! Es geht um die 19-jährige Alba die in einer Buchhandlung arbeitet und sich unsterblich in den älteren Stammkunden mit den initialien M.M. verliebt! Für sie heißt er nur noch Mad Mikkelsen! Und schon ist man dann in den täglichen phantasien von Alba drin die nur noch an ihn denkt! Sich vorstellt wie sie sich küssen, zusammen Sex an den verschiedensten Orten haben und einfach nur noch zusammen sind! Einmal ist sie sehr mutig und ruft ihn an da seine Handynummer bei einer Buchbestellung aufgelistet ist! Mehr Kontakt haben sie auch nicht, mal eine SMS zu Weihnachten oder Neujahr! Schließlich ist er auch glücklich verheiratet und auch etwas älter! Aber sie hat ja noch einen Freund mit dem sie dann schläft und sich auch öfter trifft wobei sie aber dennoch nur an Mad denkt! Aber nicht alles ist schlecht! Der Schreibstil ist echt sehr flüssig und gut, ich habe das Buch in eins weggelesen! Was ich sehr wichtig finde! Leider war der Rest sehr öde und erinnerte leicht an ein angedachtes Erotikbuch! Aber davon ist es leider noch weit entfernt gewesen!

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  • Rezension zu "Ich will dich, ich krieg dich" von Hedda H. Robertsen

    Ich will dich, ich krieg dich
    Natalie77

    Natalie77

    11. November 2010 um 16:33

    Gleich vorweg ich habe das Buch etwa bei der Hälfte abgebrochen, mir war der Text zu oberflächlich und zu billig. Ich sehe keinen Sinn in diesem Buch, somit habe ich auch keine Lust mehr weiter zu lesen. Dieses Buch ist gefüllt mit Sex Fantasien, als ich den Inhalt las dachte ich an was lustiges, eine witzige Kennenlern-Geschichte, aber zumindest bis Seite 84 gab es nur Gedanken einer jungen Frau zu einem jungen Mann und deren Fantasien was sie im Bett, Auto etc. mit ihm anstellen würde.

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  • Rezension zu "Ich will dich, ich krieg dich" von Hedda H. Robertsen

    Ich will dich, ich krieg dich
    Pharo72

    Pharo72

    22. September 2010 um 17:47

    Alba ist 19, arbeitet im Buchhandel und hat sich unsterblich verliebt. Sie kennt nur seine Initialen – M. M. und nennt ihn fortan Mads Mikkelsen nach einem dänischen Schauspieler. Immer mehr verstrickt sich Alba in vorrangig erotische Tagträume, kann kaum noch unterscheiden zwischen Traum und Wirklichkeit. Schließlich sendet sie Mads eine SMS, um ihr Verlangen endlich in richtige Bahnen zu lenken. Wie wird er reagieren? Das Cover des Buches deutet auf einen lustigen Chick-Lit-Roman hin. Doch Vorsicht, in weiten Teilen handelt es sich um erotische, wenn nicht pornografische Literatur. Ich habe kein Problem mit schönen Sexszenen und anfangs sind diese auch durchaus anregend, doch je weiter das Buch fortschreitet, um so mehr überschreitet die Autorin die Grenze. Jüngeren Lesern zwischen 16 und 25 mag das Buch gefallen, ich hatte ein paar Schwierigkeiten, da es nicht wirklich eine Handlung gibt. Zwischenzeitlich verwischen die Szenen aus Albas Fantasie mit denen der Realität so sehr, dass man leicht den Faden verlieren kann. Jedoch findet die Autorin bei Beschreibungen bestimmter Handlungen auch sehr schöne Worte. Ein Vorteil ist sicher auch, dass sich die knapp 200 Seiten, die teilweise nur halb bedruckt sind, in Höchstgeschwindigkeit weglesen lassen. Eine wirkliche Empfehlung möchte ich dem Buch nicht aussprechen, könnte mir aber vorstellen, wer Geschmack an „Feuchtgebiete“ gefunden hat, kann auch dieses Buch in Teilen genießen.

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  • Rezension zu "Ich will dich, ich krieg dich" von Hedda H. Robertsen

    Ich will dich, ich krieg dich
    Albel_Nox

    Albel_Nox

    29. August 2010 um 21:24

    Die Teenagerin Alba, die in einer Buchhandlung arbeitet, verliebt sich Hals über Kopf in einen älteren Kunden und bald drehen sich ihre Gedanken nur noch um ihn. Mehr Handlung findet man in diesem Buch leider nicht, aber anfangs dachte ist, das dürfte beim Lesen doch eigentlich nicht stören. Der Anfang des Buches las sich immerhin noch relativ niedlich, auch wenn die Hauptperson Alba sehr naiv wirkt. Dennoch fieberte ich einige Seiten über mit, ob sie sich nun trauen würde, ihre heimliche Liebe anzusprechen. Während das Buch anfangs noch durch eine seichte, leicht und flüssig herunterzulesende Handlung und niedlich beschriebene Charaktere überzeugt, geht es danach leider abwärts mit dem Buch, denn die Autorin beginnt, eine Sexphantasie nach der anderen zu beschreiben. Man fühlt sich schon irgendwie peinlich berührt, wenn wie aus dem Nichts und ohne Zusammenhang eine Sexszene beschrieben wird und diese mit zunehmender Seitenzahl immer deftiger und merkwürdiger werden. Ich jedenfalls konnte damit gar nichts anfangen und war oft kurz davor, die nächsten Seiten einfach zu überblättern, denn diese Szenen tragen nichts zur Handlung bei, sondern sind eher peinlich und teilweise ganz schön vulgär, was die verwendete Sprache angeht. So wurde ich letztendlich von diesem Buch leider enttäuscht: Was als netter, zuckersüßer Liebesroman anfängt, entpuppt sich als Sexnovelle ohne viel Sinn. Man bekommt zunehmend den Eindruck, dass die Autorin hier ihre eigenen Wunschphantasien verarbeiten wollte...nur will man daran teilhaben? Ich lieber nicht, besten Dank.

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  • Rezension zu "Ich will dich, ich krieg dich" von Hedda H. Robertsen

    Ich will dich, ich krieg dich
    Feli

    Feli

    06. May 2010 um 19:25

    Von „Ich will Dich, ich krieg Dich“ hatte ich mir viel versprochen. Das Cover gefiel mir sehr gut und auch der Klappentext war für mich sehr vielversprechend. Doch leider konnte Hedda H. Robertsen meine Erwartungen nicht erfüllen. Alba ist 19 Jahre alt und arbeitet als Aushilfe in einer Buchhandlung in Oslo. Sie bedient freundlich ihre Kunden und scheint Spaß bei der Arbeit zu haben. Doch an einem Kunden ist sie besonders interessiert: sie nennt ihn Mads Mikkelsen, da sie seinen richtigen Namen nicht kennt. Er kommt jeden Tag in das Geschäft um sich seine Zeitschriften zu kaufen. Alba ist jedes Mal aufgeregt und bekommt fast keinen Ton raus, wenn sie ihren Schwarm bedienen muss. Dazu muss gesagt werden, dass Mads um einiges älter ist als sie, schon graue Haare hat und scheinbar verheiratet ist. Doch das hält Alba nicht davon ab, ständig zu schwärmen und wilde (erotische) Fantasien zu entwickeln. Was am Anfang noch ganz witzig ist, wird im Laufe des Romans einfach nur nervig. Alba ist kein Charakter, der sympathisch wirkt, man möchte nicht mit ihr mitfiebern, weil sie sehr unreif und kindisch rüberkommt. Ihre Fantasie vermischt sich mit der Wirklichkeit. Teilweise hatte ich den Eindruck, sie weiß gar nicht mehr, was sie sich erträumt und was in der Realität passiert. Hinzu kommen die sich ständig wiederholenden Sexfantasien, die zwar nett zu lesen sind, aber mich nicht vom Hocker hauen. Zudem ist keine richtige Handlung zu erkennen, immer nur Schwärmereien und eine Null-Bock-Stimmung seitens Alba, damit kann mich Hedda H. Robertsen leider nicht überzeugen. Sehr schade!

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  • Rezension zu "Ich will dich, ich krieg dich" von Hedda H. Robertsen

    Ich will dich, ich krieg dich
    Lesefee86

    Lesefee86

    04. May 2010 um 11:46

    Alba ist gerade 19 und arbeitet in einer Buchhandlung. Tagtäglich kommt ein attraktiver Mann vorbei und kauft seine Zeitung bei ihr. Sie verliebt sich in ihn und stürzt sich in eine Traumwelt, in der sie mit ihm zusammen ist. Doch steht er vor ihr, bekommt sie keinen Ton raus. Erst nach Monaten wagt sie einen Schritt nach vorn. Immer tiefer verstrickt sie sich in ihre Gefühle, bis sie ihm gesteht was sie fühlt. Aber wie in ihren kühnsten Träumen läuft es nicht, denn er ist nicht allein. Dennoch werden ihre Gespräche intensiver und Alba überlegt fieberhaft wie sie an ihn ran kommen kann. Dann aber fährt er für eine Weile weg, vor Sehnsucht zerreist es sie, aber als er plötzlich wieder vor ihr steht, hat sich das Blatt gewendet... Eine locker, leichte Liebesgeschichte, die für zwischendurch genau das richtige ist.

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  • Rezension zu "Ich will dich, ich krieg dich" von Hedda H. Robertsen

    Ich will dich, ich krieg dich
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. January 2010 um 20:57

    Alba ist 19, jobbt in einer Buchhandlung und ist total verknallt in einen älteren Mann, den sie tagtäglich bedient, ansonsten aber nichts von ihm weiß. Da sie seine Initialen – M.M. - kennt, benennt sie ihn nach dem Schauspieler Mads Mikkelsen. Fortan malt sie sich aus wie es sein könnte, wenn sie ihm doch nur ihre Gefühle offenbaren könnte und natürlich möchte sie, dass dies irgendwann Realität wird. Also macht sie den ersten Schritt und schreibt ihm eine SMS. Doch was wird er dazu sagen? Nun gut, nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, war ich eigentlich recht neugierig was sich dahinter verbirgt, denn die Idee ansich fand ich ganz gut und dachte da könnte man ein schönes witziges Büchlein draus machen, welches evtl. auch noch einen klein bißchen zum Nachdenken anregt, aber vordergründig einfach nur der Unterhaltung dient. Aber weit gefehlt, es kam ganz anders – schlimmer. Auf Grund dessen, dass die Seiten oft nur mit wenig Text beschrieben sind und es keine Kapiteleinteilung gibt, kommt man häufig aus dem Lesefluss und gerät ins Stocken, so dass man den Faden immer wieder neu aufnehmen muss, auch wenn ich mir manchmal gewünscht habe das nicht tun zu müssen, aber ich wollte dann doch wissen wie es ausgeht. Der Schreibstil hat mir leider auch in keinster Weise zugesagt, denn es liegt bloß daran, dass man das Buch sehr schnell durch hat, weil es nichtmal 200 Seiten umfasst. Es entwickelt sich keine romantische Liebesgeschichte zwischen Alba und Mads, wie man es anfangs vermuten mag, es geht lediglich darum was Alba sich alles ausmalt mit Mads zu erleben, und das hauptsächlich auf sexueller Ebene. Dabei ist der Umgang mit der Sprache sehr vulgär, meines Erachtens nach zu vulgär, so etwas gehört einfach nicht in einen Roman, denn es ist weder schön, noch in irgendeiner Weise erotisch, sondern einfach nur abstoßend. Etwa ¾ des Buches drehen sich nur um diese Phantasien, von denen man noch nicht einmal weiß welche jetzt erträumt und welche Realität sind. Der Klappentext sagt zwar schon, dass die Grenzen verschwimmen, aber meiner Meinung nach kann man auch beim dritten Lesen nicht erkennen wo da wirklich die Grenzen liegen. Ich frage mich, ob die Autorin diesen Text ernsthaft so geschrieben hat oder ob jemand beim Übersetzen Mist gebaut hat, aber ich befürchte, dass der Roman so geplant war. Ich kann diesem Buch leider, außer der Idee, nichts positives abgewinnen, somit werde ich auch keine Kauf- geschweige denn Leseempfehlung geben.

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  • Rezension zu "Ich will dich, ich krieg dich" von Hedda H. Robertsen

    Ich will dich, ich krieg dich
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. December 2009 um 22:34

    oh je.... .Ich habe das Buch "Ich will dich, ich krieg dich" von Hedda H. Robertsen gerade aus der Hand gelegt. Was soll ich nun dazu sagen? Ich bin enttäuscht! Anfänglich dachte ich noch, es könne eine schöne kleine Geschichte werden, aber irgendwie fehlt es diesem Buch an Handlung! Ich finde zwar die erotischen Beschreibungen treffend und geschmackvoll, das war es aber auch schon. Die Geschichte an sich, ist langweilig und nichtssagend! Zu dem ist mir die naive Protagonisten einfach unsympathisch. Ich bin froh, dass das Buch nur 190 Seiten hatte, ansonsten hätte ich es sicherlich abgebrochen...

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  • Rezension zu "Ich will dich, ich krieg dich" von Hedda H. Robertsen

    Ich will dich, ich krieg dich
    maryrichards

    maryrichards

    13. December 2009 um 21:32

    .Ich war mir etwas unsicher, was ich von der Leseprobe "Ich will dich, ich krieg dich" von Hedda H. Robertsen halten soll: eine schöne Liebesgeschichte oder die einer Stalkerin? Leider hat sich, nach dem ich das ganze Buch zum lesen bekommen habe herausgestellt, dass es leider weder das eine noch das andere ist... Zum einen konnte ich in der Geschichte nicht mehr folgen, was Phantasie und was Realität ist, dann wurde unnötigerweise eine große Unmenge an Fäkalsprache gebraucht und ich kann auch leider überhaupt nicht einordnen, wer die Zielgruppe für diesen Roman ist. Ich war froh, dass das Buch nur 190 Seiten hatte, die Schrift recht groß ist und man viele Passagen auch einfach nur überfliegen konnte. Auch die erst vielversprechenden anderen Nebenhandlungen wurden nicht viel weiter ausgebaut. Ein weiterer negativer Punkt ist die Aufmachung des Buches – keine Kapitel und oft nur halb beschriebene Seiten die irgendwo auf dem Blatt anfangen. Letzteres kann natürlich auch einfach sein, da es noch ein Leseexemplar ist und das Buch erst in 3 Wochen erscheint. Eventuell wurde das Buch auch einfach nur sehr schlecht übersetzt und da es ein Debütroman ist vergebe ich zumindest noch einen Stern. Empfehlen kann ich dieses Buch allerdings leider nicht :-(

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  • Rezension zu "Ich will dich, ich krieg dich" von Hedda H. Robertsen

    Ich will dich, ich krieg dich
    rocejamki

    rocejamki

    13. December 2009 um 10:18

    Inhalt des Buches: Alba ist ein 19 jähriges, norwegisches Mädchen, arbeitet in einer Buchhandlung in Oslo. Dort trifft sie jeden Morgen auf einen , ihr sehr sympathischen, Mann um die 40, also deutlich älter als sie , und verliebt sich in ihn.Sie tauft ihn Mads, denn sie kennt nur siene Initialien. Das Buch dreht sich um ihre Gefühle ihm gegenüber, die sie von Seite zu Seite mehr ausweitet. Sexuelle Phantasien nehmen ihren Lauf und werden immer vulgärer und bis hin zu schmerzhaften perversen Phantasien. Meine Meinung: Ich finde einzig und allein den Schreibstil gut, sehr locker und wirklich schnell zu lesen. Könnte aber auch daran liegen, das ich einfach nur schnell dadurch wollte. 190 Seiten hat das Buch, die Hälfte davon scheint unbedruckt zusein. Stellenweise findet man nur 4 Sätze auf einer Seite. Alba springt von einer Situation in die nächste, man weiß nie, ob sie nun träumt, phantasiert oder es grade real ist.Ihre Gedanken finde ich wirklich nicht passend für ein 19 Jahre altes Mädchen-kleine Flirts hier und da-kleine Schwämereien und romantische Gedanken-sowas würde eher passen und so habe ich mir auch das Buch vorgestellt. Für mich ist es nichts weiter als ein billiger Abklatsch von "Feuchtgebiete" Nicht wirklich zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Ich will dich, ich krieg dich" von Hedda H. Robertsen

    Ich will dich, ich krieg dich
    anushka

    anushka

    07. December 2009 um 12:16

    Totaler Fehlkauf Die 19jährige Alba arbeitet in Oslo in einer Buchhandlung. Dort begegnet sie dem viel älteren Mads - oder besser: M.M., die Initialen des Mannes, der dort ein Buch bestellt hat und fast täglich in die Buchhandlung kommt, um seine Zeitung zu kaufen. Oder, wie Alba es nach einer Weile interpretiert, um ihr zu begegnen. Alba verliebt sich über beide Ohren, wird sogar obsessiv. Wenn Mads vor ihr steht, stammelt sie nur wirres Zeug, und wenn er nicht da ist, spielt er die Hauptrolle in ihren Sexfantasien. Dann, endlich, entschließt Alba sich, Mads eine SMS zu schicken um ihm ihre Gefühle zu gestehen. Doch wie wird der geheimnisvolle Fremde darauf reagieren? Nach einer Leseprobe im Internet, die die ersten paar Kapitel des Buches enthält, war ich sehr neugierig auf dieses Buch. Und so stand ich das erste Mal in meinem Leben am Tisch mit den Frauenromanen und griff zu. Leider stellte sich das Buch jedoch nach dem Lesen als totaler Fehlkauf heraus. Und ich habe es auch nur deshalb zuende gelesen, weil es lediglich 190 Seiten hat und somit nach zwei Tagen "erledigt" war. "Ein waghalsiges Romandebüt voll fieberhafter Gefühle" steht unter dem Klappentext. Für mich wirkte es eher wie ein alptraumhafter Fieberwahn. Alba steigert sich immer stärker in ihre "Verliebtheit" hinein und fast jedes dritte Kapitel stellt eine sexuelle Fantasie dar. Dabei hat Alba zudem ganz spezielle Vorlieben, sodass diese Szenen in keiner Weise romantisch oder erotisch sind, sondern einfach nur explizit, billig und derbe. Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass 19jährige Mädchen einen Vibrator besitzen und ihn derart oft benutzen ... All dies passt so überhaupt nicht zum Cover und den Erwartungen, die ich an das Buch hatte. Das Beschwingte und Humoristische fehlt völlig. Alba ist unglücklich "verknallt", deprimiert, zieht sich zurück und steigert sich in ihre Fantasien. Zudem ist sie ständig am Heulen und wenn sie Mads tatsächlich einmal gegenüber steht, bekommt sie kaum einen Ton heraus. Als sie dann beginnt, Mads SMSe zu schicken, benimmt sie sich völlig unreif, da sie ihn fast schon belästigt. Das Verschwimmen zwischen Realität und Wirklichkeit - wie so angepriesen im Klappentext - stellt sich nur für den Leser als Problem dar. Denn Alba weiß ganz genau, was echt und was fantasiert ist. Jedoch darf der Leser an dieser Kenntnis nicht teilhaben und muss sich immer wieder fragen, welche der Szenen nun tatsächlich passieren und welche nicht. Überaus anstrengend. Selten war mir ein Buch so unangenehm, weil ich mich ständig fremdschämen mußte und mir auch die Sexszenen viel zu ausführlich und detailliert waren. Eine der letzten überschritt dann auch meine Ekelgrenze. Wenn ich "Feuchtgebiete" gelesen hätte, könnte ich hier bestimmt etwas zu einem Vergleich sagen. So liegt bei mir aber nur die Vermutung nahe, dass beide Bücher in die gleiche Kategorie gehören. Irrtum jedoch nicht ausgeschlossen.

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